04.09.2026 – Barilla Preisvergleiche Italien vs. Schweiz vs. Deutschland

4. September 2026

Wir verbrachten ja ein verlängertes Wochenende in Stresa am Lago Maggiore. Natürlich muss ich da zum Einkaufen gehen. Olivenöl, Balsamico di Modena, Barilla Nudeln!!

Barilla No7 und No73 für 65 Cent!!

Auf dem Weg zum Lago Orta und nach Orta selbst hielten wir an einem „Conard Supermarkt“ Corso Roma, 60, 28028 Pettenasco NO, Italien an. Dort kosten Barilla Nudeln 500 Gramm im Angebot 65 Cent! Regulär 1 Euro!!

Am Montag fuhr ich zum Lidl Winterthur und lief zufällig am Nudelregal vorbei.

Lidl Winterthur: No5 und No73 = 3,39 CHF

Exakt die gleichen Nudeln kosten im Lidl Winterthur 3,39 CHF. Das sind heute umgerechnet 3,60 Euro. Das ist Faktor 5,5 mehr!!

Am Dienstag ging ich dann kurz in den Aldi Oberwinterthur.

Aldi Oberwinterthur Barilla No5 und No73 für 3,39 CHF

Beim Aldi Oberwinterthur kosten Barilla No5 und No73 auch 3,39 CHF. Allerdings rot markiert im „Angebot“!! Wieder Faktor 5,5 mehr als in Italien.

Natürlich ist es zu weit, um mal eben so einzukaufen und dazu extra nach Italien zu fahren. Aber ein paar Kilo Nudeln hab ich mitgenommen. 😎

Das gut sortierte Barilla-Lager

Mittlerweile habe ich allerdings ein gut ausgestattes Barilla-Lager angelegt. Das muss erst mal weggefuttert werden.

So, am Samstag fuhr ich nach Konstanz, was sehr ungünstig war. Denn es war das erste Wochenende im Monat und die Stadt war von Einkaufenden überfüllt. So auch Kaufland und Edeka. Aber ich blieb Nicht lange und kaufte nur wenig. Somit kam ich gut rein und trotz der vielen Familien mit Kids auch wieder verhältnismäßig schnell raus.

Zuerst ging ich in den total überfüllten und aus allen Nähte platzenden Kaufland in Konstanz. Der Obst/Gemüse-Bereich glich einem Schlachtfeld. Und tatsächlich gab es ein Angebot von Barilla im Durchgangsbereich. Nur die No7 und die No73 war da nicht dabei. Im Regal standen beide zum regulären Preis von 1.59 Euro.

Barilla im Edeka Konstanz.

Nach dem Kaufland fuhr ich durch die nahe Waschstrasse und dann doch noch auf einen Kaffee in den Edeka. Dort war auch ausreichend viel los. Aber gegen 18 Uhr etwas lockerer, weil der Schweizer dann beim Abendessen sitzt und sich eher nicht im Edeka aufhält.

Im Edeka gab es kein Angebot. Im Regal kostete eine Packung 500 Gramm Barilla 1.99 Euro. Knapp das 3fache vom Angebot in Norditalien.


01.09.2026 – Singapore liegt an der Badenerstrasse

1. September 2026

Heute war ich bei „meinem Doc“ in Altstetten. Als ich vor 24 Jahren nach Zürich zog, wohnte ich in Schlieren und arbeitete ich für Siemens in der Freilagerstrasse. Da lag es nahe einen Doc in der Nähe zu suchen.

Jedesmal, wenn ich Richtung Altstetten fahre oder am Letzistadion vorbeikomme, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen und es gelüstet mich nach „Poulet Süss/Sauer“.

Weil: Beim Letzistadion in der Badenerstrasse hat es eines meiner Lieblingsrestaurants: Das Singapore! Und dort war ich eben ab 2002 regelmässig zum Essen mit den Kollegen.

Und wie es der Teufel will, treffe ich beim Rausgehen Philipp und Markus vor dem Restaurant. Sie hatten allerdings keine Zeit zum Plaudern. Schade!


10.07.2026 – Mit Tres Amigos das Spiel ansehen

10. Juli 2026

Gegen 19 Uhr poppte eine Meldung auf: Das Viertelfinale Spanien:Belgien beginnt heute 21 Uhr. Den ganzen Tag war ich heute bei 32 Grad im Schatten im Büro. Also nix wie raus!

Sonst schaue ich im Paddy’s die Spiele, wenn ich nicht wegen der späten Spielzeit gleich Zuhause bleibe. Aber erstens spielt Spanien und zweitens sitzt man im Paddy’s meist drinnen. Also ging es ins „Tres Amigos“ beim Stadtpark. Da sitzt man Draussen. Viel angenehmer.

