Also, aufgeteilt in 2x 25 Kniebeugen. Ein Teil morgens und ein Teil abends. Kniebeugen (Squats) sind eine der besten Übungen für den gesamten Körper. Sie trainieren vor allem die Rücken und Beinmuskel zur Stabilisierung. Insgesamt werden bei einer sauberen Ausführung über 200 Muskeln gleichzeitig aktiviert.
Wenn man 6 Wochen lang jeden Tag 50 Kniebeugen ohne Zusatzgewicht macht, wird man deutliche Fortschritte bei der Kraftausdauer, der Körperhaltung und der Definition der Beine und des Popo’s bemerken. Da es sich um ein reines Bodyweight-Training handelt, steht hierbei nicht der massive Muskelaufbau, sondern die Straffung und die funktionelle Fitness im Vordergrund.
Woche 1–2 (Die Gewöhnung): In den ersten Tagen wird man vermutlich starken Muskelkater im Gesäß und in den Oberschenkeln spüren. Das Nervensystem lernt jedoch schnell, die Muskelfasern effizienter anzusteuern. Bereits nach rund 14 Tagen spürt man eine verbesserte Stabilität im Alltag.
Woche 3–4 (Die ersten Veränderungen): Die Übungen fällen spürbar leichter. Erste visuelle Veränderungen setzen ein: Die Oberschenkel und das Gesäß wirken fester und besser durchblutet. Die Sehnen und Bänder passen sich der täglichen Belastung an.
Woche 5–6 (Der finale Effekt): Nach 6 Wochen hat man insgesamt 2.100 Kniebeugen hinter sich. Die Bewegung ist in Fleisch und Blut übergegangen. Die Beine fühlen sich definierter, die Tiefenmuskulatur im Rumpf stärker an und die allgemeine Ausdauer hat sich verbessert.
Und das Beste daran: Je grösser der Muskel und je mehr man diesen trainiert, umso mehr Kalorien verbrennt dieser Muskel auch im Ruhezustand!
Nach 4 Wochen fühlte ich mich bei den Übungen „unterbelastet“. Zuerst nahm ich 2 Kilo Hanteln. Dann später 5 Kilo Hanteln in die Hand.
Hauptmuskeln (Primär beansprucht)
Vorderer Oberschenkel
– (Quadrizeps): Streckt das Knie beim Aufstehen.
– Gesäßmuskulatur (Gluteen): Streckt die Hüfte und sorgt für Kraft beim Hochdrücken.
– Hinterer Oberschenkel (Ischiocrurale Muskulatur): Unterstützt und stabilisiert das Kniegelenk.
Hilfsmuskeln (Sekundär & Stabilisation)
– Rückenstrecker: Hält den Rücken gerade und stabil.
– Bauchmuskulatur: Spannt den Rumpf an und schützt die Wirbelsäule.
– Waden: Sorgen für den festen Stand und das Gleichgewicht.
Oberschenkelinnenseite (Adduktoren): Helfen, die Knie in einer stabilen Position zu halten
Ich war ja jetzt 2 Wochen „weg“. Auf Teneriffa und habe mir den Kollegen am Musikprojekt gearbeitet. Am Vormittag war ich aber meist online und erledigte die täglich anfallenden Arbeiten. Auch ein wenig Sonne und Meer war dabei. Und natürlich die traditionelle Spanische Kulinarik!
Nach der Rückkehr fragte ich mich natürlich, wie es mir gewichtsmässig ergangen war. Bis auf den letzten Abend hatte ich mich an meine vegetarische Ernährung gehalten. Und da ich im Zentrum von Puerto de la Cruz wohnte, waren 10.000 Schritte und mehr gar kein Problem.
Somit sollten die Gesundheitswerte stabilisiert sein und die Cardiowerte, sowie die Magermasse steigen. So die Erwartungen.
Gewicht seit 2 Monaten stabil um die 58 KiloDie Magermasse nimmt langsam zu. Der Körperfettanteil nimmt langsam ab und nähert sich 10%
Und tatsächlich! Das Körpergewicht könnte ich in den 2 Wochen Arbeitsferien bei knapp unter 58 Kilo weiterhin stabilisiert. Die Magermasse und somit die Muskelmasse nimmt leicht zu. Der Fettanteil nimmt langsam ab und kratzt nun an der 10% Marke. Der BMI liegt somit bei 22!
Abnehmen. Da gibt es viele Tipps und Diäten. Allen gemein ist der „Jojo-Effekt“ und der Drang „Alles wieder so zu tun, wie vorher!“ Das kennen alle, die jemals auf die Figur geschaut haben oder feststellten, dass sie kocht mehrbin die Klamotten passen.
