01.07.2026 – Kommt rüber zu „eYou“!

1. Juli 2026

Das ist Europäisches Facebook komplett ohne Werbung. Und es gibt einen Stream, da sieht man nur Beiträge von Freunden.

„eYou“ spioniert Deine Daten nicht aus und verkauft diese auch nicht.

Jeder Beitrag wird nach Wahrheitsgehalt und Relevanz automatisch bewertet. Keine Fake-News. Kein Ärger. Alles entspannt. Probiert es einfach aus. Link unten.

„eYou“ – Das stressfreie soziale Medium

Mein Account: @petersperlich. What else.  https://eyou.social/u/petersperlich

Facebook? Zum Abgewöhnen! Nicht nur wegen lästiger Werbung! Facebook ist auf provokante Posts ausgelegt – auf Aufreger! Und der Algorithmus liest das Nutzerverhalten aus und bringt passende Posts von Unbekannten, die ins Konzept passen. So soll die Abhängigkeit und Bildschirmzeit erhöht werden. Nein Danke!

Bei Facebook wird das Nutzerverhalten ausspioniert.
Facebook – verraten und verkauft.

Nicht bei „eYou“!! Mein Account: @petersperlich. What else.  https://eyou.social/u/petersperlich


22.06.2026 – AI is annoying

22. Juni 2026

Die KI arbeitet aber schon sehr lang daran. Bereits 3 Minuten.

Und danach war Claude beleidigt und ich darf nun bis nach Mitternacht nichts mehr fragen.

Ich beziehe mich übrigens bei der Frage an Claude nicht auf die nervige KI „itself“, sondern an die Flut KI Inhalte und Deepfakes in den Socials. Das nervt enorm.


10.06.2026 – Facebook nervt! Alternativen?

10. Juni 2026

Da mich die penetrante Werbung, die unpassenden Profil-Vorschläge und Beiträge hin Unbekannten, die Kommentare dazu. Es nervt. Ausserdem ist die Suche meiner eigenen Beiträge und Fotos bei Facebook nicht mehr möglich.

Deshalb hin ich mittlerweile viel weniger in Fratzenbuch und schreibe wieder mehr in diesem Blog, wie man unschwer feststellen kann.

Nun habe ich recherchiert und herumgefragt, ob es Alternativen gibt. Ohne Werbung, man sieht nur die Beiträge von den Kollegen und – innen. Und man findet auch seine eigenen Beiträge wieder.

Der Tipp von „Super-Mario“ war gestern: eYou. Dort habe ich mich dann mal angemeldet und probiere es jetzt aus

Wer ebenso eine Alternative zu Facebook sucht, der kann es ja auch mal versuchen. Hier geht es lang!

Ich bin auf eYou als @petersperlich. Installiere die App, um meinen Beiträgen und Reaktionen zu folgen. https://eyou.social/u/petersperlich


06.04.2026 – Ostermontag – Salat, Brot und „Warum bloggst Du überhaupt wieder?“

6. April 2026

Die Sonne schien schön, bis gerade. Jetzt kommen Wolken. Ich sitze auf dem Balkon, auf dem ich bis gerade die Sonne genoss und einen Salat löffelte. „Warum bloggst Du wieder?“ wurde ich heute Nacht gefragt.

Seit 20 Tagen schreibe ich wieder hier in meinem antiken Blog. Warum? Weil mich Facebook immer mehr angurkt. Seit einem Update findet man keine alten Posts mehr. Das bedeutet, dass mühsam geschriebene Beiträge im Nirvana verschwinden nach wenigen Tagen. Die Suche funktioniert nicht mehr in Facebook.

Anders hier im Blog. Die interne Suche findet alles. Die Beiträge gehen nicht verloren. Anders als in Facebook sind Beiträge auch in den Suchmaschinen gelistet. Automatisch. Ohne mein Zutun.

Hauptsächlich schreibe ich für mich. Mein digitales Tagebuch. Was beschäftigt mich, was interessiert mich. Es freut mich, wenn andere die Texte lesen. Und noch viel mehr freut es, wenn ausnahmsweise mal Kommentare kommen.

Hier bei „PeterPan’s Blick in die Welt“ geht es um meine Themen. Es gibt noch einen zweiten Blog, der sich ausschliesslich um KNX Themen dreht. Also schreibe ich in den Blogs und teile es dann je nach Thema in WhatsApp, Facebook oder Linkedin. 😎

Nur für die Fotos muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Original von der Kamera sind die Bilder viel zu gross und Speicher intensiv. Früher nutzte ich Flickr. Gibt’s das noch?