Beim Tres Amigo sitzt man nicht allein.

Bei Ankunft um kurz vor 21 Uhr war es überraschenderweise auf der weitläufigen Terrasse recht voll. Aber ein Einzeltisch war frei. Rechts von mir gackern vier Girlys. Aber das stört nicht.

Ich stimme mich auf nächste Woche ein mit Margarita (alk-frei) und gemischten Salat. Dazu gibt es das Spiel Spanien gegen Belgien. Spanien führt erwartungsgemäss mit 1:0. Bis gerade. Jetzt haben die Belgier in der 42.Minute den Ausgleich geschossen. Geköpft. Gratuliere!

Aber seit den ist das Spiel langweilig 🤷 Das „Tres Amigos“ ist eher nicht zu empfehlen. Den Margarita hab ich prompt bekommen. Auf den Salat warte ich seit der ersten Spielminute. Margarita ist jetzt leer. Und wenn ich mich hier so bei den Tischen rundherum umschauen, dann sind die Gläser leer und nachgefragt wird auch nicht ob man noch was möchte. Jetzt schauen wir mal wie lange es mit dem Bezahlen dauert. 🦈


26.04.2026 – Zürich: Ein sonniger Nachmittag im Paradies

26. April 2026

„Hiermit erkläre ich die Sommersaison 2026 für eröffnet!“ Mike und ich trafen uns zum fröhlichen Plaudern und „Kommentieren“ bei der „Stazione Paradiso“!

Blauer Himmel, Sonnenschein, Mond. Perfekt.


14.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben – Erfahrungsbericht Teil 2

14. März 2026

Gestern gegen Mitternacht kam ich aus Frankfurt zurück. Dort fand seit Sonntag für 6 Tage die Kernmesse der internationalen Gebäudeautomation – die Light&Building2026 – statt. Eine Mega-Messe. Ich durfte für die KNX Professionals Germany den Messestand in Halle 11.1 Stand C92 organisieren. Es machte wieder enorm Spass. Ein internationales KNX Familientreffen.

Für mich stellte sich die Frage: „Wie klappt das mit der Ernährungsumstellung auswärts“? In Teil 1 des Erfahrungsberichtes hätte ich ja schon Teile meiner „Therapie“ beschrieben.

Heute stellte ich mich in der Früh auf die Waage: 61,4 Kilo (62,6), 11,3% Körperfett (10,9), BMI 23,4 (23,9) auf 165cm.

Es geht nur so:

  1. Essensgewohnheiten ändern!
  2. Keinen Zucker
  3. auch keine Zuckerersatzstoffe
  4. keine Milchprodukte
  5. keine Weissmehlprodukte
  6. keinen Schluck Alkohol
  7. kein rotes Fleisch
  8. keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich

Dafür aber:

  1. Essensgewohnheiten anpassen.
  2. frisches Gemüse so viel man will
  3. frische Salate als Beilage
  4. frisches Obst zum Naschen
  5. alles, was aus dem Meer oder aus Flüssen kommt.
  6. viel Wasser (8-10x 0.2 Liter)
  7. Mehr Bewegung

Das funktioniert ohne Probleme Zuhause. Man kocht selbst und es lässt sich einfacher die Menge an Bewegung steuern.

An Bewegung mangelte es auf der Messe in Frankfurt sicher nicht. Man ist auf dem Messestand der KNX Professionals ständig auf den Beinen. Auch läuft man viel in den Messe Hallen und zwischen den Hallen herum, wenn man Partnerfirmen oder die KNX Association besucht, um sich dort mit internationalen Kollegen auszutauschen.

Der Messe-Dienstag war das Highlight.

Die möglichst vegetarische Ernährung fiel mir überraschender Weise nicht schwer. Ich hatte mir einen Sack mit Äpfeln mitgenommen, auf welche ich zum Frühstück oder bei Bedarf Zugriff. Den an Ständen angebotenen Kaffee nahm ich ohne Alles. Auch fand ich Geschmack an Wasser ohne Kohlensäure.

Meine Kollegen vom Standdienst besorgten sich vor Messeantritt belegte Brötchen und süsse Minikrapfen. Das war nichts für mich. Viel zu süss, fettig und herzhaft.

Bei After-Work-Parties gab es meist auch Alkoholfreies Bier. Wenn nicht, dann nahm ich ein Wasser. Das Bier vom Standard-Caterer der Messe schmeckte mir nicht, weil viel zu bitter. Auch der Weisswein vom Caterer (zum Beispiel bei Zennio) schmeckte schrecklich. Beides liess ich stehen. Alkohol passt ja eh nicht zur Nahrungsmittelumstellung. Wenn nichts Vegetarisches angeboten wurde, dann passte ich.

