30.07.2026 – „Gloria Volt“ beim Bambole Openair

31. Juli 2026

Hier die Pix und die Videos. Text kommt demnächst.

Es war so heiss. Den ganzen Tag im Büro. Alles verschlossen. 28 Grad drinnen und bis zu 34 Grad draussen. Somit fuhr ich um 6 abends mit der Harley zumindest für eine Stunde ins Freibad Rickenbach. Bis um Acht. Bis Badeschluss.

Roter Sunset auf der Fahrt nach Wülflingen

Bei einem Zitronen-Panache in der Abendsonne tippte ich wieder einmal auf Facebook. Dort hatte ich im Juni meinen Account gelöscht. Und auf FB poste ich nicht mehr. Aber ich fand eine Ankündigung von „Gloria Volt„. Die Jungs spielen heute ab 22 Uhr beim „Bambole Openair“ in Wülflingen. Das Gelände liegt zwischen Adi’s Radhofgarage („meiner Werkstatt“) und dem Straßenverkehrsamt Winterthur. Alles bekannt.

Also zog ich mich um und schwang mich kurz entschlossen wieder auf die Harley, um in den Sonnenuntergang nach Wülflingen zu reiten.

In der Ankündigung stand, dass es keine Parkplätze für Autos hätte. Man solle besser mit dem Fahrrad oder den ÖV kommen. Also parkte ich etwas entfernt vor dem Festgelände, verstaute meinen Helm in der Satteltasche und wanderte mir der Lederjacke bei angenehmen Temperaturen Richtung Musik und Bühne.

„Gloria Volt“ mit „Call me a Man“

Ich besorgte mir ein Alkoholfreies uns sah mir alles an. Es gab neben Getränkeständen auch Langos und Gebäck, Sandwich, Cocktails, die obligatorischen Bratwürstl und ABSOLUT vegane Menü. Beim Durchwandern des Geländes roch es alle paar Meter nach Kanabis. Am Ende des Tages war ich Hanf-Sommelier und konnte Fruchtart, Herkunft, Trockengrad und Tag der Ernte bestimmen.

Vor einem Barzelt traf ich Fabian und den Rest der Band, die auf Ihren Auftritt warteten. Fredi hatte ich noch vorher an einem der Tische begrüßt. Jetzt war er im Backstage.

„Gloria Volt“ mit „Forever Young“

Punkt 22 Uhr starteten die Jungs auf der Bühne durch und brachten das Publikum zu kochen. „Gloria Volt“ bezeichnen den eigenen Sound als „Power-Rock“. Und die Band gibt von Anfang an Vollgas.

Marino am Bass lächelt ständig ins Publikum, Pim Peter schmettert abwechselnd mit Fabian ein Solo nach dem anderen und Fredi rennt und springt mit dem Mikroständer die Bühne rauf und runter. Nur Pascal am Schlagzeug ist meiner Meinung nach sehr schlecht ausgeleuchtet. Nichtsdestotrotz treiben seine Beats die Songs 60 Minuten durch die Nacht.

Ich blieb allerdings nicht bis zum Ende, weil ich „am Ende“ war. Die Vollmond acht vom 28. auf den 29. konnte ich nicht schlafen. Und das holte mich jetzt ein. Spass haben „Gloria Volt“ aber trotzdem gemacht! Und es soll noch recht gut abgegangen sein mit gemeinsamen Auftritt aller Musiker des Abends zu „Roller Coaster“! Tja, dann bis zum nächsten Mal.


10.07.2026 – POD – Picture of the Day: Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi

10. Juli 2026

Auf einem meiner Laptops bestehen die Hintergrundbilder aus einigen wenigen Fotos meiner Weltreise aus 2018. Und nur die Hälfte davon hatte ich danach auf Flickr geladen. Eines der Bilder, das mich immer wieder beim zufälligen Erscheinen auf dem Bildschirm packt, ist das Foto unten. Ich liebe Fotos, die nicht gestellt sind, sondern den Moment so zeigen, wie er sich tatsächlich ereignet hat. Ich liebe Architektur. Ich liebe den Moment festzuhalten. Und ich versuche Fotos zu schiessen, die man „hört, sieht und riecht“. Einziger Makel, der mir damals sofort aufgefallen ist: Ich habe die Dame rechts im Bild „zerschnitten“.

