Heute schien den ganzen Tag die Sonne. Auf dem Rückweg fuhr ich bei Sonnenuntergang durch Friedrichshafen. Ich parkte in der Tiefgarage. Dann spaziert ich an der Promenade am Hafen entlang. Und schoss „viele“ Fotos. Alle sind für sich gesehen „toll“. Aber dieses Foto fiel mir auf. I shot the Photographer!
Auf der Rückfahrt von Stresa nach Winterthur, machten wir vom Endpunkt Autoverlad Kandersteg aus kommend einen kurzen Umweg, Bogen bei Interlaken ab und fuhren nach Lauterbrunnen.
Der berühmte Lauterbrunnen Wasserfall, der eigentlich Staubbachfall heisst.
In Spietz am Thunder See hielten wir vorher am Coop beim Einkaufszentrum (Beocenter) direkt an der Autobahn-Auffahrt und versorgten uns mit Kaffee, Brezen und Gebäck. Es war massiv viel los dort, weil es gleich daneben einen MC Donald hat. Brezen sind aber viel besser, als Burger.
Durch den Simplon per Autoverlad von Brig nach Iselle. Durch den Lötschberg per Autoverlad von Iselle nach Kandersteg
In vollkommen überfüllten Lauterbrunnen angekommen, verzichteten wir uns in die Parkplatzsuchenden einzureichen. Wir hielten nur zum Fotografieren an. Lauterbrunnen selbst war am sonnigen Sonntag gestopft voll mit Touristen aus allen Herren-Ländern.
Der berühmte StaubbachfallIseltwald. Parkplatz überfüllt. Der Lungernsee nach dem Brünig Pass Die tollen Fotos schoss Günther von Lauterbrunnen, vom Brienzer See und nach dem Brüning Pass der Lungernsee
Kein Parkplatz verfügbar. Das Marketing für den Ort funktioniert perfekt. Und was hätten wir uns angetan, wenn wir (wie ursprünglich geplant) von dort aus zum Jungfraujoh hochgefahren wären. Stresa war die absolut bessere Entscheidung.
Disneyland Lauterbrunnen
Das Tal der 100 Wasserfälle zeigte sich wegen der Trockenheit in einem traurigen Zustand. Nur die durch die Gletscher gespeisten Wasserfälle hatten ein wenig Wasser. So auch der berühmte Staubbachfall bei Lauterbrunnen Die vielen anderen Wasserfälle, die das Tal sonst links und rechts säumen, waren entweder ausgetrocknet oder nur traurige Rinnsale.
Der touristische Andrang war aber trotzdem gewaltig. Der Parkplatz bei den Trümmelbachfällen war ausgelastet. Genauso der Parkplatz Stechelberg, der zur steilsten Bergbahn der Welt gehört. Der Schilthornbahn.
Wir fuhren also am ursprünglichen Ziel (der Jungfrau) vorbei bist zum Talende beim Restaurant Stechelberg, fotografierten fleißig und drehten um. Bei 28 Grad um Schatten und wechselnder Bewölkung.
Auf dem Rückweg ging es nach Interlaken und am türkisfarbenen Brienzer See vorbei. Wir fuhren auf den mittlerweile gut ausgebauten und meist durch Tunnel führenden Schnellstraße Richtung Luzern.
Uns fehlte die Zeit auf der jeweilig viel malerischen und ursprünglicheren Seite der Seen zu fahren. Das wäre viel besser und schöner gewesen. Sowohl am Thunder See, wie auch am Brienzer See.
Es ging nach dem Brünig Pass weiter nach Sarnen und Luzern. Dort staute es etwas, aber nicht kritisch. Dann an Luzern vorbei weiter an Zug, Affoltern am Albis und dann Richtung Zürich und Winterthur.
In Rickenbach angekommen, begutachten wir die Hagelschäden am Auto von Günther. Am Freitag zog ein schweres Hagel Gewitter an uns vorbei.
Hier der Abschnitt auf Maps vom Autoverlad Kandersteg bis zum Endpunkt Rickenbach.
In der Früh nach dem Frühstück und den ersten Mails betreffend IF26 ging es mit Günther ab nach Stresa. Blauer Himmel Ende August. Kaiser Wetter. Das soll sich am Freitag leider kurz ändern.
Von Winterthur ging es um Zürich herum und dann in alte heimische Gefilde an Affoltern am Albis und Zug vorbei. Zur ersten Kaffeepause landeten wir an traditioneller Stelle: „Lüüchttürmli Weggis“ am Vierwaldstättersee.
