01.09.2026 – Chlorallergie oder „irritative Kontaktdermitis“?

31. August 2026

Der medizinisch korrekte Ausdruck dafür ist mir eigentlich total egal. Die Auswirkungen der Kontaktdermitis ausgelöst durch „Chlor“ sind für mich schrecklich! Warum (zum Teufel) wäscht man heute noch Bettwäsche mit chlorhaltigen Waschmitteln?!?

Kontaktallergie auf Chlor im Bett ist übelst!
(kostenloses Photostock Bild) Einschmieren hilft übrigens gar nicht.

Schlecht für die Umwelt: Chlor im Wasser (z. B. aus Poolreinigern) tötet Mikroorganismen, Fische und Wasserpflanzen. Es zerstört die biologische Balance in Ökosystemen.

Schlecht für die Gesundheit: Wenn Chlor mit organischem Material (wie Blättern oder Hautschuppen) reagiert, entstehen giftige Nebenprodukte. Diese nennt man AOX (adsorbierbare organisch gebundene Halogene) oder Trihalomethane (THM). Einige davon sind krebserregend.

In Stresa buchte ich eine wunderschöne Ferienwohnung mit 3 Schlafzimmer für Mike/Nataliiiiie, Günther und mich. Oben am Hügel. Mit toller Aussicht über den Lago Maggiore. Für einen fairen Preis.

Dann kommt das grosse „ABER!“, denn sofort in der ersten Nacht von Freitag auf Samstag merkte ich, dass die Bettwäsche und die Handtücher mit Chlor gewaschen wurden. Ich „merkte“ es sofort auf zwei Arten: Geruch in der Nase. Starker Juckreiz, Hautrötung, Pusteln, juckende Bläschen, rote geschwollene Haut. Und zwar am ganzen Körper. Nicht nur an Armen und Beinen. Mein Gesicht schwoll an, wie ein Luftballon.

Im Bettzeug sind Chlor Rückstände äußerst hinterhältig. Man schwitzt beim Schlafen. Auch wenn man nur leicht schwitzt, löst man mit dem salzhaltigen Schweiß das Chlor aus den Textilien. Dieses Gemisch dringt nun in flüssiger Form tief in die Haut ein, reizt diese und die Entzündung lässt die Haut anschwellen und jucken.

Wenn ich mit dem Auto reise, habe ich sonst mein eigenes Bettzeug dabei. So auch dieses Mal. So packte mich das Chlor im Bett auch nur eine Nacht! Aber das reichte vollkommen aus meine Haut „implodieren“ zu lassen. Das mit dem „eigenen Bett mitnehmen“ funktioniert aber nur bei Autoreisen.

Bei Flügen bin ich am Ars..! Komme ich dann in ein Hotel, welches das Bettzeug von einem Waschdienst mit Chlorwaschmitteln reinigen lässt. Und dieser Waschdienst dann mit Chlor bei der Fleckenbekämpfung von weisser Bettwäsche auf Nummer sicher gehen möchte. Und setzt auf die Chemiekeule mit Chlorbleiche. Dann ist das quasi mein Tod.

So geschehen zuletzt bei der KNX Training Center Konferenz in Helsinki oder letztes Weihnachten im Hotel Monopol in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. In Helsinki kam noch kaltes Wetter und trockene Luft im Hotelzimmer dazu. Obwohl ich diesen gesundheitlichen Missstand jeweils an der Rezeption ansprach, blieb es bei beiden Fällen ohne Ergebnis. Vom Hotel Monopol bin ich dann ausgezogen.

Und nun hatte ich am Wochenende in Stresa wieder diese „irritative Kontaktdermitis“ auf Chlorhaltige Waschmittel in Stresa: Neue oder intensiv weiße Bettwäsche wird bei der Herstellung häufig mit chlorhaltigen Verbindungen gebleicht. Werden diese Rückstände vor der Wiederverwendung nicht ausreichend ausgewaschen, lösen sie bei Hautkontakt und Schwitzen Reizungen aus.

Das Schweiss/Chlor-Gemisch schädigt nämlich ausserdem die Hautbarriere! Durch diese Schädigung können nämlich die sonst friedlich die Haut besiedelnden Bakterien tiefere Hautschichten erreichen und dort eine „Unterhautentzündung“ verursachen. Was ziemlich „blöd“ sein kann, weil sich in seltenen Fällen die Bakterien im Körper ausbreiten.