Aber das lässt sich nach meiner Meinung nicht mehr „reparieren“, weil sonst das gesamte Gefüge des Fotos – das Gleichgewicht der Formen und Farben – nicht mehr stimmt. Alles, wirklich alles passt. Man könnte sich vorstellen, dass dass die Wolken im nächsten Moment beginnen sich über den Himmel zu ziehen. Meine weibliche Begleitung, die sich gerade ihre eigenen Fotos auf dem Mobile ansieht, könnte im nächsten Moment aufblicken und mich anlächeln. Die beiden Herren gehen nach rechts aus dem Blickfeld und die beiden Damen, von der ich eine zerschnitten habe, diskutieren und lachen.

Es passt für mich alles. der perfekte weisse Marmor, die Blütenranken an den weissen Doppelsäulen gekrönt von goldenen Palmenblättern. Das Blütenrankenmuster an der Decke. Der strahlend blaue Himmel mit den leuchtend weissen und ins Grau wechselnden schattierungen. Ach, ja, die Schatten der Bögen. Der noch unfertige Springbrunnen auf der linken Seite. Wasser gilt in den arabischen Ländern als Zeichen für Reichtum. Viel mehr als Gold und Edelsteine.

Von der Sheikh-Zayed-Moschee habe ich hunderte Fotos. Nur ein paar wenige stellte ich im März 2018 nach meiner Rückkehr online. Die Moschee selber ist eine der grössten überhaupt weltweit. Ein Bauwerk der Superlative. Über 40.000 Gläubige finden in der Hauptmoschee Platz. Sie zeichnet sich durch prachtvollen weißen Marmor, 82 Kuppeln, den weltgrößten handgeknüpften Teppich und beeindruckende Kronleuchter aus. Der Eintritt ist übrigens immer noch kostenlos.

Angemessene Bekleidung ist eine Grundvoraussetzung. Für Damen und Herren werden kostenlos passende Kleidungsstücke gestellt. Meine Begleitung mit der roten Tasche hatte ich Tage zuvor in Dubai im Burj Kalifa auf der höchsten Besucherplattform kennengelernt. Wir sind heute noch in Kontakt. Abu Dhabi und Dubai war eine aussergewöhnliche Erfahrung für mich. Die Weltoffenheit, Freundlichkeit und Gastfreundschaft hat mich beeindruckt und wirkt immer noch nachhaltig nach.

Mehr Fotos von diesem fantastischen Bauwerk hat es hier!

Links:


20.06 2026 – Some Selfies

20. Juni 2026

Ein paar Selfies, die mir gut gefallen.

Im März 2026 im Flieger nach Teneriffa – Entspannt.
Heute in der Badi Rickenbach bei 34 Grad und totalem Sonnenschein! Entspannt.

08.05.2026 – Sex in der Steinzeit – Pornos als Wandmalerei

8. Mai 2026

Schon vor Tausenden von Jahren malten unsere Vorfahren eindeutig zweideutige Bildchen an Wände und Felsen.

Dieses Bild zeigt eine berühmte Felsmalerei, die als „Der Kuss“ bekannt ist. [1, 2]

Das Kunstwerk befindet sich an der archäologischen Stätte Pedra Furada im Nationalpark Serra da Capivara im Nordosten Brasiliens. Hier sind einige Details dazu: [1, 2]

  • Alter: Die Malerei wird oft auf ein Alter von etwa 12.000 Jahren geschätzt. Manche Forscher vermuten sogar, dass sie bis zu 25.000 Jahre alt sein könnte.
  • Motiv: Es wird als eine der ältesten Darstellungen eines Kusses oder einer Zuneigungsbekundung zwischen zwei Menschen interpretiert.
  • Material: Die rote Farbe besteht hauptsächlich aus Eisenoxidpigmenten, die mit einer Flüssigkeit vermischt wurden.
  • Bedeutung: Es ist ein eindrucksvolles Zeugnis für frühe menschliche Emotionen und soziale Bindungen, die in Stein festgehalten wurden. [1, 2, 3, 4, 5]

Die gesamte Region ist für ihre tausenden von Felsmalereien bekannt, die Szenen aus dem prähistorischen Alltag wie Jagd, Rituale und eben auch Momente der Zärtlichkeit zeigen. [1]

Das Bild zeigt eine berühmte prähistorische Felsmalerei, die allgemein als „The Sex“ oder „O Sexo“ bekannt ist. Sie befindet sich im Nationalpark Serra da Capivara im Bundesstaat Piauí, Brasilien, einer Region, die für eine der weltweit größten und bedeutendsten Ansammlungen von Felskunst bekannt ist.Wichtige Details zur Malerei

Fundort: Die spezifische Darstellung stammt aus der Fundstelle Toca do Sobradinho I innerhalb des Parks.

