Der Swiss Tesla Day findet am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Motorworld Manufaktur Region Zürich (The Valley) in Kemptthal statt. Das Event wird vom Swiss Tesla Owners Club (STOC) veranstaltet.
Highlights und Programm:
Einlass: Ab 10:00 Uhr, offizielle Begrüßung durch den Club-Präsidenten um 11:00 Uhr.
Tuningbattle: Vorstellung der Fahrzeuge ab 11:30 Uhr und Preisverleihung um 12:45 Uhr.
Vorträge & Service: Informativer Vortrag von Michelin (Hauptsponsor) um 13:00 Uhr sowie Vor-Ort-Services wie Tesla Ranger.
Rahmenprogramm: Den ganzen Tag über gibt es Food & Drinks, eine Händlerausstellung sowie Probefahrten (unter anderem mit Tesla und Microlino).
Eintritt / Einfahrt: CHF 5.– pro Tesla. Das Ticket kann vorab online, mit TWINT oder bar vor Ort bezahlt werden.
Heute fuhr ich wie erwähnt nach Grenchen zu einer Probefahrt. Super Wetter, Sonnenschein, blauer Himmel, gemütlich über die Autobahn. Zwischendurch noch Mike besucht. Um 15 Uhr traf ich beim Autohändler ein. 140 Kilometer pro Strecke. Plus Umweg zu Mike. Alles easy.
DC-3 Rosinenbomber am Flughafen Grenchen
Ich hielt kurz am Airport Grenchen für ein paar Fotos von der dort stehenden und poliert glänzenden DC-3. Die Douglas DC-3 (militärisch C-47 Skytrain/Dakota) war während der Berliner Blockade (24. Juni 1948 – 12. Mai 1949) ein zentrales Transportflugzeug der Luftbrücke. Als sogenannte „Rosinenbomber“ versorgten diese Maschinen die westlichen Sektoren Berlins mit Lebensmitteln und Kohle, nachdem die Sowjetunion alle Landwege blockiert hatte. Die Piloten warfen zudem Süßigkeiten für Berliner Kinder ab.
Am Ende des Tages stehen da 13,25 kWh pro 100 Kilometer auf die letzten 300 Kilometer Strecke.
Die 30 Minuten bis zur Probefahrt des Skoda Enyaq nutzte ich um im nahen Grossverteiler Lebensmittel einzukaufen. Parallel dazu lud ich mein Auto am Charger auf dem Parkplatz. Sehr praktisch. Das Auto lädt während man einkauft. Muss es nicht, weil ich noch locker nach 140km nach Hause gekommen wäre, aber praktisch.
Alle Daten im Fahrzeug: 16.4 kWh auf 100km
Auf der Rückfahrt benötigte das Auto bei 22 Grad und Schweizer Autobahn auf 135 Kilometer Strecke im Schnitt nur 100.9 Wattstunden/km bzw. 10,09 kWh auf 100 Kilometer!
Im Mai 2021 gekauft, stehen nun 135.536 km auf dem Tacho. Bei einem Durchnittsverbrauch Sommer, wie Winter quer durch den Garten von 163.8 Wattstunden pro Kilometer bzw. 16,38 kWh.
Wollt Ihr wissen, was ich auf ein Jahr IM Vergleich zu meinem alten BMW X1 2,0d mit 6,8 Liter Diesel auf Hundert gespart habe?
Ersparnis Tesla vs. BMW X1 2,0d für ein Jahr Spritkosten. Tendenz steigend!
Aktuell kochen in Deutschland die Emotionen hoch, weil der Spritpreis unaufhörlich steigt. Ich bin echt begeistert von Dagobert Dump, weil sein Angriff auf den Iran und der damit einher gehende steile Ölpreis-Anstieg bringt immer mehr Menschen zum Nachdenken.
Ölpreis 03.04.2026
Und zum Schimpfen. Die Politik ist Schuld! Die Spritsteuer müsse gesenkt werden! Die CO2-Steuer müsse weg! Nein, Deutschland muss weg von der Abhängigkeit von Öl aus Schurkenstaaten. Und hin zu mehr Erneuerbaren Energien. Und weg vom Verbrenner.
