20.05.2026 – Gewicht reduzieren: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

20. Mai 2026

Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.

Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!

1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.

Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!

Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Putensteaks mit Gemüse Curry!!

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“

Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.

Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.

Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.

Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.

Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.

Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.

Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.

Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.

Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!


06.04.2026 – Ostermontag – Salat, Brot und „Warum bloggst Du überhaupt wieder?“

6. April 2026

Die Sonne schien schön, bis gerade. Jetzt kommen Wolken. Ich sitze auf dem Balkon, auf dem ich bis gerade die Sonne genoss und einen Salat löffelte. „Warum bloggst Du wieder?“ wurde ich heute Nacht gefragt.

Seit 20 Tagen schreibe ich wieder hier in meinem antiken Blog. Warum? Weil mich Facebook immer mehr angurkt. Seit einem Update findet man keine alten Posts mehr. Das bedeutet, dass mühsam geschriebene Beiträge im Nirvana verschwinden nach wenigen Tagen. Die Suche funktioniert nicht mehr in Facebook.

Anders hier im Blog. Die interne Suche findet alles. Die Beiträge gehen nicht verloren. Anders als in Facebook sind Beiträge auch in den Suchmaschinen gelistet. Automatisch. Ohne mein Zutun.

Hauptsächlich schreibe ich für mich. Mein digitales Tagebuch. Was beschäftigt mich, was interessiert mich. Es freut mich, wenn andere die Texte lesen. Und noch viel mehr freut es, wenn ausnahmsweise mal Kommentare kommen.

Hier bei „PeterPan’s Blick in die Welt“ geht es um meine Themen. Es gibt noch einen zweiten Blog, der sich ausschliesslich um KNX Themen dreht. Also schreibe ich in den Blogs und teile es dann je nach Thema in WhatsApp, Facebook oder Linkedin. 😎

Nur für die Fotos muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Original von der Kamera sind die Bilder viel zu gross und Speicher intensiv. Früher nutzte ich Flickr. Gibt’s das noch?

Übrigens: Das Sonnenblumkernbrot ging mir gestern aus. Deshalb habe ich mal schnell am Abend ein Neues gebacken. 200 Gramm Haferflocken in Ayran einweichen, 400 Gramm Dinkelvollkornmehl, 4 Esslöffel Kümmel, 2 Esslöffel Olivenöl verrühren.

Ein Päckchen Trockenhefe in lauwarmen Wasser und einem Esslöffel Honig auflösen und warten bis es schäumt. In den Teig unterrühren.

Den Teig 60 Minuten gehenlassen, bis er sich verdoppelt. Dann nochmal mit einem Teiglöffel umrühren. Eine Backform mit feuchtem Backpapier belegen. Den Teig hineinfüllen. Nochmal zugedeckt gehenlassen bis er sich verdoppelt.

Ofen kurz auf 250 Grad vorheizen, eine Schüssel mit Wasser hineinstellen. Das Brot 30 Minuten Backen. Dann das Brot umstürzen/aus der Form nehmen, Backpapier entfernen und bei 180-200 Grad weitere 60 Minuten backen.

Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen hohl klingt. Ich steche es mit einem Mikado-Spiess an. Bleibt Teig hängen. Nochmal 20 Minuten backen.


02.04.2026 – Gewicht reduzieren: 60-Kilo-Grenze geknackt!

2. April 2026

Und zwar abwärts!! Morgens stelle ich mich ja immer auf die Waage. Es hat lange gedauert: 2 Wochen pendelte die Waage um 60,5 Kilo herum. Heute war es so weit!

59,8 Kilo! Yes!!

Das Display zeigte 59,8 Kilo an! Endlich!

Von 66,7 Kilo Mitte November 2025 fast 7 Kilo abgenommen! 😎

Gestern fuhr ich nach Würzburg zu „meinem Messebauer“, um die Ausstellungspanel der letzten Messen zu demontieren. Dem Messebauer war eine gemietete Halle kurzfristig gekündigt worden. Und die KNX Professionals, die KNX Association und KNX Deutschland hatten noch meist leere Panels eingelagert.