Alter: Schätzungen zufolge ist die Malerei etwa 10.000 bis 12.000 Jahre alt.

Darstellung: Das Bild zeigt zwei menschliche Figuren in einer expliziten sexuellen Handlung. Während solche Szenen von westlichen Betrachtern oft als obszön wahrgenommen werden, interpretieren Archäologen sie als Darstellung der menschlichen Sexualität und Fruchtbarkeit in der Urzeit.

Bedeutung: Zusammen mit anderen berühmten Malereien im Park, wie zum Beispiel „Der Kuss“ (O Beijo), dient sie als wichtiger Beleg für die kulturelle und soziale Komplexität der frühen Bewohner Amerikas.

Der Nationalpark Serra da Capivara wurde aufgrund dieser außergewöhnlichen archäologischen Funde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.Möchtest du mehr über andere berühmte Felsmalereien im Nationalpark Serra da Capivara erfahren?


29.03.2026 – Club-Konzert in der Rock-City Winterthur – Bony Moronie

29. März 2026

Es ist kalt! An diesem Wochenende zieht ein Tiefdruck Gebiet über die Nordostschweiz mit Schnee und Regen bis zu uns runter. Hier bleibt der Schnee zwar nicht liegen, aber das kalte und nasse Wetter ist nichts für mich. Mein Körper ist inkompatibel mit kaltem Wetter.

Somit befinde ich mich unter der Woche meist im Büro und in der Wohnung. Neben meiner täglichen Arbeit versuche ich alles loszuwerden, was sich über Jahre angesammelt hat und ich nicht mehr brauche. Alot!!

Bonnie Marony äh, „Bony Moronie“ (Quelle Website)

Kai hatte mir unter der Woche mitgeteilt, dass er mit seiner Band „Bony Moronie“ einen Gig im „Nelson Pub“ hätte. Und zwar am Freitag. Ich fand heraus, dass sich das „Nelson“ beim Physik-Gebäude in der Technikumstrasse in Winterthur befindet. Also war ich da in den letzten Jahren 200x vorbeigefahren ohne es zu bemerken.

Zu „Bony Moronie“ existieren zwei „Running Gags“. Der erste Gag ist, dass ich in den Namen der Band sonst nie richtig schreibe. Mein Liebling ist „Bonnie Marony“. Bonnie wegen Bonnie&Clyde. Und Marony wegen der Esskastanie. Ich muss mittlerweile jedesmal überprüfen, ob ich den Bandname korrekt geschrieben habe, weil ich alle Möglichkeiten bereits durch habe und mich Kai oder Simone dann wieder korrigieren.

„Bony Moronie“ im Nelson Pub Winterthur

Der zweite Running Gag bezieht sich auf meine Gewohnheit Videos von Band-Gigs aufzunehmen und diese auf meinen YouTube-Account zu laden. Als ich dereinst die Videos von „Bony Moronie“ nach einem Gig im letzten Jahr in Rorbas hochlud, schrieb ich danach einen kleinen Bericht in Facebook mit dem Hinweis, dass ich die Videos „wie üblich auf Youporn“ hochgeladen hätte. Das fanden nicht alle in der Band lustig. Aber es blieb eben hängen. Und es ist lustig 😉

Kai Bachmann in „Action“

Also wickelte ich mich am Freitag end gegen 20 Uhr widerwillig aus der warmen Decke, quälte mich vom Sofa, sah aus dem Fenster, dunkel, kalt und Regen, zog mich passend an und fuhr zur Tiefgarage Technikum. Das „Nelson“ war freundlich gefüllt. Auch ein paar Hardcore-Fans und bekannte Gesichter feuerten die Band an.

Auf einem Fernseher lief das Freundschaftsspiel „Schweiz gegen Deutschland„. Wie immer pünktlich zur 60. Minute gab die Schweiz endgültig die Führung ab. Daran hat sich seit der EM im eigenen Land nichts geändert. Man erinnere sich an die legendär verschlossenen 5 Elfmeter.

Kai ist eine echte absolut fröhliche Rampensau. Er steigt schon mal samt Mikrophon und Gitarre auf Bänke und Tische oder wandert durch das Publikum. Auch diesmal wieder, was die Fans begeisterte.