So eine „tolle“ Unterhautentzündung ist also eine Komplikation zur durch Chlor Waschmittel verursachten „irritativen Dermatitis“. So eine Entzündung habe ich am rechten Oberschenkel. Und diese äußert sich bei Bewegung durch Schmerzen und optisch durch einen Hautbuckel mit etwa 3 Zentimeter Durchmesser. Deshalb war ich heute gleich mal beim Arzt. Für Dienstag morgens bekam ich gleich einen Termin.

Dabei wäre so einfach weisse Wäsche umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich von Flecken zu befreien. Man spüle die Wäsche ordentlich einfach mit Wasser oder noch besser gebe man einen Schuss Zitronensaft in das Spülfach!

Zur Reinigung: Essig, Zitronensäure, Soda oder Sauerstoffbleiche.

Ich nutze zum Spülen der Wäsche ausschliesslich selbstgemachten Zitronensaft! Auch  Orangenschalen sind sehr wirksam! Dieser Saft aus Zitronen/Orangen-Schalen desinfiziert die Wäsche nicht nur. Sondern bleicht diese auch, entkalkt die Maschine, macht die Wäsche weich und die Wäsche riecht auch noch supergut. Keine Chemie! Kein Risiko!

Übrigens: Die Haut bessert sich sofort nachdem der Reiz – die Chlorhaltige Bettwäsche – nicht mehr einwirken kann. Die Entzündung verschwindet innerhalb von zwei Tagen. Das komplette Abheilen der Haut dauert länger: Etwa eine Woche. Für die Unterhautentzündung braucht es Medikamente. Kortison und Antibiotika.

Nachtrag: Mit dem Vermieter der Ferienwohnung hatte ich noch eine recht seltsame Diskussion auf dem Messenger. Zuerst hatte er mir mitgeteilt, dass er sich mit dem Wäschereinigungsdienst in Verbindung setzen würde. Dann stellte sich heraus, dass er handelsübliche und frei käufliche Chlorwaschmittel kaufen würde. Und selbst wäscht.

Er meinte auch, dass ich ihm vorher mitteilen müsste, dass ich eine Allergie auf Chlor hätte. In einem Restaurant müsse man ja auch mit der Bedienung reden, wenn man ein Lebensmittel nicht verträgt.

Daraufhin schrieb ich, dass ich nur nett sein wollte und ihn auf die Risiken von Chlorbleiche aufmerksam machen will. Auch ist es durch Auflagen für Umwelt und Arbeitsplatzschutzbesimmungen in Europa für Wäscheservicefirmen  finanziell unrentabel mit Chlorbleiche zu waschen. Es gäbe zudem umweltfreundliche und gesundheitlich unbedenkliche Alternativen.

Ausserdem hätte ich in einem Restaurant die Wahl etwas Anderes aus der Karte zu nehmen, wenn ich zum Beispiel auf Scampi allergisch wäre. Bei einem Hotelzimmer muss ich das Chlorbett schlafen. Alternativlos. Dämliches Argument.


27.08.2026 – Ab nach Stresa!

27. August 2026

In der Früh nach dem Frühstück und den ersten Mails betreffend IF26 ging es mit  Günther ab nach Stresa. Blauer Himmel Ende August. Kaiser Wetter. Das soll sich am Freitag leider kurz ändern.

Von Winterthur ging es um Zürich herum und dann in alte heimische Gefilde an Affoltern am Albis und Zug vorbei. Zur ersten Kaffeepause landeten wir an traditioneller Stelle: „Lüüchttürmli Weggis“ am Vierwaldstättersee.

In Weggis hatte ich vor 14 Jahren mal ein schönes Projekt. Ausserdem schoss ich am 1. August mal Fahnenschwinger mit eben dem schönen Raddampfer. Die Fotos konnte ich an eine Redaktion verkaufen.

Eigentlich wollte ich gleich ins Wasser springen. Aber es gab keine Leiter, um wieder rauszukommen! Also blieb es beim Kaffee.

Wir führen am Vierwaldstättersee entlang nach Brunnen und dann über die Axenstrasse an Altdorf vorbei Richtung Gotthard-Strassentunnel.

Es hatte 5 Kilometer Stau vor dem Tunnel wegen Blockabfertigung. Also leitete uns das Navi über den Gotthard-Pass. Oben windet es uns zu fest und es hatte nur 13 Grad. Deshalb ging es auf der Tessin-Seite gleich wieder runter. Zweiter Stopp nur zum Fotografieren am Gotthard Pass.

