Heute war ich bei „meinem Doc“ in Altstetten. Als ich vor 24 Jahren nach Zürich zog, wohnte ich in Schlieren und arbeitete ich für Siemens in der Freilagerstrasse. Da lag es nahe einen Doc in der Nähe zu suchen.
Jedesmal, wenn ich Richtung Altstetten fahre oder am Letzistadion vorbeikomme, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen und es gelüstet mich nach „Poulet Süss/Sauer“.
Weil: Beim Letzistadion in der Badenerstrasse hat es eines meiner Lieblingsrestaurants: Das Singapore! Und dort war ich eben ab 2002 regelmässig zum Essen mit den Kollegen.
Und wie es der Teufel will, treffe ich beim Rausgehen Philipp und Markus vor dem Restaurant. Sie hatten allerdings keine Zeit zum Plaudern. Schade!
Auf der Rückfahrt von Stresa nach Winterthur, machten wir vom Endpunkt Autoverlad Kandersteg aus kommend einen kurzen Umweg, Bogen bei Interlaken ab und fuhren nach Lauterbrunnen.
Der berühmte Lauterbrunnen Wasserfall, der eigentlich Staubbachfall heisst.
In Spietz am Thunder See hielten wir vorher am Coop beim Einkaufszentrum (Beocenter) direkt an der Autobahn-Auffahrt und versorgten uns mit Kaffee, Brezen und Gebäck. Es war massiv viel los dort, weil es gleich daneben einen MC Donald hat. Brezen sind aber viel besser, als Burger.
Durch den Simplon per Autoverlad von Brig nach Iselle. Durch den Lötschberg per Autoverlad von Iselle nach Kandersteg
In vollkommen überfüllten Lauterbrunnen angekommen, verzichteten wir uns in die Parkplatzsuchenden einzureichen. Wir hielten nur zum Fotografieren an. Lauterbrunnen selbst war am sonnigen Sonntag gestopft voll mit Touristen aus allen Herren-Ländern.
Der berühmte StaubbachfallIseltwald. Parkplatz überfüllt. Der Lungernsee nach dem Brünig Pass Die tollen Fotos schoss Günther von Lauterbrunnen, vom Brienzer See und nach dem Brüning Pass der Lungernsee
Kein Parkplatz verfügbar. Das Marketing für den Ort funktioniert perfekt. Und was hätten wir uns angetan, wenn wir (wie ursprünglich geplant) von dort aus zum Jungfraujoh hochgefahren wären. Stresa war die absolut bessere Entscheidung.
Disneyland Lauterbrunnen
Das Tal der 100 Wasserfälle zeigte sich wegen der Trockenheit in einem traurigen Zustand. Nur die durch die Gletscher gespeisten Wasserfälle hatten ein wenig Wasser. So auch der berühmte Staubbachfall bei Lauterbrunnen Die vielen anderen Wasserfälle, die das Tal sonst links und rechts säumen, waren entweder ausgetrocknet oder nur traurige Rinnsale.
Der touristische Andrang war aber trotzdem gewaltig. Der Parkplatz bei den Trümmelbachfällen war ausgelastet. Genauso der Parkplatz Stechelberg, der zur steilsten Bergbahn der Welt gehört. Der Schilthornbahn.
Wir fuhren also am ursprünglichen Ziel (der Jungfrau) vorbei bist zum Talende beim Restaurant Stechelberg, fotografierten fleißig und drehten um. Bei 28 Grad um Schatten und wechselnder Bewölkung.
Auf dem Rückweg ging es nach Interlaken und am türkisfarbenen Brienzer See vorbei. Wir fuhren auf den mittlerweile gut ausgebauten und meist durch Tunnel führenden Schnellstraße Richtung Luzern.
Uns fehlte die Zeit auf der jeweilig viel malerischen und ursprünglicheren Seite der Seen zu fahren. Das wäre viel besser und schöner gewesen. Sowohl am Thunder See, wie auch am Brienzer See.
