Nach den ersten anstrengenden Messetag auf der Ineltec 2026 fuhr ich nach Hause. Gestern hatte es noch 33 Grad bei der Messevorbereitung und dem Aufbau des Messestandes.
Die Pappelallee der Stadelstrasse in der untergehenden Sonne
In der Nacht zog eine Tiefdruckfront mit Gewittern und Regen über die Schweiz. Dann regnete es am Morgen auf dem Weg zur Messe Zürich. Und auf dem Weg nach Hause sah ich im Rückspiegel, dass im Westen die untergehenden Sonne und das Ende der Kaltfront zu sehen war.
Die tief stehende Sonne schien orange bis feuerrot die Wolkenunterseite an. Also fuhr bei Oberwinterthur von der Autobahn ab und hielt bei Stadel. So entstand das Foto „Lichtblick“.
Fotograf Uli Fehr: Die Gelegenheit mit (viel) Wasser in der Llano de Ucanca musste natürlich genutzt werden – hier eine Langzeit-Nachtaufnahme genau südlich vom Teide (auf Teneriffa)
Der Teide dreht sich um den Polarstern.
Der Polarstern steht daher genau über der Vulkanspitze und alle Sterne drehen sich scheinbar um ihn. Natürlich dreht sich in Wirklichkeit die Erde um ihre Achse und in Verlängerung liegt eben fast genau der Polarstern. Wenn man genau hinsieht bewegt er sich auch ein klein wenig …
Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.
Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?
Die besonders starken und bunten Nordlichter vom Säntis aus gesehen.
Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:
Verlust der Atmosphäre Der Sonnenwind würde die Erdatmosphäre ungehindert treffen. Über lange Zeiträume hinweg würden die energiereichen Teilchen die Gase der Atmosphäre (insbesondere leichtere Elemente wie Wasserstoff) ins All reißen (Erosion). Dies würde letztlich zum Austrocknen der Ozeane führen, da auch Wasserdampf verloren ginge.
Massive Strahlenbelastung Ohne die Ablenkung durch das Magnetfeld würde die gefährliche kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen der Sonne direkt die Erdoberfläche erreichen: Gesundheit: Dies würde zu einer extrem hohen Rate an DNA-Schäden und Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren führen. Ozonabbau: Ein Sonnensturm bei geschwächtem Magnetfeld kann die Ozonschicht massiv schädigen, wodurch die schädliche UV-Strahlung zusätzlich ungehindert eindringt.
Totalausfall der Technologie Bereits heute stören starke Sonnenstürme die Technik; ohne Magnetfeld wären die Folgen katastrophal: Stromnetze: In elektrischen Leitungen würden gewaltige Ströme induziert, die Transformatoren zerstören und zu globalen Blackouts führen könnten. Kommunikation: Satelliten würden durch die Teilchenbeschuss direkt zerstört oder funktionsunfähig, was Navigation (GPS) und globale Kommunikation unmöglich machen würde. Elektronik: Mikrochips und Computer könnten durch die direkte Bestrahlung irreparabel beschädigt werden.
Ende der Polarlichter Polarlichter entstehen, weil das Magnetfeld Teilchen zu den Polen leitet. Ohne dieses Feld gäbe es keine konzentrierten Polarlichter mehr; stattdessen würde die gesamte Atmosphäre diffus leuchten, während sie von den Teilchen bombardiert wird. Zusammenfassend wäre ein langfristiges Überleben komplexer Organismen auf der Oberfläche ohne diesen Schutzschild kaum möglich.
Britney Spears hat es wieder getan: Sie zieht komplett blank. Und zwar postete sie gestern ein Nacktbild auf Instagram. Darunter steht: Free woman energy has never felt better.
„Taube an Tower! Taube an Tower!! Was macht der Fotograf auf der Startbahn??? Befinde mich auf direktem Kollisionskurs!!! Kann nicht mehr ausweichen!! Wir werden alle sterben!!!!“
Taube auf Kollisionskurs mit Fotografen (mir)
Durch ein riskantes Ausweichmanöver konnte jedoch Schlimmeres verhindert werden. Das nächste Mal nehme ich einen Vollintegralhelm zum Fotografieren mit. Location: Schloss Wildegg