In Weggis hatte ich vor 14 Jahren mal ein schönes Projekt. Ausserdem schoss ich am 1. August mal Fahnenschwinger mit eben dem schönen Raddampfer. Die Fotos konnte ich an eine Redaktion verkaufen.
Eigentlich wollte ich gleich ins Wasser springen. Aber es gab keine Leiter, um wieder rauszukommen! Also blieb es beim Kaffee.
Wir führen am Vierwaldstättersee entlang nach Brunnen und dann über die Axenstrasse an Altdorf vorbei Richtung Gotthard-Strassentunnel.
Es hatte 5 Kilometer Stau vor dem Tunnel wegen Blockabfertigung. Also leitete uns das Navi über den Gotthard-Pass. Oben windet es uns zu fest und es hatte nur 13 Grad. Deshalb ging es auf der Tessin-Seite gleich wieder runter. Zweiter Stopp nur zum Fotografieren am Gotthard Pass.
Dann in Locarno ein Foto mit einem tollen Kontrast am Lago Maggiore. Es ist schön warm bei 28 Grad. Das Foto täuscht.
Direkt am Lago gab es zur Belohnung je ein leckeres Tiramisu.
Von Locarno nach Stresa zogen sich die Kilometer etwas. Aber es hat sich extrem gelohnt.
Angekommen. So mog i des!
Und eine der Meerjungfrauen aus Nimmerland habe ich auch wieder gefunden!!
Zuerst gingen wir am Lido spazieren und bewunderten die grossen Hotels.
Wir setzten uns an den Lido und genossen die Aussicht über „Das Meer“!
Alkoholfreier Aperol. Sausüss. Günther gefällt es. „Das Meer“ hat sehr viel weniger Wasser.
Dann gab es was Leckeres zu Essen und am Schluss einen Grappa! Und zwar direkt an der Piazza Luigi Cadorna in Stresa.
Günther bestellte für uns eine Pizza und einen Pulpo-Salat. Dazu gab es (Alkoholfreies) Bier und Aperol.
Wenn man sich die Kurve zur Gewichtsabnahme seit Januar 2026 ansieht, dann schaut das aus, wie ein perfekter Landeanflug 😂😎
Heute wog ich übrigens am Morgen 57,5 Kilo. Alles perfekt.
Abends kochte ich mir panierte Hühnchenbrust mit spicy Pfifferling-Gemüse und Reis. Das übrige Panade-Spiegelei aus der Pfannee ist nicht auf dem Foto. Dazu gab es einen halben Liter Schwarztee zum Löschen. Extremst lecker!!
Nach langer Odyssee fand ich einen sehr guten Platz zum „Total Eclipse of the Sun“ Ansehen. Rapperswil am Zürisee wäre gut gewesen. Nur da staute es sich im 18:30 Uhr in alle Himmelsrichtungen.
Somit entschied ich nach Hören zu fahren. Und dort mit der Fähre nach Meilen überzusetzen. An der Goldküste hatte man perfekten Ausblick auf den Sonnenuntergang. Gleich nach der Fähre hielt ich bei der Badi Meilen und bestellte mir alsbald ein Alkoholfreies Panache.
Fotografiert vom Strandbad Dorfmeilen am Zürisee. Ich lieh mir kurzzeitig die Sofi-Brille von einer netten Mami am Steg und schoss ein paar Bilder durch diese (Brille. Nicht die hübsche Mami)
Die dunklen Bilder mit Huawei P30Pro und Sofi-Brille. Die anderen ohne. Um 2016 gab es angeblich eine 92% Überdeckung.
Leider hat es nicht mehr gereicht ins Wasser zu springen. Das hole ich Morgen nach.
Mike schickte mir auch gleich gute Fotos, die er von seiner Terrasse aus in Eggenwil geschossen hatte.
Natalie steht neuerdings auf Formel 1. Und „Kimi“ ist ihr absoluter Schwarm. Aktuell. Deshalb sollte es heute nach Wohlen zur Kartbahn gehen. Treffpunkt dort 14:30 Uhr. Dachte ich. Aber während der Anfahrt Mike rief mich an, als ich grad von der Autobahn Richtung Bremgarten abbog, dass es auf der Kartbahn Wohlen keine freien Plätze mehr gibt.
Unschlagbar! Die schnellste Familie in SpSpSpreitenbach!
Auf der Reststrecke fiel mir ein, dass es in der Nähe ja noch eine Kartbahn gibt. In „SpSpSpreitenbach“. Und zwar eine „elektrische“ und keine lauten stinkenden Verbrenner, wie in Wohlen. Somit fuhren wir nach Spreitenbach.
