08.05.2026 – Schweiz: Bundesrat hebt Verbot für Rundstreckenrennen auf.

8. Mai 2026

Seit dem schrecklichen Unfall von Le Mans in 1955 gibt es keine Rundstreckenrennen mehr in der Schweiz. Was viele heute nicht mehr wissen: Die Schweiz waren Autorennen sehr beliebt. Auch Motorradrennen fanden in jedem Kanton statt. Hier sind alle bekannten Rennstrecken gelistet.

Formelfahrzeugen beim historischen Bergrennen Mutschellen GP

Die Bremgarten-Rundstrecke (umgangssprachlich Bremer genannt) war eine 7,28 Kilometer lange Motorsport-Rennstrecke im Bremgartenwald auf dem Gebiet der Stadt Bern (Schweiz). Auf dem Strassenkurs wurde u. a. der Grosse Preis der Schweiz ausgetragen. Der Unfall von Le Mans 1955 veränderte alles.

Im Sommer 1949 erlebte Wohlen ein motorsportliches Highlight: Das erste nationale Rundstreckenrennen lockte zahlreiche Zuschauer an und brachte den Klang röhrender Motoren ins Freiamt. Es blieb ein einmaliges Erlebnis.

Am Wochenende vom 27. und 28. August 1949 fand in Wohlen das erste nationale Rundstreckenrennen statt. Zehntausend Besucher aus allen Teilen der Schweiz reisten ins Freiamt. Das Rennen zählte zur Schweizer Meisterschaft. Am Start standen die besten Motorradrennfahrer.

Das letzte Rennen fand 1954 in der Schweiz statt.

Ausnahmegenehmigung gab es nur für Elektrisch betriebene Formelrennwagen:

Die Formel E gastierte bisher nur zweimal in der Schweiz: 2018 in Zürich und 2019 in Bern

Aktuell (Stand 2026) ist kein Formel E Rennen in der Schweiz im Kalender, obwohl Schweizer Fahrer wie Sébastien Buemi und Schweizer Sponsoren eine große Rolle in der Serie spielen.

Der Bundesrat beschloss nun das Verbot für Rundstreckenrennen ab 01.06.2026 aufzuheben. Ob in der Schweiz aber eine Formel 1 Rennstrecke jemals genehmigt und gebaut wird, das ist offen.

1. Anfänge und das goldene Zeitalter (bis 1954)

  • Frühe Rennen: Schon 1901 organisierte der Automobil Club der Schweiz (ACS) erste Wettbewerbe. Legendär waren Bergrennen wie der Klausenpass, die schon früh tausende Zuschauer anlockten.
  • Bremgarten-Rundstrecke: Der 7,28 km lange Straßenkurs im Bremgartenwald bei Bern war das Herzstück des Schweizer Motorsports.
  • Formel-1-Ära: Von 1950 bis 1954 wurde auf dem Bremgarten-Kurs der Grosse Preis der Schweiz ausgetragen. Fahrerlegenden wie Juan Manuel Fangio triumphierten in Bern, bevor die Strecke als eine der gefährlichsten der Welt galt. [1, 2, 3, 4]

2. Das Rundstreckenverbot (seit 1955) [1]

  • Die Zäsur: Nach der Katastrophe beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955, bei der über 80 Menschen starben, verbot die Schweiz Rundstreckenrennen mit motorisierten Fahrzeugen.
  • Auswirkungen: Dies bedeutete das Ende internationaler Großereignisse in der Schweiz. [1, 2]

3. Anpassung und Ausweichmanöver

  • Bergrennen & Slaloms: Trotz Verbot blieb die Leidenschaft. Die Schweiz wurde zu einer Hochburg für Bergrennen, die weiterhin ausgetragen wurden.
  • Schweizer F1-Grand-Prix 1982: Eine Kuriosität: Der ACS organisierte den Grossen Preis der Schweiz 1982 in Dijon, Frankreich.

03.05.2026 – Elektromobilität: BYD Yangwang U9 bricht Geschwindigkeitsrekord

3. Mai 2026

Das schnellste Serienfahrzeug der Welt kommt nun aus China. Der BYD Yangwang U9 Xtreme erreichte Berichten zufolge 496,22 km/h und überholte damit den legendären Bugatti Chiron Super Sport. Dieser elektrische Hypercar unterstreicht Chinas rasanten Fortschritt in der Performance-Technik und der Elektromobilität.