Seit Januar. Die letzten 3 Monate
Jetzt kommt mein ultimativer Tipp. Haha. So passt es zumindest bei mir: Ernährungsumstellung! Fast komplett vegetarisch. Keine Süssigkeiten. Keine Zucker-Ersatzstoffe. Keinen Alkohol. Dafür Wasser und alle möglichen Tees. Keine Weissmehlprodukte. Nur noch Vollkorn. Kein rotes Fleisch. Kein Fastfood. Keine verarbeiteten Lebensmittel. Etwas Bewegung. Schwimmen. Beim „Laufen“ bin ich noch nicht.
Ich bin Fan der „Ernährungs-Docs„. Das ist die Serie, in der Menschen mit unterschiedliche Leiden und Krankheiten Beratung suchen. Die Lösung ist aber immer die Gleiche bzw. es endet immer mit: Ernährungsumstellung!
In einer der letzten Folgen erzählte der Doc, dass man in der Woche 3,5 Kilo Salat und Früchte essen sollte! Das ist „Vegetarisch all-You-can-eat!“ 500 Gramm Salat und Früchte am Tag! Wow! So bleibt der Metabolismus und der Verdauungsapparat in Schwung.
Damit dürfte klar sein, das nicht „Weniger Essen“ das Ziel ist um abzunehmen, sondern „anders sehr viel essen!“ Gesundes, Ballaststoffe und Vitamine!
Nachdem ich mein Gewichts Ziel erreicht habe und halte, arbeite ich an der nächsten Aufgabe: Etwas mehr Bewegung. Aktuell bin ich fast jeden Tag bei diesem schönen Wetter in der „Badi“ – also im Freibad Rickenbach hier in Sichtweite.
Sonne ist wichtig für’s Gemüt
Dort ziehe ich meine Bahnen. Und komme im Becken noch viel zu früh ausser Puste. Keine Kondition. Ich nenne es „Intervalltraining“. Angefangen habe ich mit einer Bahn! Dann 15-30 Minuten Sonnenbad. Seit dieser Woche bin ich bei 4 Bahnen am Stück! Haha. Immer noch ganz am Anfang. Aber eine kleine Steigerung.
Es ist unfassbar! Man merkt sofort auf der Fitbit-Waage, wenn man ein paar Tage bei irgendeinem Vorsatz nachlässt. Kaum nascht man ein paar Tage wirklich ganz wenig Gummibärchen und gönnt sich auswärts ein Industriezucker-Eis in der Eisdiele, schon füllen sich die Fettlager!!
„Boing! Boing! Boing!“ so lässt sich die linke Grafik über den Gewichtsverlauf der letzten 3 Monate interpretieren. Von der 58-Kilo-Marke pralle ich immer mal wieder ab. Kaum erreicht, geht’s wieder rauf. Und wieder runter. Und wieder rauf. Goto Anfang.
Die rechte Grafik zeigt die letzten 3 Monate Verlauf des Körperfettanteil. Die Gummibärchen (die ich eigentlich als Guddies für meine Ebay-Besteller gekauft habe) und die zwei Eis auswärts (mit Früchte möchte ich betonen!) erkennt man sofort. Weil der Körperfett-Graph von seinem strengen geradlinigen Abwärtstrend abrupt nach oben ausbricht.
Also jetzt ist ab sofort wieder fertig mit Gummibärchen und externem Zucker-Eis!! Kein Zucker mehr. Konsequent. Ende.
Ah. Noch was: Meine Haut dreht direkt nach dem Genuss von Gummibärchen absolut durch. Juckreiz am gesamten Körper. Auch bei Erdbeeren! Beides habe ich mehrmals verifiziert. Also ausprobiert. Am eigenen Körper. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Seit einem Monat pendle ich um die 58 Kilo. Mal etwas drüber, mal etwas drunter.
Das Wetter passt. Ich hab mir einen Sportpass gekauft. Damit kann ich immer und überall in Winterthur und bei Kir in Rickenbach in die Freibäder gehen. Dann schwimme ich ein paar Bahnen und esse einen gemischten Salat oder (wie gestern) ein Red Curry Vegetable.
Prinzipiell esse ich nur noch dann, wenn ich auch richtig Hunger habe. Und dann esse ich das, auf was ich Lust habe. Irgendwo habe ich gehört oder gelesen, dass „der Körper“ anzeigt, was er gerade braucht und was man essen sollte. Oder trinken.
