29.03.2026 – Fasten für eine bessere Gesundheit

29. März 2026

Es läuft eigentlich immer auf das Selbe hinaus: Ernährungsumstellung! Kein Zucker, kein Alkohol, keine Weissmehl Produkte, keine verarbeitete Lebensmittel, keine Wurst, kein rotes Fleisch, mehr Bewegung.

„Wer sagt, dass das Fasten nicht wirkt oder gefährlich wäre, verhält sich unwissenschaftlich.“ Egal, ob Heilfasten oder Intervallfasten. Die positive Wirkung auf den Körper und die Gesundheit sind markant und unwiderlegbar.

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Forschung verstärkt mit der therapeutischen Wirkung des Fastens. Dabei entdeckt sie ungeahnte Mechanismen des menschlichen Körpers, die bisherige Vorstellungen vom menschlichen Lebensrhythmus auf den Kopf stellen.

„Dein bester Arzt bist Du selbst. Es hängt von Dir ab, wie gesund Du lebst.“

Tatsächlich scheinen die Forschungsergebnisse zahlreicher Studien der letzten Jahre die positive Wirkung des Fastens auf Diabetes, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, das Mikrobiom, Bluthochdruck und Krebs zu bestätigen.

Die Dokumentation begleitet Stéphane, der aufgrund von gesundheitlichen Problemen zwei Wochen fastet. Parallel dazu werden neueste Erkenntnisse aus den USA, Deutschland und Italien aufgegriffen, um zu erklären, was während des Nahrungsverzichts im Körper geschieht: von der Autophagie – einem natürlichen Reinigungs- und Recyclingprozess der Zellen – bis hin zur Stoffwechselumstellung in die sogenannte Ketose, die zur Bildung von Ketonen führt, einem Superkraftstoff mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Neben dem mehrtägigen Fasten erlebt das Intervallfasten sowohl in den sozialen Medien als auch in der Wissenschaft einen regelrechten Hype. Die neue Ernährungsweise, bei der statt der Kalorien auf dem Teller die Stunden zwischen zwei Mahlzeiten gezählt werden, könnte die Behandlung vieler chronischer Krankheiten revolutionieren.

Dokumentation von Sylvie Gilman und Thierry De Lestrade (F 2023, 60 Min)

#fasten​ #gesundheit​ #medizin​
Video verfügbar bis zum 30/03/2026


15.11.2023 – HeavyWeightLossChallenge – finales Wiegen nach 7 Wochen Abnehmen

15. November 2023

Ich hatte über die letzten Jahre stetig zugenommen. Wenn ich Zuhause bin, dann koche ich selbst. Und dann hält sich der Gewichtszuwachs in Grenzen. Meist ist er dann wieder rückläufig. Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass ich sehr oft reise. Und dann geht man essen. Und speziell in Deutschland sind die Portionen oft eher für Holzfäller geeignet – also übergross. Als Bayer gibt es dann oft leckere Bayerische Sachen. Ich bin und war nie ein Kostverächter. Schweinebraten, Knödel, Steak, Spaghetti, Bratwürste mit Kraut etc. Wenn ich unterwegs bin, dann ist das immer etwas schwierig. Zuhause koche ich dann oft lieber vegetarisch. Aber trotzdem ist mein Gewicht über die Jahre seit 2018 – da war auch noch Corona zwischendrin – Jahr für Jahr gestiegen.

Wie man an der Kurve unten erkennt, machte ich schon öfter kleinere Abnehmphasen durch. Nur die Tendenz zeigt über die Jahre deutlich nach oben. So begab es sich dann am 25.09.2023, dass ich auf Facebook einen Post von Mario las. Er wollte abnehmen. Ich auch! Also telefonierten wir und dachten uns die Rahmenbedingungen für einen Gewichtsverlust-Challenge aus. Challenges sind ja gross in Mode. Mario ist fast „doppelt so viel“, wie ich und bringt 135.5 Kilo bei einer Körpergrösse von 182cm auf die Waage.

