26.06.2026 – Die Juni-Hitzewelle 2026

26. Juni 2026

Seit über einer Woche hat es Jun Tagestemperaturen über 30 Grad. Eine Hitzewelle epischem Ausmaßes lässt aber die Temperaturen im Norden von Frankreich beständig über 40 Grad gehen. Eine sogenannte „Omega Wetterlage“ ist dafür verantwortlich.

Nun bewegt sich das Hochdruckgebiet von West nach Ost über Deutschland hinweg. Auch hier werden am kommenden Wochenende Temperaturrekorde von über 40 Grad gebrochen.

Hier nun „Das Wetter vor Acht“ mit der Vorhersage für Freitag bis Sonntag.

An den Grenzen zu den Tiefdruckgebieten werden heftigste Gewitter erwartet.

Bei uns in der Nordschweiz werden die 40 Grad voraussichtlich nicht gerissen. Aber es hat eine Wetterwarnung Stufe 4 von Donnerstag Mittag bis Montagabend 20 Uhr.

Ab Dienstag soll es dann teils Regen und Sonne, aber Temperaturen unter 30 Grad geben. Also einen normalen Sommer. 🏖️


25.06.2026 – An die Hitzewelle anpassen!

25. Juni 2026

Seit Wochen ist es super schön und angenehm warm bei Tagestemperaturen über 30 Grad. Ich liebe es. Es ist Sommer! Und am Wochenende knacken wir die 4p Grad!!

Das geeignetste Mittel sich an die schön hohen Temperaturen anzupassen ist für mich Folgendes: Wenn es im Büro ab 12 Uhr so richtig warm wird, muss man da raus! Ich gehe seit 3 Tagen in die Badi Rickenbach, die sich in Sichtweite von meinem Büro befindet.

Badi Rickenbach aus meinem aktuellen Blickwinkel im Schatten unter dem Ginko-Baum

Die Wochen zuvor ging ich auch in die Badi, aber immer spät! So gegen 17 Uhr. Und die Badi schließt bereit wieder um 19 Uhr. Jetzt in der Sommersaison um 20 Uhr. Aber: Am Nachmittag ist die Badi voll (und laut). Im Gegensatz dazu ist es Mittags sehr gemütlich und ruhig.

Damit ich „immer und überall rein kann“, hab ich mir einen Sportpass für die Region Winterthur besorgt. Der kostet 138 Franken (glaub ich) und man muss dann nicht mehr traditionell überlegen, ob sich der Einzel-Eintritt „lohnt“ oder ob es laut und voll ist oder ob ein Gewitter kommt. Oder?!

Like Ice in the Sunshine!

Somit bin ich, wenn es heiss ist im Büro, in der Badi und ziehe Bahnen. Hier gibt es leckeren Kaffee, es hat eine Thai-Wirtin. Somit gibt es Thai Curry und leckere Salate für wirklich faires Geld.

Ausserdem geht es meiner Haut und meinem Gemüt in der Sonne und im Wasser viel besser. Chlor hat es nämlich nicht im Wasser. Also eine Win-Win-Win-Win-Situation.

Die Arbeit, die ich sonst im Büro am Nachmittag zu tun hätte, erledige ich dann eben nach 18 Uhr. Manchmal koche ich parallel etwas Schnelles und Vegetarisches. Heute zum Beispiel ist parallel zum WM Spiel der Deutschen Brot-Backen angesagt.

Und wenn es Draussen abends oder in der Nacht kälter wird, als in der Wohnung, dann gehen die Fenster auf. Und es wird runtergekühlt. Ich liebe es.

BTW: T minus 19!

Links:


22.06.2026 – 21:00 Uhr – 29 Grad

22. Juni 2026

Wie warm ist es bei Euch?

Um 21 Uhr ist es windstill bei 29 Grad.

10.06.2026 – Wettervorhersage: Schafskälte

10. Juni 2026

Bildlich dargestellt, sieht das Wetter gerade so aus:

Schafskälte Mitte Juni.

Auf dem Weg von Stein am Rhein zurück nach Hause schoss ich noch dieses Foto an der Tür von einer Schlechtwetterwolke über Frauenfeld.

Wasser von unten und von oben

23.05.2026 – Das Wetter kann aktuell so bleiben…

23. Mai 2026

…. bis weit, weit, weit in den November hinein!!