Es darf auch mal ein Eis im Café Promenade in Frauenfeld sein. Oder meine geliebten Brezen. Aber ich bin fast vollständig dazu übergegangen alles selbst zu kochen oder zu backen. Wie gestern die Hafer/Bananen-Riegel. Oder das Bananeneis. Lecker.
Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.
Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“) Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“) Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.
Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht
Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!
1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr! 2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch. 3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“. 4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super! 5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.
Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!
Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.
Putensteaks mit Gemüse Curry!!
Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“
Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.
Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.
Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind: 1. Viel Trinken und 2. Esse einen Apfel pro Tag.
Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.
Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.
Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.
Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.
Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.
Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!
Am Donnerstag gegen Mitternacht kam ich aus Würzburg zurück. Seit Freitag koche ich wieder selbst. Das Motto bei der Gewichtsreduktion ist „Gemüse all You can eat!!“
Somit kochte ich mir eine frische Gemüsesuppe. Und ich backe mein eigenes Vollkornbrot. Und heute stelle ich mich auf die Waage: 58,8 Kilo Körpergewicht!
Dieses Jahr geht es mit dem Gewicht steil bergab.
Es gibt keinen Zucker, kein Fleisch, keine Wurst, keine Weissbroterzeugnisse, keine Semmeln, keine Brezen, keine Süssigkeiten, keine Naschereien, keine Schokolade und keinen Alkohol (!), nichts, was Heißhunger erzeugen könnte oder den Fettabbau behindert.
Stattdessen ist alles mit Gemüse, Früchte und Salat erlaubt. In jeglicher Form. Auch Meeresfrüchte. Von jeglicher Art. Somit war ich gestern vor der Probefahrt in Grenchen noch einkaufen.
Beispiel: Nudeln mit ganz viel Gemüse Curry!
Ich kaufte rote Paprika, Salatgurke, Karotten, Brokkoli, Suppengemüse, Lauch. Dazu Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfel.
Ah, „Äpfel“! Jeder kennt das Sprichwort mit dem „A Apple a Day..“. Ich esse immer dann einen Apfel, wenn ich zwischendurch Hunger verspüre. Aktuell nehme ich mir auch zu längeren Autofahrten Äpfel mit. Das ersetzt die Breze oder die Wurstsemmel bei Ladepausen an der Tanke.
Und ich trinke viel. Morgens schwarzen Kaffee. Das soll die Fett Verbrennung anregen. Dann während des Tages Wasser direkt ab der Leitung. Immer, wenn ich an der Küche vorbeikomme. Da steht ein Glas parat. Und abends dann Tee. Aktuell stehe ich auf Schwarztee.
Und regelmäßig sanften Sport. Nicht übertreiben. Ich gehe viel. Steige Treppen anstatt Lift oder Rolltreppe. Ich stehe am Schreibtisch. Etc.
Abends gibt es dann zum Abschluss eine kleine Schüssel Früchte mit Haferflocken und Jogurt. Sehr lecker! So macht Fett-Verlieren Spass!!
Wobei ich das alles nicht „fanatisch“ betreibe. Gestern in Grenchen gab es einen Erdbeerkuchen mit Kaffee. Oben das Gemüse-Curry gibt es mit ganz normalen Hartkornweizen-Nudeln.
Zwei Tage Zuhause und schon haben wir das Gewicht wieder unter 60 Kilo. 10 Tage Ferien mit „Auswärts Essen“ und zwei Tage „KNX Energiemanagement Kurs“ in Würzburg mit 3x Abendessen liessen Mein Gewicht nur um 1 Kilo „ausreißen“.
Auf den Kanaren ernährten ich mich fast ausschliesslich vegetarisch. Nur ein Mal am Sanabria Park ass ich ein echt schlimmes Croissant Mixta. Das Übelste meines Lebens. Sonst gab es Fisch, Fischsuppe und Vegetarisches. Ah! Und in Buenavista del Norte leckere Hühnerbrust.
Gleich darauf fuhr ich zum „KNX Energiemanagement Kurs“ zur Innung Würzburg. Es gab ein Mal Gnocchi und ein Mal Fisch. Alkoholische blieb ich alkoholfrei. In Spanien gab es am letzten Tag einen Weisswein. Das war’s.
Kaum Zuhause kochte ich wieder selbst. Ausserdem gab es regelmäßig Äpfel und abends Haferflocken mit Banane, Himbeer oder Erdbeeren. Dazu Jogurt. Lecker! Zack ist das Kilo wieder runter.
Und zwar abwärts!! Morgens stelle ich mich ja immer auf die Waage. Es hat lange gedauert: 2 Wochen pendelte die Waage um 60,5 Kilo herum. Heute war es so weit!
59,8 Kilo! Yes!!
