08.10.2026 – Puerto de la Cruz: Lago Martianez

8. Oktober 2026

Die letzten Tage gab es in Puerto Wolken. Wenn es Nordwetterlage hat, dann staut sich die feuchte Atlantikluft an den Hängen zu den Canadas. Heute hielt der blaue Himmel tatsächlich länger als gegen Mittag. Und es sieht auch so aus, als ob es die nächsten Stunden so bleiben würde.

Windspiel von Cesar Manrique am Eingang zum Lago Martianez
Lago Martianez Richtung Osten.

Also packte ich schnell meine Badesachen und wanderte zum Lago Martianez. Vor zwei Wochen kaufte ich mir optimistisch wieder eine 15er-Karte für 80 Euro. Davon hatte ich erst zwei Eintritte aufgebraucht. Normal kostet der Eintritt 7 Euro. Ein Schirm 3 Euro extra.

Lago Martianez Richtung Westen

In den Bergen rundherum sammelt sich die Quellbewölkung. Aber zum Meer hinaus ist es strahlend blau und schön warm und fast windstill bei 24 Grad.

Mein heutiger Liegeplätze. Im Hintergrund das Hotel Vallemar.

Im Lago selbst sind schätzungsweise 15% der Liegen belegt. Es ist Nebensaison. Vorwiegend im Schatten unter Palmen oder eben unter Schirmen. Das Wasser selbst ist reines Meerwasser, salzig und frisch. Super angenehm. Ich werde voraussichtlich eine Stunde bleiben. Dann geht es wieder an den Laptop.

Lago Martianez – Das größte Becken mit Salzwasser

Aus Wikipedia: Lago Martiánez ist eine Freibadanlage in Puerto de la Cruz (Teneriffa, Kanarische Inseln, Spanien). Der Freizeitkomplex mit einer Gesamtfläche von rund 100.000 Quadratmetern gruppiert sich um einen künstlichen See. Zum Lago Martiánez gehören mehrere Inseln, Gärten, Restaurants, Bars und Terrassen.

Die Architektur enthält viele Insel typische Elemente. Auch Kunst stellt Cesar Manrique im Gesamtwert dar.

Der Architekt César Manrique gestaltete die Anlage unter Verwendung zahlreicher Vulkansteine.

Skulpturen im Bild sind Teil des Kunstwerks „Raíces al cielo“ (Wurzeln zum Himmel) von César Manrique

Der Lago Martiánez vereint Manriques Vision mit lokalen Elementen wie Wachttürmen, Palisaden und dem Blick auf den Ozean.

Im Vordergrund einer der Meerwasserpools. Im Hintergrund die sich an den Hängen staunenden Wolken.

Neben der architektonischen Gestaltung beherbergt die Anlage auch eine Reihe von Skulpturen Manriques.

Der Lago Martiánez – im Volksmund einfach „el Lago“ genannt – entstand im Gebiet „Llanos de Martiánez“, wo sich zuvor mehrere natürliche Meerwasserbecken (wie „la Coronela“ und „la Soga“) befanden.

Wenn der Hintergrund dunkel ist, hat es wesentlich mehr Kontrast und Farben.

Die ersten Touristen besuchten die Llanos de Martiánez bereits Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.


29.09.2026 – POD – Picture of the Day: Fullmoon!

29. September 2026

.. over Puerto de la Cruz. Allerdings schon vorgestern aufgenommen.

Kamera: Huawei P30Pro 2019.

Ein wenig Photoshop.


27.09.2026 – Ein Sonntag in Puerto de la Cruz

27. September 2026

Heute schlief ich mal etwas länger. Sonntag. Tag des Herren. Aber vor meinem Appartment hörte ich seit 8 Uhr laute Musik und Klatsch und Lautaprecheransagen. Denn in Puerto de la Cruz ist jedes Wochenende etwas los. Diesmal der „Muelletlon de Puerto de la Cruz„.