25 Grad um Viertel nach 10 in der Nacht. So gefällt mir das!! Dann geh ich gleich wieder Baden!!


27.04.2026 – Windparks: Grösster Windpark der USA geht ans Netz, trotz Dump

27. April 2026

Der SunZia-Windpark soll sich laut Medienberichten derzeit in der Testphase befinden. Wann genau der kommerzielle Start der insgesamt 916 Turbinen erfolgen soll, ist nicht bekannt, das Nachrichtenportal E&E News berichtet jedoch, dass damit noch in diesem Quartal zu rechnen sei.

Der Windpark hat eine Kapazität von 3,5 Gigawatt und könnte somit Strom für mehr als 1 Million Haushalte erzeugen. Obwohl der Windpark in New Mexico steht, sorgt eine fast 900 Kilometer lange Hochspannungsleitung dafür, dass der Strom bei Kunden in Kalifornien und Arizona aus der Steckdose kommt.

Das Projekt wurde ursprünglich bereits 2006 vorgeschlagen. Bürokratische Hürden und mehrere Klagen haben das 10-Milliarden-Dollar-Projekt immer wieder verzögert.

Quelle TAZ

Hauptmerkmale und Fakten:

– Standort: Lincoln, Torrance und San Miguel Counties in New Mexico.
Größe: 916 Windturbinen (GE Vernova 3.6 MW und Vestas 4.5 MW).
Kapazität: 3,5 Gigawatt (GW), genug für über 3 Millionen Menschen.
Übertragung: Eine fast 900 Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) transportiert den Strom nach Arizona und Kalifornien.


Inbetriebnahme: Die kommerzielle Inbetriebnahme der Windturbinen wird für 2026 erwartet, wobei die Übertragungsleitung Ende 2025 fertiggestellt werden sollte.

Wirtschaftliche Bedeutung:
Investition: Über 11 Milliarden US-Dollar.
Wirtschaftliche Gesamtauswirkung: Das Projekt soll insgesamt 20,5 Milliarden Dollar an wirtschaftlichen Vorteilen bringen.

Arbeitsplätze: Über 1.000 Arbeitsplätze in der Bauphase.

Quelle RETA und Wikipedia


24.04.2026 – Studie: Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien

24. April 2026

Ministerin Reiche würde diese Studie angeblich „unterschlagen„. Deshalb posten ich den Link dazu.

In Pionierregionen wie Wunsiedel oder Lichtenau gehen schon heute zehn Prozent des Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre auf den EE-Ausbau zurück.

Das zeigt eine neue Studie aus dem Bundeswirtschaftsministerium, erstellt vom IÖW, dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und IW Consult Köln. Beauftragt wurde sie noch unter Robert Habeck.

Nur: Katherina Reiche hat an dieser Studie offenbar kein Interesse. Keine Pressemitteilung. Kein Statement. Kein Wort. Still hochgeladen, gefunden hat sie t-online eher zufällig. Auf X trendet deshalb seit gestern #reicherücktrittsofort.

Pikant: Genau die Regionen, die laut Studie am stärksten profitieren würden – Küste, Ostfriesland, Bayern – sind die, die durch Reiches Netzpaket und EEG-Novelle gebremst werden sollen.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Das vorliegende Gutachten beleuchtet die Potenziale für regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien und zeigt auf, wie Kommunen und ihre Einwohnerinnen und Einwohner davon profitieren können.

Aus der Einleitung zitiert:

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien fördert nicht nur den Klimaschutz, sondern bietet Standortregionen auch darüber hinaus vielfältige Chancen. Für Wunsiedel im Nordosten Bayerns bot
der Ausbau eine neue Entwicklungsperspektive. Die Stadt erlebte mit dem Niedergang der lokalen Porzellanindustrie in den 1990er Jahren einen harten Strukturwandel, viele Menschen verloren ihre Arbeit, die Steuereinnahmen brachen ein, die Zukunftsaussichten verdüsterten sich, viele Bewohnerinnen und Bewohner zogen fort. Die Verantwortlichen in der Verwaltung und in den Stadtwerken erkannten das regionalwirtschaftliche Potenzial der Erneuerbaren Energien und legten bereits Anfang der 2000er Jahre eine Energiestrategie vor. Heute betreiben die kommunalen Stadtwerke unter anderem eine zweistellige Zahl an Windenergieanlagen und eine Reihe von Photovoltaik-Anlagen.