Start der „HeavyWeightLossChallenge“ war dann am Höhepunkt der Kurve am 26.09.2023 gegen 14 Uhr. Beim Wiegen brachte ich dann auf 165cm satte 70.5 Kilogramm auf die Waage. Die Fitbit-Waage zeigt auch „das Grauen“ an, nämlich 19.5% Körperfett und einen BMI von 26.9. Die Challenge sollte 7 Wochen dauern. Und einen Tag. Da ich halb soviel bin, wie Mario, vereinbarten wir die Challenge am Ende „prozentual“ zu bewerten.

Das tolle an einem Partner bei der Challenge: Man hat einen Kollegen mit dem man sich austauschen kann. Man ist also nicht alleine. Und es spornt zusätzlich an! Man ist ja im Wettbewerb mit jemanden und hat ein Ziel vor Augen, welches man erreichen möchte. Ausserdem ist die ganze Geschichte öffentlich. Wir posten jeden Tag, was wir essen und tun, um unser Ziel zu erreichen. Das kam bisher sehr gut an. Es gibt viele leise Mitleser, die schon sehr gespannt auf das Ergebnis sind.

Was habe ich dazu getan? Grob gesagt drei Dinge: Einmal eine komplette Nahrungsumstellung auf 99.9% vegetarisch. Zum Zweiten Umstellung auf 16/8-Fasten. Also 16 Stunden gar nichts zu sich nehmen und in 8 Stunden dann gemässigt möglichst nur und ausschliesslich vegetarisch essen. Und Drittens regelmässig Sport treiben. Mein Fitness-Abo hatte ich ja schon. Dann musste ich ja nur noch hingehen.

Ich verzichtete auf alles mit Zucker und speziell industriellen Zucker und Ersatzstoffe. Keine Limonaden, Süssigkeiten, vorgefertigte Speisen, Marmelade etc. Auch auf Milch und Milchprodukte wurde komplett verzichtet. Keine Butter mehr, keine Kuhmilch (aber auch keine Ersatzmilch). Nur noch Frischkäse und Frischkäsezubereitung. Das verfeinerte ich dann mit frischem Schnittlauch, Petersilie oder Frühlingszwiebeln. Kein Brot mehr. Auch kein Selbstgebackenes. Ersatzweise gab es Vollkornknäckebrot. Und kein Fleisch mehr. Nur noch Hühnchen und Fisch. Das ist kalorienarm und bringt Proteine. Genauso wie Ei. Ei ist super zum Salat.

Welche technischen Hilfsmittel nutzte ich bei der Challenge: Die Fitbit-Waage wurde ja bereits erwähnt. Sie misst Gewicht, Körperfett und errechnet aus der Grösse den BMI. Dazu trage ich eine Fitbit-Uhr, welche mir Puls, Schritte, Etagen und verbrauchte Kalorien anzeigt. Beim Kochen und für Getränke fand ich Gefallen an „Mr. Magic Mixer“. Der stand bisher nur im Schrank. Mit dem Mixer zerkleinerte ich Suppen und andere Speisen. Ich machte mir ab und zu „Smoothies“. Aber bei den Smoothies blieb es bei Fruchtdrinks. Bei Gemüse fehlen mir noch schmackhafte Rezepte.

Mr. Magic Mixer. Damit selbst gemachtes Gemüsebrühe-Pulver und Fruchtmus als Marmeladenersatz.

Mit dem „Mr. Magic“ fing ich auch an Gemüsereste zu Gemüsebrühe-Pulver zu verarbeiten. Das ist ganz einfach: Gemüse klein schneiden, in den Mixer, auf Backpapier auf einen Backrost in den Ofen, 70 Grad Ober-/Unterhitze laufen lassen, nach 4-6 Stunden überprüfen, ob das Gemüse-Mus sich in trockenes Gemüsepulver verwandelt hat. Dann kommt 1/4 des Gewichts Salz dazu. Fertig.