Dabei produzierte Deutschland seit 2025 über die Hälfte des primären Energiebedarf aus Erneuerbaren Energien. Tendenz steigend. Trotz Madame Reiche. Und Deutschland hängt am Europäischen Energieverbund sowie am Energiemarkt.
Andere Länder haben sehr früh die Vorteile der Elektromobilität und der Wärmeenergie-Gewinnung mit Wärmepumpen erkannt. Und das sind durchgängig nordische Länder. Dort ist es viel kälter, als bei uns. Also fällt die bekannte Aussage „Ja, aber bei Kälte!!“ schön mal weg.
Neben dem Vorteil der Unabhängigkeit von Öllieferungen von Schurkenstaaten, den Preiserhöhungen durch Verknappung, und nicht zuletzt durch Streitigkeiten und Kriege, hat der Verzicht auf Öl und die Nutzung der Erneuerbaren Energien noch weitere Vorteile.
Heizölpreisexplosion durch Dump’s Angriff auf den Iran. Preis pro 100 Liter.
Die Energiekosten sind niedriger! Sonne und Wind hat es immer. In Norwegen trägt zusätzlich Wasserkraft zur Energiegewinnung bei.
Es gibt keine Abgase! Alle reden von CO2 Ausstoß. Aber echt krass war der Himmel während Corona, als keine Fahrzeuge mehr fahren durften während Lockdown. Habe nur ich das gesehen? Die klare Luft. Diese Farben bei Sonnenuntergang.
Heute ist der Himmel wieder viel diesiger, milchiger, dunstiger, grauer. Das sind Feinstaibpartikel und Verbrennungsabgase! Und das schlimmste ist Feinstaub aus Russ und Stickstoff aus Verbrennungsmotoren!
Welche Auswirkungen haben Russ und Stickstoff aus Verbrennungsmotoren auf die Gesundheit?
Die Emissionen von Russ (Feinstaub) und Stickoxiden aus Verbrennungsmotoren haben tiefgreifende Auswirkungen auf verschiedene Organsysteme des menschlichen Körpers. Während Stickoxide primär als Reizgase wirken, fungieren Russartikel als Träger für giftige Substanzen und können bis tief in den Blutkreislauf vordringen. (Wissenschaft)
3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr aufgrund von Schadstoffen in der Luft.
Stickstoffdioxid ist ein stechend riechendes Reizgas, das vor allem die Schleimhäute und Atemwege angreift.
Atemwege: Es verursacht Entzündungsprozesse in der Lunge, reizt die Bronchien und kann zu Husten, Keuchen sowie einer eingeschränkten Lungenfunktion führen.
Chronische Erkrankungen: Eine langfristige Belastung ist direkt mit der Entstehung von Asthma, chronischen Lungenerkrankungen (COPD) und Diabetes assoziiert.
Herz-Kreislauf-System: Durch oxidativen Stress und Entzündungen steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Indirekte Gefahr: NOx ist ein Vorläufer für die Bildung von bodennahem Ozon und sekundärem Feinstaub, was die Atemwege zusätzlich belastet.
Auswirkungen von Russ (Dieselruß / Feinstaub) Russpartikel aus Verbrennungsmotoren sind oft so winzig (Nanopartikel), dass sie die natürliche Schutzbarriere der Lunge überwinden können.
Krebserregend: Dieselabgase (insbesondere der Russanteil) sind von der WHO offiziell als krebserregend für Menschen (Gruppe 1) eingestuft, primär in Bezug auf Lungenkrebs.
Systemische Verbreitung: Die kleinsten Partikel können aus den Lungenbläschen in die Blutbahn gelangen und so Entzündungen in weit entfernten Organen wie dem Gehirn oder der Leber auslösen.
Herz und Gefässe: Sie begünstigen Gefässverstopfungen (Atherosklerose) und erhöhen das Risiko für akute Herz-Kreislauf-Ereignisse.
Neurologische & Reproduktive Effekte: Neuere Studien weisen auf kognitive Beeinträchtigungen sowie negative Auswirkungen auf das Fortpflanzungssystem hin.
Besonders gefährdete Gruppen Kinder: Ihre Lungen befinden sich noch im Wachstum, und sie atmen aufgrund ihrer Grösse oft mehr Schadstoffe pro Kilogramm Körpergewicht ein.