Es ging nach dem Brünig Pass weiter nach Sarnen und Luzern. Dort staute es etwas, aber nicht kritisch. Dann an Luzern vorbei weiter an Zug, Affoltern am Albis und dann Richtung Zürich und Winterthur.
In Rickenbach angekommen, begutachten wir die Hagelschäden am Auto von Günther. Am Freitag zog ein schweres Hagel Gewitter an uns vorbei.
Hier der Abschnitt auf Maps vom Autoverlad Kandersteg bis zum Endpunkt Rickenbach.
Nach langer Odyssee fand ich einen sehr guten Platz zum „Total Eclipse of the Sun“ Ansehen. Rapperswil am Zürisee wäre gut gewesen. Nur da staute es sich im 18:30 Uhr in alle Himmelsrichtungen.
Somit entschied ich nach Hören zu fahren. Und dort mit der Fähre nach Meilen überzusetzen. An der Goldküste hatte man perfekten Ausblick auf den Sonnenuntergang. Gleich nach der Fähre hielt ich bei der Badi Meilen und bestellte mir alsbald ein Alkoholfreies Panache.
Fotografiert vom Strandbad Dorfmeilen am Zürisee. Ich lieh mir kurzzeitig die Sofi-Brille von einer netten Mami am Steg und schoss ein paar Bilder durch diese (Brille. Nicht die hübsche Mami)
Die dunklen Bilder mit Huawei P30Pro und Sofi-Brille. Die anderen ohne. Um 2016 gab es angeblich eine 92% Überdeckung.
Leider hat es nicht mehr gereicht ins Wasser zu springen. Das hole ich Morgen nach.
Mike schickte mir auch gleich gute Fotos, die er von seiner Terrasse aus in Eggenwil geschossen hatte.
Außergewöhnlich früh startete „mein“ Flieger heute um 6:10 Uhr zu einer komplett unchristlichen Zeit. Natürlich hatte ich wie üblich auch keine Minute geschlafen. Mein Nachbar „Roli“ chauffierte mich um 4 Uhr (!!!) mitten in der Nacht zum Airport.
Bei der Autobahn-Auffahrt begrüßt ein Guanchen-Menceye (König) die Ankommenden zusammen mit dem Teide (rechts von der Palme)
Um 4:30 Uhr erwachte der Airport Zürich, denn dann endet das Nachtflugverbot um 6 Uhr. Es ist Haupturlaubszeit und ich hatte deshalb extra nicht das Wochenende, sondern erst Dienstag gebucht. Dann ist weniger los. Trotz Urlaubszeit.
Und tatsächlich: Die neuen Security-Checks laufen auf 3 Etagen. Bei den neuen Geräten muss man nun gar nix mehr aus dem Koffer räumen, solange es legal ist. Ich habe 7 Kilo Handgepäckkoffer und meinen Laptop dabei. Alle Metallteile ablegen, Gürtel, Natel, Hirnprotese. Und war ich durch.
Im Security-Bereit selbst ist um 4:35 Uhr noch nichts offen. Kein Café, kein Geschäft und Tax-Free. Kurz geschaut, wo ist mein Gate? A86!! Das letzte im Terminal A. Egal, ich hab Zeit. Am Gate 86 befindet sich ein kleines Kaffee. Auch dort ist nix los. Ich bin einer der ersten an der Kasse und überholte freundlich ein Pärchen, das ob der Auswahl an Gipflis überwältigt zu sein scheint.
Das Auditorio de Tenerife in Santa Cruz de Tenerife, Spanien. Die Konstruktion ist bekannt für ihr markantes, wellenförmiges Dach und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
Gipfli und Kaffee 9 CHF! Respekt. Das wird sich in wenigen Stunden ändern. Somit setze ich mich ins Kaffee und beobachte das bunte Völkchen der am Gate ankommenden Urlauber. Erst in einer Stunde – um 5:45 Uhr – ist Boarding.
