Das schnellste Serienfahrzeug der Welt kommt nun aus China. Der BYD Yangwang U9 Xtreme erreichte Berichten zufolge 496,22 km/h und überholte damit den legendären Bugatti Chiron Super Sport. Dieser elektrische Hypercar unterstreicht Chinas rasanten Fortschritt in der Performance-Technik und der Elektromobilität.
Der absolute Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge liegt bei 1.227,985 km/h, aufgestellt 1997 vom strahlgetriebenen ThrustSSC. Bei den straßenzugelassenen Serienfahrzeugen gilt der Bugatti Chiron Super Sport 300+ mit offiziell über 490 km/h als eines der schnellsten Autos, während der BYD Yangwang U9 Xtreme 02 2025 mit 496 km/h neue Rekorde erreicht. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Hier sind die Details zu den Rekorden:
Absoluter Landrekord: 1.227,985 km/h, aufgestellt von Andy Green im ThrustSSC (Jet-Auto) im Jahr 1997.
Serienfahrzeuge (zugelassen): Der Bugatti Chiron Super Sport 300+ erreichte 490,48 km/h.
Aktuelle Rekordkandidaten (E-Auto/Hypercar): Der BYD Yangwang U9 Extreme erreichte im September 2025 beeindruckende 496 km/h. Der Koenigsegg Jesko Absolute ist darauf ausgelegt, ebenfalls über 500 km/h zu erreichen.
Höchste Geschwindigkeit auf öffentlicher Straße: 457,49 km/h, erzielt durch den Koenigsegg Agera RS im Jahr 2017.
Der chinesische Elektroauto-Riese BYD verhandelt derzeit über die Übernahme von Teilen des traditionsreichen Volkswagen-Werks in Dresden. Dies könnte einen historischen Umbruch für die Automobilindustrie bedeuten. Die globale Automobilindustrie steht vor einem potenziellen Umbruch.
BYD, Chinas größter Elektroauto-Hersteller, befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über die Übernahme von Teilen des berühmten Volkswagen-Werks in Dresden. BYD würde Elektroautos im Herzen Deutschlands produzieren Laut Insidern prüft BYD die Möglichkeit, in die vorhandenen Kapazitäten des Dresdner Werks zu investieren und diese zu nutzen. Volkswagen hat die Autoproduktion in diesem renommierten Werk Ende 2025 eingestellt, und BYD erwägt nun, Teile des Werks für die Produktion eigener Elektroautos zu nutzen.
Die Produktion in Deutschland würde BYD das begehrte Label „Made in Germany“ sichern und die Markenbekanntheit und das Image in Europa deutlich stärken – ein wichtiger Faktor für den chinesischen Hersteller.
Die andere Hälfte des Werks soll in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungseinrichtungen als Innovationszentrum genutzt werden. Eine clevere Lösung für Überkapazitäten Nicht nur BYD hat Interesse an den europäischen Werken von Volkswagen, auch chinesische Marken wie MG und Xpeng haben bereits ihre Bereitschaft zur Nutzung der vorhandenen Anlagen bekundet.
Volkswagen-Chef Oliver Blume erklärte, die gemeinsame Nutzung ungenutzter Kapazitäten mit chinesischen Herstellern könne eine sinnvolle Lösung zur Kostensenkung sein – und VW benötigt diese Einsparungen, um die Elektroautos der Zukunft zu finanzieren.
Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, seine weltweite Produktionskapazität von 12 Millionen auf 9 Millionen Fahrzeuge zu reduzieren. Daher ist es notwendig, neue Nutzungsmöglichkeiten für die bestehenden Werke zu finden.
Eine symbolische Niederlage für die europäische Automobilindustrie Die Suche nach Partnern ist auf erhebliche finanzielle Herausforderungen für den deutschen Konzern zurückzuführen. Im ersten Quartal 2026 sank der operative Gewinn von Volkswagen um 14 Prozent, und die Marke Volkswagen selbst operiert mit einer sehr niedrigen operativen Marge von nur 0,4 Prozent. Obwohl es Volkswagen wirtschaftlich gut geht und seine Elektroautos weiterhin zu den beliebtesten Modellen zählen, ist klar, dass der Automobilkonzern vor großen globalen wirtschaftlichen Problemen steht. Es ist noch nicht sicher, ob die Übernahme in Dresden zustande kommt, aber sollte BYD, Chinas größter Elektroautohersteller, tatsächlich ein deutsches VW-Werk übernehmen, wäre das ein schwerer Schlag.
Es wäre nicht nur ein Rückschlag für Volkswagen, sondern für die gesamte europäische Automobilindustrie, die mit ansehen müsste, wie ihr größter chinesischer Konkurrent direkt in ihr historisches Kerngebiet vordringt.
Wie hoch ist die Förderung, die VW bisher für den Bau und Betrieb des VW Werkes Dresden erhalten hat?
Für den Bau der „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden im Jahr 2001 genehmigte die EU-Kommission Volkswagen eine Regionalbeihilfe in Höhe von 145 Millionen Mark (entspricht ca. 74 Millionen Euro). Die Gesamtinvestitionen beliefen sich damals auf rund eine Milliarde Mark. [1, 2]
Hier sind die Details zur Förderung und Finanzierung des Standorts:
Ursprüngliche Förderung (Bau): Die Förderung war Teil einer Regionalbeihilfe zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts.
Betrieb und Neuausrichtung (bis 2025): Der laufende Betrieb der Manufaktur kostete VW zuletzt etwa 60 Millionen Euro jährlich. Da die Produktion von Fahrzeugen Ende 2025 ausläuft, wird der Standort in einen „Innovationscampus“ umgewandelt.
Aktuelle Investitionen (ab 2026): Volkswagen und der Freistaat Sachsen investieren im Rahmen der Neuausrichtung gemeinsam in den kommenden sieben Jahren mehr als 50 Millionen Euro in Forschung, Technologieentwicklung und vier neue Stiftungsprofessuren, wobei die TU Dresden Flächen in der Manufaktur anmietet. [1, 2, 3, 4, 5]
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