Übrigens: Das Sonnenblumkernbrot ging mir gestern aus. Deshalb habe ich mal schnell am Abend ein Neues gebacken. 200 Gramm Haferflocken in Ayran einweichen, 400 Gramm Dinkelvollkornmehl, 4 Esslöffel Kümmel, 2 Esslöffel Olivenöl verrühren.

Ein Päckchen Trockenhefe in lauwarmen Wasser und einem Esslöffel Honig auflösen und warten bis es schäumt. In den Teig unterrühren.

Den Teig 60 Minuten gehenlassen, bis er sich verdoppelt. Dann nochmal mit einem Teiglöffel umrühren. Eine Backform mit feuchtem Backpapier belegen. Den Teig hineinfüllen. Nochmal zugedeckt gehenlassen bis er sich verdoppelt.

Ofen kurz auf 250 Grad vorheizen, eine Schüssel mit Wasser hineinstellen. Das Brot 30 Minuten Backen. Dann das Brot umstürzen/aus der Form nehmen, Backpapier entfernen und bei 180-200 Grad weitere 60 Minuten backen.

Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen hohl klingt. Ich steche es mit einem Mikado-Spiess an. Bleibt Teig hängen. Nochmal 20 Minuten backen.


24.09.2024 – Interaktive Karte: Das ist der bekannteste Mensch aus deiner Stadt

24. September 2024

Auf der Karte selbst könnt ihr schauen, welche Person aus eurer Heimatstadt oder dem Heimatort am bekanntesten ist. Dazu könnt ihr bekannte und bemerkenswerte Personen rund um den Globus finden. Wusstet ihr, dass J.R.R. Tolkien in Südafrika geboren wurde?

Im Menü links könnt ihr dazu etwas filtern. Hier stellt ihr ein, ob ihr alle Personen sehen wollt oder nur solche aus dem Bereich Kultur, Entdeckung und Wissenschaft, Herrschaft sowie Sport und Spiele. Außerdem könnt ihr hier die Namen der Städte aktivieren.

https://tjukanovt.github.io/notable-people


22.12.2023 – Treffen mit Kirsten und Werner auf Fuerteventura

22. Dezember 2023

22.12.2023 – Fuerteventura – Morro Jable: Besuch von Kirsten und Werner. Sie sind schon seit Jahren auf der Insel heimisch. Wenn man sich schon in der Schweiz nicht sieht, dann doch wenigstens auf Fuerteventura.

10km Luftlinie sind zu überwinden. Schön Euch wieder mal getroffen zu haben. Wir kennen uns mittlerweile seit 15 Jahren.


15.11.2023 – HeavyWeightLossChallenge – finales Wiegen nach 7 Wochen Abnehmen

15. November 2023

Ich hatte über die letzten Jahre stetig zugenommen. Wenn ich Zuhause bin, dann koche ich selbst. Und dann hält sich der Gewichtszuwachs in Grenzen. Meist ist er dann wieder rückläufig. Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass ich sehr oft reise. Und dann geht man essen. Und speziell in Deutschland sind die Portionen oft eher für Holzfäller geeignet – also übergross. Als Bayer gibt es dann oft leckere Bayerische Sachen. Ich bin und war nie ein Kostverächter. Schweinebraten, Knödel, Steak, Spaghetti, Bratwürste mit Kraut etc. Wenn ich unterwegs bin, dann ist das immer etwas schwierig. Zuhause koche ich dann oft lieber vegetarisch. Aber trotzdem ist mein Gewicht über die Jahre seit 2018 – da war auch noch Corona zwischendrin – Jahr für Jahr gestiegen.

Wie man an der Kurve unten erkennt, machte ich schon öfter kleinere Abnehmphasen durch. Nur die Tendenz zeigt über die Jahre deutlich nach oben. So begab es sich dann am 25.09.2023, dass ich auf Facebook einen Post von Mario las. Er wollte abnehmen. Ich auch! Also telefonierten wir und dachten uns die Rahmenbedingungen für einen Gewichtsverlust-Challenge aus. Challenges sind ja gross in Mode. Mario ist fast „doppelt so viel“, wie ich und bringt 135.5 Kilo bei einer Körpergrösse von 182cm auf die Waage.