Ich hatte Reihe 11 Platz C am Gang beim Notausgang ergattert. Und das obwohl ich gestern erst am Nachmittag eincheckte. Ich stress mich nicht mehr und „kämpfe“ um die besten Plätze, sobald der Checkin offen ist. Diesmal hatte ich einfach extremes Massel. Der Sitzplatz ist geräumig und hat für PeterPan massiv Beinfreiheit.
Obwohl der Flieger bis auf den letzten Platz ausgebucht war, ein paar Personen wurden wegen Überbuchung auf einen späteren Flug versetzt, klappte das Boarding reibungslos und wir starteten pünktlich um 6:10 Uhr in den Zürcher Nachthimmel.
Ein weiteres Hauptproblem neben dem „Am-Tag-vor-der-Abreise-nicht-Schlafen-können-Syndrom“ ist das „Auf-dem-Flug-auch-nicht-Schlafen-können-Syndrom“. Ich könnte ausrasten. Alles hab ich schon probiert: Weissbier, etwas Essen vorher, Schlaftabletten, Valium, Holzhammer, nur Beischlaf kurz vor dem Flug noch nicht. Wie auch.
Ich kann während des Hinfluges nicht schlafen. Keine Chance. Auf dem Rückflug schon eher. Aber beim Hinflug könnte ich ausrasten. Ich würde so gern den Flug verschlafen. Es hat noch nie geklappt. Und in diesem Flug klappte es mit dem Bordprogramm nun auch nicht. Keine Kinofilme und Serien, die mich dann so gelangweilt hätten, dass ich eingeschlafen wäre. Nix!!
Somit blieb ich die gesamten vier ein halb Stunden wach und genoss die Verpflegung.
Mittags steht die Sonne am Zenit. Es ist Sommer. Teneriffa liegt nahe am Äquator. Ergebnis: Senkrechter Schatten
Durch die aktuelle Omega-Wetterlage mit stabilem Hochdruckgebiet über Europa und zwei Tiefdruckgebieten bekam der Flieger extremen „Nasenwind“. Doch der Flug gestaltete sich ruhig und ohne Turbulenzen. Wir landeten nur mit 5 Minuten Verspätung mit guten Gegenwind um 9:50 Uhr Ortszeit.
Auch das Aussteigen klappte überraschend flott! Wir wanderten mit vielen anderen Ankommenden durch das Terminal Richtung Baggage, aber ich bog gleich ab zu Autoreisen, um mein Auto abzuholen. Und wieder war ich sofort dran!
Ich gab meinen Business-Account an, über den die Reservierung lief. Das hat den riesen Vorteil, dass alle Daten von mir im Account erfasst sind. So muss ich mich nur mit dem Personalausweis ausweisen. Kein Eintippen aller Daten, Führerschein, Ausweis, Kreditkarte, Name, Klasse, Datum, Wohnort, Hotel Adresse, Telefon, Mail, LMAA. Ratzfatz fertig. Unterschrift, Schlüssel und ab zum Kofferband.
Rund um das Förderband standen die Passagiere vom Flieger aus Zürich. Und mein Koffer kam sofort. Heute ist mein Glückstag! Nix, wie raus hier. Draussen standen tatsächlich wieder zwei Spassvögel, die ihre Kumpels mit einem Pornhub-Logo abholen wollten. 😂
Angekommen! 7 Stunden nach Abflug bei Café con Leche und Aqua sin Gas am Playa Las Teresitas
Kurz nach 10:30 Uhr war ich schon im Auto und fuhr den Mercadona-Supermarkt an, um für mich und für das Appartment Lebensmittel einzukaufen. Das dauerte gefühlt am längsten, weil an den Kassen Leute mit gefüllten Einkaufswägen anstanden, als wäre Morgen Weltuntergang! Dabei ist heute um 20 Uhr nur das Halbfinale Spanien gegen Frankreich. Ausnahmezustand in Spanien.