Senioren & Vorerkrankte: Menschen mit bestehendem Asthma oder Herzproblemen reagieren bereits auf geringe Konzentrationsspitzen mit akuten Beschwerden.
Darüber informiert die Deutsche Automobilindustrie eher nicht. Oder?
Wem sind die Preise für Benzin und Diesel grundsätzlich egal?
Die Preise für Benzin und Diesel sind im Wesentlichen Personen egal, die finanziell sehr gut aufgestellt sind, deren Spritkosten direkt vom Arbeitgeber übernommen werden, oder die für ihre Fahrten im Rahmen einer Spesenregelung entschädigt werden.
Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:
Höhere Einkommen: Für Menschen mit sehr hohem Einkommen fallen die Kosten an der Zapfsäule weniger ins Gewicht, da der Anteil am verfügbaren Einkommen gering ist.
Berufliche Nutzung: Wenn das Unternehmen den Kraftstoff bezahlt (z. B. bei Dienstwagen mit Tankkarte), sind die Endpreise für den Nutzer nicht relevant.
Firmenfahrzeuge: Bei vielen Diesel-Firmenwagen wird der Preis nicht vom Fahrer, sondern vom Arbeitgeber getragen.
Elektromobilität: Wer ein Elektroauto fährt, ist von den Preisen für fossile Treibstoffe komplett unabhängig.
Jetzt diskutieren alle in den Medien online und offline allerdings über „die Wähler“ und bezieht sich auf Privatpersonen.
Ausserdem ist das Tranportwesen auf der Strasse (LKW) und der Öffentliche Personenverkehr (Busse) komplett ausserhalb der gesamten Diskussion und wird nicht berücksichtigt.
Wieviel Diesel verbraucht denn eigentlich ein LKW oder ein Reisebus auf 100 Kilometer? Weiss das wer?
Ein moderner 40-Tonnen-LKW verbraucht im Fernverkehr typischerweise zwischen 25 und 35 Litern Diesel auf 100 Kilometer, oft wird mit ca. 30 Litern kalkuliert. Reisebusse liegen ebenfalls in diesem Bereich von etwa 30 Litern, sind aber pro Person gerechnet extrem effizient. Der Verbrauch hängt stark von Beladung, Topografie und Geschwindigkeit ab. (Quelle)
Und wie gross ist der Anteil des Transports mit LKW am Spritverbrauch?
Lkw sind für einen signifikanten Anteil am Kraftstoffverbrauch im deutschen Straßenverkehr verantwortlich. Sie verursachen etwa 27 % der CO₂-Emissionen des Straßenverkehrs in der EU, während sie rund 70,6 % der Güterverkehrsleistung in Deutschland erbringen. Moderne Lkw verbrauchen im Schnitt ca. 30–38 Liter Diesel auf 100 km.
Wie machen das Norwegen und Dänemark mit der Elektromobilität?
Zulassungszahlen Norwegen März 2026
Norwegen und Dänemark verfolgen unterschiedliche, aber sehr erfolgreiche Strategien zur Förderung der Elektromobilität. Während Norwegen seit Jahrzehnten auf massive Steuerbefreiungen setzt, um E-Autos preislich attraktiver als Verbrenner zu machen, hat Dänemark vor allem durch eine vorteilhafte Gestaltung der hohen Zulassungssteuern einen Boom ausgelöst.
Heute benötigte ich 14,14 kWh für 100 Kilometer (real) Das kostet am Supercharger 7 Euro und Zuhause 3,50 Euro pro 100km
Norwegen:
Der globale Spitzenreiter Norwegen hat das Ziel, dass ab 2025 alle neu zugelassenen Pkw emissionsfrei sind. Bereits 2025 lag der Anteil der E-Autos bei den Neuzulassungen bei rund 96 %.
Steuervorteile: E-Autos waren lange Zeit von der Mehrwertsteuer (25 %) und der hohen Einfuhrzoll- und Kaufsteuer befreit. Seit 2023 wird die Mehrwertsteuerbefreiung schrittweise für teurere Modelle (über 500.000 NOK) abgebaut.
Nutzungsprivilegien: Fahrer von Elektroautos profitieren von reduzierten Mautgebühren (maximal 50 % des Standardtarifs), kostenlosem oder günstigerem Parken und der Erlaubnis, in vielen Städten die Busspur zu nutzen.