Start der „HeavyWeightLossChallenge“ war dann am Höhepunkt der Kurve am 26.09.2023 gegen 14 Uhr. Beim Wiegen brachte ich dann auf 165cm satte 70.5 Kilogramm auf die Waage. Die Fitbit-Waage zeigt auch „das Grauen“ an, nämlich 19.5% Körperfett und einen BMI von 26.9. Die Challenge sollte 7 Wochen dauern. Und einen Tag. Da ich halb soviel bin, wie Mario, vereinbarten wir die Challenge am Ende „prozentual“ zu bewerten.

Das tolle an einem Partner bei der Challenge: Man hat einen Kollegen mit dem man sich austauschen kann. Man ist also nicht alleine. Und es spornt zusätzlich an! Man ist ja im Wettbewerb mit jemanden und hat ein Ziel vor Augen, welches man erreichen möchte. Ausserdem ist die ganze Geschichte öffentlich. Wir posten jeden Tag, was wir essen und tun, um unser Ziel zu erreichen. Das kam bisher sehr gut an. Es gibt viele leise Mitleser, die schon sehr gespannt auf das Ergebnis sind.

Was habe ich dazu getan? Grob gesagt drei Dinge: Einmal eine komplette Nahrungsumstellung auf 99.9% vegetarisch. Zum Zweiten Umstellung auf 16/8-Fasten. Also 16 Stunden gar nichts zu sich nehmen und in 8 Stunden dann gemässigt möglichst nur und ausschliesslich vegetarisch essen. Und Drittens regelmässig Sport treiben. Mein Fitness-Abo hatte ich ja schon. Dann musste ich ja nur noch hingehen.

Ich verzichtete auf alles mit Zucker und speziell industriellen Zucker und Ersatzstoffe. Keine Limonaden, Süssigkeiten, vorgefertigte Speisen, Marmelade etc. Auch auf Milch und Milchprodukte wurde komplett verzichtet. Keine Butter mehr, keine Kuhmilch (aber auch keine Ersatzmilch). Nur noch Frischkäse und Frischkäsezubereitung. Das verfeinerte ich dann mit frischem Schnittlauch, Petersilie oder Frühlingszwiebeln. Kein Brot mehr. Auch kein Selbstgebackenes. Ersatzweise gab es Vollkornknäckebrot. Und kein Fleisch mehr. Nur noch Hühnchen und Fisch. Das ist kalorienarm und bringt Proteine. Genauso wie Ei. Ei ist super zum Salat.

Welche technischen Hilfsmittel nutzte ich bei der Challenge: Die Fitbit-Waage wurde ja bereits erwähnt. Sie misst Gewicht, Körperfett und errechnet aus der Grösse den BMI. Dazu trage ich eine Fitbit-Uhr, welche mir Puls, Schritte, Etagen und verbrauchte Kalorien anzeigt. Beim Kochen und für Getränke fand ich Gefallen an „Mr. Magic Mixer“. Der stand bisher nur im Schrank. Mit dem Mixer zerkleinerte ich Suppen und andere Speisen. Ich machte mir ab und zu „Smoothies“. Aber bei den Smoothies blieb es bei Fruchtdrinks. Bei Gemüse fehlen mir noch schmackhafte Rezepte.

Mr. Magic Mixer. Damit selbst gemachtes Gemüsebrühe-Pulver und Fruchtmus als Marmeladenersatz.

Mit dem „Mr. Magic“ fing ich auch an Gemüsereste zu Gemüsebrühe-Pulver zu verarbeiten. Das ist ganz einfach: Gemüse klein schneiden, in den Mixer, auf Backpapier auf einen Backrost in den Ofen, 70 Grad Ober-/Unterhitze laufen lassen, nach 4-6 Stunden überprüfen, ob das Gemüse-Mus sich in trockenes Gemüsepulver verwandelt hat. Dann kommt 1/4 des Gewichts Salz dazu. Fertig.

Da in gebräuchlicher Marmelade viel zu viel Zucker hat, machte ich mir mit dem Mixer aus Äpfeln und Mango ein Mus. Das wurde dann im Glas in einem Topf abgekocht und hält so im Kühlschrank ein paar Wochen. Dieses Früchtemus passt super zu meinen Bananen-Pfannkuchen. Dazu nimmt man eine Banane, zwei Eier, vier Löffel Roggenvollkornmehl, etwas Wasser oder Milch. Dann schaltet man den Mixer ein und schon ist der Teig fertig. In eine grosse Pfanne kommt Oliven- oder besser Kokosöl. Damit dann die Pfannkuchen dünn herausbacken. Aus der oben genannten Zutatenmenge kommen dann vier Pfannkuchen raus. Das war zuviel für mich auf einmal. Somit kochte ich mir am nächsten Tag eine Gemüsesuppe und es gab „Flädli-Suppe“ – also Pfannenkuchen-Suppe.

