Bildlich dargestellt, sieht das Wetter gerade so aus:

Auf dem Weg von Stein am Rhein zurück nach Hause schoss ich noch dieses Foto an der Tür von einer Schlechtwetterwolke über Frauenfeld.

Bildlich dargestellt, sieht das Wetter gerade so aus:

Auf dem Weg von Stein am Rhein zurück nach Hause schoss ich noch dieses Foto an der Tür von einer Schlechtwetterwolke über Frauenfeld.

Mit Honda XL250 in Agios Nikolaos. Afrolook, Netz-T-shirt, kurzer Sporthose, Espandrillos, Sony Walkman und Rod Stewart im Ohr.

Es hatte durchgängig 40 Grad. Helmpflicht gab es nicht. Legendär.
Der erste richtige Sonnentag! Und dann noch Pfingstwochenende!! Knapp unter 30 Grad. So passt das.


Ab in die Badi Frauenfeld!
Ach, ja. Ich könnte heute Nacht nicht Einschlafen. Das Konzert von „CHINA“ am Abend war sehr geil. Aber an Schlaf war irgendwie nicht zu denken. Am Bier konnte es nicht liegen. Alkoholfrei. Um 5 Uhr schliesslich liess ich mir eine heisse Wanne ein. Danach schlief ich. Aber nur ein paar Stunden.
Bis etwa 11 Uhr war der Himmel wechselhaft bedeckt. Es sollte Bluesky haben laut Wettervorhersage. Also setzte ich mich ins Büro und schrieb den Artikel zum Live-Gig von CHINA, lud die Bilder ins Album und die Videos auf Youtube. Dann teilte ich den Artikel in den üblichen Kanälen.



Um 14 Uhr startete ich nach Konstanz zur Post. Diese befindet sich im Kaufland. Wenn man sich ansehen möchte, wie „glücklich“ die meisten Paare verheiratet sind, der geht ins Kaufland und macht dort ein paar psychiologische Auswertungen. Einkaufen will man am Samstag wirklich nicht. Nur das Nötigste und über die USB-Kassen gleich wieder raus. Unausgrschlafen bin ich homophob.
Die Briefe konnte ich am Schalter des Gigarettenladens mit Post abgeben, das Paket nicht. Zu spät. Geht am Schalter nur bis 13 Uhr. Aber Andreas besuchte mich Anfang der Woche und erzählte mir u. A., dass man an Paketstationen rund um die Uhr vorfrankierte Pakete abgeben kann. Scannen, ins Fach, Bestätigung per Mail. Klappt! Hab es gleich ausprobiert, denn am Kaufland steht am Parkplatz eine Packstation.
Es hatte dann um 17 Uhr Bluesky und Sonne. 24 Grad. Kein Wind. Entfernt ein paar Wolken. Somit entschloss ich mich zum „Schänzle“ zu gehen. Dort kann man gleich parken. Und zu Fussgehen ist ja auch noch gesund. Und die Sonne erst.
Also blieb ich etwa 90 Minuten und liess mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Hätte ich das geplant, hätte Petrus 10 Minuten vorher Wolken geschickt. 😁
Via Facebook kündigten die Jungs von den Schweizer Ur-Rockern „China“ den Auftritt in Elgg an. Rickenbach gehört gemeindetechnisch zu Elgg. Also liegt der Ort nur einen Katzensprung von mir entfernt. Und gehört so zu Winterthur. Und somit zum Kanton Zürich, obwohl die Kantone St. Gallen und Thurgau vor der Haustür liegen.

Egal, ich fuhr um 20 Uhr bei mir ab und schlängelt mich durch enge Strassen nach Elgg. Dort hatte man sich auf ein Megafest eingerichtet, weil schon vor dem Ortsschild Wegweiser den Weg komplett rund um die kleine Ortschaft zum Parkplatz wiesen. Und man dürfte auf einer Wiese fernab des Geschehens parken. Nicht weil so viel los war, die Wiese war leer, sondern, weil es scheinbar Spass machte.

Also wanderte ich vom zugewiesenen AADW-Parklatz zuerst über Stock und Stein über die Wiese und dann vereinzelten Personen folgend ins Zentrum von Elgg. Aber da war alles ausgestorben. Für eine Gewerbeausstellung standen Zelte dort, aber verlassen. Kein Mensch zu sehen, keine Musik zu hören.

Ich peilte die Kirche bzw. dessen Kirchturm an. Die Kirche steht im Dorf. Im Zentrum. Logisch. Also wenn dort kein Mensch ist, dann wird es spannend mit dem von Konzert mit „China“. Eher dann ein Familienfest unter Freunden und Fans. Voll geirrt. 🤷

Bei der Kirche hörte ich den Soundcheck vom Schlagzeug und folgte diesem vertrauenserweckendem Geräusch! Ich war nicht allein. „Da haut jemand auf die Pauke. Da muss die Bühne sein!“

Ich bog um das Eck der Kirche und erblickte ein grosses Zelt unter einer riesigen Linde! Mit Bar. Und Menschen! Dahinter eine überdimensioniert, Konzertbühne! Und dazwischen Tische, Liegestühle und man hatte Feuer gemacht. Der Dorfplatz war locker gefüllt. Halb mit Eggeren und halb mit China-Fans! Erkennbar und unterscheidbar an Gestalt und Bekleidung.