Infrastruktur: Ein dichtes Netz an Schnellladestationen wurde frühzeitig durch staatliche Förderprogramme und Kooperationen mit Anbietern wie Tesla ausgebaut.
Dänemark: Dänemark hat in den letzten Jahren rasant aufgeholt und verzeichnete 2026 einen E-Auto-Anteil von über 94 % bei den Neuzulassungen.
Differenzierte Zulassungssteuer: Dänemark erhebt traditionell extrem hohe Steuern auf Autokäufe. Elektroautos sind jedoch weitgehend von dieser Steuer befreit oder zahlen einen stark reduzierten Satz, was sie im Vergleich zu Verbrennern deutlich günstiger macht.
Keine Direktprämien: Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Dänemark keine direkten Kaufprämien; der Anreiz liegt rein in der Steuerersparnis beim Kauf.
Ladeinfrastruktur: Der Ausbau wird massiv vorangetrieben, wobei dänische Städte wie Kopenhagen verstärkt auf die Integration von E-Mobilität in die Stadtplanung setzen.
Bei 15 kWh pro 100 km ergibt das am Supercharger unter 7,5 Euro auf 100 km. Zuhause in der Garage bei 25 Cent pro kWh sogar nur 3,75 Euro auf 100 km!
Bei den aktuellen Spritpreise ist das unschlagbar günstig.
Nun wird der Vorschlag der Wirtschaftsweisen auf Autobahnen ein Tempolimit einzuführen als knebelnde Verbotspolitik bezeichnet. Das ist Blödsinn.
Ein Tempolimit ist eine wirksame Massnahme, um den Spritverbrauch zu reduzieren.
Energie, Wärme, Fortbewegung und Transport mit „Strom“ hat viele Vorteile. Unabhängigkeit, Effektivität, Gesundheit, Umwelt, Geldbeutel. Logisch, oder?
Walter Röhrl meinte, dass man die Strassebreite ausnutzen soll, um schneller voranzukommen.
Als er noch Fahrer für den Bischof in Regensburg war, hat sich der Bischof auf dem Rücksitz gewundert, dass so viele entgegenkommende Fahrzeuge aufblenden würden.
2023 – Mit dem Tesla „up the Mountain“ auf dem Weg nach Stresa
Auf die Frage des Bischofs, warum das so ist, antwortete Walter Röhrl: „Die kennen das bischöfliche Auto und grüssen Sie freundlich, Hochwürden!“
Worauf der Bischof die sportliche Fahrweise und die ständigen Blinkzeichen nicht mehr beachtete und zufrieden damit war meist etwas schneller vor dem Termin am Zielort zu sein.
Vor seiner legendären Rallye-Karriere war Walter Röhrl tatsächlich als Fahrer tätig.
Hier sind die Fakten dazu:
Tätigkeit: Nach seiner kaufmännischen Lehre arbeitete Walter Röhrl im Bischöflichen Ordinariat Regensburg.
Funktion: Er fungierte dort als Chauffeur für den Verwaltungsbeamten Dr. Heinrich Zenglein.
Zeitraum: Diese Tätigkeit übte er in seiner Jugend aus, bevor er 1968 seine Rallye-Karriere begann.
Röhrl selbst hat diese Zeit oft bestätigt und scherzte in der Rückschau über seinen Wechsel vom „Bischofs-Chauffeur zum Rallye-Weltmeister“.
Auf dem Weg nach Regensburg fuhr ich heute bei sonnigem Wetter aber nur 11 Grad via Konstanz und der Fähre nach Meersburg. Die einfach Fahrt kostet mittlerweile 15 Euro mit der Fähre.
Dann geht es auf der nördlichen Seite am Bodensee entlang Richtung Lindau durch die langsam erwachende Natur.
Bei Immenstaad fuhr ich an der Esso Tankstelle vorbei. Und musste 2x hinschauen. Ich drehte um zum Fotografieren. Hier hatte ich mal während Corona für unter einem Euro Diesel getankt!
Ja, seid’s Ihr verrückt!! Fast 2 Euro 40 für einen verdammten Liter Diesel!! WTF!!
