Die Badesaison geht zu Ende. Heute ist der letzte Tag in der Badi Rickenbach. Somit verschwindet nicht nur meine fast tägliche Ruhe und Bewegungsoase aus dem Terminplan, auch die Nähe Location für sehr guten Kaffee und leckeres thailändisches Curry existiert dann nicht mehr.
Das letzte Curry Vegetable
Somit fuhr ich heute nochmal gegen 15 Uhr in die Badi, stellte meine Liege auf und sprang in das mittlerweile eiskalte Wasser.
Peter allein in der Badi
Danach sonne ich mich ein letztes mal in der Badi Rickenbach. Und bestellte bei Kessy mein letztes thai Curry Vegetable für diese Saison in der Badi Rickenbach. Dazu ein Alkoholfreies Panache und einen Kaffee Latte Macchiatto.
Und es besteht Hoffnung: Ende Monat geht es wieder ans Meer.
Übrigens: Die traditionellen „Freibad-Pommes“ gab es auch hier.
Mein Sportpass gilt noch his zum 28.10.2026 für ganz Winterthur. Also werde ich die Badelocation wechseln müssen.
In Winterthur hat traditionell das Hallen- und Freibad Geiselweid die längste Badesaison und bleibt als einziges Freibad der Stadt bis zum 27. September 2026 geöffnet. Und das Freibad Oberwinterthur: Geöffnet bis zum 19. September 2026.
Nach der Vorbereitung der IFA26 in Berlin für die KNX Professionals Deutschland e.V und der direkt im Anschluss stattfindenden Ineltec26 in Zürich mit unserer eigenen Firma stehen die Zeichen heute auf Erholung.
Von 9 bis 16 Uhr Teams Meeting „AG KNX Secure“. Der vom Wetterdienst vorhergesagte Regen kam bisher noch nicht. Zumindest nicht bei uns. Also Badesachen gepackt und ab in die Badi. Nun bin ich hier mit ein paar wenigen Leuten fast allein. Es ist entspannt und ruhig. So mag ich es. Und der Stern brennt.
Weiss/Blau sind die Farben von Zürich.
Der Kontrast könnte nicht grösser sein. Nur wenige Kilometer weiter Richtung Berge hat es massive Gewitter.
Die höchste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug 41,5 °C (106,7 °F) am 11. August 2003 in Grono.
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Mein zweites Jahr bei Siemens. Es hatte eine ganze Woche über 40 Grad. Ich fuhr mit meiner neuen BMW in die Arbeit. Und legte ein Handtuch auf den schwarzen Sitz. Es war die schlimmste Hitzewelle in Europa ever.
Die niedrigste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug −41,8 °C (−43,2 °F) am 12. Januar 1987 in La Brévine.
Somit gibt es für Heute – Samstag – nur eines: Ab in die Badi!! Und zwar bereits ab 10 Uhr.
Meetings in die Eisdiele verlegen. Ab nach Frauenfeld ins Café Promenade.
Schön warm aktuellGesunde frische Früchte mit etwas Eiscreme
Und danach ist Feierabend um 17 Uhr. Es geht direkt in die Badi Rickenbach mit der komfortablen Sonnenliege. Die stand jetzt ein paar Jahre in der Garage. Originalverpackt. Klappt super. Hoch die Hände. Wochenende!!
Seit Wochen ist es super schön und angenehm warm bei Tagestemperaturen über 30 Grad. Ich liebe es. Es ist Sommer! Und am Wochenende knacken wir die 4p Grad!!
Das geeignetste Mittel sich an die schön hohen Temperaturen anzupassen ist für mich Folgendes: Wenn es im Büro ab 12 Uhr so richtig warm wird, muss man da raus! Ich gehe seit 3 Tagen in die Badi Rickenbach, die sich in Sichtweite von meinem Büro befindet.
Badi Rickenbach aus meinem aktuellen Blickwinkel im Schatten unter dem Ginko-Baum
Die Wochen zuvor ging ich auch in die Badi, aber immer spät! So gegen 17 Uhr. Und die Badi schließt bereit wieder um 19 Uhr. Jetzt in der Sommersaison um 20 Uhr. Aber: Am Nachmittag ist die Badi voll (und laut). Im Gegensatz dazu ist es Mittags sehr gemütlich und ruhig.
Damit ich „immer und überall rein kann“, hab ich mir einen Sportpass für die Region Winterthur besorgt. Der kostet 138 Franken (glaub ich) und man muss dann nicht mehr traditionell überlegen, ob sich der Einzel-Eintritt „lohnt“ oder ob es laut und voll ist oder ob ein Gewitter kommt. Oder?!
Like Ice in the Sunshine!
Somit bin ich, wenn es heiss ist im Büro, in der Badi und ziehe Bahnen. Hier gibt es leckeren Kaffee, es hat eine Thai-Wirtin. Somit gibt es Thai Curry und leckere Salate für wirklich faires Geld.
Ausserdem geht es meiner Haut und meinem Gemüt in der Sonne und im Wasser viel besser. Chlor hat es nämlich nicht im Wasser. Also eine Win-Win-Win-Win-Situation.
Die Arbeit, die ich sonst im Büro am Nachmittag zu tun hätte, erledige ich dann eben nach 18 Uhr. Manchmal koche ich parallel etwas Schnelles und Vegetarisches. Heute zum Beispiel ist parallel zum WM Spiel der Deutschen Brot-Backen angesagt.
Und wenn es Draussen abends oder in der Nacht kälter wird, als in der Wohnung, dann gehen die Fenster auf. Und es wird runtergekühlt. Ich liebe es.
Unverhofft. Heute ist es heiss. Und ich bekam die Info, dass Badi-Fest mit Nachtschwimmen in der Badi-Rickenbach ist. Mit Barbetrieb und DJ. Es geht in die Verlängerung. Sonst ist unter der Woche um 19 Uhr und am WE um 20 Uhr Schluss.
Viel BetriebDicke Cocktails Aperol Spritze 10 CHFDJ on the Rocks
Heute hat es 34 Grad. Schön warm. Ab 16:30 Uhr befand ich mich in der Badi Rickenbach. Allerdings mit bangen Blicken zum Himmel. Weil da Braut sich etwas zusammen.
Der Regenradar der App „Meteo“ prophezeit heftige Unwetter ab 17:20 Uhr. Noch ist es typisch windstill und drückend heiss. Aber ich werde nicht mehr lange bleiben und mich bald „in Sicherheit“ bringen.