Der absolute Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge liegt bei 1.227,985 km/h, aufgestellt 1997 vom strahlgetriebenen ThrustSSC. Bei den straßenzugelassenen Serienfahrzeugen gilt der Bugatti Chiron Super Sport 300+ mit offiziell über 490 km/h als eines der schnellsten Autos, während der BYD Yangwang U9 Xtreme 02 2025 mit 496 km/h neue Rekorde erreicht. [1, 2, 3, 4, 5, 6]

Hier sind die Details zu den Rekorden:

  • Absoluter Landrekord: 1.227,985 km/h, aufgestellt von Andy Green im ThrustSSC (Jet-Auto) im Jahr 1997.
  • Serienfahrzeuge (zugelassen): Der Bugatti Chiron Super Sport 300+ erreichte 490,48 km/h.
  • Aktuelle Rekordkandidaten (E-Auto/Hypercar): Der BYD Yangwang U9 Extreme erreichte im September 2025 beeindruckende 496 km/h. Der Koenigsegg Jesko Absolute ist darauf ausgelegt, ebenfalls über 500 km/h zu erreichen.
  • Höchste Geschwindigkeit auf öffentlicher Straße: 457,49 km/h, erzielt durch den Koenigsegg Agera RS im Jahr 2017.

03.05.2026 – Bergrennen: GP Mutschellen

3. Mai 2026

Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.

Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.

Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.

Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.

Hier eines von vielen Videos auf meinem Account.


28.03.2026 – War Walter Röhrl Fahrer vom Bischof in Regensburg?

28. März 2026

Walter Röhrl meinte, dass man die Strassebreite ausnutzen soll, um schneller voranzukommen.

Als er noch Fahrer für den Bischof in Regensburg war, hat sich der Bischof auf dem Rücksitz gewundert, dass so viele entgegenkommende Fahrzeuge aufblenden würden.

2023 – Mit dem Tesla „up the Mountain“ auf dem Weg nach Stresa

Auf die Frage des Bischofs, warum das so ist, antwortete Walter Röhrl: „Die kennen das bischöfliche Auto und grüssen Sie freundlich, Hochwürden!“

Worauf der Bischof die sportliche Fahrweise und die ständigen Blinkzeichen nicht mehr beachtete und zufrieden damit war meist etwas schneller vor dem Termin am Zielort zu sein.

Vor seiner legendären Rallye-Karriere war Walter Röhrl tatsächlich als Fahrer tätig.

Hier sind die Fakten dazu:

Tätigkeit: Nach seiner kaufmännischen Lehre arbeitete Walter Röhrl im Bischöflichen Ordinariat Regensburg.

Funktion: Er fungierte dort als Chauffeur für den Verwaltungsbeamten Dr. Heinrich Zenglein.

Zeitraum: Diese Tätigkeit übte er in seiner Jugend aus, bevor er 1968 seine Rallye-Karriere begann. 

Röhrl selbst hat diese Zeit oft bestätigt und scherzte in der Rückschau über seinen Wechsel vom „Bischofs-Chauffeur zum Rallye-Weltmeister“. 

Walter Röhrl im NGZ-Gespräch: Vom Bischofs-Chauffeur zum Rallye …


03.12.2024 – Schlüsselbein-Operation im KSW (Winterthur)

3. Dezember 2024

Wie es zum Schlüsselbeinbruch kam (klicken), kann man zudem am unteren Ende des Artikels nachlesen. Dort hat es einen Link.

Die ersten Röntgenbilder aus der Notfallstation im KSW nach dem „Motorrad-Umfall“ am 11.08.2024 zeigten zwei Knochen, die stumpf abgebrochen waren. Und diese beiden Knochenstücke hätten eben genau gerade ausgerichtet zusammenwachsen können. Das nennt sich dann „konservative Heilung“. Ohne Operation.

Bei der ersten Nachuntersuchung nach 6 Wochen zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Das Knochenstück an der Schultergelenkseite hattr sich abgesenkt. Und das Gegenstück an der Halsseite lag versetzt teils darauf, teils an der stumpfen Seite.

Schon zu jenem Zeitpunkt Ende Oktober erwuchsen in mir Zweifel an einer „sauberen“ Heilung. Schliesslich hatte ich ja schon zwei Schlüsselbeinbrüche hinter mir. Einer vom Treppensturz im Vorführraum im Physikgebäude Winterthur. Und einer beim „Tod meines kleinen Boxster’s“ am 03.08.2017, als mir ein eingeschlafener Mercedesfahrer frontal in mein Auto fuhr.