Da ich erst ab 15 Uhr das Appartment in Puerto de la Cruz beziehen kann, fuhr ich zum Playa Las Teresitas. Das ist der Hausstrand der Einwohner der Inselhauptstadt Santa Cruz. Und mit seinem feinen Sahara-Sand einer der schönsten auf Teneriffa.
Exakt 7 Stunden nach Abflug sass ich in einer der Strandbar (Salada) und schlürfe meinen Café con Leche. Angekommen! 🏖️
Ab Morgen geht’s los. Grad hab ich von Alex einen Anruf bekommen. Ich darf die Messe IFA26 für die KNX Professionals Deutschland organisieren. Die ISH2027 ist in der Konzeptionsphase. Also unser Messestand zusammen mit der KNX Deutschland. Mehr kommt später in meinem Business-Blog.
Ausserdem darf ich die Onlineshop-Datenbank pflegen. Anfang August findet der nächste KNX Secure Workshop statt. Und zwar in Kiel. Ein weiterer dann mit Mario in Wien. Und im Oktober zwei Grundkurse mit Zertifizierung in Krefeld.
Mana – Höre ich jetzt zum Entspannen nach der Anreise.
Und ich hab noch ein ganz spezielles Projekt, bei dem es in den kommenden 12 Tagen einen grossen Schritt weitergeht. Aber mehr wird noch nicht verraten. Langweilig wird es mir nicht. Und es gibt schlimmere Orte zum Arbeiten. Und das Meer ist so nah!
Grad entdeckt! Ganz neu am Zürich Airport: Mann und/oder Frau können nun an speziell eingerichteten Stationen ihre Kleinkinder umtauschen!
Die Sprecherin von Zürich Airport erklärte mir das neue Angebot und resümierte einen positiven Start der Aktion seit 01.04.2026. Pro abgegebenes Kleinkind gibt es einen Plüsch-Koala als Präsent! Seit Beginn der Aktion seien schon über 300 Plüschbären ausgegeben worden. 👍
What to do on a Saturday Night in Summer? Sicher nicht Zuhause bleiben und in die blöde Glotze schauen! „Kai is alai Dahai!“ weil seine Liebe Simone mit Sohn ab nach Thailand geflogen ist. Das kann so nicht bleiben! Also „Kai alai Dahai“! Somit schrieb ich ihm eine Air Mail.
Eigentlich dachte ich es wäre Konzert-Sommerpause. Alle in die Ferien ausgeflogen. Ruhezeit. Zumindest schien es so, weil das Team „Ölfleck“ zum Beispiel ebenso Urlaub anmeldete. Und ich hatte das einer (Ex-)Freundin auch so gerade mitgeteilt. Tja, aber Kai meldete etwas „au contraire“!
Er schrieb, dass er mit Andreas auf das „Black Crowes“ Konzert gehen würde. Nach Zürich Oerlikon. Halle 622. Ich sah nach ob es noch Tickets gab und schoss mir eine Eintrittskarte Stehplatz. Das war gegen 17 Uhr und ich gerade in der Badi Rickenbach. Kai würde sich um 18:15 Uhr mit Andreas am HB Winterthur treffen. Das ist mir zu früh. Keinen Stress.
The Black Crowes in der Halle622
Ausserdem ist das eine gute Gelegenheit meine kleine Harley das erst Mal in diesem Jahr (!!) auszuführen. Weil Parkplätze hat es am Bahnhof Oerlikon eher nicht. Ein Parkhaus. Aber Töfffahren macht bei den aktuellen abendlichen Temperaturen mehr Spass. Hoffe ich.
