14.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben – Erfahrungsbericht Teil 2

14. März 2026

Gestern gegen Mitternacht kam ich aus Frankfurt zurück. Dort fand seit Sonntag für 6 Tage die Kernmesse der internationalen Gebäudeautomation – die Light&Building2026 – statt. Eine Mega-Messe. Ich durfte für die KNX Professionals Germany den Messestand in Halle 11.1 Stand C92 organisieren. Es machte wieder enorm Spass. Ein internationales KNX Familientreffen.

Für mich stellte sich die Frage: „Wie klappt das mit der Ernährungsumstellung auswärts“? In Teil 1 des Erfahrungsberichtes hätte ich ja schon Teile meiner „Therapie“ beschrieben.

Heute stellte ich mich in der Früh auf die Waage: 61,4 Kilo (62,6), 11,3% Körperfett (10,9), BMI 23,4 (23,9) auf 165cm.

Es geht nur so:

  1. Essensgewohnheiten ändern!
  2. Keinen Zucker
  3. auch keine Zuckerersatzstoffe
  4. keine Milchprodukte
  5. keine Weissmehlprodukte
  6. keinen Schluck Alkohol
  7. kein rotes Fleisch
  8. keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich

Dafür aber:

  1. Essensgewohnheiten anpassen.
  2. frisches Gemüse so viel man will
  3. frische Salate als Beilage
  4. frisches Obst zum Naschen
  5. alles, was aus dem Meer oder aus Flüssen kommt.
  6. viel Wasser (8-10x 0.2 Liter)
  7. Mehr Bewegung

Das funktioniert ohne Probleme Zuhause. Man kocht selbst und es lässt sich einfacher die Menge an Bewegung steuern.

An Bewegung mangelte es auf der Messe in Frankfurt sicher nicht. Man ist auf dem Messestand der KNX Professionals ständig auf den Beinen. Auch läuft man viel in den Messe Hallen und zwischen den Hallen herum, wenn man Partnerfirmen oder die KNX Association besucht, um sich dort mit internationalen Kollegen auszutauschen.

Der Messe-Dienstag war das Highlight.

Die möglichst vegetarische Ernährung fiel mir überraschender Weise nicht schwer. Ich hatte mir einen Sack mit Äpfeln mitgenommen, auf welche ich zum Frühstück oder bei Bedarf Zugriff. Den an Ständen angebotenen Kaffee nahm ich ohne Alles. Auch fand ich Geschmack an Wasser ohne Kohlensäure.

Meine Kollegen vom Standdienst besorgten sich vor Messeantritt belegte Brötchen und süsse Minikrapfen. Das war nichts für mich. Viel zu süss, fettig und herzhaft.

Bei After-Work-Parties gab es meist auch Alkoholfreies Bier. Wenn nicht, dann nahm ich ein Wasser. Das Bier vom Standard-Caterer der Messe schmeckte mir nicht, weil viel zu bitter. Auch der Weisswein vom Caterer (zum Beispiel bei Zennio) schmeckte schrecklich. Beides liess ich stehen. Alkohol passt ja eh nicht zur Nahrungsmittelumstellung. Wenn nichts Vegetarisches angeboten wurde, dann passte ich.

Die Firma Schneider neben uns bot neben frischer Backware auch vegetarische Rolls zu Mittag an. Auch bei Siemens gab es Spinatknödel und Tomaten-Mozzarella neben der klassischen Currywurst, die ich verschmähte.

Ich war zwei Mal beim Abendessen und einmal bei einem Firmenessen. Am Samstagabend ging es mit Brigitte, Mario und Bruno zum Sushi-Essen ins „Gorenshi Frankfurt„. Ich hielt mich an Miso-Suppe und vegetarische Sushi mit Gurken etc.

Am Standteam-Essen im „La Famiglia“ bei Carmela gab es eine Tomatensuppe mit Pizzabrot. Und einen Weisswein aus der Toscana gönnte ich mir zusammen mit einem stillen Wasser. Davon habe ich leider kein Foto.

Nur bei der Abend-Einladung der Siemens Schweiz ins Frankfurter Haus setzte ich kurz aus. Es gab zur Vorspeise Salat mit Räucherlachs. Zur Hauptspeise Lachs, Hühnchen-Geschnetzeltes, dazu Semmelknödel und Spätzle. Und die Nachspeise gab es leckeren Kaiserschmarrn mit Apfelmus!! Da konnte ich nicht widerstehen. 🤫

FAZIT: Auch auswärts auf eine Messe, die eine Woche dauerte, ist es möglich die Ernährungsumstellung umzusetzen. Und wie gesagt: Man muss sich ja nicht kasteien. Kleine Ausnahmen wirken sich offensichtlich nicht auf das Gesamtergebnis der Gewichtsentwicklungbund der Körperfitness aus. Wenn es dabei bleibt.