Die Firma Schneider neben uns bot neben frischer Backware auch vegetarische Rolls zu Mittag an. Auch bei Siemens gab es Spinatknödel und Tomaten-Mozzarella neben der klassischen Currywurst, die ich verschmähte.

Ich war zwei Mal beim Abendessen und einmal bei einem Firmenessen. Am Samstagabend ging es mit Brigitte, Mario und Bruno zum Sushi-Essen ins „Gorenshi Frankfurt„. Ich hielt mich an Miso-Suppe und vegetarische Sushi mit Gurken etc.

Am Standteam-Essen im „La Famiglia“ bei Carmela gab es eine Tomatensuppe mit Pizzabrot. Und einen Weisswein aus der Toscana gönnte ich mir zusammen mit einem stillen Wasser. Davon habe ich leider kein Foto.

Nur bei der Abend-Einladung der Siemens Schweiz ins Frankfurter Haus setzte ich kurz aus. Es gab zur Vorspeise Salat mit Räucherlachs. Zur Hauptspeise Lachs, Hühnchen-Geschnetzeltes, dazu Semmelknödel und Spätzle. Und die Nachspeise gab es leckeren Kaiserschmarrn mit Apfelmus!! Da konnte ich nicht widerstehen. 🤫

FAZIT: Auch auswärts auf eine Messe, die eine Woche dauerte, ist es möglich die Ernährungsumstellung umzusetzen. Und wie gesagt: Man muss sich ja nicht kasteien. Kleine Ausnahmen wirken sich offensichtlich nicht auf das Gesamtergebnis der Gewichtsentwicklungbund der Körperfitness aus. Wenn es dabei bleibt.

Übrigens: Auf der Rückfahrt lud ich mein Auto am Charger Bruchsal und kam an einem Aldi im gleichen Gewerbegebiet vorbei. Diese Chance nutzte ich zum Einkauf. Ich nahm ausschliesslich Gemüse und Früchte mit. Es klappt. Gleich gibt es Mittagessen. 👍


28.12.2025 – Tenerife – Las Galletas – Restaurante La Gaviota

28. Dezember 2025

Ich komme von der Costa Adeje zurück. Es hat sich viel geändert. Ständig wird dort gebaut. Vom Lavaberg runter bis direkt zum Strand. Der ist genauso künstlich mit Sand aufgeschüttet, wie auch der angedeutete südliche Flair der Architektur. Ständig werden neue Viertel erschlossen, Grundstücke ausgebaggert, Strassen geteert, neue Einkaufszentren hochgezogen, Restaurants, Shops, Minimarket, Hotels, Kreisel, Autobahnen. Nichts ist echt.

Playa de la Enramada

Alles ist mit allen anderen künstlichen Urlaubsorten auswechselbar. Man kann dort Wochen verbringen ohne je die Gemeindegrenzen zu verlassen. Wenn man es mag. Zum Baden geht man in den Siam Park. Ein gigantischer Wasser-/Rutachen-/Erlebnispark. Das ist Teneriffa’s Süden rund um Las Americas und Los Cristianos. Da muss ich nicht hin.

Playa de la Emramada

Nach 10 Minuten am Strand packte ich meine Sachen und fuhr die 15 Minuten nach Las Galletas zurück. Auf der Fahrt sah ich mich schon im „La Gaviota“ sitzen und entweder Muscheln oder Fischsuppe geniessen. Dazu ein trockener Weisswein von den Kanaren.

Muscheln im „La Gaviota“ in Las Galletas

Las Galletas ist gewachsen. Hier hat es noch Fischer und deren kleine Flächen Häuser direkt am Meer. Der Hafen ist weltbekannt. Von hier aus starten die Atlantik-Überquerer. Last Stop before America. Einen künstlichen Sandstrand hat es hier nicht. Nur kleine Lavastrände. Ohne hippe, laute Strandbar mit Selfie-Schaukel. Es hat nur ein grosses Hotel. Aus den 70ern. Die „Piscina“ ist wieder offen. Sie befüllt sich bei Tide mit Meerwasser. In der Innenstadt Fußgängerzone laufen Kinder. Die Spanier sitzen am Sonntag vor der Bar oder dem Café und plaudern. Beim Bier, Kaffee, Wein, Cola. Touristen findet man hier auch. Aber es ist ein ganz anderes Zahlenverhältnis.

Playa beim „La Gaviota“ in Las Galletas

Also Psssst! Kommt nicht her! Geht nach Los Cristianos oder Las Americas. Am besten All-Incl. Bleibt im Hotel. Esst im Hotel. Springt in den Hotelpool. Geht zum Hotelstrand. Bucht auch die Ausflüge dort bei der Reiseleitung zu den TripAdvisor Top 10 Locations von Teneriffa. Fotografiert die gleichen Bilder, wie Millionen vor Euch. Kommt nicht hierher!