Aber der Arzt meinte, die verschobenen Knochen würden sich schon noch richten. Gut.

Schlecht. Denn nach weiteren 6 Wochen zur zweiten Nachuntersuchung Anfang November hatte sich an der Knochensitution nichts wesentliches geändert. Es knackte sogar noch, wenn ich eine grössere Bewegung machte. Also waren die Knochen nach 12 Wochen nicht zusammengewachsen.

Der Oberarzt wurde konsultiert und ich war wirklich für die Entscheidung dankbar, dass wir uns danach über eine Operation unterhielten. Diese Operation wurde im einzig (für mich) praktikablen Zeitfenster terminiert, in welchem ich nicht als Dozent tätig war und danach in meinen Jahresurlaub starten würde. 03.13.2024.

Also plante ich

  • Am Sonntag 01.12. nach 2 Wochen Regensburg /Würzburg mit Milan&Jasmin zurückzufahren.
  • Danach mit dem Loaner Tesla Y zum ServiceCenter zu fahren, um meine Auto nach dem Hochvoltakku-Tausch abzuholen
  • Am Montag 02.12. zur Anästhesie-Besprechung ins KSW zu fahren
  • Danach zur „Anti-Katzen-Impfung“ zur Allergie-Praxis zu gehen
  • Danach zur CSS-Versicherung wegen Klärung der Dokumente zur OP zu gehen.
  • Am Dienstag 03.12. Früh morgens ins KSW zwecks Operation zu fahren.
  • Dort bis zum 05.12. Auf Beobachtung zu bleiben.
  • Am 06.12. um 9:25 Uhr nach Teneriffa zu fliegen.

Der Zeitplan ist typisch „Sperlich“ und mit „Sicherheiten“ und Reserven kalkuliert. Nach 22 Jahren Schweiz ist das ins Blut übergegangen. Gut.

Schlecht! Wenn irgendwas schiefgeht, dann ist mein Jahresurlaub in Gefahr. Also versuchtr ich die Teneriffa-Termine zu verschieben.

  • Den Swiss-Flug hatte ich auf „Flex“ gebucht. Das bedeutet, dass ich kostenfrei einen neuen Abflug buchen konnte. Über die APP kein Problem.
  • Das Hotel Marquesa in Puerto de la Cruz hatte ich über Booking gebucht. Mit kostenloser Stornierung bis 05.12. Also probierte ich aus, ob auf Ankunft 12.12. ein Einzelzimmer verfügbar ist. Das war so. Changed. Und das zum gleichen Zimmerpreis.
  • Den Mietwagen musste ich stornieren und neu mit dem aktualisierten Zeitraum reservieren. Done!

Somit schaffte ich mir Zeit für Erledigungen bis 12.12.2024 bis zur Abreise. Deutliche erspannter.

Nun zum Ablauf am Tag der Schlüsselbein-Operation:

03.12.2024 – KSW Winterthur 7 Uhr:
Sooo. Um 9 Uhr geht’s los mit dem Schlüsselbein links. Liebsten Dank an die liebe Jasmin für’s Bringen ❤️

Update 12:30 Uhr
Zurück im Zimmer 808 / Bau S . OP gut gelaufen. Etz gibt’s Mittagessen. Frühstück fiel ja aus. Aussicht sehr schön. Essen sehr lecker. Wie im Hotel inkl. Service.

Update 13:30 Uhr
Die nette Anästhesistin welche mich heute Früh in das Land der Träume geschickt hatte, besucht mich. Ich erkannte die hübsche Lady nicht gleich, weil sie ohne Kittel und speziell ohne Haarschutz und Gesichtsmaske vor mir stand. Habe sie aber an den tollen Augen erkannt 😎👍 Supernett. Danke!

Sie klärte mich über meine „last famous Words“ auf und meinte, dass ich ihr etwas über Teneriffa erzählte, dann aber plötzlich in die Narkose fiel. Ich bot ihr einen Kaffee an, um die abgebrochene Geschichte über Teneriffa weiterzuerzählen. Allerding lehte sie aus Zeitgründen ab. 😁

Update 14:00 Uhr
Der Oberarzt war da und hat mir die Operation in allen Einzelheiten erklärt. Auch das weitere Vorgehen und wie ich mich mit dem Arm zu verhalten habe. Ausserdem hat man mir nicht, wie im Gespräch hier vor 4 Wochen, die „Lange Schiene“ mit 11 Schrauben verpasst (ich bin ja kein 185cm Türsteher). Der Oberarzt hätte eine kleinere passende Version genommen, welche er extra vorher bestellt hatte.