Oliven/Ricola/Salat-Salat, Banana-Pancakes mit Apfel/Mango-Fruchtmus (anstatt Marmelade), Smothie

Überhaupt bin ich ein Suppenfan geworden. Die Basis ist immer eine andere Art Gemüse. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Karrotten. Also quer durch den Garten. Ausserdem gibt es immer vorher einen Salat. Während der Challenge hat sich die Fan-Gemeinde an meinen „Ricola/Salat-Salat“ gewöhnt. Natürlich ist Rucola gemeint. Dann gibt es mal Gurkensalat. Abgewechselt wird mit Oliven und Schafskäse, Paprikastreifen, Karrotten etc.

Was tun bei Heisshunger? Wie erwähnt mache ich 16/8 Fasten. 16 Stunden nichts essen, nur trinken. In den 8 Stunden darf ich essen. Möglichst kalorienarm. Bei mir beginnt die Essphase um 16 Uhr und geht dann bis Mitternacht. Somit ist es für mich durchaus erlaubt vor Mitternacht noch das ein oder andere Knäckebrot mit Frischkäse und Gurke zu essen. Oder mir den Rest einer Gemüsesuppe aus dem Kühlschrank aufzuwärmen. Auch ein Ricola/Oliven/Salat-Salat stellt dann kein Problem dar. Hauptsache innerhalb der Kalorienmenge bleiben und innerhalb des 8h-Zeitraums.

Und ich treibe (endlich) wieder Sport! Am Anfang war jede Bewegung besser, als gar keine vorher. Ich bin regelmässig, wenn es zeitlich geht jeden Tag, im Fitnessstudio. Und zwar im Lokwerk Winterthur. Da ich zum Joggen noch zu schwer bin, begann ich mit 40 Minuten „Fast Walking“, wie ich es nannte. Ich begann bei 5 km/h auf dem Laufband und bin jetzt bei 5.8km/h mit gelegentlichem Joggen be 8km/h. Dabei versuche ich immer mit dem Walken an die 9.000 Schritte voll zu bekommen. Dann bin ich am Ende des Tages bei mindestens 10.000 Schritte.

Mittlerweile „verschärfe“ ich das Training noch mit „Schwitzjacke“ (wetterfeste dünne Regenjacke) und seit einer Woche noch mit einem Bauchgurt (einen Motorrad-Nierenschoner). Ziel ist mehr zu schwitzen und mehr Fett zu verbrennen. Anschliessend gehe ich an 3 „Maschinen“ für Brust/Bauch/Beine/Po Übungen. Aber auch Zuhause kann man schön trainieren. Ich habe eine „Spinmaschine“ – also ein stehendes Radl – bei mir im Wohnzimmer als Kleiderständer rumstehen. Auf dem sitze ich jetzt neuerdings beim Fernsehschauen und versuche 15 Minuten locker zu radeln. Auch Bauchtraining kann man gut auf dem Sofa machen parallel zum Fussball im TV.

Bei den Kalorien versuche ich bei der Aufnahme unter 1000kcal. zu bleiben. Hingegen beim Energieverbrauch über 2500kcal – möglichst 3000kcal – zu bleiben. Was auch mit viel Bewegung gut funktionierte. Zu trinken gab es möglichst viel Wasser und ungesüssten Tee. Natürlich kann ich morgens nicht auf den Kaffee verzichten. Auch ab und zu ein Bier im Ausgang. Aber dann mit Mineralwasser. In Bayern würde man mich aus dem Lokal werfen.

Auch hat sich bei mir während der Challenge die Lebensweise geändert. Ich schlafe viel besser und länger. Und ich verzichte möglichst auf alles mit Plastik. Um auf Plastik zu verzichten, kaufe ich möglichst nur noch unverpacktes Gemüse aus dem Regal. Ausserdem verzichte ich komplett auf PET-Flaschen und nehme nur noch Glasflaschen. Zudem räume ich langsam alles aus Plastik aus den Schränken und entsorge es im Plastikrecycling-Beutel. Wenn ich jetzt in Tubberware „investiert“ hätte, würde es mich stark reuen. Hab ich aber nicht. Somit hab ich da keine Hemmungen beim Entsorgen von Plastikartikeln.

Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten haben somit wirklich auch Auswirkungen auf die Müllmenge! Meinen „Güssel“ bringe ich nur noch alle 3 Wochen Montags raus. Und den Plastikbeutel nur noch alle 2-3 Wochen zum Recycling. Dafür habe ich mehr Grünabfall. Aber der wirkt sich weder auf die Gesundheit noch auf die Natur aus.

Ein interessantes Thema und eine Herausforderung sind die Wochenenden und speziell die längeren Auswärtsveranstaltungen. Am Wochenende gönnt man sich ja erfahrungsgemäss mal das ein oder andere Bier und den ein oder anderen Happen gutes Essen. Bei den Getränken geht es noch. Da kann man dann auf Wasser oder verdünntes Bier zugreifen. Beim Essen in Restaurants stellt man dann oft fest, dass auf der Karte zwar vegetarische Speisen drauf sind, diese aber keineswegs kalorienarm sind. Kässpatzen sind zwar vegetarisch, aber Weizenteig und Käse überhaupt nicht kalorienarm.

Auch war ich zu einer Konferenz in Barcelona eine ganze Woche. Dort war es dann in den Pausen, zu Mittag und speziell dann zum Abendessen eine Herausforderung „das Richtige“ zu wählen und auf „das Falsche“ zu verzichten. Und der spanischen Küche mit all den leckeren Tapas ist schon schwer zu widerstehen. Am Ende brachte dann die Woche Barcelona keinen Abnehmerfolg. Ich konnte gerade noch so das Gewicht in der Woche halten.

Somit ist heute zwar das Ende der Challenge mit dem finalen Wiegen. Aber Mario und ich werden sicher weitermachen. Soviel sei schon verraten. Mehr nicht. Also ist heute für uns erst mal Wiegen angesagt. Um 13 Uhr machte ich ein Video und schoss anschliessend diese Screenshots daraus:

Vergleicht man nun das Gewicht, den Körperfettanteil und den BMI, so habe ich in 7 Wochen exakt 7 Kilo Körpergewicht verloren. Berechnet man Gewicht und Körperfett vorher und nachher, so bin ich exakt 3 Kilo Fett von den Rippen losgeworden. Insgesamt habe ich somit in 7 Wochen 9.9 % an Körpergewicht verloren. Damit bin ich höchst zufrieden.

Mario hat 11.3 Kilo verloren. Das sind 8.4% vom Startgewicht. Ob ich gewonnen oder verloren habe, spielt vordergründig erst mal keine Rolle. ich freue mich, dass ich es soweit geschafft habe. Und ich freue mich für Mario und mich, dass wir 7 Wochen Abnehmen durchgehalten haben.

Was hat es gebracht? Man sieht es schon am Bauchumfang. Dieser ist von 105cm auf 97cm geschrumpft. Somit passe ich wieder viel besser in meine Klamotten. In die Jeans genauso, wie in meine Shirts und Hemden. 7 Kilo merkt man wirklich. Meinen Gürtel kann ich jetzt lockerer enger schnallen. Und bei den Hemden zieht es die Knopflöcher nicht mehr auseinander. Auch von der Beweglichkeit und von der Ausdauer her wurde es jede Woche besser.

Aber ich bin noch nicht am Ziel meiner „Bikinifigur“! Somit werde ich sicher weitermachen. Vielleicht gibt es eine „HeavyWeightLossChallenge V2“ mit verschärften Bedingungen über die Weihnachtszeit und Silvester? Abwarten.

Das komplette Fotoalbum der „HeavyWeight Loss Challenge“ findet man auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10224784355148077&type=3


26.09.2023 – „Nicht vergessen, Morgen beginnt das neue Facebook“ – von Kettenbriefen und Bauernfängerei

26. September 2023

Nur weil etwas oft geteilt wird in den sozialen Medien, muss es nicht wahr und wirksam sein. Mit der Anmeldung bei Facebook akzeptiert man die Nutzungsbedingungen. Und denen kann nicht einfach mit einem einfachem Post mit sinnlosem Inhalt widersprochen werden.

Der Kettenbrief ist ein Fake. In diesem Fall ein sog. „Hoax“.

Facebook selbst hat bereits vor Jahren eine Stellungnahme dazu veröffentlicht und auf die Falschmeldung hingewiesen.

Facebook selbst hat Bezug nehmend auf den Faketext eine Stellungnahme veröffentlicht.