Blick vom ehemaligen „Restaurant Rustico“ am Mirador del Viento Richtung Playa San Telmo

Bei extremst angenehmen 27 Grad und leichtem Nieselregen hatte es perfektes Läuferwetter. Dabei geht es um Schwimmen im Meer und anschliessend es Laufen in der Altstadt rund um den „Muelle Piscina“ in PDLC. Gestern liefen bereits die Jugendlichen und heute die Erwachsenen und Veteranen.

Irgendwann fang ich auch wieder mit dem Laufen an. Zeit wird es.

Gegen 16 Uhr traf ich mich mit Lilli zum Brunch. Bei mir gegenüber ist ein Italiener eingezogen „Memy’s„. Und er bietet leckere frische Salate an. Lilli nahm Chicken und ich Tuna.

Sie kam vom Sport im neuen Schwimmbad von PDLC. Dort ist auch ein Gym. Das muss ich mir die Tage mal ansehen. Es hat lange gedauert, bis das „Centro deportes de Acuaticos de Tenerife“ nach langer Bauzeit, hohen Kosten und vielen Komplikationen fertig geworden ist.

Anschliessend unternahmen Lilli und ich einen gemütlichen Spaziergang auf der Kaimauer der „Explanada del Muelle„. Lilli will Englisch lernen. Und ich Spanisch. Also übersetzten wir gegenseitig Begriffe aus dem täglichen Leben. Wir gingen bis zum Castillo San Felipe. Der Strand „Playa Jardin“ ist gesperrt wegen starker Brandung.

Wir saßen eine Weile und beobachteten die Wellen am Playa Jardin. Danach trennten sich unsere Wege.


26.09.2026 – POD – Picture of the Day: Fasching in den 90ern

26. September 2026


23.09.2026 – POD – Picture of the Day: No Way Back!

23. September 2026

Kein Weg zurück! No Way Back!


19.09.2026 – POD – Picture of the Day: I shot the Photographer!

19. September 2026

Wahnsinnsfoto: 40% Moment, 40% Szenerie, 10% Auge, 10% Technik

Heute schien den ganzen Tag die Sonne. Auf dem Rückweg fuhr ich bei Sonnenuntergang durch Friedrichshafen. Ich parkte in der Tiefgarage. Dann spaziert ich an der Promenade am Hafen entlang. Und schoss „viele“ Fotos. Alle sind für sich gesehen „toll“. Aber dieses Foto fiel mir auf. I shot the Photographer!

Huawei P30Pro aus 2019.

Das ist das Original.


12.09.2026 – Abschluss im Freibad Rickenbach

12. September 2026

Nach der Vorbereitung der IFA26 in Berlin für die KNX Professionals Deutschland e.V und der direkt im Anschluss stattfindenden Ineltec26 in Zürich mit unserer eigenen Firma stehen die Zeichen heute auf Erholung.

Und was ist da schöner als im nahen Freibad Rickenbach in der Sonne zu liegen und ab und zu ins wirklich kalte Wasser zu springen.

Dazu legt ein DJ gemütliche Musik aus den 70ern aufwärts auf. Und es gibt Bratwurst und Cocktails.


09.09.2026 – POD – Picture of the Day „Lichtblick“

10. September 2026

Nach den ersten anstrengenden Messetag auf der Ineltec 2026 fuhr ich nach Hause. Gestern hatte es noch 33 Grad bei der Messevorbereitung und dem Aufbau des Messestandes.

Die Pappelallee der Stadelstrasse in der untergehenden Sonne

In der Nacht zog eine Tiefdruckfront mit Gewittern und Regen über die Schweiz. Dann regnete es am Morgen auf dem Weg zur Messe Zürich. Und auf dem Weg nach Hause sah ich im Rückspiegel, dass im Westen die untergehenden Sonne und das Ende der Kaltfront zu sehen war.

Die tief stehende Sonne schien orange bis feuerrot die Wolkenunterseite an. Also fuhr bei Oberwinterthur von der Autobahn ab und hielt bei Stadel. So entstand das Foto „Lichtblick“.


03.09.2026 – POD – Picture of the Day: Vor 35 Jahren Fotoshooting mit Mam

3. September 2026

Remember 1991: Ich lud Mam und Mike zum Fotoshooting ins Fotostudio am Stadtpark in Regensburg.