An meinen Panels hängen nicht einfach nur Geräte dran. Ich zeige immer Funktionalitäten. Also funktionieren die KNX Geräte immer. Die Technik dahinter ist aufwändig und man sieht sie nicht. Alles musste demontiert werden, also runter!

Ich fuhr früh morgens los und es schneite massiv auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Unterwegs hielt ich zum Tesla-Laden an. Und ich kaufte mir einen Kaffee blank und eine Breze!! Meine geliebte frische Breze!

Gegen 18 Uhr traf ich wieder Zuhause ein und holte noch meine neue Sonnenbrille ab.

Danach kochte ich mir „meine Pflanzen-Pflanzerl“ mit Bratkartoffel.

Ich machte einen Gurken/Tomaten/Radieschen-Salat dazu. Heute gab es mittags aus dem Rest der Bratkartoffel zusammen mit „meinem Trockengemüse“ eine leckere Suppe. Dazu „mein Brot“. Das ist mir jetzt ausgegangen und ich backe heute Neues!

Kartoffelsuppe aus Bratkartoffeln von gestern. 👍

So, die 60 Kilo sind geknackt. Jetzt noch ans Ziel unter 58 Kilo und dann passt das. 😎

Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Vor einem Jahr hat Dr. Julia Fischer eine Zusammenfassung im Video „Gesunde Ernährung und gute Gewohnheiten“ im Kanal „ARD Gesund“ veröffentlicht.

Ansehen. Jetzt!


31.03.2026 – Resümee nach 4,5 Monaten Ernährungsumstellung

1. April 2026

Am 16.11.2025 hatte ich genug. Auf den Rippen. Gleichzeitig hörte ich in meinem Freundeskreis viel zu viele Horrorgeschichten betreffend der Gesundheit.

Der eine hatte einen Schlaganfall, der andere einen Herzinfarkt. Beide eigentlich sportlich und mindestens 10 Jahre jünger, aber nach meiner Einschätzung gestresst. Die eine Freundin kämpfte mit Brustkrebs. Der andere Freund bekam eine Herzklappe.

Dann sah ich mich in meiner kulinarischen Männerriege um. Und alle hatten einen BMI über 25 und diskutierten über Blutdruck- und Cholesterin-Senken. Diese nahm ich auch seit damals einem Jahr. Je eine halbe Tablette täglich.

Am 16.11.2025 war für mich der Zenit überschritten.

Am 16.11.2025 stellte ich mich auf die Waage und fand mich bei 66,7 Kilo und 13,7 % Fettanteil wieder. 9,1 Kilo Körperfett. BMI 25,1 . Ende der Fahnenstange. Ab sofort Ernährungsumstellung auf möglichst Vegetarisch und Intervallfasten. Zuerst 16:8 und heute 18:6.

Zuerst fiel der Zucker in allen Arten weg. Auch Zuckerersatzstoffe. Dann ersetzte Hafermilch die Kuhmilch. Jetzt trinke ich morgens den Kaffee ohne Milch und Zucker. Keine Wurst, keinen Käse, kein rotes Fleisch. Nur ab und zu Hühnchen und Lachs in allen Variationen. Das wichtigste ist aber Gemüse und Obst.

Ich setzte mir ein Ziel: Unter 58 Kilo kommen. Auf jeden Fall unter 60 Kilo!

Wie sieht ein normaler Tag bei mir aus?

  • 08:30 Uhr Kaffee No. 1
  • 10:00 Uhr Kaffee No. 2
  • Immer wenn ich an der Küche vorbeikomme, trinke ich ein Glas Wasser (0,25 Liter), um auf die 2 Liter zu kommen.
  • Zwischendurch in der Mittagspause einen Apfel oder eine Birne
  • So circa um 17 Uhr bekomme ich dann meist etwas Hunger. Dann koche ich mir etwas Warmes mit viel Gemüse.
  • Aktuell bin ich ein Suppenfan. Gestern und heute gab es selbstgemachte Pflanzen-Pflanzerl mit Gurken/Tomatensalat oder Gemüse.
  • Für den kleinen Hunger am Abend gibt es Banane/Erdbeeren/Himbeeren/Apfel/Birne mit Jogurt und Haferflocken.
  • Am Abend dann ungesüssten Tee, um auf mindestens 2 Liter zu kommen.