Sie kombinieren diese etwa mit Biomasseanlagen, Energiespeichern und grüner Wasserstoffproduktion und gelten damit als eine Modellregion der Energiewende. Ein großer Teil der Wertschöpfung verbleibt vor Ort. Die Stadt ist wieder in der Lage, in Infrastruktur und Daseinsvorsorge zu investieren, zum
Beispiel in Kitabetreuung, Schulqualität und Glasfaserausbau. Im Umfeld der Erneuerbaren entstanden viele neue Jobs. Neue, energieintensive Unternehmen oder auch Ingenieurbüros siedelten sich an oder entschieden sich zu bleiben. Frühzeitig setzte man zudem darauf, die Bevölkerung inhaltlich wie finanziell zu beteiligen. Die Akzeptanz vor Ort für all die Projekte ist hoch. Und die
Bevölkerungsentwicklung hat sich stabilisiert. Man blickt wieder optimistisch in die Zukunft.

Wunsiedel ist ohne Frage ein besonderes Beispiel, verdeutlicht aber anschaulich die Chancen, welche die Energiewende Regionen bieten kann. Denn die Energiewende stärkt nicht einzig den Klimaschützer. Sie dezentralisiert die Energieproduktion und trägt auf diese Weise Wertschöpfung in viele Regionen.
Sie stellt insbesondere (aber nicht nur) für strukturschwache ländliche Regionen eine besondere Chance dar, regionale Wertschöpfung zu stärken, die kommunalen Finanzen zu stabilisieren, den Wirtschaftsstandort zu verbessern sowie die Resilienz zu steigern. Die Aussicht, zusätzliche Einnahmen
zu generieren und die regionale Entwicklung zu befördern, stellt für viele Verantwortliche vor Ort eine
besondere Motivation dar, Energiewendeprojekte umzusetzen (Initiative Klimaneutrales Deutschland
2024).

Die Synergien zwischen Klimaschutz und regionaler Wertschöpfung gilt es zu nutzen. Denn die Energiewende hin zu dekarbonisierten Systemen der Stromerzeugung, der Wärmeproduktion,
der Mobilität sowie in allen Wirtschaftsbereichen gilt als eines der ambitioniertesten und gesellschaftlich wichtigsten Vorhaben unserer Zeit. Die Ampelregierung hat seit ihrem Antritt im Herbst 2021 das Tempo für die Umsetzung der Energiewende deutlich erhöht. Gemäß dem Klimaschutzprogramm (Bundesregierung 2023a) ist geplant, das Land bis 2045 klimaneutral zu machen,
mit dem Ausbau erneuerbarer Energien (EE) als einer wichtigen Säule. Die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien ist spätestens seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Februar 2022 auch zu einem außen- und sicherheitspolitischen Thema geworden. Mit dem Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) wurden den Bundesländern allgemein verbindliche Flächenziele für die Bereitstellung von Flächen für Windenergie vorgegeben. Bis 2032 müssen sie rund 2 Prozent ihrer Landesflächen entsprechend ausweisen. Vor allem die Kommunen und Landkreise
stehen vor der Herausforderung diese Vorgaben umzusetzen. Gleiches gilt auch für den erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik in der Fläche sowie auf und an Gebäuden.

Download der Studie


23.04.2026 – Anteil Erneuerbare Energien in Europa nach Ländern 2025

24. April 2026

Je mehr erneuerbare Energien, desto größer die Unabhängigkeit.

Der Krieg im Nahen Osten hat die Spritpreise deutlich erhöht. Die Gegenstrategie ist bekannt, aber noch nicht vollständig umgesetzt: der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien.

Albanien 99,8%

Wind- und Solarstrom entstehen vor Ort, ihre Kosten sind kalkulierbar und ihre Verfügbarkeit ist nicht von geopolitischen Konflikten abhängig. Länder wie Norwegen, Spanien und Dänemark zeigen, dass sich Importabhängigkeiten deutlich reduzieren lassen.

Entscheidend sind jedoch das System dahinter und die Infrastruktur: leistungsfähige Netze, europäische Stromverbünde und Speichertechnologien wie Batterien. Sie machen erneuerbare Energien verlässlich.

Im Jahr 2015 hatte Deutschland übrigens einen Anteil von 35,5 Prozent.

Quelle Katapult Magazin

Im Jahr 2025 erreichten erneuerbare Energien in der EU bei der Stromerzeugung einen Anteil von über 30 % durch Wind und Solar und überholten damit fossile Brennstoffe (29 %). In Deutschland lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromlast 2025 bei 55,9 %. Der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft war laut treibend für diesen Trend.

Wichtige Entwicklungen 2025 laut Fraunhofer ISE Energy-Charts:

EU-weit: Wind- und Solarenergie sind mit über 30 % die führenden Stromquellen, gefolgt von fossilen Brennstoffen.