Dann in Locarno ein Foto mit einem tollen Kontrast am Lago Maggiore. Es ist schön warm bei 28 Grad. Das Foto täuscht.

Direkt am Lago gab es zur Belohnung je ein leckeres Tiramisu.

Von Locarno nach Stresa zogen sich die Kilometer etwas. Aber es hat sich extrem gelohnt.

Angekommen. So mog i des!

Und eine der Meerjungfrauen aus Nimmerland habe ich auch wieder gefunden!!

Zuerst gingen wir am Lido spazieren und bewunderten die grossen Hotels.

Wir setzten uns an den Lido und genossen die Aussicht über „Das Meer“!

Dann gab es was Leckeres zu Essen und am Schluss einen Grappa! Und zwar direkt an der Piazza Luigi Cadorna in Stresa.

Günther bestellte für uns eine Pizza und einen Pulpo-Salat. Dazu gab es (Alkoholfreies) Bier und Aperol.


03.07.2026 – Meeting in Friedrichshafen

3. Juli 2026

Heute ging es nach einem „KNX Secure“ Teams am Vormittag nach Friedrichshafen. Mit einem Kollegen hatte ich zum Mittagessen abgemacht. Er und ich organisieren das nächste Wintertreffen der KNX Professionals im Januar 2027. Ja, die Zeit vergeht im Fluge.

Ich bekam den allerletzten Platz auf der Fähre.

Somit startete ich bei gutem Wetter ebenso gut gelaunt gen Konstanz, um dann mit der Fähre nach Meersburg und weiter nach Friedrichshafen zum Parkhaus am See zu fahren.

Schön warm und sonnig bei 27 Grad am Bodensee

Wir trafen uns beim Griechen in Friedrichshafen und wählten aus der Mittagskarte. Ich nahm typisch Griechisch ein Putenschnitzel mit Reis samt kleinem Salat und Mineral. Andreas ein Gyros mit Pommes. Danach einen Kaffee. Dabei genossen wir die Aussicht auf den See. Zwei Zeppeline ohne Wasserstoff im Tank flogen über uns ihre Runden. Ramontisch.

Typisch Griechisch: Putenschnitzel mit Curryreis.

Danach sahen wir uns eines der Hotels an, die wir für das Wintertreffen in der engeren Auswahl hatten. Und es gefiel auf Anhieb. Gleich am Seepark, ausreichend Zimmer zu fairen Preisen und grosse Konferenzräume. Wie liessen uns alles zeigen und nahmen eine Karte mit. Dort lassen wir uns ein Angebot machen. Passt.

Unser Hotel für das Wintertreffen.

Anschliessend führen wir wieder in getrennten Fahrzeugen gen Heimat. Andreas ins Büro und ich ab nach Eggenwil zu Mike auf die ganz andere Seite von Zürich. Und das zur Hauptverkehrszeit am Freitag!

Auf der Rückfahrt trafen sich Andreas und ich wieder auf der Fähre auf einen Kaffee.

Warum? Ich habe meine Thai-Schnitzereien verkauft und die nette Lady holt sie heute ab. Sie hatte vor zwei Wochen schon mein kleines Aquarium geholt samt Schrank. Somit führte mich das Navi um die Staus auf dem Zürcher Nordring herum auf Wegen „die zuvor noch kein Mensch je gesehen hatte“!

Schweren Herzens trenne ich mich von meinen Koh Samui Thai Wandbildern.

Aber ich kam fast pünktlich in Eggenwil an. Mike hatte bereits angefangen die Schnitzereien und Wandbilder abzuhängen und zu zerlegen. Wenig später traf auch die nette Lady ein, wir tranken einen Kaffee und plauderten ein wenig. Dann halfen wir beim Verladen und verabschiedeten uns.

Mike’s „Fresswagen“, den er mit viel Aufwand und Invest mit Damir gebaut hatte, steht zum Verkauf.

Aber halt! Sie hatte Mike’s „Fresswagen“ gesehen und interessierte sich auch dafür. Also sperrte Mike den Wagen auf und erklärte etwas überrascht alles. Wir vereinbarten Fotos zu schicken, was ich gleich im Anschluss tat.