Fotoshooting 1991

Mike hatte mal schnell ein Sacko angezogen. Mam hatte sich lange hübsch gemacht und war extra zum Friseur gegangen. Das spontane letzte Foto war dann das Beste.


30.08.2026 – Lauterbrunnen Disneyland: If you want to see Waterfall, come to Switzerland!

31. August 2026

Auf der Rückfahrt von Stresa nach Winterthur, machten wir vom Endpunkt Autoverlad Kandersteg aus kommend einen kurzen Umweg, Bogen bei Interlaken ab und fuhren nach Lauterbrunnen.

Der berühmte Lauterbrunnen Wasserfall, der eigentlich Staubbachfall heisst.

In Spietz am Thunder See hielten wir vorher am Coop beim Einkaufszentrum (Beocenter) direkt an der Autobahn-Auffahrt und versorgten uns mit Kaffee, Brezen und Gebäck. Es war massiv viel los dort, weil es gleich daneben einen MC Donald hat. Brezen sind aber viel besser, als Burger.

Durch den Simplon per Autoverlad von Brig nach Iselle.

In vollkommen überfüllten Lauterbrunnen angekommen, verzichteten wir uns in die Parkplatzsuchenden einzureichen. Wir hielten nur zum Fotografieren an. Lauterbrunnen selbst war am sonnigen Sonntag gestopft voll mit Touristen aus allen Herren-Ländern.

Kein Parkplatz verfügbar. Das Marketing für den Ort funktioniert perfekt. Und was hätten wir uns angetan, wenn wir (wie ursprünglich geplant) von dort aus zum Jungfraujoh hochgefahren wären. Stresa war die absolut bessere Entscheidung.

Disneyland Lauterbrunnen

Das Tal der 100 Wasserfälle zeigte sich wegen der Trockenheit in einem traurigen Zustand. Nur die durch die Gletscher gespeisten Wasserfälle hatten ein wenig Wasser. So auch der berühmte Staubbachfall bei Lauterbrunnen Die vielen anderen Wasserfälle, die das Tal sonst links und rechts säumen, waren entweder ausgetrocknet oder nur traurige Rinnsale.

Der touristische Andrang war aber trotzdem gewaltig. Der Parkplatz bei den Trümmelbachfällen war ausgelastet. Genauso der Parkplatz Stechelberg, der zur steilsten Bergbahn der Welt gehört. Der Schilthornbahn.

Wir fuhren also am ursprünglichen Ziel (der Jungfrau) vorbei bist zum Talende beim Restaurant Stechelberg, fotografierten fleißig und drehten um. Bei 28 Grad um Schatten und wechselnder Bewölkung.

Auf dem Rückweg ging es nach Interlaken und am türkisfarbenen Brienzer See vorbei. Wir fuhren auf den mittlerweile gut ausgebauten und meist durch Tunnel führenden Schnellstraße Richtung Luzern.

Uns fehlte die Zeit auf der jeweilig viel malerischen und ursprünglicheren Seite der Seen zu fahren. Das wäre viel besser und schöner gewesen. Sowohl am Thunder See, wie auch am Brienzer See.

Es ging nach dem Brünig Pass weiter nach Sarnen und Luzern. Dort staute es etwas, aber nicht kritisch. Dann an Luzern vorbei weiter an Zug, Affoltern am Albis und dann Richtung Zürich und Winterthur.

In Rickenbach angekommen, begutachten wir die Hagelschäden am Auto von Günther. Am Freitag zog ein schweres Hagel Gewitter an uns vorbei.

Hier der Abschnitt auf Maps vom Autoverlad Kandersteg bis zum Endpunkt Rickenbach.

https://maps.app.goo.gl/iQeu2tJBBkzUfX8e9

Und die komplette Strecke von Stresa bis Rickenbach

Zuhause bei mir in Rickenbach regelt Günther gleich mit der Versicherung die Hagelschäden. Am Dienstag ist das Auto in der Werkstatt.

Update aus der Werkstatt: Das Auto von Günther hat 131 Hageleinschläge bekommen.