  • Die Ernährungs-Docs sind meine besten Freunde. Ich schaue mir jede Folge auf Youtube an. Es läuft bei der „Gesundwerdung“ und der Beratung immer auf das Gleiche hinaus: Weg von Junkfood, Naschereien und Fastfood, hin zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung.
  • Auch die ZDFbesseresser rund um Sebastian Lege sind wegweisend. In den Sendungen wird aufgedeckt, welche Industrie-Zutaten in den Industrieprodukten enthalten ist, nur damit die Endprodukt möglichst billig in der Herstellung sind. Damit die Lebensmittelindustrie möglichst viel verdient. Es gibt Vermutungen, dass die Zigaretten-Industrie (welche auch künstliche Aromen für die Lebensmittelindustrie herstellen) die Käufer süchtig nach den Industrieprodukten macht. McDonald-Prinzip. Schon mal gepoppt und nie mehr gestoppt? 🤔
  • Ich backe mein Brot selbst. Am besten schmeckt mir aktuell Vollkorndinkel mit Haferflocken und Kümmel.
  • Keine Weissmehlprodukte mehr. Die geliebte Breze fehlt mir. Ganz selten werde ich schwach. Aber nur absolut selten. Im Januar das letzte Mal auf der Fähre.
  • Absolut keinen Zucker mehr. Keine Süssigkeiten. Keine Zuckerersatzstoffe, keine „Zero“ – Produkte. Selten gibt es Honig. Im Tee oder zum Hafermüsli. Tendenz fallend.
  • Keine verarbeitete Lebensmittel. Keine Fertigprodukte. Keine Industrieprodukte. Keine Emulgatoren.
  • Mit absolut wenigen Ausnahmen verzichte ich ganz auf Alkohol in Getränken. Seit dem geht es mit dem Gewichtverlieren gefühlt einfacher. Kaffee, Leitungswasser, Tee. 2 Liter am Tag plus.
  • Keine Milchprodukte. Nur Jogurt zum Müsli. Und heute habe ich Kokos-Jogurt im Migros gekauft zum Testen. Schmeckt sehr lecker. Kostet aber 3 Franken der Becher. Mal sehen, ob ich dabei bleibe.
  • Ich koche alles mit Olivenöl. Ich habe da meine Stamm-Marke. Egal, ob in der Pfanne oder zum Salat. Meine erste Wahl ist Olivenöl. Übrigens auch auf der Haut!
  • Viel, viel mehr Salat, Gemüse und Früchte. Was ich nicht verarbeiten, wird getrocknet und zu Suppengrün, wie heute auch wieder.
  • Auch esse ich viel langsamer. Mit Genuss. Und höre auf, wenn ich das Gefühl habe satt zu sein. Ist noch etwas in den Pfannen und Töpfen übrig, dann „zwinge“ ich mich nicht das noch zu essen. Das Zuviel bleibt stehen, kommt in den Kühlschrank oder gleich weg. Fertig.
  • Mehr Bewegung! Das ist „auswärts“ oder auf Teneriffa viel einfacher. Auf der Messe Frankfurt war ich jeden Tag nur unterwegs. Und auf Teneriffa bin ich ab Mittag nach der Arbeit auch nur Draussen unterwegs.
  • Im Büro Zuhause ist es schwerer auf die Schritte zu kommen. Noch dazu bei kälter Witterung, Regen, Schnee. Dafür mache ich mit steigender Tendenz „Home Fitness“ mit Hanteltraining und Bauchtraining. Kann aber noch ausgebaut werden.
  • Auch habe ich nicht auf alles „Schlechte“ gleichzeitig verzichtet. Es lief schrittweise eines zusätzlich zum anderen.