WM im Paddy’s Winterthur

Nach der Verabschiedung fuhr ich zurück nach Winterthur. Ich hatte noch keine Lust auf Zuhause. Ausserdem ist ja Weltmeisterschaft. Um 20 Uhr spielen Ägypten gegen Australien. Kein Top Spiel. Aber Gelegenheit im Paddy O’Brien Irish Pub auf ein „saures Panasch“ zu gehen.

Mal sehen, wer gewinnt. Es steht 1:1. Und es ist wirklich kein mitreißende Spiel.

Somit war ich heute wieder mal 250km unterwegs im Namen des Herren.

Winterthur – Friedrichshafen – Eggenwil – Winterthur = 250km.

25.04.2026 – Verdammt lang her! Weissenstein oberhalb Solothurn

26. April 2026

Geschichte: Mike und ich waren schon mal in der Schweiz. Vor gefühlt 100 Jahren besuchten wir unsere Großtante „irgendwelcherseits“ in Solothurn. Sie war 82 Jahre alt. Sie hatte frisch nochmal geheiratet. Einen netten älteren 58-jährigen Herrn. Ich glaub er hiess „Hans“.

Die Tante hatte den Hans fest im Griff. Die Tante hatte Geld. Der Hans nicht. Die Tante war bei irgendeiner Schweizer Sekte. Der Hans nicht. Die Tante hatte ein Haus und war sparsam. Der Hans nicht.

Hotel und Restaurant Weissenstein

Dad fuhr damals einen Himmelblauen Mercedes 240 Diesel. Mit hellgrauer Lederausstattung. Wir besuchten die Tante in Solothurn und fuhren mit Hans und Tante zusammen durch die Schweiz.

Sonnige Aussichten auf dem Weissenstein.

Ich erinnere mich noch, dass wir die Tante in Bern am Bärenzwinger „verloren“ hatten. Die Tante wollte nicht mit durch die Stadt laufen mit ihre 82 Jahren. Der Hans schon. Ich verlor meinen Geldbeutel mit 5 Mark drin, heulte ohne Ende und bekam einen neuen Geldbeutel mit 5 CHF drin. Und wir fanden die Tante wieder. Am Bärenzwinger.

Wir waren auch in Montreux und in Genf. Und eben in Solothurn. Dort übernachteten wir. Mike und ich und Mam und Dad. Lustig war es. Meinen schwarzen Humor hab ich von Dad. Er hatte immer einen Scherz auf Lager. Mam befürchtete immer, dass die 3 Männer bei der Tante einen schlechten Eindruck machten.

Einmal lud uns der Hand zum Essen ein. Ich kann mich noch an die Fahrt auf engen verschlungenen Wegen durch den Wald erinnern. Und an ein grosses Restaurant oben auf dem Berg mit Blick bis in die Alpen.

Auch erzählte Dad immer jedem, dass der Hans uns zwar zum Essen eingeladen hatte, aber nicht über genug Geld verfügte beim Bezahlen. Mein Dad schob ihm unter dem Tisch einen Hunderter hin. Um die Continance zu wahren.

Fahrt hinauf zum Weissenstein

Heute fuhr ich nach Grenchen, um den Skoda Enyaq für A. Probezufahren. Dabei ging es an Solothurn vorbei. Und auf dem Bergkamm hinter Solothurn entdeckte ich das Bergrestaurant von damals. In Grenchen beim Autohändler suchte ich in Gurgel danach und fand es: Weissenstein!

Aussicht vom Weissenstein aus

Nach der erfolgreichen Probefahrt bog ich nach Solothurn ab und fuhr hinauf auf „den Berg“. Die enge verschlungene Strasse hinauf auf den Berg gibt es immer noch. Oben angekommen, fand ich auch das Restaurant. Nur hatte es sich über die Jahrzehnte deutlich verändert.

Es gibt nun einen modernen Neubau mit viel Stahl und Glas. Und die Bergbahn ist auch neu. Die Aussicht ist der Hammer. Blauer Himmel. Sonnenschein. Alpenblick. Schöne Sonnenterrasse. Einladend. Trotzdem fuhr ich weiter.

Allerdings nicht runter nach Solothurn, sonder „hinten“ runter. Auch über verschlungene Pfade. Und schönen Aussichten.

Sollte ich die alten Fotos finden, so lade ich diese in den Artikel.


31.12.2025 – Sunset and Pigeons approaching – Picture of the Year 2025

31. Dezember 2025

I shot the Sunset from the Rooftop Restaurant of Hotel Vallemar. By surprise two Pigeons flew into my Picture!!

teneriffa #tenerife #oceanview #puertodelacruz

hotelvallemar


17.12.2024 – Hotel Marquesa in Puerto de la Cruz.