Und siehe da: Gegen 13:30 Uhr war noch nicht viel los. Wir sahen uns „von oben“ aus dem Bewirtungsbereich die Bahn und die aktuell drei fahrenden Karts an. 450 Meter Indoor und heute bei 30 Grad nochmal 150 Meter Outdoor.
Wir registrierten und und Mike zahlte die erste Runde „Family“. Dann laufen die Karts bis Stufe 6 von 10. Die Freundin von Natalie „Alex“ war die schnellste von uns Vier nach 8 Minuten Fahrt.
Dann hatten alle Rennsportluft geschnüffelt und ich besorgte 4 Tickets „Race“ mit Geschwindigkeitsstufen bis 10. Und da ging die Post ab. Mike schnappte sich die schnellste Runde, dann kam ich und Alex, sowie Kimi-Fan Natalie.
Nach der Siegerehrung ging es noch nach Dietikon zum Minigolf. Aber es war zu heiss ohne viel Schatten. Wir schafften 12 von 18 Bahnen. Dann brachen wir ab. Trotz sehr guter Wasserversorgung. Aber es war viel zu heiss.
Trotz Staetschwierigkeiten ein wirklich lustiger und toller Nachmittag mit der Family! Hat Spass gemacht! 😎👍
Außergewöhnlich früh startete „mein“ Flieger heute um 6:10 Uhr zu einer komplett unchristlichen Zeit. Natürlich hatte ich wie üblich auch keine Minute geschlafen. Mein Nachbar „Roli“ chauffierte mich um 4 Uhr (!!!) mitten in der Nacht zum Airport.
Bei der Autobahn-Auffahrt begrüßt ein Guanchen-Menceye (König) die Ankommenden zusammen mit dem Teide (rechts von der Palme)
Um 4:30 Uhr erwachte der Airport Zürich, denn dann endet das Nachtflugverbot um 6 Uhr. Es ist Haupturlaubszeit und ich hatte deshalb extra nicht das Wochenende, sondern erst Dienstag gebucht. Dann ist weniger los. Trotz Urlaubszeit.
Und tatsächlich: Die neuen Security-Checks laufen auf 3 Etagen. Bei den neuen Geräten muss man nun gar nix mehr aus dem Koffer räumen, solange es legal ist. Ich habe 7 Kilo Handgepäckkoffer und meinen Laptop dabei. Alle Metallteile ablegen, Gürtel, Natel, Hirnprotese. Und war ich durch.
Im Security-Bereit selbst ist um 4:35 Uhr noch nichts offen. Kein Café, kein Geschäft und Tax-Free. Kurz geschaut, wo ist mein Gate? A86!! Das letzte im Terminal A. Egal, ich hab Zeit. Am Gate 86 befindet sich ein kleines Kaffee. Auch dort ist nix los. Ich bin einer der ersten an der Kasse und überholte freundlich ein Pärchen, das ob der Auswahl an Gipflis überwältigt zu sein scheint.
Das Auditorio de Tenerife in Santa Cruz de Tenerife, Spanien. Die Konstruktion ist bekannt für ihr markantes, wellenförmiges Dach und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
Gipfli und Kaffee 9 CHF! Respekt. Das wird sich in wenigen Stunden ändern. Somit setze ich mich ins Kaffee und beobachte das bunte Völkchen der am Gate ankommenden Urlauber. Erst in einer Stunde – um 5:45 Uhr – ist Boarding.
Ich hatte Reihe 11 Platz C am Gang beim Notausgang ergattert. Und das obwohl ich gestern erst am Nachmittag eincheckte. Ich stress mich nicht mehr und „kämpfe“ um die besten Plätze, sobald der Checkin offen ist. Diesmal hatte ich einfach extremes Massel. Der Sitzplatz ist geräumig und hat für PeterPan massiv Beinfreiheit.
Obwohl der Flieger bis auf den letzten Platz ausgebucht war, ein paar Personen wurden wegen Überbuchung auf einen späteren Flug versetzt, klappte das Boarding reibungslos und wir starteten pünktlich um 6:10 Uhr in den Zürcher Nachthimmel.
Ein weiteres Hauptproblem neben dem „Am-Tag-vor-der-Abreise-nicht-Schlafen-können-Syndrom“ ist das „Auf-dem-Flug-auch-nicht-Schlafen-können-Syndrom“. Ich könnte ausrasten. Alles hab ich schon probiert: Weissbier, etwas Essen vorher, Schlaftabletten, Valium, Holzhammer, nur Beischlaf kurz vor dem Flug noch nicht. Wie auch.