UND: Ich darf Morgen schon wieder nach Hause. Wann genau erfahre ich nach seinem zweiten Besuch in der Früh am Morgen.

Update 15:30 Uhr
Jasmin hat mich besucht. Das „Schätzele“ vom „Schätzele“ Milan hatte mich heute bereits in aller Herrgottsfrüh abgeholt und ins Krankenhaus gefahren.

Update 17:30 Uhr
Die Versorgung im KSW Winterthur ist erstklassig. Mein Abendessen:

  • Nüsslisalat
  • Gehacktes&Hörnli mit Apfelmus
  • Tiramisu
  • Obst

Update 21 Uhr
Info für Euch: Ich habe KEINE Schmerzen in der Schulter.
a) Die örtliche Narkose ist ausgeklungen.
b) Man hat mit eine „Opiattablette“vor Mittag hingestellt, welche ich bei Bedarf nehmen soll. (Unnötig aktuell)
C) Dann darf ich Paracetamol nehmen, wenn ich möchte und ich Schmerzen hätte. (Wegen der Vorgeschichte mit meiner Mam nehme ich aus Prinzip kein Paracetamol)

Ich darf meinen linken Arm einfach die nächsten Wochen überhaupt nicht belasten. Nur Kaffeetassehalten ist erlaubt. Das wird die Anreise zum Flughafen Zürich am 12.12.2024 „etwas verkomplizieren“. Aber dafür findet sich bestimmt eine Lösung.

Auf der Operationsnaht ist ein zentimeterdickes Pflaster geklebt. Deshalb weiss ich noch nicht, wie gross die Naht ist und wieviele Stiche es brauchte.

Es sieht fast aus, wie ein Landeplatz für Papageien. Ich fantasierte mit schon zusammen, dass ich Morgen mit Papagei auf der Schulter, schwarzer Augenklappe, bandagiertem Arm und „Holzbein“ das Spital verlassen werde 😎😁👍

Zur Fixierung meines Oberarms habe ich die flexible Armschlinge umfunktioniert. Das Band hält jetzt nicht meinen Unterarm, was im Liegen eh keinen Sinn macht, sondern hält meinem Oberarm am Körper, indem das Band um den Brustkorb/Oberkörper geschlungen ist. Das hat mehr einrn Psychiologischen Sinn, weil das Band „unbewusste sonst übliche, aber schädliche Bewegungen verhindert“.

Update 04.12.2024 um 8:15 Uhr
Der Oberarzt teilte mir bei der Visite mit, dass alles bisher optimal gelaufen ist.Ich werde am Vormittag entlassen. Die Narbe ist etwa 5 cm lang und wurde innen vernäht. Nach 2 Wochen darf man die Nahtenden abschneiden. Der Faden löst sich von selbst auf. Die Platte ist 6 cm lang und mit 8 Schrauben im Knochen befestigt. Ich soll die Naht vor Seewasser schützen, sowie von direkter Sonneneinstrahlung. Der Reise am 12.12.2024 steht nichts im Wege.

Update 11:30 Uhr
Ich bekomme mein Mittagessen und gleichzeitig meine Entlassungspapiere. Nachdem ich mein Säcklein gepackt habe verabschiede ich mich. Um 13 Uhr sitze ich im Zug nach Hause.

Und: Vielen herzlichen lieben Fank für die vielen Genesungswünsche auf allen Medien! Love you all ❤️

Hier kann man nachlesen, wie es zum Schlüsselbeinbruch kam: https://peterpanch.wordpress.com/2024/08/12/12-08-2024-schluesselbein-gebrochen/


19.06.2024 – Damals und heute: Das Stilfserjoch ist ein Erlebnis

19. Juni 2024

Am 19.06.2009 stand ich mit Mike am Stilfserjoch. Wir waren mit dem „Club der Langen Menschen ZÜRICH“ unterwegs über 100 Pässe zum Gardasee und zurück. Mit meinem „kleinen Schwarzen“ Porsche Boxster hatten wir die 47 Kurven von Bozen her genommen.

Am 17.06.2024 – also 15 Jahre später – stand ich an gleicher Stelle mit meinem Ex-Boss Axel Grossmann an der gleichen Stelle. Diesmal im Rahmen der Motorrad Rückreise vom „KNX Professionals Cross Meeting Toskana“. Die 3 Tage Rückreise war ein Erlebnis. Ich bin immer noch geflasht!