Die Gitarre führt Rolf „Tscäppät“ filigran in ungeahnte Höhen. Den Bass bearbeitet Betzgi Hintermann mal zärtlich mal zupft er ihn kraftvoll. Für den korrekten Takt sorgt Roman Bochsler an den Toms, Becken und Cymbals.

Seine Liebe Simone hat viele Fotos und Videos geschossen. Diese findet man auf Facebook.

Wer die Band „Bony Moronie“ erleben, sehen und hören möchte, findet die up coming Gigs hier.

Zum nächsten Gig ziehe ich mein Youporn-T-shirt an. 😎👍


22.01.2025 – Teide in Snow on the Day i left Tenerife

22. Januar 2026

In uns’rer Hektometik-Welt
Dreht si‘ alles nur um Macht und Geld
Finanzamt und Banken steig’n mir drauf
Die Rechnung, die geht sowieso nie auf
Und irgendwann fragst di‘ wieso
Quael I mich da so schrecklich o
Und bin net laengst schon was Gott wo

Aber noch is‘ net so weit
Noch was zu tun befiehlt die Eitelkeit
Doch bevor der Herzinfarkt
Mich mit vierzig in die Windeln prackt
Lieg I schon irgendwo am Strand
A Bottle Rotwein in der Hand
Und steck die Fuess in‘ weissen Sand

Und irgendwann bleib I dann durt
Lass‘ alles lieg’n und steh’n
Geh‘ von daheim fuer immer fort
Darauf gib‘ I dir mei Wort
Wieviel Jahr‘ a noch vergeh’n
Irgendwann bleib I dann durt

Quelle: S. T. S


17.12.2024 – Hotel Marquesa in Puerto de la Cruz.

17. Dezember 2024

Im Jahr 1700 eröffnete Bernardo Valois die Kapelle San Patricio in der Pfarrkirche von Puerto de la Cruz in La Orotava. Im Jahr 1712 hat er sein Haus und sein Handelsbüro fertiggestellt, im religiösen und sozialen Zentrum von Puerto, gegenüber dem Platz der Kirche Nuestra Señora de la Peña de Francia gelegen. Das Haus beherbergte eine Bibliothek mit über 700 Exemplaren in Französisch und Englisch. Ursprünglich beherbergte es die Familie Valois mit ihren Bediensteten.

Im Jahr 1798 lebten dort 7 Familienmitglieder, 8 Diener und der Konsul von Genua. Die Valois waren mit anderen Familien wie den Cólogan verwandt. Das Stammhaus beherbergte mehrere Generationen des Nachnamens Cólogan, wobei dieser bis zum 20. Jahrhundert im Besitz war. Vier Mitglieder der Familie waren Bürgermeister von Puerto de la Cruz. Aufgrund des wirtschaftlich-politisch-sozialen Einflusses der Familie war das Haus ein Refugium für zahlreiche Persönlichkeiten, wie Alexander von Humboldt.

Die Familie Cólogan eröffnet 1883 eines der charmantesten Hotels auf ganz Teneriffa in einem ihrer schönsten Häuser der Stadt, mit Balkonen mit Glasfenstern zur Hauptstraße. Das Hotel war ein häusliches Museum, in dem alle Haushaltsgegenstände und Möbel der Familie aufbewahrt wurden. Es war ein Ort, an dem wichtige gesellschaftliche Ereignisse stattfanden.

So wohnte u. A. Alexander von Humbold samt Anhang in diesem Hotel.

Laura Micaela de Cólogan Franchi y Heredia trug ab 1864 den Titel einer Marquesa de Candia, einen Namen, den das Hotel erhielt, als sie es nach dem Tod ihres Mannes (Tomas Fidel Cólogan) direkt leitete. Heute trägt es noch denselben Namen: Hotel Marquesa.


30.12.2020 – Die besten Bilder 2020 aus Instagram

30. Dezember 2020

Nachdem bei mir dieses dämliche „BestofNine“ nicht funktioniert, erstelle ich selbst eine Top Liste meiner Bilder auf Instagram. Wobei ich mich bei vielen Bildern wundere, warum sie nicht weiter oben stehen. Hier aber die Top10 aus 2020 nach Likes.