The Black Crowes / Fotos Kai Bachmann
Zudem ist Türöffnung um 19 Uhr. Dann kommt die Vorband „A Thousend Horses“ ab 20 Uhr. Und erst um 21 Uhr fangen die „Crowes“ an. Wer ist das eigentlich, fragte ich mich. Denn in meinem Rock-Portfolio war die Band bewusst noch nie spektakulär zu hören gewesen. Tja, dann mal auf ins Unbekannte.
The Black Crowes / Fotos by PeterPan
Gegen 18 Uhr packte ich meine Sachen und verließ das Freibad bei schönste Wetter. Dann schob ich meine kleine Harley aus der Garage. Sie sprang sofort an. Helm, Gurt, Handschuhe und los ging es Richtung Zürich.
Die Harley werde ich bei Gelegenheit gegen eine elektrische Zero wechseln. So eine hatte ich mal Probegefahren. Das dämliche andauernde Rauf und Runter Schalten fällt dann nämlich weg. Auch der Service, Ölwechsel, bla. Und so oft, wie ich fahre, lohnt sich die Harley nicht. Zudem bin ich nur auf Kurzstrecken unterwegs. Da macht ein elektrisches Motorrad mehr Sinn. Und in allem (Unterhalt+Sprit) günstiger ist sie auch noch.
Zurück zum Konzert. Die Halle 622 in Oerlikon kannte ich von früher. Da war ich schon mal. Noch zu Zeiten, als es eine ABB Halle war und danach war dort eine Tut-Ench-Amon Ausstellung. Diese besuchte ich mit Mike und Nataliiiiie.
Das Konzert selber war nicht ausverkauft. Etwa ab der Hälfte der Halle standen locker ein paar Fans. Kai fand mich auf Anhieb. Alkoholfreies Bier gab es auch. Soweit alles bestens. Die letzten Songs von „A Thousand Horses“ bekam ich noch mit. Der Sound war gut eingestellt. Die Lightshow mager bis Standard vom Veranstalter. Die Musikrichtung zeigte bei der Richtung Blues/Südstaatenrock. Alles klar. Deshalb.
„A high-energy hybrid of classic rock and bluesy country with enough soul flavor to resurrect the sound of American greats…“
Nicht, dass ich Blues nicht mag. Ich höre die Musikrichtung einfach nicht oft. Selten. Die „Basement Saints“ machen das recht authentisch und mit viel Einsatz und Energie. Und sehr kreativ. Aber sonst? Somit sind mir bisher und wären mir die „Crowes“ auch nie aufgefallen. Sorry.
The Black Crowes at Halle622
„Smoke“ reached number one on the BillboardCountry Airplay chart, making A Thousand Horses the first country group to top that chart with their debut single since the Zac Brown Band’s „Chicken Fried“ in 2008. It also peaked at numbers 5 and 47 on both the Hot Country Songs and Hot 100 charts respectively.
Jetzt höre ich zum Beispiel „Nestor„. Eine Melodic Rock Band aus dem hohen Norden. Ganz etwas anderes. Aber gut. Man kann ja mal. Aber: Ich kannte keinen einzigen Song. Obwohl die Band 1990 so richtig durchstarte. Genau „in meiner Rockzelt“. Factory, Zap, Konzerte. Aber nicht „The Crowes“.
Nur „Hard to Handle“ (1990) kannte ich aus dem Zap. Und natürlich von den Blues Brothers!! Und den Song kann man sogar tanzen. Nur das ist eine Cover-Version. Das Original ist von Otis Redding aus 1967/68. Aber gut. Es war ein toller Abend. Man traf die Winterthurer Rockgemeinde. Auch aus Zürich waren bekannte Gesichter dabei.
Ich war mit Kai unterwegs, hab gute Musik gesehen und gehört und hab meine kleine Harley mal ausgeführt! Was will man mehr? Gerne wieder!
Der Swiss Tesla Day findet am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Motorworld Manufaktur Region Zürich (The Valley) in Kemptthal statt. Das Event wird vom Swiss Tesla Owners Club (STOC) veranstaltet.