Ich kann während des Hinfluges nicht schlafen. Keine Chance. Auf dem Rückflug schon eher. Aber beim Hinflug könnte ich ausrasten. Ich würde so gern den Flug verschlafen. Es hat noch nie geklappt. Und in diesem Flug klappte es mit dem Bordprogramm nun auch nicht. Keine Kinofilme und Serien, die mich dann so gelangweilt hätten, dass ich eingeschlafen wäre. Nix!!
Somit blieb ich die gesamten vier ein halb Stunden wach und genoss die Verpflegung.
Mittags steht die Sonne am Zenit. Es ist Sommer. Teneriffa liegt nahe am Äquator. Ergebnis: Senkrechter Schatten
Durch die aktuelle Omega-Wetterlage mit stabilem Hochdruckgebiet über Europa und zwei Tiefdruckgebieten bekam der Flieger extremen „Nasenwind“. Doch der Flug gestaltete sich ruhig und ohne Turbulenzen. Wir landeten nur mit 5 Minuten Verspätung mit guten Gegenwind um 9:50 Uhr Ortszeit.
Auch das Aussteigen klappte überraschend flott! Wir wanderten mit vielen anderen Ankommenden durch das Terminal Richtung Baggage, aber ich bog gleich ab zu Autoreisen, um mein Auto abzuholen. Und wieder war ich sofort dran!
Ich gab meinen Business-Account an, über den die Reservierung lief. Das hat den riesen Vorteil, dass alle Daten von mir im Account erfasst sind. So muss ich mich nur mit dem Personalausweis ausweisen. Kein Eintippen aller Daten, Führerschein, Ausweis, Kreditkarte, Name, Klasse, Datum, Wohnort, Hotel Adresse, Telefon, Mail, LMAA. Ratzfatz fertig. Unterschrift, Schlüssel und ab zum Kofferband.
Rund um das Förderband standen die Passagiere vom Flieger aus Zürich. Und mein Koffer kam sofort. Heute ist mein Glückstag! Nix, wie raus hier. Draussen standen tatsächlich wieder zwei Spassvögel, die ihre Kumpels mit einem Pornhub-Logo abholen wollten. 😂
Angekommen! 7 Stunden nach Abflug bei Café con Leche und Aqua sin Gas am Playa Las Teresitas
Kurz nach 10:30 Uhr war ich schon im Auto und fuhr den Mercadona-Supermarkt an, um für mich und für das Appartment Lebensmittel einzukaufen. Das dauerte gefühlt am längsten, weil an den Kassen Leute mit gefüllten Einkaufswägen anstanden, als wäre Morgen Weltuntergang! Dabei ist heute um 20 Uhr nur das Halbfinale Spanien gegen Frankreich. Ausnahmezustand in Spanien.
Da ich erst ab 15 Uhr das Appartment in Puerto de la Cruz beziehen kann, fuhr ich zum Playa Las Teresitas. Das ist der Hausstrand der Einwohner der Inselhauptstadt Santa Cruz. Und mit seinem feinen Sahara-Sand einer der schönsten auf Teneriffa.
Exakt 7 Stunden nach Abflug sass ich in einer der Strandbar (Salada) und schlürfe meinen Café con Leche. Angekommen! 🏖️
Ab Morgen geht’s los. Grad hab ich von Alex einen Anruf bekommen. Ich darf die Messe IFA26 für die KNX Professionals Deutschland organisieren. Die ISH2027 ist in der Konzeptionsphase. Also unser Messestand zusammen mit der KNX Deutschland. Mehr kommt später in meinem Business-Blog.
Ausserdem darf ich die Onlineshop-Datenbank pflegen. Anfang August findet der nächste KNX Secure Workshop statt. Und zwar in Kiel. Ein weiterer dann mit Mario in Wien. Und im Oktober zwei Grundkurse mit Zertifizierung in Krefeld.
Mana – Höre ich jetzt zum Entspannen nach der Anreise.
Und ich hab noch ein ganz spezielles Projekt, bei dem es in den kommenden 12 Tagen einen grossen Schritt weitergeht. Aber mehr wird noch nicht verraten. Langweilig wird es mir nicht. Und es gibt schlimmere Orte zum Arbeiten. Und das Meer ist so nah!
Grad entdeckt! Ganz neu am Zürich Airport: Mann und/oder Frau können nun an speziell eingerichteten Stationen ihre Kleinkinder umtauschen!
Die Sprecherin von Zürich Airport erklärte mir das neue Angebot und resümierte einen positiven Start der Aktion seit 01.04.2026. Pro abgegebenes Kleinkind gibt es einen Plüsch-Koala als Präsent! Seit Beginn der Aktion seien schon über 300 Plüschbären ausgegeben worden. 👍