Platz 1 – Mit 60 Likes steht mein Aquarien Umbau Video ganz oben. Die Likes kommen aber sicher aus den FB Aquaristik Gruppen.
Platz 2 – Regensburg im Sonnenuntergang gefällt mir auch am Besten. Wobei ich mich da wirklich schwer tue bei der persönlichen Auswahl des besten Fotos.
Platz 3 – Mein kleiner Boxster im Sommer auf der Fähre von Romanshorn nach Friedrichshafen über den Bodensee.
Platz 4 – Wieder eine Fähre. Diesmal die von Horgen nach Meilen über den Zürisee.
Platz 5 – Das verlassene Hotel Belvedere am Furkapass.
Platz 6 – Diese Platzierung teilen sich der See am Grimselpass und ein weiteres Bild von Regensburg. Dies ist der Beweis, dass man auch bei schlechtem Wetter gute Fotos schießen kann.
Platz 7 – Diese beiden Fotos entstanden vom gleichen Ort aus. Nur in entgegengesetzte Richtungen: Regensburg Steinerne Brücke. Einmal gen Westen und einmal mit dem Blutmond.
Platz 8 – Dies ist eines der Fotos, wo ich einfach aussteigen und fotografieren musste: Die Bellevuestrasse Richtung Glarus.
Platz 9 – Das ist Regensburg zum 1. Lockdown. Sogar die Donau liegt wie ein Spiegel da. Kein Lüftchen. Alles ruhig.
Platz 10 – Diesen Platz teilen sich gleich 3 Bilder: Der Oberägerisee, die Donau an der Walba, der kleine Boxster im Frühling.

Die Auswahl ist streng nach Anzahl Likes sortiert. Viele tolle Bilder scheinen allerdings irgendwie aus dem Raster zu fallen. Weil mir gefallen da noch viel mehr Fotos.

Die Top 20 aus meinem Instagram

Wem die Bilder gefallen, der darf mir gerne auf Instagram folgen: http://www.instagram.com/peterpanch/


18.07. 2019 – FaceApp greift aktuell auf 150 Millionen personenbezogene Daten und Gesichter zurück

18. Juli 2019

Tja.. wie bereitwillig Menschen ihre persönlichen Daten weitergeben, ist echt beängstigend. Die virale „FaceApp“ aus Russland hat mittlerweile die Daten und Gesichter von 150 Millionen Facebook Nutzern gesammelt. Oder besser gesagt: 150 Millionen Facebook Nutzer haben mal schnell freiwillig sämtliche Facebookdaten samt Gesicht an eine zwielichteige Firma abgegeben.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eben genau diese Daten nicht zum Wohl der Nutzer eingesetzt werden.

Faceapp

Also macht schön weiter mit so APPs aus Facebook, die Euch anhand des Bildes jünger und älter aussehen lassen. Im Hintergrund laufen dann gleichzeitig ohne jegliche Kontrolle von Euch die persönlichen Daten ab.
Man muss aber nicht wirklich jeden Schmarrn mitmachen, oder?

Presseartikel in Forbes


30.12.2017 – Noch 5 Tage: Reisekamera gekauft

31. Dezember 2017

Bald geht’s los mit meiner Auszeit. Ich habe lange hin- und her-überlegt, ob ich meine Nikon Spiegelreflex (D90) und die zwei Objektive mitnehme. Die macht zwar super Bilder, aber ist relativ schwer. Und bis ich die Kamera schussfertig habe, ist „der Moment“ vorbei – eignet sich also eher für Anlässe oder definierte Shootings.

Somit durchstöbere ich seit Tagen immer wieder Websites auf der Suche nach „Der Reisekamera“. Sie sollte die eierlegende Wollmilchkuhsau sein: Also klein, schnell, modern, Megazoom, tolle Auflösung, Wifi, Bluetooth, GPS, manuelle Einstellmöglichkeiten uvm. möglichst ALLES!! Klar, oder?

Somit stand ich gestern vor der Kameratheke im Mediamarkt Wallisellen – so ratlos, wie Thor zuvor – und durchforstete due Beschreibungen der ausgestellten Digitalkameras. Etwa eine Stunde dauerte der Entscheidungsprozess, bei welchem ich fast jede Kamera in die Hand nahm, versuchte einzuschalten (Akkus durchgängig leer) und miteinander verglich.

Am Ende nahm ich dann die NIKON Coolpix A900 in Silber mit, da Schwarz zwar auf Lager, aber nicht vorhanden war. Sie passt zwar nicht in die Hosentasche, aber besitzt sonst alle Wunscheigenschaften. Somit kann es dann doch bald mal losgehen. Ich besitze nun die passende Kamera und werde sie benutzen!!

Hier ein Beispiel von heute: Vollmond, Sonnenuntergang, Zoomtest!