Mein alter BMW X1 2,0d verbrauchte 7 Liter auf 100km. Mit 160 PS.
Das wären 7x 2,40 = 16,80 Euro auf 100km
Es sind 400 km nach Regensburg. Macht 67, 20 Euro. Hin und zurück mindestens 134,40 Euro.
Energiebedarf Tesla3LR2021
Mein Tesla3LR2021 brauch bei den aktuellen Temperaturen um die 12 Grad zwischen 14 und 16 kWh auf 100km.
Preise am Supercharger Türkheim
Nehmen wir den Mittelwert 15 kWh auf 100km. Und laden wir zur teuren Zeit an einem Supercharger. Nachts kostet es oft die Hälfte. Aber egal. Nehmen wir die 46 Cent pro kWh.
15 kWh auf 100km x 46 Cent pro kWh = 6,90 Euro auf 100 km
Nach Regensburg: 400 km einfach ergibt 27,60 Euro.
Würde ich am Supercharger nachts oder Zuhause in der Garage laden mit 27 Cent, so käme ich auf 15 x 26 x 4 = 16,20 Euro für die einfache Fahrt nach Regensburg.
Hin und zurück entweder 55,20 Euro mit dem teuren SUC Tarif. 32,40 Euro mit dem Nachttarif bzw. Zuhause.
Und natürlich habe ich den Tesla vor Fahrtantritt Zuhause voll geladen mit günstigem Hausstrom. Aber egal.
Mit BMW X1 2,0d komme ich bei 800 Kilometern auf 132,40 Euro.
Mit dem Tesla3LR2021 komme ich bei 800 Kilometern hin und zurück auf 55,20 Euro (Nachttarif 32,40 Euro)
Der BMW X1 2,0d hatte 160 PS
Der Tesla hat 440 PS
Mit den mindestens 77,20 Euro Einsparungen für die Hin und Rückfahrt gehe ich 2x zum Essen in Regensburg und lass mir das vegetarische Schwein schmecken!
Danke Donald! Du alter grüner Umweltschützer!! Deine Politik lässt die Welt verstärkt über Elektromobilität und alternative Energie nachdenken!! Weg von der Öl-Abhängigkeit und von kriegerischen Schurkenstaaten!!Hätte ich von Dir gar nicht erwartet!!
Bilder als Ergänzung:
Aral am Kreisel Lindau. Diesel 2,23 EuroEsso Regensburg Prüfeninger 2,35 EuroHEM Regensburg Burgweinting 2,25 Euro
Tanke Bruchsal gegenüber vom Supercharger abseits der Autobahn.
Esso Bruchsal
Ich war heute bei 47 Cent/kWh beim „Tanken“ am Supercharger. Von Frankfurt nach Winterthur im Schnitt 17,5 kWh auf 100km. = 8,23 Euro pro 100 km. 440 PS und Allrad. Jetzt 130.000 km runter.
Mein alter BMW X1 2,0d xDrive hat 6,8 Liter auf 100km genommen. = 14,42 Euro pro 100 km. 163 PS und Allrad.
Mein kleiner Boxster S nahm 9 Liter Super bei Schweizer Fahrweise. 😉
Radfahren ist gesund. Zugfahren ist gut für’s Klima.
Das Model 3 bietet möglicherweise das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Elektroautos. Es kombiniert eine Edmunds-Bewertung von 8,1 von 10 Punkten, einen Startpreis von 43.880 US-Dollar und eine von Edmunds getestete Reichweite von 544 Kilometern.
Dies ist das bisher beste Model 3. Es überzeugt durch seine gelungene Gesamtperformance dank verbesserter Verarbeitungsqualität, höherem Fahrkomfort und einer überzeugenden Kombination aus Effizienz, Leistung und Wert.
„Das Model 3 bietet die nahezu perfekte Kombination aus allem – Geschwindigkeit, Reichweite, Komfort, Platz, Technologie, Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Es ist die ideale Wahl für alle, die ein vernünftiges Elektroauto suchen.“
Ich war wieder 14 Tage voll unterwegs im Aussendienst mit dem Tesla3LR2021. Gestern kam ich dann zurück nach Winterthur mit fast leerem Akku. Und dann wollte ich mal testen, wieviel Kilowattstunden in die Tauschbatterie wohl reingehen.
