Aktuell pingt mein Mobile pausenlos. Es warnt mich vor dauerhaft über 30 Grad in der gesamten Woche. Die zweite Hitzewelle 2026 ist im Anrollen.

Aktuell pingt mein Mobile pausenlos. Es warnt mich vor dauerhaft über 30 Grad in der gesamten Woche. Die zweite Hitzewelle 2026 ist im Anrollen.

Von 9 bis 16 Uhr Teams Meeting „AG KNX Secure“. Der vom Wetterdienst vorhergesagte Regen kam bisher noch nicht. Zumindest nicht bei uns. Also Badesachen gepackt und ab in die Badi. Nun bin ich hier mit ein paar wenigen Leuten fast allein. Es ist entspannt und ruhig. So mag ich es. Und der Stern brennt.

Der Kontrast könnte nicht grösser sein. Nur wenige Kilometer weiter Richtung Berge hat es massive Gewitter.

Heute soll der heißeste Tag werden. Mit Temperaturen bis 35 Grad. Bei uns in Rickenbach.
In der Schweiz wurde bereits gestern ein Temperaturrekord gebrochen:
38,8 Grad: Neuer Allzeit-Rekord in Basel, Aarau und im Kanton Bern gemessen. Noch nie war es im Juni jemals so warm.

Die höchste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug 41,5 °C (106,7 °F) am 11. August 2003 in Grono.
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Mein zweites Jahr bei Siemens. Es hatte eine ganze Woche über 40 Grad. Ich fuhr mit meiner neuen BMW in die Arbeit. Und legte ein Handtuch auf den schwarzen Sitz. Es war die schlimmste Hitzewelle in Europa ever.
Die niedrigste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug −41,8 °C (−43,2 °F) am 12. Januar 1987 in La Brévine.

Somit gibt es für Heute – Samstag – nur eines: Ab in die Badi!! Und zwar bereits ab 10 Uhr.
Was tun bei der aktuellen Hitzewelle?
Meetings in die Eisdiele verlegen. Ab nach Frauenfeld ins Café Promenade.


Und danach ist Feierabend um 17 Uhr. Es geht direkt in die Badi Rickenbach mit der komfortablen Sonnenliege. Die stand jetzt ein paar Jahre in der Garage. Originalverpackt. Klappt super. Hoch die Hände. Wochenende!!

Und die richtige Musik im Ohr zum Chillen
Seit Wochen ist es super schön und angenehm warm bei Tagestemperaturen über 30 Grad. Ich liebe es. Es ist Sommer! Und am Wochenende knacken wir die 4p Grad!!
Das geeignetste Mittel sich an die schön hohen Temperaturen anzupassen ist für mich Folgendes: Wenn es im Büro ab 12 Uhr so richtig warm wird, muss man da raus! Ich gehe seit 3 Tagen in die Badi Rickenbach, die sich in Sichtweite von meinem Büro befindet.

Die Wochen zuvor ging ich auch in die Badi, aber immer spät! So gegen 17 Uhr. Und die Badi schließt bereit wieder um 19 Uhr. Jetzt in der Sommersaison um 20 Uhr. Aber: Am Nachmittag ist die Badi voll (und laut). Im Gegensatz dazu ist es Mittags sehr gemütlich und ruhig.
Damit ich „immer und überall rein kann“, hab ich mir einen Sportpass für die Region Winterthur besorgt. Der kostet 138 Franken (glaub ich) und man muss dann nicht mehr traditionell überlegen, ob sich der Einzel-Eintritt „lohnt“ oder ob es laut und voll ist oder ob ein Gewitter kommt. Oder?!

Somit bin ich, wenn es heiss ist im Büro, in der Badi und ziehe Bahnen. Hier gibt es leckeren Kaffee, es hat eine Thai-Wirtin. Somit gibt es Thai Curry und leckere Salate für wirklich faires Geld.
Ausserdem geht es meiner Haut und meinem Gemüt in der Sonne und im Wasser viel besser. Chlor hat es nämlich nicht im Wasser. Also eine Win-Win-Win-Win-Situation.
Die Arbeit, die ich sonst im Büro am Nachmittag zu tun hätte, erledige ich dann eben nach 18 Uhr. Manchmal koche ich parallel etwas Schnelles und Vegetarisches. Heute zum Beispiel ist parallel zum WM Spiel der Deutschen Brot-Backen angesagt.
Und wenn es Draussen abends oder in der Nacht kälter wird, als in der Wohnung, dann gehen die Fenster auf. Und es wird runtergekühlt. Ich liebe es.
BTW: T minus 19!
Links:
Wie warm ist es bei Euch?

Heute hat es 34 Grad. Schön warm. Ab 16:30 Uhr befand ich mich in der Badi Rickenbach. Allerdings mit bangen Blicken zum Himmel. Weil da Braut sich etwas zusammen.

Der Regenradar der App „Meteo“ prophezeit heftige Unwetter ab 17:20 Uhr. Noch ist es typisch windstill und drückend heiss. Aber ich werde nicht mehr lange bleiben und mich bald „in Sicherheit“ bringen.


In 30 Minuten soll es mit dem Gewitter losgehen.
In Rickenbach im Zürcher Weinland begleitet EKZ eine der ersten Gemeinden mit «Gemeinsamstrom» beim Aufbau einer LEG. Seit Anfang Jahr können in der Schweiz lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) gegründet werden. Damit existiert neu ein weiteres Verbrauchsmodell, um lokal produzierten Strom möglichst vielen zur Verfügung zu stellen – und ihn so da zu nutzen, wo er produziert wird.

Angestossen wurde das Projekt von zwei privaten Initianten. Einer davon ein energieaffiner Anwohner mit eigener Solaranlage auf dem Dach, der andere ein lokaler Unternehmer und Solargrossproduzent. «Ich finde es lässig, dass es mit der Energiewende vorwärts geht und ich will meinen Beitrag leisten», erklärt Marc Wegmüller von der Wegmüller AG seine Beweggründe hinter der LEG-Gründung. Seine Solaranlage hat eine Leistung von 700 kWp. Das entspricht etwa dem 60-fachen einer durchschnittlichen Solaranlage auf einem Privatdach.
Aktuell umfasst die LEG Rickenbach die Liegenschaften der Gemeinde- und Schulverwaltung, zwei private Solaranlagen sowie einen Teil der Grossanlage der Wegmüller AG. «Für uns ist das ein Testballon mit grossem Potenzial für Weiterentwicklung», so Andy Karrer. In Rickenbach wolle man den Ausbau der LEG nun kontinuierlich vorantreiben und mehr und mehr Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner für die Teilnahme gewinnen.
10 Meter san scho g’schafft!! War ich heute das erste Mal mit „den Steckerl“ unterwegs. Und zwar den Berg rauf. Oben angekommen, belohnte ich mich mit einem Glaserl „Blanc de Noir“ und a Wasser!





Auch eine Hochzeitsgesellschaft war im Garten anwesend und ich überlegte ernsthaft die Braut über die möglichen Komplikationen aufzuklären. Man kann hier übrigens auch sehr gut Essen. Mittags und abends.
Runter ging es übrigens auch wieder. Etwas schneller.
Gasthaus Schlosshalde