Kommt nicht hierher. Prost!

17.07.2025 – Nach Fredl Fesl’s „Aller Anfang ist schwer“

17. Juli 2025

10 Meter san scho g’schafft!! War ich heute das erste Mal mit „den Steckerl“ unterwegs. Und zwar den Berg rauf. Oben angekommen, belohnte ich mich mit einem Glaserl „Blanc de Noir“ und a Wasser!

Auch eine Hochzeitsgesellschaft war im Garten anwesend und ich überlegte ernsthaft die Braut über die möglichen Komplikationen aufzuklären. Man kann hier übrigens auch sehr gut Essen. Mittags und abends.

Runter ging es übrigens auch wieder. Etwas schneller.

Gasthaus Schlosshalde

https://www.moersburg-winterthur.ch/site/


16.02.2024 – Regensburg – „Der Grieche“ (am Dom)

16. Februar 2024

Do you want Whitewine to the Whitewine?? What else?!

Zuerst im Training bei Walhalla. Dann die verlorenen Kalorien wieder auffüllen. Dazu ein paar Kalamari und zwei Ouzo. Alles gut. Seht lecker.

Morgen baue ich für die Schulung auf und nehme mir vor ein paar Meter zu Joggen (wenn es nicht regnet). Ansonsten geh ich zum Friseur. Haare verlängern. 


09.06.2022 – Abstecher nach Singapore

10. Juni 2022

Klassiker! Es ist schrecklich! Lecker! Als ich noch bei Siemens Altstetten war, sind wir ab und zu mittags zum „Singapore“ in der Badenerstrasse beim Letzigrundstadion gegangen. Wenn ich keinen Bock zum Kochen hatte, es zu spät dazu war oder ich mir einfach einen Moment des Geniessens und der Ruhe gönnen wollte, dann bestellte ich mir „Chicken Süss/Sauer“ und ein Bier dazu.

Das habe ich nun davon: Mein Hausarzt ist immer noch in Altstetten. Jetzt war ich grad Medikamente hole dort. Und? Es „glustelt“ mich nach „Chicken Süss/Sauer“!! Vor die Wahl gestellt hungrig im Feierabendstau zu stehen oder genüsslich Hühnchen zu schaufeln, entschied ich mich für Letzteres.

https://goo.gl/maps/ifT4TqCJnwnudkh69


24.07.2009 – Lachen: Mit Ruedi und Patricia im Restaurant oder „Typisch Thai Lachen“

25. Juli 2009

Am Freitag Vormittag schien noch die Sonne. Am Abend regnete es wieder tropisch. Mike und ich hatten ein Date: Mit Ruedi und Patricia. Wir fuhren nach der Arbeit durch den strömenden Regen von Altdorf ab. Ziel: Der Ort Lachen. Dort hat es ein nettes Restaurant mit dem Namen „Typisch Thai“. Nun versteht man auch den Titel, odrr?

Wir trafen diesmal überpünktlich eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Termin ein, parkten beim Bahnhof Lachen und gingen durch den strömenden Regen zum Restaurant. Wir setzten uns an den von Ruedi reservierten Tisch. Das Restaurant „Typisch Thai“ ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Lukas und seine thailändische Frau Ubon haben das Restaurant mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Wir bestellten uns eine Radler – nein ein Panasch – und warteten auf Patricia und Ruedi.

Pünktlich um 19:30 Uhr trafen die beiden ein. Es folgte eine freudige Begrüssung – und da war es wieder dieses „Lachen“. Sofort wurde auf „Singha“ umgestellt und die reichhaltige Speisenkarte durchforstet. Die Entscheidung fiel nicht schwer, obwohl wir gerne die Speisekarte von oben nach unten probiert hätten.

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Nach wenigen Minuten, welche wir durch Plauderein sehr kurz empfanden, standen die leckeren Schüsseln auf kleinen Öfchen bei uns auf dem Tisch. Wir liessen es uns schmecken und hörten dabei nicht auf zu Ratschen und zu Lachen. Lukas setzte sich zu und so ergab es sich, dass wir irgendwann als die letzten Gäste im Restaurant sassen. Erst kurz nach Mitternacht verliessen wir nach einem Mekong das Lokal und zogen weiter – durch den Regen – zum Bauernhaus von Ruedi und Patricia. Es wurde noch ein langer Abend.

Restaurant Typisch Thai Lachen
Hintere Bahnhofstrasse 17
8853 Lachen/SZ
Telefon 055 442 74 77
Telefax 055 442 74 77
info@typischthai-lachen.ch