17. Dezember 2024

Im Jahr 1700 eröffnete Bernardo Valois die Kapelle San Patricio in der Pfarrkirche von Puerto de la Cruz in La Orotava. Im Jahr 1712 hat er sein Haus und sein Handelsbüro fertiggestellt, im religiösen und sozialen Zentrum von Puerto, gegenüber dem Platz der Kirche Nuestra Señora de la Peña de Francia gelegen. Das Haus beherbergte eine Bibliothek mit über 700 Exemplaren in Französisch und Englisch. Ursprünglich beherbergte es die Familie Valois mit ihren Bediensteten.

Im Jahr 1798 lebten dort 7 Familienmitglieder, 8 Diener und der Konsul von Genua. Die Valois waren mit anderen Familien wie den Cólogan verwandt. Das Stammhaus beherbergte mehrere Generationen des Nachnamens Cólogan, wobei dieser bis zum 20. Jahrhundert im Besitz war. Vier Mitglieder der Familie waren Bürgermeister von Puerto de la Cruz. Aufgrund des wirtschaftlich-politisch-sozialen Einflusses der Familie war das Haus ein Refugium für zahlreiche Persönlichkeiten, wie Alexander von Humboldt.

Die Familie Cólogan eröffnet 1883 eines der charmantesten Hotels auf ganz Teneriffa in einem ihrer schönsten Häuser der Stadt, mit Balkonen mit Glasfenstern zur Hauptstraße. Das Hotel war ein häusliches Museum, in dem alle Haushaltsgegenstände und Möbel der Familie aufbewahrt wurden. Es war ein Ort, an dem wichtige gesellschaftliche Ereignisse stattfanden.

So wohnte u. A. Alexander von Humbold samt Anhang in diesem Hotel.

Laura Micaela de Cólogan Franchi y Heredia trug ab 1864 den Titel einer Marquesa de Candia, einen Namen, den das Hotel erhielt, als sie es nach dem Tod ihres Mannes (Tomas Fidel Cólogan) direkt leitete. Heute trägt es noch denselben Namen: Hotel Marquesa.


05.04.2024 – Teneriffa – Santa Cruz de Tenerife

5. April 2024

Puerto de la Cruz – Heute trafen wir uns am Nachmittag in der Poolbar des Vallemar Hotel, ganz oben im 6. Stock. Mit Blick auf Mirador del Vento und Lago Martianez. Und das Meer.

Der Pool ist beheizt und ich war heute das erste Mal drin. Danach gab es Pulpo, Café con Letche und Cerveza. Dann fuhren wir nach Sant Cruz. Der Hauptstadt von Teneriffa.

Um „Halber“ fuhren wir auf die andere Seite von Teneriffa. Nach Santa Cruz. Die Hauptstadt.

Wir bekamen an der Avenida Martimo einen Parkplatz und wanderten zum Plaza de Espana. Dann hinauf zum Plaza Weyler über die Calle del Castillo. Gesäumt von Shops, Cafés umd Restaurants. Immer schön bergauf.

Dann bogen wir nach rechts ab zum Parque Garcia Sanabria. Einem 64 ha grosssen Park mit tropischen Pflanzen, Palmen, Skulpturen umd Brunnen. Dort kehrten wir auf der „Terraza“ neben der Blumenuhr ein. Die Uhr kommt aus der Schweiz und das Weissbier aus München. Passt.

Meson del Duque

Das viele Wandern durch die Stadt macht hungrig und durstig. Im Januar hatte ich dieses Restaurant gefunden. Dort geht es zünftig zu, die Plätze an der Bar sind begrenzt und beliebt. Das Restaurant und das Personal haben Charakter und das Essen ist vorzüglich.

Der Wein auch. Es geht immer recht lustig zu. Holger bekam seine Schnecken. Ich nahm Piementos und Babysquids. Dazu gab es Rotwein. Ein Lieblingsplatz.


30.01.2024 – Barcelona!! Angekommen!!

30. Januar 2024

Eingecheckt im Hotel!! 15 Grad!! Café com Leche!! Tapas!!

Nach 1,5h landete die Maschine planmässig. Mit dem Aerobus zum Plaza del Universidad und dann ins Hotel. Hatte mir ein Appartment geschossen. Aber das ist nix Besonderes ausser teuer. Dort bin ich 3 Nächte. Hab 2 Nächte in einem anderen Hotel nähe Beach verlängert. Aber erst mal ankommen.