In 4,5 Monaten von 67,3 Kilo auf 60,5 Kilo. Ergeben 6,8 Kilo auf 18 Wochen. BMI 25,2 auf 23,0. Bauchumfang um 8 cm reduziert. Ich passe wieder ohne Probleme in meine 30er-Jeans!!

Und das ist noch nicht das Ende. Ziel ist die 60er-Grenze zu knacken. Und dann auf das Zielgewicht unter 58 Kilo zu kommen. Dann sollte ich auch in meine 29er-Jeans passen. Und danach heisst es Gewicht halten. Und nicht wieder in alte Muster verfallen. 😎👍 Das ist meiner Meinung eine reine Kopfsache.


23.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesund leben: Kurz vor 60!

23. März 2026

Und zwar im doppelten Sinne. Heute stand ich in der Früh wieder auf der Waage. Und ehrlich gesagt hatte ich eher Stagnation erwartet. Aber es ergab dann einen Wert von „kurz über 60“: 60,1 und beim zweiten Mal Wiegen 60,2 Kilo.

Dabei befand ich mich ja am Wochenende zur Oberbürgermeister-Wahl in Regensburg. Und da kochte ich aus Zeitgründen nicht selbst, sondern ernährten ich mich fremd.

Am Samstag kam ich gegen 17 Uhr in Regensburg an und hielt beim KöWe-Center zum Einkaufen. Danach hatte ich wirklich Hunger. So fiel mir ein, dass im Obergeschoss ein leckerer Asiaten ist.

Und Asiaten kochen gerne vegetarisch. Somit bestellte ich mir ein Ananas-Mango-Gemüse-Curry mit Tofu. Dazu gab es ein stilles Wasser. Nach etwas mehr als der Hälfte hatte ich genug und war satt. Eine Mahlzeit also am Samstag.

Am Abend ging es zum Rocken ins Airport. Dort traf ich Manuela, Sabine und Petra zusammen mit Kollegen und Kolleginnen zum Plaudern, Rumalbern und Tanzen.

Am Sonntag stand zuerst das Wählen an. Das Wahlbüro befand sich in „der Kreuzschule im Stadion“ gleich ums Eck.

Die Sonne strahlte und ein echt blauer Himmel ermunterten mich doch noch nicht gleich wieder in die Schweiz zu fahren. Denn die Regensburger Altstadt ist super, wenn es warm ist. Ich fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte zum Haidplatz.

Eigentlich war das Ziel das „Goldene Kreuz„. Dort sitzt man in der Sonne. Aber leider alles belegt sind Drinnen wollte ich nicht sitzen. Direkt daneben befindet sich die Pizzeria „Al Camino„. Und da war ein Tisch frei.

Im „Al Camino“ bestellte ich mir zuerst einen Kaffee und dann Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Mit Pizzabrot. Lecker. ❤️ Als gegen 16 Uhr die Sonne hinter den Dächern verschwand, macht ich mich zuerst auf den Weg zum Auto. Und dann ab in die Schweiz.

Zuhause gab ich mir noch eine Schüssel mit Erdbeeren, Haferflocken und Jogurt.

Das war mein Wochenende. Ich hoffe, dass die 60 Kilo Grenze diese Woche fällt. Und ich sollte noch etwas mehr Kraftsport machen. 😁👍💪


22.03.2026 – Gewählt! Bürgermeister-Stichwahl

22. März 2026

(Update Wahlsieger hier) In Regensburg treten am heutigen Sonntag, den 22. März 2026Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD) in der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegeneinander.

Da ich wegen meiner (ehemaligen) freiberuflichen Tätigkeit in Regensburg die Miet-Wohnung meiner Mam übernommen hatte, bin ich wieder in Regensburg gemeldet. Somit darf ich nicht nur, wie vorher, an den Bundestagswahlen teilnehmen, sondern auch an Landtagswahlen und eben Kommunalwahlen.