Da in gebräuchlicher Marmelade viel zu viel Zucker hat, machte ich mir mit dem Mixer aus Äpfeln und Mango ein Mus. Das wurde dann im Glas in einem Topf abgekocht und hält so im Kühlschrank ein paar Wochen. Dieses Früchtemus passt super zu meinen Bananen-Pfannkuchen. Dazu nimmt man eine Banane, zwei Eier, vier Löffel Roggenvollkornmehl, etwas Wasser oder Milch. Dann schaltet man den Mixer ein und schon ist der Teig fertig. In eine grosse Pfanne kommt Oliven- oder besser Kokosöl. Damit dann die Pfannkuchen dünn herausbacken. Aus der oben genannten Zutatenmenge kommen dann vier Pfannkuchen raus. Das war zuviel für mich auf einmal. Somit kochte ich mir am nächsten Tag eine Gemüsesuppe und es gab „Flädli-Suppe“ – also Pfannenkuchen-Suppe.

Oliven/Ricola/Salat-Salat, Banana-Pancakes mit Apfel/Mango-Fruchtmus (anstatt Marmelade), Smothie

Überhaupt bin ich ein Suppenfan geworden. Die Basis ist immer eine andere Art Gemüse. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Karrotten. Also quer durch den Garten. Ausserdem gibt es immer vorher einen Salat. Während der Challenge hat sich die Fan-Gemeinde an meinen „Ricola/Salat-Salat“ gewöhnt. Natürlich ist Rucola gemeint. Dann gibt es mal Gurkensalat. Abgewechselt wird mit Oliven und Schafskäse, Paprikastreifen, Karrotten etc.

Was tun bei Heisshunger? Wie erwähnt mache ich 16/8 Fasten. 16 Stunden nichts essen, nur trinken. In den 8 Stunden darf ich essen. Möglichst kalorienarm. Bei mir beginnt die Essphase um 16 Uhr und geht dann bis Mitternacht. Somit ist es für mich durchaus erlaubt vor Mitternacht noch das ein oder andere Knäckebrot mit Frischkäse und Gurke zu essen. Oder mir den Rest einer Gemüsesuppe aus dem Kühlschrank aufzuwärmen. Auch ein Ricola/Oliven/Salat-Salat stellt dann kein Problem dar. Hauptsache innerhalb der Kalorienmenge bleiben und innerhalb des 8h-Zeitraums.

Und ich treibe (endlich) wieder Sport! Am Anfang war jede Bewegung besser, als gar keine vorher. Ich bin regelmässig, wenn es zeitlich geht jeden Tag, im Fitnessstudio. Und zwar im Lokwerk Winterthur. Da ich zum Joggen noch zu schwer bin, begann ich mit 40 Minuten „Fast Walking“, wie ich es nannte. Ich begann bei 5 km/h auf dem Laufband und bin jetzt bei 5.8km/h mit gelegentlichem Joggen be 8km/h. Dabei versuche ich immer mit dem Walken an die 9.000 Schritte voll zu bekommen. Dann bin ich am Ende des Tages bei mindestens 10.000 Schritte.

Mittlerweile „verschärfe“ ich das Training noch mit „Schwitzjacke“ (wetterfeste dünne Regenjacke) und seit einer Woche noch mit einem Bauchgurt (einen Motorrad-Nierenschoner). Ziel ist mehr zu schwitzen und mehr Fett zu verbrennen. Anschliessend gehe ich an 3 „Maschinen“ für Brust/Bauch/Beine/Po Übungen. Aber auch Zuhause kann man schön trainieren. Ich habe eine „Spinmaschine“ – also ein stehendes Radl – bei mir im Wohnzimmer als Kleiderständer rumstehen. Auf dem sitze ich jetzt neuerdings beim Fernsehschauen und versuche 15 Minuten locker zu radeln. Auch Bauchtraining kann man gut auf dem Sofa machen parallel zum Fussball im TV.

Bei den Kalorien versuche ich bei der Aufnahme unter 1000kcal. zu bleiben. Hingegen beim Energieverbrauch über 2500kcal – möglichst 3000kcal – zu bleiben. Was auch mit viel Bewegung gut funktionierte. Zu trinken gab es möglichst viel Wasser und ungesüssten Tee. Natürlich kann ich morgens nicht auf den Kaffee verzichten. Auch ab und zu ein Bier im Ausgang. Aber dann mit Mineralwasser. In Bayern würde man mich aus dem Lokal werfen.