Highlights und Programm:
Einlass: Ab 10:00 Uhr, offizielle Begrüßung durch den Club-Präsidenten um 11:00 Uhr.
Tuningbattle: Vorstellung der Fahrzeuge ab 11:30 Uhr und Preisverleihung um 12:45 Uhr.
Vorträge & Service: Informativer Vortrag von Michelin (Hauptsponsor) um 13:00 Uhr sowie Vor-Ort-Services wie Tesla Ranger.
Rahmenprogramm: Den ganzen Tag über gibt es Food & Drinks, eine Händlerausstellung sowie Probefahrten (unter anderem mit Tesla und Microlino).
Eintritt / Einfahrt: CHF 5.– pro Tesla. Das Ticket kann vorab online, mit TWINT oder bar vor Ort bezahlt werden.
Seit Januar 2025 treffen wir uns monatlich im Rahmen von „Mike’s kulinarischer Männerriege“ zum Essen. Irgendwo. Sport lassen wir weg. Zum Jubiläum im Januar gab es Schweinebraten von mir selbst gemacht.
Marc, Mike, Ruedi, Thom, Peter, Gio
Irgendwo? Bei der Suche nach einer Location ist allerdings die Anreise der Teilnehmer zu berücksichtigen. Der eine kommt vom Zürcher Oberland. Der andere aus Bremgarten. Der nächste aus Walensee. Wieder ein anderer ist nur mit dem ÖV unterwegs.
Heute war Ruedi das erste Mal mit dabei. Alle freuten sich den Privatier im (Un-)Ruhestand wieder zu treffen.
Diesmal trafen wir uns wieder „zentral“. Und zwar Nähe Houdini Kino bei „Oh my Greek“ Kalkbreite. Es gab typisch griechische Spezialitäten. Und viele Diskussionen. Allerdings war der kleine Laden recht voll und somit recht laut. Aber lustig war es auf jeden Fall wieder.
Zum Abschluss gab es Kaffee und einen Ouzo! Malaga!
„Hiermit erkläre ich die Sommersaison 2026 für eröffnet!“ Mike und ich trafen uns zum fröhlichen Plaudern und „Kommentieren“ bei der „Stazione Paradiso“!
Die Sperlix BrothersDie Limmat mit Brücke, Bluesky und Mond
In Rickenbach im Zürcher Weinland begleitet EKZ eine der ersten Gemeinden mit «Gemeinsamstrom» beim Aufbau einer LEG. Seit Anfang Jahr können in der Schweiz lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) gegründet werden. Damit existiert neu ein weiteres Verbrauchsmodell, um lokal produzierten Strom möglichst vielen zur Verfügung zu stellen – und ihn so da zu nutzen, wo er produziert wird.
Angestossen wurde das Projekt von zwei privaten Initianten. Einer davon ein energieaffiner Anwohner mit eigener Solaranlage auf dem Dach, der andere ein lokaler Unternehmer und Solargrossproduzent. «Ich finde es lässig, dass es mit der Energiewende vorwärts geht und ich will meinen Beitrag leisten», erklärt Marc Wegmüller von der Wegmüller AG seine Beweggründe hinter der LEG-Gründung. Seine Solaranlage hat eine Leistung von 700 kWp. Das entspricht etwa dem 60-fachen einer durchschnittlichen Solaranlage auf einem Privatdach.
Aktuell umfasst die LEG Rickenbach die Liegenschaften der Gemeinde- und Schulverwaltung, zwei private Solaranlagen sowie einen Teil der Grossanlage der Wegmüller AG. «Für uns ist das ein Testballon mit grossem Potenzial für Weiterentwicklung», so Andy Karrer. In Rickenbach wolle man den Ausbau der LEG nun kontinuierlich vorantreiben und mehr und mehr Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner für die Teilnahme gewinnen.