Gemäß dem bayerischen Kommunalwahlrecht ist eine Stichwahl erforderlich, wenn im ersten Wahlgang (am 8. März 2026) kein Kandidat die absolute Mehrheit von mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erreicht hat.

Astrid Freudenstein (CSU) erhielt im ersten Wahlgang mit 37,5 % die meisten Stimmen.
Thomas Burger (SPD) belegte mit 19,1 % den zweiten Platz. Der lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Kandidatin Helene Sigloch (18,9 Prozent).

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg am 8. März 2026 fehlten der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch, lediglich 137 Stimmen, um den Einzug in die Stichwahl zu erreichen. Äußerst knapp hat die Kandidatin der Grünen somit die Stichwahl verfehlt. Das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.

Während die CSU Kandidatin sich für den Kauf des von Benko ruinieren „Kaufhof-Gebäudes“ durch die Stadt einsetzt und sozialen Wohnungsbau „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ anstoßen will – wohlgemerkt ohne auch nur ansatzweise finanzielle Mittel hierfür zu besitzen – und ihr Landes-Chef und hauptberuflicher Food-Influenzer Söder sich für „Mini-Atomkraftwerke“ ausspricht, aber ein Endlager in Bayern kategorisch ablehnt, Windenergie nur mässig unterstützt, der EU Abgeordnete Manfred Weber CSU/EVP sich für eine Zusammenarbeit mit der toxischen AfD ausspricht, setzt der SPD-Kandidat eben auf soziale Themen. Und die Grünen würden eher die Fortführung der Verkehrsberuhigung im UNESCO Weltkulturerbe und den Ausbau ÖPNV unterstützen, sowie die Förderung des Begrünung des Innenstadtbereichs zur Reduzierung der Hitzeentwicklung.

Somit fuhr ich am Samstag nach Regensburg, traf mich mit Freunden auf einer „Rock-Party im Airport“ und ging heute im Bezirk 83 bei der Kreuzschule im Stadion zur Wahl. Wer errät wen der beiden Kandidaten ich bevorzugt habe? Ist ganz einfach. Jetzt heisst es die Ergebnisse abwarten.

Danach fuhr ich in die historische Altstadt, fotografierte die horrenden Spritpreise an der Esso Prüfeninger Strasse, fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte bei frühlingshaften Temperaturen Richtung Haidplatz.

Gegen Mittag hatte es offiziell 15 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wäre da nicht der ab und zu böige (ohne „h“) Wind. Aber man könnte sich einen Sonnenbrand holen.

Beim „Goldenen Kreuz“ – unserer Stammunterkunft für das „Winterliche Wellness-Weekend“ – waren alle Tische besetzt. Aber daneben bei der Pizzeria „Al Camino“ hatte es ausreichend Platz. Somit bestellte ich einen Kaffee und einen Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Da die Sonne tatsächlich richtig angenehm war, blieb ich bis etwa 15 Uhr sitzen und genoss es „direct to the Face“ 🌞😁

Dann geht es zurück in die Schweiz. Gemütlich.


17.11.2023 – LowCarb French Dressing selbst gemacht (Rezept)

17. November 2023

Mein Lidl-Dressing hatte zwar nur 211kcal auf 100ml. Beim Aldi hatten die Dressing das Doppelte. Somit kam ich auf die Idee das Dressing selbst zu machen. So weiss man ausserdem, was drin ist. Und eine Zauberei kann das ja auch nicht sein.

Also schnappte ich mir Gurgel und fand auf Youtube ein French Dressing mit Jogurt. Das ist kalorienarm. Ausserdem ist kein Zucker und sonstiger Müll drin. Und ich hatte zudem alle Zutaten im Haus.