Auch hat sich bei mir während der Challenge die Lebensweise geändert. Ich schlafe viel besser und länger. Und ich verzichte möglichst auf alles mit Plastik. Um auf Plastik zu verzichten, kaufe ich möglichst nur noch unverpacktes Gemüse aus dem Regal. Ausserdem verzichte ich komplett auf PET-Flaschen und nehme nur noch Glasflaschen. Zudem räume ich langsam alles aus Plastik aus den Schränken und entsorge es im Plastikrecycling-Beutel. Wenn ich jetzt in Tubberware „investiert“ hätte, würde es mich stark reuen. Hab ich aber nicht. Somit hab ich da keine Hemmungen beim Entsorgen von Plastikartikeln.

Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten haben somit wirklich auch Auswirkungen auf die Müllmenge! Meinen „Güssel“ bringe ich nur noch alle 3 Wochen Montags raus. Und den Plastikbeutel nur noch alle 2-3 Wochen zum Recycling. Dafür habe ich mehr Grünabfall. Aber der wirkt sich weder auf die Gesundheit noch auf die Natur aus.

Ein interessantes Thema und eine Herausforderung sind die Wochenenden und speziell die längeren Auswärtsveranstaltungen. Am Wochenende gönnt man sich ja erfahrungsgemäss mal das ein oder andere Bier und den ein oder anderen Happen gutes Essen. Bei den Getränken geht es noch. Da kann man dann auf Wasser oder verdünntes Bier zugreifen. Beim Essen in Restaurants stellt man dann oft fest, dass auf der Karte zwar vegetarische Speisen drauf sind, diese aber keineswegs kalorienarm sind. Kässpatzen sind zwar vegetarisch, aber Weizenteig und Käse überhaupt nicht kalorienarm.

Auch war ich zu einer Konferenz in Barcelona eine ganze Woche. Dort war es dann in den Pausen, zu Mittag und speziell dann zum Abendessen eine Herausforderung „das Richtige“ zu wählen und auf „das Falsche“ zu verzichten. Und der spanischen Küche mit all den leckeren Tapas ist schon schwer zu widerstehen. Am Ende brachte dann die Woche Barcelona keinen Abnehmerfolg. Ich konnte gerade noch so das Gewicht in der Woche halten.

Somit ist heute zwar das Ende der Challenge mit dem finalen Wiegen. Aber Mario und ich werden sicher weitermachen. Soviel sei schon verraten. Mehr nicht. Also ist heute für uns erst mal Wiegen angesagt. Um 13 Uhr machte ich ein Video und schoss anschliessend diese Screenshots daraus:

Vergleicht man nun das Gewicht, den Körperfettanteil und den BMI, so habe ich in 7 Wochen exakt 7 Kilo Körpergewicht verloren. Berechnet man Gewicht und Körperfett vorher und nachher, so bin ich exakt 3 Kilo Fett von den Rippen losgeworden. Insgesamt habe ich somit in 7 Wochen 9.9 % an Körpergewicht verloren. Damit bin ich höchst zufrieden.

Mario hat 11.3 Kilo verloren. Das sind 8.4% vom Startgewicht. Ob ich gewonnen oder verloren habe, spielt vordergründig erst mal keine Rolle. ich freue mich, dass ich es soweit geschafft habe. Und ich freue mich für Mario und mich, dass wir 7 Wochen Abnehmen durchgehalten haben.

Was hat es gebracht? Man sieht es schon am Bauchumfang. Dieser ist von 105cm auf 97cm geschrumpft. Somit passe ich wieder viel besser in meine Klamotten. In die Jeans genauso, wie in meine Shirts und Hemden. 7 Kilo merkt man wirklich. Meinen Gürtel kann ich jetzt lockerer enger schnallen. Und bei den Hemden zieht es die Knopflöcher nicht mehr auseinander. Auch von der Beweglichkeit und von der Ausdauer her wurde es jede Woche besser.