Fakt ist: Das einfache Kopieren und Posten eines solchen Statusbeitrages auf Facebook, hat keinerlei Auswirkungen.

Die einzige Möglichkeit seine Privatsphäre zu schützen, ist seinen Accout auf Facebook zu löschen.

Fakten dazu auf Mimikama

https://www.mimikama.org/fake-morgen-beginnt-das-neue-facebook/


06.01.2021 – Twitter und Facebook sperren Accounts von Trump

7. Januar 2021

Heute kam es zum Sturm auf das Capitol in Washington. Mike Pence nahm seine Rolle als Verkünder der Wahlmänner gerade auf, als Trump Anhänger das Gebäude zu stürmen begannen. Das dürfte einmalig in der Geschichte der USA sein. Eine Frau sei getötet worden. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt.

Twitter blockt Trump zum wiederholten Male.

Twitter und Facebook sperrten bereits am Vormittag die Accounts von Donald Trump. Es hatte auf Twitter offensichtlich 3 Posts gegeben, die gegen die Policy von Twitter verstoßen hätten. Zum wiederholten Male. Auch auf Facebook sei ein Video geteilt worden, das gegen die Richtlinien verstoßen würde.

Sollten die Posts auf Twitter nicht entfernt werden, bleibe der Account gesperrt. Bei Facebook dauerte die Sperrung 24 Stunden.

https://amp.cnn.com/cnn/2021/01/06/tech/twitter-lock-trump-account/index.html

Die USA – einst stolzes Vorzeigeland der Demokratie – hat sich unter Trump zu einer Bananenrepublik verwandelt. Die Rolle, welche Putin von Anfang an darin spielt, wird wohl erst in 50 Jahren aufgedeckt werden.

Update 07.01.2021: Facebook sperrt Trump’s Account auf unbestimmte Zeit. Zuckerberg schrieb nun: „Die schockierenden Ereignisse der vergangenen zwölf Stunden zeigten klar, dass Präsident Donald Trump seine verbleibende Amtszeit dafür nutzen will, die friedliche und legitime Machtübergabe an seinen gewählten Nachfolger Joe Biden zu untergraben.“ Das ändere die Situation für Facebook, da die Plattform für die Anstiftung zur gewaltsamen Aufruhr gegen eine demokratisch gewählte Regierung missbraucht werde. https://amp.cnn.com/cnn/2021/01/07/tech/facebook-trump-restrictions/index.html


31.12.2020 – Narziss und die Liebe zu seinem Spiegelbild

31. Dezember 2020

Immer dann, wenn ich in einem Facebook- oder speziell in Instagram-Account ausschließlich „Selfies“ finde, wird mir immer mulmig, denn dann hat man es höchstwahrscheinlich mit einem Narzisten zu tun. Siehe griechische Mythologie:

.. . Narziss verweigerte sich weiterhin allen, die sich in ihn verliebten, bis schließlich ein Verschmähter ausrief, Narziss möge selbst einmal lieben und den Geliebten nie erringen können. Dies vernahm „Rhamnusia“, also die in Rhamnous verehrte Nemesis, und erhörte diese Bitte. Als Narziss an einer idyllisch gelegenen einsamen Quelle, einem Locus amoenus, sein Spiegelbild im Wasser erblickte, verliebte er sich in sein eigenes Bild, ohne zu erkennen, dass es nur eine Widerspiegelung („umbra“, Schatten) war.

Narziss bewundert sein Spiegelbild und ignoriert die ihn liebende Echo

Er konnte sich dem geliebten Objekt nähern und es erwiderte seine Gebärden, aber erreichen konnte er es nicht. Als seine Tränen ins Wasser fielen und den Wasserspiegel aufrührten, verschwand das Bild. In einem langen Monolog klagte Narziss um das unerreichbare Liebesobjekt und erkannte schließlich sich selbst darin („iste ego sum“, dieser da bin ich). Echo wiederholte seine Wehrufe. Schließlich starb er an seiner unerfüllten Liebe. An der Stelle seines Todes fand sich kein Leichnam, sondern nur eine Blume, in der Mitte gelb und mit weißen Blütenblättern, die als Narzisse interpretiert wird. Den Rahmen von Ovids kunstvoll in Hexametern abgefasster Erzählung bildet eine Weissagung des Teiresias, der vorausgesagt hatte, Narziss werde nur dann alt werden, wenn er sich nicht erkenne („si se non noverit“).

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Narziss


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