Deutschland: Der Anteil der Erneuerbaren lag bei 55,9 %.

Deutschland – Technologie: Solarstrom überholte 2025 erstmals die Kohle, Photovoltaik und Windkraft steigerten ihre Produktion.

Europäischer Vergleich: Länder wie Norwegen, Schweden, Österreich und Dänemark führen bei den Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix.

Quelle

Die Daten basieren auf den Auswertungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) auf energy-charts.info.


25.03.2026 – Teneriffa: Inselrat ruft höchste Alarmstufe aus und aktiviert Militär-Notfallhilfe

25. März 2026

📢 Der Inselrat von Teneriffa hat für den Norden der Insel die höchste Alarmstufe ausgerufen, die Notfallstufe auf 2 erhöht und die Militärische Notfalleinheit (UME) aktiviert.

Der Inselrat von Teneriffa hat den Notfallplan (PEIN) aktualisiert und ihn aufgrund der Verschärfung des Sturms Therese und der zunehmenden Unwetter auf der Insel ab Dienstag, dem 24. März, 20:40 Uhr, auf Notfallstufe 2 angehoben.

„Diese Entscheidung ist notwendig, um angesichts dieses außergewöhnlichen Ereignisses entschlossen zu handeln“, erklärte die Präsidentin des Inselrats, Rosa Dávila.

„Wir befinden uns in einer extremen Gefahrensituation. Die Intensität der Regenfälle und die Entwicklung des Sturms zwingen uns zu weiteren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.“

„Wir bitten die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben, unnötige Reisen zu vermeiden und den Anweisungen der Rettungsdienste unbedingt Folge zu leisten. In dieser Zeit rettet Vorsicht Leben.“ ⚠️

Die Entscheidung fiel, nachdem die staatliche Wetterbehörde (AEMET) eine Unwetterwarnung der höchsten Stufe (höchste Gefahrenstufe) wegen Starkregens herausgegeben hatte. Es wurden Niederschlagsmengen von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter und Stunde erwartet, was die Lage als extrem gefährlich einstufte. 🌧️🔴

In Gebieten wie Tacoronte, Mesas del Mar und der Metropolregion fielen durch die #Regenfälle bereits über 80 Liter pro Quadratmeter und Stunde. Es wurden über 500 Vorfälle gemeldet.

Angesichts der Schwere der Lage hat der Inselrat die Regierung der Kanarischen Inseln aufgefordert, den regionalen Notstand auszurufen und die Militärische Notfalleinheit (UME) zur Verstärkung der Einsatzkräfte auf der Insel einzusetzen. 🚒🟡

Weitere Informationen ⬇️
https://www.diariodetenerife.info/cabildo-declara-alerta-maxima-en-norte-tenerife-sube-nivel-2-emergencia-y-activa-ume/


05.03.2026 – Sturmtief Regina stürzt historischen Drachenbaum in Los Realejos (Teneriffa) um

5. März 2026

Nach mehrtägigem Starkregen und Wind durch Sturmtief Regina stürzte der ikonische Drachenbaum um und beschädigte die umliegende Infrastruktur sowie mehrere geparkte Fahrzeuge.

Der Umsturz des Drachenbaums San Francisco, eines der Wahrzeichen von Los Realejos, schockierte die Bewohner der Gemeinde am Mittwochabend. Der symbolträchtige Baum in Realejo Bajo stürzte nach mehrtägigen heftigen Regenfällen und Winden im Zusammenhang mit dem Sturm Regina um, der im Norden Teneriffas erhebliche Niederschlagsmengen hinterlassen hat.

Der Drachenbaum stürzte in die Umgebung und beschädigte dabei nahegelegene Infrastruktur sowie mindestens vier in der Nähe geparkte Fahrzeuge. Nach bisherigen Informationen wurden keine Verletzten gemeldet.

Die in der vergangenen Woche gefallenen Niederschläge könnten zu dem Vorfall beigetragen haben. In den letzten sieben Tagen wurden rund 130 Millimeter Regen gemessen, was die Stabilität des Bodens oder das Wurzelsystem des Baumes beeinträchtigt haben könnte. Verstärkt wurde dies durch die Windböen während des Sturms Regina, obwohl die genauen Ursachen für den Umsturz noch unbekannt sind.

Quelle: https://diariodeavisos.elespanol.com/2026/03/cae-el-historico-drago-de-san-francisco-en-los-realejos-con-mas-de-210-anos/


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