Also fuhr ich zum Supercharger Kempthal und kam mit 15% an. Nach gut 50 Minuten Wartezeit, die ich mir mit Youtube Dokumentationen vertrieb, war der Akku auf 100% geladen.
Akkuladung von 15% auf 100%
64,696 kWh = 85%. Somit sind 100% = 76,1129 kWh
Soweit ich weiss hat der LongRange 2021 einen 77 kWh fassenden Akku. Man muss noch etwas Ladeverluste abziehen. Aber ich denke, das sieht nicht schlecht aus für den Ersatzakku.
440 km berechnete Reichweite nach 300 km Fahrt. Meist Autobahn.
Mit vollem Akku komme ich etwa 440 Kilometer weit, wenn man die Verbrauchsanalyse der letzten 300 Kilometer als Basis nimmt.
Bei den 3 Spitzen bin ich nicht etwa zu schnell gefahren. Das ist die Konditionierung/Vorheizen des Akkus zum Schnellladen am Supercharger. Auf der Rückfahrt von Regensburg nach Winterthur gestern war ich 2x kurz „Pippi/Kaffee“. In Türkheim und in Bregenz.
WLTP Reichweite bei 100% Akku
Die WLTP Reichweite war beim Kauf vor fast 4 Jahren bei 600 Kilometer. Nach 106.000 Kilometern darf sie ruhig geringer sein. Wichtig ist, dass die Kurve nicht zu steil ist.
Ich öffene die Garage, steige in den Tesla, auf dem Display steht „BMS_a079“. „Maximaler Ladezustand erreicht. Laden nicht möglich“. Die Batterie ist auf 77% geladen. Sollte aber bis 80% aufladen. Genau die gleiche Fehlermeldung, wie beim letzten Batterie-Totalschaden Ende September. Es hat dann 2 Monate gedauert, bis die Ersatzbatterie eintraf. Dann bin ich in die Ferien und seit Rückkehr am Montag 2x gefahren. Also bin ich nicht zum Einkaufen, sondern direkt zum Service-Center. Scheissdreck!
Das Auto hatte ich Ende November abgeholt nach dem letzten Batteriedefekt. Danach stand es nur in der Garage, weil ich ja die Schulter-OP hatte (03.12.2024). Und eine Woche später nach Teneriffa flog am (12.12.2024). Am letzten Montag (12.01.2025) flog ich zurück. Am Dienstag war ich Einkaufen in Winterthur und in Zürich beim Arzt. Und heute am Freitag ist der Tesla wieder defekt.
Update 17:10 Uhr. Es ist ein Isolationsschaden an der Batterie. Es wird wieder die Batterie gewechselt. Nachdem ich dem Service-Herren eindrücklich mein Missfallen mitgeteilt habe, bekomme ich umgehend einen Ersatzwagen, mit dem ich sogar über die Grenze darf. Ich arbeite für eine Deutsche Firma im Vertriebs- und Trainings-Aussendienst. Am Donnerstag kommender Woche muss ich wieder „rüber“ nach Dütschland. Zusammenfassend meine aktuelle Gefühlslage: Ich bin raus aus der Thematik Tesla. Ich war bis zum ersten Batterieausfall Ende September glühender Tesla-Verfechter. Dann nach 2 Monate Wartezeit und jetzt den rechtsnationalistischen Arschloch – Sperenzchen von Musk in allen Facetten zusammen mit dem zweiten Totalausfall bin ich komplett raus. Sobald ich das Auto repariert zurück habe, wird der verkauft oder in Zahlung gegeben. Es wird ein anderes E-Auto einer anderen Marke. Danke für die Aufmerksamkeit.
Update 22.01.2025 Seit gestern habe ich einen Ersatzwagen. Einen Standarddrive mit Heckantrieb. Naja. Beser als nix. Und ich darf sogar aus der Schweiz raus damit. Sonst hätte ich die Mietwagenkosten rückverrechnet.
Langsam verstehe ich keinen Spass mehr. Somit kann ich Morgen nach Regensburg fahren. Mal sehen, was die Mühle verbraucht.
Update 02.02.2025 – Fahrzeug abgeholt.