Das Display zeigte 59,8 Kilo an! Endlich!
GewichtKörperfettanteilBMI Body Mass Index
Von 66,7 Kilo Mitte November 2025 fast 7 Kilo abgenommen! 😎
Gestern fuhr ich nach Würzburg zu „meinem Messebauer“, um die Ausstellungspanel der letzten Messen zu demontieren. Dem Messebauer war eine gemietete Halle kurzfristig gekündigt worden. Und die KNX Professionals, die KNX Association und KNX Deutschland hatten noch meist leere Panels eingelagert.
Mein Energiemanagement Panel von der Light&Building2022
An meinen Panels hängen nicht einfach nur Geräte dran. Ich zeige immer Funktionalitäten. Also funktionieren die KNX Geräte immer. Die Technik dahinter ist aufwändig und man sieht sie nicht. Alles musste demontiert werden, also runter!
Ich fuhr früh morgens los und es schneite massiv auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Unterwegs hielt ich zum Tesla-Laden an. Und ich kaufte mir einen Kaffee blank und eine Breze!! Meine geliebte frische Breze!
Gegen 18 Uhr traf ich wieder Zuhause ein und holte noch meine neue Sonnenbrille ab.
Danach kochte ich mir „meine Pflanzen-Pflanzerl“ mit Bratkartoffel.
Ich machte einen Gurken/Tomaten/Radieschen-Salat dazu. Heute gab es mittags aus dem Rest der Bratkartoffel zusammen mit „meinem Trockengemüse“ eine leckere Suppe. Dazu „mein Brot“. Das ist mir jetzt ausgegangen und ich backe heute Neues!
Kartoffelsuppe aus Bratkartoffeln von gestern. 👍
So, die 60 Kilo sind geknackt. Jetzt noch ans Ziel unter 58 Kilo und dann passt das. 😎
Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Vor einem Jahr hat Dr. Julia Fischer eine Zusammenfassung im Video „Gesunde Ernährung und gute Gewohnheiten“ im Kanal „ARD Gesund“ veröffentlicht.
Bis heute Nachmittag hatte ich meine Schlaghosen-Jeans mit Stretchband an. Der Gürtel hält die Hose fest und ist vom letzten Loch bis zum 4. Loch zurückgewandert.
Als ich mich am Nachmittag von der Seite im Spiegel betrachtete stellte ich fest, dass „ich keinen Arsch mehr“ in der Hose hatte! Man konnte den Jeansstoff weit wegziehen. Somit ging ich hoch ins Schlafzimmer und nahm meine Jeans mit Bundweite 30 aus dem Fach.
Die Levis Jeans fallen ja etwas unterschiedlich aus. Je nachdem in welchem Land sie gekauft wurden, wie lange man sie besitzt cund wie oft gewaschen wurden.
Ich nahm die erste Jeans mit der Bundweite 30 vom Stapel und ich passte komplett rein! Yeah! Dann die zweite, dritte und vierte! Yes!
Dann überlegte ich, wann ich das letzte Mal eine davon an hatte. Es muss über 4 Jahre her sein! Mindestens! Denn 2023 hatte ich säge und schreibe 70,5 Kilo auf den Rippen! Und das Gewicht muss sich ja vorher über Monate aufgebaut haben.
Das weiss ich deshalb so genau, weil meine Aufzeichnungen von der „Weight-Loss-Challenge“ mit Mario zur Abschreckung immer noch gegenüber vom Kühlschrank hängen.
Im September 2023 standen 70,5 Kilo auf der Waage. Fast 20% Fettanteil und 13,75 Kilo reines Fett unter der Haut. Fuck!! Dann ging es in 4 Monaten sehr schnell runter auf 63,5 Kilo und 15,4 % Fettanteil / 9,8 Kilo Fett. Aber leider wieder hoch auf 66,5 Kilo September 2025. Das war dann schliesslich der definitive Auslöser für die komplette Ernährungsumstellung.
Heute 2,5 Jahre nach „Weight-Loss-Challenge“ bzw. 6 Monate nach Ernährungsumstellung sind wir bei 60,5 Kilo Gewicht und 12,3% Fettanteil. Das sind nur noch 7,44 Kilo Fett am Körper. Ich bin somit 10 (2023) respektive 6 Kilo (2025) Gewicht und 6,3 Kilo (2023) reines Fett losgeworden.
Und ich passe wieder in meine 30er-Jeans.😎 Super Motivation 👍 Ich besitze nämlich einen ganzen Stapel 29er Jeans. Und da will ich auch noch reinpassen!
Jetzt brauch ich neue Schlaghosen-Jeans Lowrise. 😁