Was braucht es: French Dressing ca. 500ml? Man nimmt eine hohe Mixer-Schüssel und einen Stabmixer. Die Zutaten sind in der Reihenfolge der Nutzung gelistet:

1 EL scharfen Senf

1 TL bayerischen scharfen Meerrettich

1 Eigelb

1 EL Schnittlauch

1 EL Petersilie

1 EL Zitronensaft

2 grössere Knoblauchzehen

1/2 kleine rote Zwiebel

1 EL Salatkräuter (italienisch *haha*)

1 TL Salz

1 TL Pfeffer

(hier den Stabmixer einsetzen und alles gut verrühren. Dann die nächsten Zutaten bei eingeschaltetem Rührstab hinzufügen).

100ml Essig

100ml Gemüsebrühe (abgekühlt)

100ml Jogurt

100ml Olivenöl (ganz zum Schluss langsam reinlaufen lassen – nennt sich („Montieren“.)

Man kann auch Sonnenblumenöl nehmen.

Je nach Konsistenz entweder mit Brühe verdünnen oder mit Öl verdicken.

Dann in eine Halbliterflasche abfüllen und ab in den Kühlschrank.


    26.02.2022 – Schweizer Bundesrat erlässt scharfe Sanktionen gegen Russland

    26. Februar 2022

    Die Schweiz ist üblicherweise politisch neutral. Auch bei wirtschaftlich wichtigen Entscheidungen, wie vor über 20 Jahren der Bankrott er Schweizer Fluggesellschaft Swissair, hält man sich eher lange zurück und sitzt das Problem aus.

    Aber nun hat der Bundesrat wegem des Angriffs auf die Ukraine markante Sanktionen beschlossen, welche die russische Wirtschaft schwer treffen könnten: Ab sofort darf nämlich kein russischer Salat und kein russischer Wodka mehr verkauft werden.

    Endlich greift die Schweizer Regierung mal zu harten Massnahmen!!


    25.08.2013 – „Aquaponic“ – Mit Aquarienfischen Gemüse züchten (Urban Farmers Basel)

    25. August 2013

    Verrückte Idee? Nein, eher nicht. „Aquaponic“ nennt sich eine Methode, in welcher man mit Aquarienfischen bzw. deren Ausscheidungen Salate und Tomaten zum wachsen bringt. „Urban Farmers“ in Basel praktizieren diese Methoden im grossen Massstab und MIGROS verkauft das Gemüse nun im MPARC in Basel. „Aquaponic“ verbindet Aquakultur (Aufzucht von Fischen) mit der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur

    Schon die Azteken verbanden Hydroponik, Landwirtschaft im Wasser, mit Fischerei. In „Chinampas„, schwimmenden Gärten, kultivierten sie Mais, Bohnen, Tomaten in seichten Seegebieten. Auch in Asien hat die Technik eine lange Tradition. Schon vor 1000 Jahren verbanden Chinesen Reisfelder mit Fischbecken. Die derzeitige Renaissance des Prinzips erreicht auch die Industriestaaten: Das Unternehmen „Sweetwater Organics“ in Milwaukee etwa kultiviert 80 000 Barsche und Tilapia in einer alten Fabrik und produziert wöchentlich über 70 Kilogramm Gemüse. In Berlin ist für 2013 der Bau einer 1800-Quadratmeter-Anlage geplant, die pro Jahr 35 Tonnen Gemüse und elf Tonnen Fisch produzieren soll. Nach einem Patent des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei soll sie mit zwei entkoppelten Wasserkreisläufen arbeiten, die bei pH-Wert und Nährstoffen jeweils für Fisch oder Gemüse optimiert sind.

    'local river' by mathieu lahanneur with anthony van den bossche

    Das Projekt „Local River„, welches mich zum „ThaiRiver-Becken“ inspirierte, basiert auf dieser Methode

    Quelle: NZZ Fisch aus dem Industriequartier

    Link: Urban Farmers (Basel)


    07.06.2011 – EHEC: Zitat des Tages

    7. Juni 2011

    „Wenn Vegetarier derzeit Salat verspeisen, besteht die Gefahr, dass sie schnell ins Gras beissen.“

    (PP)


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