Bei „Fischer-Z“ fällt mir sofort „Oh Marliese“ ein!! Und den Long Player hab ich auch irgendwo in einer Kiste. Wahrscheinlich im Keller.
Oh Marliese!!
2026 wird ein grosses Jahr für Fischer-Z. Vor 50 Jahren wurde die Band vom Sänger, Gitarristen und Dichter John Watts in der englischen Stadt Sandhurst gegründet. Unter seiner Leitung wurden Fischer-Z in den späten 70ern und frühen 80ern zu einem festen Bestandteil der New-Wave- und Post-Punk-Szene.
Mit Klassikern wie „The Worker“, „So Long“, „Marliese“, „Red Skies Over Paradise“ und „Room Service“ hat die Band mehrere Generationen von Musikliebhabern nachhaltig geprägt.
Fischer-Z waren erfolgreich in ganz Europa und verkauften mehr als zwei Millionen Alben. Es gab gemeinsame Aufnahmen mit Peter Gabriel, Steve Cropper oder Dexys Midnight Runners. Sie traten an der Seite von James Brown in Ost-Berlin auf und waren mit The Police und Dire Straits auf Tour.
Auch begleiteten sie Bob Marley auf seiner letzten Festival-Tour durch Europa und waren in den USA und Kanada unterwegs. 1982 löste Watts Fischer-Z auf und verfolgte eine Solokarriere.
Er reaktivierte den Namen Fischer-Z 1987 mit einer neuen Besetzung. John Watts hat mittlerweile 26 Alben herausgebracht und rund 4000 Konzerte mit seiner Band oder als Solokünstler gespielt.
Am 19.06.2009 stand ich mit Mike am Stilfserjoch. Wir waren mit dem „Club der Langen Menschen ZÜRICH“ unterwegs über 100 Pässe zum Gardasee und zurück. Mit meinem „kleinen Schwarzen“ Porsche Boxster hatten wir die 47 Kurven von Bozen her genommen.
Am 17.06.2024 – also 15 Jahre später – stand ich an gleicher Stelle mit meinem Ex-Boss Axel Grossmann an der gleichen Stelle. Diesmal im Rahmen der Motorrad Rückreise vom „KNX Professionals Cross Meeting Toskana“. Die 3 Tage Rückreise war ein Erlebnis. Ich bin immer noch geflasht!
Legendär. Damals, als ich 21 Jahre alt war. Auf Kreta in Agios Nicolaos. Auf einer Honda 250 XL. Mit Sony Walkwan (gelb) mit Depeche Mode im Ohr, Espandrillos, Netzshirt, Dauerwelle. Ein Hoch auf die 80s!! Mit Maria Mavri und Ihrer Familie unterwegs auf der Insel. Im „Guten Dorf“ bei Maria gewohnt. Zum Palmenstrand Vai gefahren bei 40 Grad im Schatten. Einen Helm brauchte man damals noch nicht. Kühlung gab es etwas auf der Lasithi Hochebene. Auf schmalen kurvigen Bergstrassen ein Vergnügen!
Heute: Am kommenden Sonntag geht die erste Motorradtour seit Jahrzehnten los. Es geht zuerst nach Stresa am Lago Maggiore, dann zur Chinque Terre und weiter nach Cecina. Ziel ist Volterra. Das KNX Professional Cross-Meeting. Danach geht es gemütlich wieder zurück. Es wird sicher auch wieder viele tolle Erlebnisse und Fotos geben. Wird super!
Bevor es diese Woche wärmer werden soll, wollte ich noch zum Gotthard rauf und die Schneewände fotografieren. UND: Das legendäre „Röschti Gotthardo“ im Gotthardhospiz geniessen. Mit einem Glas Weisswein. What else!?
Gut, die meisten Daten sind grob geschätzt – bis auf die 19 Personen und 850 Bilder in drei Tagen. Aber es war ein hammerstarkes Wochenende mit guter Stimmung und erstklassiger Organisation. Es wird eine Weile dauern, bis ich die Bilder gesichtet, sortiert, nachbearbeitet und auf den Server geladen habe. Aber der Leser darf sich auf tolle Erinnerungsbilder und sogar eventuell auf ein Video freuen.
Das Wetter an diesem Wochenende hielt, was die Vorhersage versprach: Nass und Kalt! Zumindest legte unser „Gärtner“ die Wiese vor unserer Terrasse an. Am Samstag Vormittag kauften wir ob des trockenen Wetters der vergangenen Woche einen Wasserschlauch nebst Rasensprenger und Anschlussgarnitur. Doch sobald wir den Baumarkt „Jumbo“ verliessen, regnete es in Strömen. Vortrefflich geplant.
Der neue Rasen bekommt nun ausreichend natürliche Nässe und wir verstauten den Rasensprenger vorerst für trockenere Tage. Man kann ja nie wissen. Vielleicht schlägt ja die Klimaerwärmung dieses Jahr doch noch erbarmungslos zu. Momentan ist es aber eher ruhig im Blätterwald. An den Polen misst man bereits tiefere Temperaturen in den tieferen Meereszonen. Da wird doch wohl nicht eine Eiszeit kommen? Gar schreckliche Vorstellung bei den aktuellen Rohölpreisen. Sollten wir schnellwachsende Bäume pflanzen? Zum Verheizen, wenn es hart auf hart kommt? Ups, abgeschweift.
Was macht der durch das Wetter schwer an sportlichen Aktivitäten (In der Liege liegen und Sonnen) gehinderte Mann bei diesem Sauwetter? Richtig: „Basteln“. Noch dazu steht nächste Woche für mich eine Promotion-Tour durch die halbe Schweiz an. Da ich im Büro nicht mehr so kann, wie ich möchte (wegen Platzmangel und „CleanDesk-Anweisung“), orderte ich Mike mit seinem Omega am Freitag Abend vor die Ladezone im Büro und lud mit ihm die erforderlichen schweren Kleinigkeiten in den Kofferraum. Somit karrten wir die Demokoffer in die neue Wohnung und luden diese dort am Samstag morgen wieder aus.
In der neuen Wohnung ist ja genügend Platz zum Aufbau der diversen elektronischen Demonstratoren. Drei Demo-Koffer, zwei Laptops zum Simultanprogrammieren, Netzwerkrouter, Werkzeugkoffer und WLAN inkl. iPhone und nicht zuletzt gute Chillout-Musik, Zigaretten und Kaffeemaschine. Alles schön parat in greifbarer Nähe. Ideale Arbeitsbedingungen. Falls mal etwas fehlen sollte, genügt ein Gang ins Arbeitszimmer oder in den Keller. Ersatzgeräte, Kabel und Steckdosenleisten sind dort fein säuberlich sortiert gelagert. Nicht mal das Telefon klingelte. Sogar „Rauchen am Arbeitsplatz“ ist erlaubt. Genial! So verbrachte ich das Wochenende mit Bits und Bytes – und: Es funktioniert sogar alles!
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