Unnötigerweise habe ich mir eine! HOLA Karte für 48h gezogen. Dabei geht fast vor der Haustür der 95er Bus direkt zur Messe für 2,50 Euro. Schei.. drauf. Jetzt kann ich in ganz Barcelona und im Umland kostenlos rumfahren. Mache ich Morgen mal.

Auf jeden Fall ist es hier 15 Grad wärmer, als in Zürich. Den Mantel hab ich gleich wieder aufgehängt und gegen mein kurzes Sakko gewechselt, den warmen Pullover gegen ein Hemd getauscht. Und dann ab in die nächste „Tapareria“!!

Die fand ich am Plaza de Universidad „Celler de Tapas“. Normale Spanische Menschen. Normale Tapas. I love it!! Bravas und Piementos. Dazu Whitewine to the Whitewine!!

So kann es weitergehen!!

Celler de Tapas, Barcelona

https://maps.app.goo.gl/oMUjrcv6JhaeRmX68


18.11.2019 – Koh Samui Hotel Resort Empfehlung – Centara Villas, Adarin Beach Resort, Treehouse Silent Beach

18. November 2019

Weil mich grad wieder eine gute Freundin gefragt hat, ob ich ihr ein paar Tipps betreffend Unterkunft in Koh Samui geben könnte, schreibe ich mal hier im Blog. Dann kann ich immer schön drauf verweisen. Nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert mit den Besitzern und bekomme auch keine Provision.

1. Jetzt kommt es darauf an, ob ihr reinen Badeurlaub in romantischer Umgebung machen wollt, abseits von all dem Trubel erholen, oder eben etwas im touristischen Nachtleben erleben anstrebt.
Nanee und ich haben unser erstes Date im „Butterfly Garden“ gehabt vor 12 Jahren. Ein superschöner Resort 8 Kilometer südlich von Lamai. Der heisst seit der Übernahme „Centara Villas Samui“.
Am Hang gelegen (Ihr seid ja Schweizer). Superschöner Pool, ruhiger Strand, ruhiger Resort, direkt in den Palmen gelegen, viel gewachsenes Grün rundrum, tolle Bar, super Restaurant, super Weinkeller. Nanee und ich gehen dort immer mal zum Essen hin. Direkt am Strand ein schönes romantisches BBQ frisch vom Meer.
Hier Aufnahmen von dort von vor 12 Jahren und dieses Jahr Ostern.

Screenshot_2019-11-18 Peter Sperlich auf Instagram „After Eleven Years we went to Butterfly Garden Resort again for a roman[...](1)

„Centara Villas“.
Lage: 8 Kilometer südlich von Lamai (es hat aber einen Transfer Service und man kann Roller ausleihen oder den hauseigenen Taxiservice nutzen):
Preis: ab 437 Euro. Soweit ich weiss, haben die nur kleine Villen. Also kein Haupthaus. Also, wenn die „Zimmer“ schreiben, dann ist es eine eigene kleine Villa am Hang. Schau Dir die Bilder an. Hammer.
Website: https://www.centarahotelsresorts.com/de/centara/csv/
Booking.com: http://www.booking.com/Share-hO8L2v
Facebook: https://www.facebook.com/centaravillassamuis/
Genauer Ort in Google mit Bildern: https://goo.gl/maps/KaJhdtuw2NKwp8hdA

2. Im „Adarin Beach Resort“ in Mae Nam (Mutter Wasser) habe ich schon 2 Mal gewohnt. Die haben letztes Jahr komplett renoviert und neue Villen gebaut. Der Resort liegt zwischen Bohput und Bang Por sehr gemütlich und ruhig ein Stück entfernt von der Ringroad. Direkt am Strand, gemütlicher kleiner Pool, gutes Restaurant. Sehr nette Inhaberin. Roller kann man direkt bei ihr mieten. Auch Ausflüge etc. Am Resort wohnt ein Holländer (ehem. Banker) in einer Villa und verbringt dort seinen Lebensabend. Habe ihn bereits 2x getroffen. Er geht jeden Tag im Meer schwimmen.