06.06.2024 – Foto Peter mit Honda XL250 1987 auf Kreta

6. Juni 2024

Das Bild poppte gerade in Facebook auf.

Honda XL250 1987 auf Kreta.

Legendär. Damals, als ich 21 Jahre alt war. Auf Kreta in Agios Nicolaos. Auf einer Honda 250 XL. Mit Sony Walkwan (gelb) mit Depeche Mode im Ohr, Espandrillos, Netzshirt, Dauerwelle. Ein Hoch auf die 80s!! Mit Maria Mavri und Ihrer Familie unterwegs auf der Insel. Im „Guten Dorf“ bei Maria gewohnt. Zum Palmenstrand Vai gefahren bei 40 Grad im Schatten. Einen Helm brauchte man damals noch nicht. Kühlung gab es etwas auf der Lasithi Hochebene. Auf schmalen kurvigen Bergstrassen ein Vergnügen!

Heute: Am kommenden Sonntag geht die erste Motorradtour seit Jahrzehnten los. Es geht zuerst nach Stresa am Lago Maggiore, dann zur Chinque Terre und weiter nach Cecina. Ziel ist Volterra. Das KNX Professional Cross-Meeting. Danach geht es gemütlich wieder zurück. Es wird sicher auch wieder viele tolle Erlebnisse und Fotos geben. Wird super!


19.05.2024 – Psychologie des Tunens: Welche Menschen lieben laute Autos?

19. Mai 2024

Das war bisher auch meine Vermutung, welche sich damit voll bestätigt: Diagnose schwerster Dachschaden.

„Ob im Wohngebiet oder an stark frequentierten Fußgängerzonen – manche Menschen erzeugen mit ihren Autos gerade an diesen Orten absichtlich Lärm.

Eine neue Studie zeigt: Menschen, die laute Autos besitzen, neigen zu Sadismus und Psychopathie.“

https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2024/05/psychologie-des-tunens-welche-menschen-lieben-laute-autos


08.01.2021 – Der Tag an dem Elon Musk der reichste Mann der Welt wurde

8. Januar 2021

194.8 Milliarden Dollar. Am Donnerstag ist es endlich passiert. Die Aktien des Elektroauto Herstellers Tesla stiegen um 7,9% und hoben Musk an Jeff Bezos vorbei, dem Gründer von Amazon.com Inc., im Bloomberg Billionaires Index, einem Ranking der 500 reichsten Menschen der Welt.

Der reichste Mann der Welt

Musk ist 194,8 Milliarden US-Dollar wert oder 9,5 Milliarden US-Dollar mehr als Bezos, dessen Blue Origin im privaten Weltraumrennen ein Rivale von Musks Space Exploration Technologies Ltd. oder SpaceX ist.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-06/musk-close-to-surpassing-bezos-as-world-s-richest-person


27.11.2011 – Mallorca: Formel 1 Rennstrecke bereits 2013

27. November 2011

Insel-Vertreter traf sich mit Ecclestone und präsentierte die Pläne für die Rennstrecke, deren Baubeginn in Mallorca für Jahr 2013 geplant ist. Die mallorquinischen Stadt Llucmajor unterstützt diese grossartige Initiative, weil sie Arbeitsplätze direkt und indirekt zu schaffen und eine grosse wirtschaftliche heilsame Wirkung für die Inseln besitzt. Das Projekt wurde vom spanischen Architekten Mateo Palmer und Biel Arbona beauftragt. Es wäre eine der modernsten Rennstrecken der Welt und würde nicht nur für Formel-1-Rennen genutzt, sondern auch für Moto GP und Motocross. Eine grosse Chance für die Balearen.

Formel 1 Rennstrecke Mallorca bis 2013

Nach einer Meldung der Tageszeitung „Ultima Hora“ sollen zahlungskräftige Investoren bereits gefunden sein. Die Pläne für den Bau einer 3,6 Kilometer lange Formel 1-Strecke sollen zudem bereits seit vielen Jahren vorliegen. Das Streckenprojekt an der Flughafenautobahn wird eine Fläche von ca. 500.000 Quadratmeter umfassen, und Platz für etwa 60.000 Zuschauer bieten. Die Kosten des Mammutprojektes werden auf rund 60 Millionen Euro geschätzt.


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