Aber ich bin noch nicht am Ziel meiner „Bikinifigur“! Somit werde ich sicher weitermachen. Vielleicht gibt es eine „HeavyWeightLossChallenge V2“ mit verschärften Bedingungen über die Weihnachtszeit und Silvester? Abwarten.

Das komplette Fotoalbum der „HeavyWeight Loss Challenge“ findet man auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10224784355148077&type=3


03.03.2022 – Selbsttest Heilfasten gestartet.

4. März 2022

Gestern kam abends nix Gescheites im TV, wie so oft. Also checkte ich beiläufig meine Abos auf Youtube. ARTE ist dabei einer meiner favorisierten Kanäle. Da gestern die Fastenzeit anfing, kam auch prompt eine Reportage darüber. Und ich bin davon absolut begeistert. Empfehlung sehenswert.

Die Fastenzeit beginnt in 2023 am 02.03.2022 und endet vor Ostern am 14.04.2022. Also dachte ich mir: Wenn der menschliche Körper auf Fasten über mehrere Tage eingestellt ist aus seiner Historie heraus, dann probiere ich das doch mal aus! Laut Reportage und Tausenden von positiven Erfahrungen, bringt es mir zumindest einen Vorteil: Fettverbrennung! Und das ist hervorragend, denn davon habe ich aktuell etwas zu viel. Ausserdem soll es bei Hautproblemen, Neurodermitis und auch seelisch helfen.

Die Fastenzeit vom 02.03. bis 14.04.2022

Somit begann mein erster Fastentag heute am Morgen mit löslichem Kaffee ohne Milch und Zucker. Dazu bereitete ich mir eine Flasche Mineralwasser aus dem Sprudler vor. Diese nahm ich dann in mein Homeoffice mit und trank diese bis Mittag leer. Man sollte bis 3 Liter Flüssigkeit am Tag aufnehmen. Am Nachmittag machte ich mir einen halben Liter Tee. Dann fuhr ich bei tollstem Wetter zu einem Kunden und entsorgte anschliessend Papier und Flaschen. Abends kochte ich eine Kohlrabi-Suppe. Mam bekam die Kohlrabistücke und ich löffelte eine Portion Suppe. Dazwischen immer wieder Mineralwasser trinken. So überstand ich den ersten Tag recht gut.

Einkaufen während des Fastens ist gewöhnungsbedürftig

Auch war ich kurz beim Lebensmittel-Einkaufen in Winterthur. Ungewohnt ist allerdings, dass ichnimmer dran denken musste, dass ich ja jetzt für eine Person einkaufe, da ich selbst ja nur Flüssiges zu mir nehmen möchte. All den süssen Versuchungen muss ich widerstehen. Krapfen, nur für Mam. Gummibärchen, nur für Mam. Schokoladenplätzchen, nur für Mam. Brot, nur für Mam. Schwierig. Aber jetzt schauen wir mal, wie weit ich komme.

Aus der Beschreibung bei ARTE: „Seit mehr als 50 Jahren erforschen Wissenschaftler in Russland, Deutschland und den Vereinigen Staaten eine alternative Heilmethode, das Fasten. Und sie kommen zu erstaunlichen Ergebnissen. Russische Forscher haben beispielsweise eine Reihe höchst aufschlussreicher klinischer Studien durchgeführt, die jedoch nur in russischer Sprache veröffentlicht worden und deswegen im Westen weitgehend unbeachtet geblieben sind. Nun räumen junge Biologen der University of Los Angeles mit alten Klischees auf. Mit Hilfe der Molekularbiologie belegen sie die weitreichende Wirkung des Heilfastens. Damit eröffnen sich der Medizin und insbesondere der Krebstherapie ganz neue Perspektiven. Wenn diese Wissenschaftler recht haben, wird die Schulmedizin grundsätzlich umdenken müssen.“

Quelle: https://www.arte.tv/de/videos/043980-000-A/fasten-und-heilen/


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