Übrigens: Auf der Rückfahrt lud ich mein Auto am Charger Bruchsal und kam an einem Aldi im gleichen Gewerbegebiet vorbei. Diese Chance nutzte ich zum Einkauf. Ich nahm ausschliesslich Gemüse und Früchte mit. Es klappt. Gleich gibt es Mittagessen. 👍


09.03.2026 – Aiport Architektur

10. März 2026


01.02.2014: Bitte unterstützen: KNX People’s Choice Award – Abstimmen und Gewinnen

1. Februar 2014

Heute noch abstimmen und gewinnt eine von 10 Stück ETS4-Lizenzen im Wert von 900 Euro!
KNX-Award 2014 – Kategorie „People’s Choice“ – Abstimmung läuft ab sofort bis 28.02.2014

Ich würde mich extrem freuen, wenn ich mit Eurer Hilfe rechnen könnte.

Am 01. April 2014 findet im Rahmen des „KNX-Top-Event 2014“ die feierliche Verleihung der KNX-Awards 2014 statt. Die Preise werden in 5 Kategorien verliehen.

Wir – die noch junge Smart Building Design GmbH – sind nominiert für den KNX-Award 2014 in der Kategorie „Special“. Darüber freuen wir uns schon richtig wahnsinnig; denn es sind tausende von Bewerbungen weltweit bei der KNX-Association eingegangen. Ob wir gewinnen, erfahren wir am 01.04.2014 auf dem Top-Event während der Light+Buildin2014 in Frankfurt.

Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014

Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014

Es handelt sich um die „Energie-Autarke Finca „Los Miticos““ bei St. Margalida (Mallorca) von Claus und Sabina

Die Finca besitzt weder einen öffentlichen Stromanschluss, noch einen Wasseranschluss, noch Telekommunikationsanschluss.

  • Stromerzeugung über Photovoltaik mit Akkuanlage in der Garage
  • Neu: Seit 2013 Windkraftanlage auf dem Generatorhaus
  • Fallback für Strom: Notstromdiesel im Generatorhaus (KNX: Akku unter 52% –> Notstromdiesel Start!)
  • Warmwasser und Heizwasser über Solarthermie auf dem Garagendach
  • Fallback für Warmwasser und Heizung: Ölheizung (via KNX-Temperatursensoren im Speicher)
  • Telekommunikation und Internet über Richtfunkstrecke
  • Regenwasserzysterne mit KNX-Füllstandsüberwachung und Brunnenpumpe (Über KNX)
  • Tür- und Grundstückseinfahrt-Tor (Kommunikation) über VoiP
  • Gesamtes Haus mit KNX-Technik: Beleuchtung DALI, Beschattung+Wetterstation, Raumtemperaturregelung, Visualisierung (Aufzeichnung, Bedienung und Überwachung technischer Funktionen), Energiezähler bis zum Aktivieren des elektrischen Tierzaunes.
  • Poolsteuerung
  • „Normale“ energiesparende AAA-Haushaltsgeräte
  • etc.etc.
  • Die Finca ist komplett auf Eigenversorgung konzipiert und läuft seit 5 Jahren.

Da der KNX-Award 10-jähriges Jubiläum feiert, hat die KNX-Association den „People’s Choice“-Award zusätzlich ausgeschrieben. Dabei werden die 35 nominierten präsentiert und das Publikum darf abstimmen, wer diesen neuen Award am Ende gewinnt.

Und nun kommt Ihr ins Spiel:
Bei „Peoples’s Choice“-Award gewinnt das Projekt, für welches am meisten abgestimmt wurde.

Um die Sache zusätzlich schmackhaft zu machen, verlost die KNX-Association unter den Abstimmern 10 ETS4-Lizenzen (Vollversion-PC).Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch für unser Projekt entscheiden würden:

  1. Zuerst hier registrieren!!!
  2. Dann hier abstimmen:
    Energy autarkic „Finca Los Miticos” in Santa Margalida Mallorca
Der Gewinner dieser neuen Kategorie wird bei der Verleihung des KNX Award am Dienstag, den 01.04.2014 um 18:30, im Rahmen des „KNX-Top-Event 2014“ auf der Messe Light+Building2014 in Frankfurt bekannt gegeben.

Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014

Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014

Ich zähle auf Euch und bedanke mich zusammen mit Claus und Sabina bereits im Voraus
Euer Peter Pan alias Peter Sperlich

Man kann übrigens bei Claus und Sabina auch Urlaub auf Mallorca machen! 2013 wurde das Gästehaus gleich neben der Finca fertiggestellt. Natürlich ebenso mit KNX!

Also wer mal ein paar gemütliche Ferientage auf Mallorca verbringen möchte und gleichzeitig seiner besseren Hälfte die Vorzüge (und was so alles machbar ist und sinnvoll dazu) der KNX-Gebäudeautomation lebendig live zeigen möchte.

