.. over Puerto de la Cruz. Allerdings schon vorgestern aufgenommen.

Kamera: Huawei P30Pro 2019.
Ein wenig Photoshop.
.. over Puerto de la Cruz. Allerdings schon vorgestern aufgenommen.

Kamera: Huawei P30Pro 2019.
Ein wenig Photoshop.
Kein Weg zurück! No Way Back!

Wahnsinnsfoto: 40% Moment, 40% Szenerie, 10% Auge, 10% Technik

Heute schien den ganzen Tag die Sonne. Auf dem Rückweg fuhr ich bei Sonnenuntergang durch Friedrichshafen. Ich parkte in der Tiefgarage. Dann spaziert ich an der Promenade am Hafen entlang. Und schoss „viele“ Fotos. Alle sind für sich gesehen „toll“. Aber dieses Foto fiel mir auf. I shot the Photographer!
Huawei P30Pro aus 2019.

Nach den ersten anstrengenden Messetag auf der Ineltec 2026 fuhr ich nach Hause. Gestern hatte es noch 33 Grad bei der Messevorbereitung und dem Aufbau des Messestandes.

In der Nacht zog eine Tiefdruckfront mit Gewittern und Regen über die Schweiz. Dann regnete es am Morgen auf dem Weg zur Messe Zürich. Und auf dem Weg nach Hause sah ich im Rückspiegel, dass im Westen die untergehenden Sonne und das Ende der Kaltfront zu sehen war.
Die tief stehende Sonne schien orange bis feuerrot die Wolkenunterseite an. Also fuhr bei Oberwinterthur von der Autobahn ab und hielt bei Stadel. So entstand das Foto „Lichtblick“.
Remember 1991: Ich lud Mam und Mike zum Fotoshooting ins Fotostudio am Stadtpark in Regensburg.

Mike hatte mal schnell ein Sacko angezogen. Mam hatte sich lange hübsch gemacht und war extra zum Friseur gegangen. Das spontane letzte Foto war dann das Beste.
Nach Sonnenuntergang hatte es ein fortgesetzten fantastisches Farbenspiel. Der Pappelhain und der farbenfrohe Hintergrund gaben ein tolles Motiv ab.

Ich drehte um und stellte mich in einen Feldweg. Dort schoss ich diese Fotos (und viele mehr) bei Stadel bei Winterthur.

Ich stand da mal kurz unter dem Vollmond.
Auf einem meiner Laptops bestehen die Hintergrundbilder aus einigen wenigen Fotos meiner Weltreise aus 2018. Und nur die Hälfte davon hatte ich danach auf Flickr geladen. Eines der Bilder, das mich immer wieder beim zufälligen Erscheinen auf dem Bildschirm packt, ist das Foto unten. Ich liebe Fotos, die nicht gestellt sind, sondern den Moment so zeigen, wie er sich tatsächlich ereignet hat. Ich liebe Architektur. Ich liebe den Moment festzuhalten. Und ich versuche Fotos zu schiessen, die man „hört, sieht und riecht“. Einziger Makel, der mir damals sofort aufgefallen ist: Ich habe die Dame rechts im Bild „zerschnitten“.
Aber das lässt sich nach meiner Meinung nicht mehr „reparieren“, weil sonst das gesamte Gefüge des Fotos – das Gleichgewicht der Formen und Farben – nicht mehr stimmt. Alles, wirklich alles passt. Man könnte sich vorstellen, dass dass die Wolken im nächsten Moment beginnen sich über den Himmel zu ziehen. Meine weibliche Begleitung, die sich gerade ihre eigenen Fotos auf dem Mobile ansieht, könnte im nächsten Moment aufblicken und mich anlächeln. Die beiden Herren gehen nach rechts aus dem Blickfeld und die beiden Damen, von der ich eine zerschnitten habe, diskutieren und lachen.
Es passt für mich alles. der perfekte weisse Marmor, die Blütenranken an den weissen Doppelsäulen gekrönt von goldenen Palmenblättern. Das Blütenrankenmuster an der Decke. Der strahlend blaue Himmel mit den leuchtend weissen und ins Grau wechselnden schattierungen. Ach, ja, die Schatten der Bögen. Der noch unfertige Springbrunnen auf der linken Seite. Wasser gilt in den arabischen Ländern als Zeichen für Reichtum. Viel mehr als Gold und Edelsteine.

Von der Sheikh-Zayed-Moschee habe ich hunderte Fotos. Nur ein paar wenige stellte ich im März 2018 nach meiner Rückkehr online. Die Moschee selber ist eine der grössten überhaupt weltweit. Ein Bauwerk der Superlative. Über 40.000 Gläubige finden in der Hauptmoschee Platz. Sie zeichnet sich durch prachtvollen weißen Marmor, 82 Kuppeln, den weltgrößten handgeknüpften Teppich und beeindruckende Kronleuchter aus. Der Eintritt ist übrigens immer noch kostenlos.
Angemessene Bekleidung ist eine Grundvoraussetzung. Für Damen und Herren werden kostenlos passende Kleidungsstücke gestellt. Meine Begleitung mit der roten Tasche hatte ich Tage zuvor in Dubai im Burj Kalifa auf der höchsten Besucherplattform kennengelernt. Wir sind heute noch in Kontakt. Abu Dhabi und Dubai war eine aussergewöhnliche Erfahrung für mich. Die Weltoffenheit, Freundlichkeit und Gastfreundschaft hat mich beeindruckt und wirkt immer noch nachhaltig nach.
Mehr Fotos von diesem fantastischen Bauwerk hat es hier!

Links:
Auf dem Weg von Landau zurück nach Hause musste ich kurz anhalten, weil rechts von mir die Sonne spektakulär feuerrot unterging und die Reflektionen in den dünnen Wolken ein grandioses Farbspektakel ablieferten.