Am Freitag bekam ich einen netten Anruf vom SEC Winterthur. Am Morgen sei die Batterie eingetroffen. Man hätte diese sofort eingebaut und getestet. Alles OK. Ob ich das Auto abholen könnte.
Ich hielt mich am Freitag noch geschäftlich in Regensburg auf. Am Samstag fuhr ich also planmäßig zurück nach Rickenbach. Kam aber erst um 21 Uhr an. Also fuhr ich am Sonntag zum SEC Winterthur. Dort stellte ich den Leihwagen Tesla SR ab und stieg in meinen kleinen Blauen ein. Nicht ohne vorher den Kleinkram umzuladen.
Danach fuhr ich zum SUC Kempthal zum Laden. Er zeigte mir bei 50% ungefähr 265 Kilometer an. Somit hätte ich bei 100 % 530km WLTP Reichweite. Etwas weniger als vorher. Mal sehen, wie es sich dann im wahren Leben verhält. Auf jeden Fall werde ich demnächst ein paar Fahrzeuge testen und mir Gedanken wegen eines Umstiegs machen.
Dies seit heute Mittag an meinem 3 Jahre 4 Monate altem Tesla3LR2021 mit 105.000 km. Das Laden funktioniert bis 79%. Fahren natürlich auch. Servicetermin ist angefragt beim ServiceCenter Winterthur. Laut erster Suche im Web mit Ergebnissen in einschlägigen Foren bin ich nicht alleine damit. Es wird voraussichtlich der Akku getauscht.
Update 22 Uhr: Um zu testen, ob das Auto lädt, bin ich zum SUC Kempthal gefahren. -> Nein. Dann war ich am Nachmittags unterwegs. Abends zu Hause an den üblichen Lader gehängt. Mittags lud er ja noch. Aber: Ebenso kein Laden möglich. Akkustand 38%
Update 01.10.2024: 10 Uhr Anruf Tesla Mitarbeiter mit Ergebnis Fern-Diagnose Hochvolt-Batterie defekt. Batterie ist bestellt. Noch kein Liefertermin. Ersatzwagen erhalte ich sobald verfügbar.
Update 02.10.2024: Anruf 8:30 Uhr freundlicher Tesla-Mitarbeiter. Es würde ein Leihwagen beim SEC Winterthur bereitstehen. 9:30 Uhr Abholung des Model Y LR in Weiss. Vorher mein Auto ausgeräumt. Vor Ort nette Übergabe per App und Einweisung ins Fahrzeug. Ich darf mit dem „Loaner“ nur in der Schweiz fahren. Das Auto wurde für mich bis Ende November reserviert. Hoffe trotzdem, dass die Batterie eher kommt.
Update 09.10.2024 Dank Tesla kann ich jetzt bei Auslandareisen ganz entspannt „FSD (Full-Self-Driving)“ geniessen. In der Bahn. Da ich mit dem „Loaner“ (Leihwagen) nicht ins Ausland fahren darf, habe ich nun neben dem „Halbtax“ der SBB nun auch die „BahnCard50“ der DB gekauft. Meine erste Reise geht von Winterthur nach Regensburg mit 1x Umsteigen in München. Somit begebe ich mich in die Hände der Bahn-Göttin und vertraue auf Pünktlichkeit. In Deutschland. Die Sonne scheint schon mal. Was soll schon schiefgehen. 👍
Aaah. Und ich geniesse bereits von Beginn an die Schweizer Bahn „in vollen Zügen“. Jetzt weiss ich, was ich so lange vermisst habe. Der Wagen 5 ist nicht nur fast bis auf den letzten Platz gefüllt! Sondern ist gleichzeitig lebhafter Kindergarten, nach allen Facetten der Welt riechende TakeAway-Fressmeile und Durchgang-blockierender Koffertransporter. Die Klimaanlage funktioniert dankenswerter Weise.
Update 20.11.2024: Die Batterie ist eingebaut. Das Fahrzeug abholbereit. Allerdings war ich bis zum 01.12.2024 beruflich in Deutschland unterwegs.
Update 01.12.2024 Um 21 Uhr war ich wieder Zuhause. Um 21:15 Uhr hab ich das Auto vom SEC Winterthur abgeholt und bin zum Laden Kempthal gefahren. Ab sofort steht er wieder in meiner Garage.
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