Mehr Bilder (auch vom Bau und der Installation) hat es auf Facebook bei Sabina
Infos nun auch in meinem Blog verfügbar (zum Teilen in Facebook etc.)


11.04.2008 – Servus Messe, Frankfurter Welle, Rückfahrt nach Zürich und „80iesforever“ im BBQ

12. April 2008

Am Samstag den 05. April fuhr ich nach dem Besuch bei Kirsten und Werner gegen 15 Uhr nach Frankfurt ab. Nach geschlagenen 5 Stunden 30 Minuten erreichte ich nach 3 Staus – 2 umfahren und in 1 festgesteckt – Frankfurt. Ich checkte ins „Intercity-Hotel“ ein und traf mich mit den bereits in Frankfurt Anwesenden zum Abendessen. Logisch: Es regnete fast durchgängig.

Am Sonntag begann die Messe und ab 8:30 Uhr startete mein Messedienst. Die Messe dauerte bis Freitag 17 Uhr. Anschliessend fingen sofort die Messebauer mit dem Abbau der Stände an. Auf den Wegen auf dem Messegelände herrschte geordnetes Durcheinander. Tieflader, Kleintransporter und Tieflader fuhren in Parkpositionen oder sausten ähnlich wie in einem Ameisenhaufen kreuz und quer herum.

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Eigentlich hätte ich am Freitag „Infotag“ gehabt, ich lief also in „Zivil“-Bekleidung auf der Messe auf. Aber irgendwie klappte das nicht. Ich kam nur selten vom Messestand weg und wenn, dann klingelte das Mobile Phone. Schon würde mich der nächste Kollege am Stand suchen oder fragte mich, wo ich abgeblieben wäre. Aber auch egal. Es hat riesig Spass gemacht. Man trifft Kunden, Bekannte und Freunde, die man entweder nur alle zwei Jahre trifft – eben auf der Messe – oder nur von Mail und Telefon her kennt, neben den Freunden, die man unregelmässig in heimischen Gefilden trifft.

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Ich half einem Freund und Kollegen „Mike“ nach der Messe noch seinen Stand abzubauen und die Ware in sein Auto zu laden. Da wir während der gesamten Messe nach dem Dienst durch die Halle zogen und auf diversesten Feiern gemeinsam unterwegs waren, beschlossen wir ein Abschlussessen bei einem seiner Projekte in einem Restaurant einzunehmen.

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Gegen 19 Uhr trafen wir in dem Restaurant „Westside“ in Frankfurt ein und genossen es endlich einmal sitzen zu können. Sechs Tage pausenlos auf den Beinen zu sein geht an die Substanz. Mike bestellte sich einen Club-Burger und ich ein sattes Wiener Schnitzel mit Pommes. Wir liessen es uns schmecken und plauderten über die letzten Tage und deren Erlebnisse.

Danach gingen wir an der „Frankfurter Welle“ entlang etwas Spazieren. Die gesamten Gebäude herum gestalteten Lichtkünstler farbvoll im Rahmen der zur Messe stattfindenden „Luminale“.

Dann fuhr mich Mike zum Parkhaus beim Bahnhof zurück und ich startete gegen 21:30 Uhr in Frankfurt zurück nach Zürich.

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Schon Tage zuvor plante ich nicht gleich nach der Messe um 17 Uhr am Freitag loszufahren. Zum Berufsverkehr und den Pendlern kämen dann nämlich auch noch die Messerückkehrer dazu. Also konnte man von an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Verkehr rund zum Frankfurt zum Erliegen kommen würde.

Gegen 21:30 Uhr hingegen verlief der Verkehr vollkommen normal und flüssig. So drehte ich auf den nicht tempolimitierten Teilstücken der A5 Richtung Basel den Gashahn auf, liess den Turbo kommen und die Ventile mal wieder so richtig durchblasen. Mein „kleiner Schwarzer“ stand ja die ganze Woche schon in der dunklen Garage und bekam nun endlich seinen ungezügelten Auslauf.

So schaffte ich die 410 Kilometer von Frankfurt nach Zürich in 3 Stunden 20 Minuten und steuerte direkt das Parkhaus Förlibuckstrasse an. Denn im „Club BBQ“ verabredete ich mich mit Anne und P@ zur legendären „80iesforever“-Party.

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Astrid empfing mich an der Tür und wir plauderten ein wenig. DJ Pete legte satten Sound aus den 80ern und danach auf und wir feierten und tanzten bis gegen 2 Uhr morgens.

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Dann stieg ich erneut ins Auto und fuhr die wenigen Kilometer nach Hause. Müde aber zufrieden schlief ich ein. Die erste Nacht in der ich am nächsten Tag nicht früh raus musste seit 14 Tagen. Ich grub mich förmlich in die Kissen und die Bettdecke ein. Bitte nicht stören!

 


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