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Adarin Beach Resort bei Mae Nam
Lage: Am Strand von Mae Nam. Direkter Strandzugang. Von der kleinen Villa bis zur grossen Strandvilla alles vorhanden.
Preis: Cottage (Villa) 179 Euro (für Euch beide! Für 5 Nächte!!!)
Website: https://adarinsamui.com/
Booking.com: http://www.booking.com/Share-sXoKkNn
Genauer Ort in Google mit Bildern: https://goo.gl/maps/TuXZ1yVuZKDGVcQm7

Hier noch ein Reisebericht mit vielen aktuellen Bildern
https://thailandtoursblog.com/2019/05/21/andarin-beach-resort/

3. Ein echter Geheimtipp ist der Resort „Treehouse Silent Beach“ bei Mae Nam. Da gibt es keinen Link in Booking.com. Aber ich hab die Website gefunden.
Da hat es vegetarisches Essen! Geile Cocktails! Sandy Beach! Reggea Musik!! Da war ich über Ostern jede 2. Tag. Mein Lieblingsplatz!! Schön ruhig. Super Essen. Preiswert. Toll!
Rundherum ist kein anderer Resort. Nur das „W-Retreat“. (absoluter Luxus). Man kann sich Roller mieten. Es ist Nähe Bang Por. Da hab ich die Werders getroffen. Hammerschön. Und preiswert!

Screenshot_2019-11-18 Peter Sperlich auf Instagram „A good quiet place to jump into the water #thailand #kohsamui #silentbe[...].png

„Treehouse Silent Beach“
Lage: Mae Nam am Strand – ruhig gemütlich super
Preis: Nehmt eine Beachvilla mit Klimaanlage 1400 Baht die Nacht. Also für 5 Nächte 7000 Baht = 210 Euro!!!
Website Preise: https://www.tree-house.org/preise
Facebook: https://www.facebook.com/treehouse.samui/
Website: https://www.tree-house.org/
Genauer Ort in Google mit Bildern: https://goo.gl/maps/YJRhijzGmmEsVMjJ6
Instagram Foto von mir: https://www.instagram.com/p/BwbtyoTFLEx/


04.01.2018 – Koffer gepackt!

4. Januar 2018

Noch etwa 11 Stunden bis zum Abflug nach Dubai. Der Koffer für die Weltreise ist gepackt!

Ich hatte zwar zwischendurch leichte Zweifel, aber schliesslich reichte doch der kleine Koffer. Somit reise ich mit Handgepäck. Schnell rein, schnell raus! Eigentlich brauche ich nur Pass, Tickets, Kreditkarten und Kamera *lach*, aber letztendlich wurde es dann doch mehr. Ich landete gewichtsmässig trotzdem bei knapp über 8 Kilo. Was ich sonst so brauche, kann man sich pro Reiseziel ja dazukaufen. Zur Not auch einen grösseren Koffer!

Was ist drin im kleinen Koffer?

  • Nessesair mit dem Nötigsten. Zahnbürste, Rasierer, Haarbürste etc.
    – Immer auf die 100 ml Grenze achten bei Flüssigkeiten und Cremes.
    – Duschgel vom Hotel nutzen
    – Sonnencreme ggf. vor Ort kaufen
  • Inektenvernichtungsschläger, elektrisch
    – Die Mistviecher mögen mich, und ich vernichte sie elektrisch!
  • 3 paar Socken
  • 3 T-Shirts
  • 2 Hemden kurzarm
  • 2 Hemden langarm
  • 2 Boxershorts
  • 1 Badehose Adidas
  • 1 Bermudahose, kakifarben
  • 1 Strandhose
  • 1 leichtes Sakko
  • 1 Badetuch
  • 1 „Hoody“ (heisst das neudeutsch! Joggingjacke mit Kapuze)
  • 1 Sonnenbrille
  • 1 Taucherbrille (klein)
  • 1 wasserdichte Umhängetasche

Tipps:

  • Unterwäsche und T-Shirts zusammenrollen! Und…
  •  Mit Gummis umwickeln und so verhindern, dass sich das „Päckchen“ wieder entrollt.

Was habe ich sonst so mit?

Die Bilder der Worldtour werden übrigens auf Flickr zu finden sein.

Zudem buchte ich gleich noch die Hotels in Singapur. Der zweiten Destination. Zwei Nächte im „Marina Bay Sands“ und zwei Nächte im „The Scarlet“ im Chinatown.

Mam beriet mich bei den Buchungen und meinte: „Wenn schon! Denn schon! Wer weiss, wann Du da wieder hinkommst!“ Tja, Mam is scho super 🙂