Die Bühne war wirklich riesig. Passend für ein Open-Air mit Tausenden von Besuchern. Aber für ein Dorffest mit geschätzt 500 bis 600 Personen? Der Soundcheck lief noch. Massiv laut. Rechts und links an der Bühne hing massives Soundequipment. Auch vor der Bühne standen riesige Subs. Und die Light-Installation war erlesen. Und natürlich hatte ich meine Earbuds im Auto liegen lassen. Zurück zur üppigen Blumenwiese AADW wollte ich eher nicht mehr.

Also besorgte ich mir ein vergorenes Getreidegetränk „sin Alcohol“. Und traf in in der Menge vor einer der Bars doch glatt den Ueli aus alten Siemens Zeiten. Er war bei einer meiner ersten KNX Veranstaltungen als Planer dabei vor 24 Jahren. Mit dabei hatte er seine Vreni. Mehr Schweiz geht eigentlich nicht. Ueli und Vreneli.
Er gab mir ein Alkoholfreies Bier aus. Die Preisgestaltung der Getränke war ebenso seltsam, wie das Team an der Bar. Für beides gab es sicher schon Wochen zuvor eine „Wegleitung“ für das Personal, welche im Festkommitee detailliert und viel diskutiert ausgearbeitet wurde. Eine Person nahm die Bestellung auf, eine andere kassierte und der Dritte zapfte das Bier oder reichte die Getränke aus dem Kühlschrank. Prozessorientiert. Professionell. Aufgabendefiniert. Perfekt. Aber es dauerte einfach zu lange.
Es gibt für alles in der Schweiz eine „Wegleitung“, was auf Bayrisch „genaue Anleitung für DAUs“ heisst. 3DL Alkfrei 6,50. 2DL Cocktail 15!! 5DL Bier dafür nur 6 Stutz. Das Bier muss weg. Ist bestimmt schlecht. Und Fahren muss ja keiner hier. Man wohnt in Elgg. Die berühmteste Schweizer Wegleitung ist übrigens die „Waschküchenordnung“. Und man weiss, wie man sich anstellt. Sowohl in der Schlange, wie auch bei der Art Getränke auszugeben.

Ich plauderte kurz mit Ueli und Vreneli. Aber Ueli wollte nicht zur Bühne, weil da ein DJ laute Musik machen würde und überhaupt, wer ist denn „China“? Ich versuchte einem Elgger, der mir Sekunden vorher erklärte, dass er jedes Jahr auf das Fest ginge, zu erklären, wie der heutige Ablauf sein würde und dass „China“ eine der wohl bekanntesten Schweizer Rockbands aus den 80ern sei und diese seit 4 Jahren wieder in der Ur-Formation auftreten würden. Also 40 Jahre Bühnen Präsenz. Nur! Ueli war unbeeindruckt. Er packte sein Vreneli und wanderte von dannen, um sich die menschenleeren Gassen mit den geschlossenen Gewerbeständen anzusehen. 🤷
Tja, das Leben ist hart. Ich wanderte durch die versammelten und diskutierenden locker umherstehenden Grüppchen mit meinem kleinen Hopfengetränk in der Hand. Vor der Bühne war 15 Meter Platz. Aus Respekt vor der massiven Soundanlage hatten sich die Fans erst mal in sicherer Distanz aufgestellt.
Tipp an die Mädels: Esst bitte im Stehen und während ihr mit Kollegen diskutiert keinen fetten Sossen-triefenden Burger. Ziehenden Käse und Majo in den Mundwinkel, sowie unverständliche Kaugeräusche machen die schönste Frau schlagartig unattraktiv. 😁
Auf dem Weg zurück zur riesen Linde am Lindenplatz sah ich dann Guschti, Martina, Chris und Evelyne an einem Tisch links neben dem Soundmixer, der einen hektischen Eindruck machte. Wir feixen über Bühne, Location und Setup, als plötzlich ein Moderator auf die Bühne „strömte“ und voller Werbeunterbrechungen für die ZLB die Band ankündigte.
Und schon gaben die Jungs auf der Bühne Vollgas. Das Set dauerte zwei Stunden. Allerdings unter ohrenbetäubendem Brummen (einer Rückkopplung) und einer Lautstärke weit oberhalb von 100 Dezibel. Ohren zuhalten. Ich wanderte zur Bar und fand Ohrstöpsel. Währenddessen hatte der „Soundengineer“ die richtigen Regler gefunden und es konnte ohne Brummen weitergehen.
Die massive Bässe übersteuernde Lautstärke blieb. Dann nahm ich mein Telefon und filmte die ersten Songs mit. Ich wanderte von ganz hinten zur „Row Zero“ locker durch. Da stand ja keiner weit und breit. Auch schoss ich Fotos mit dem Mobile. Die Subs vor mir überschlugen sich hörbar mit lautem Übersteuern. Aber mit Ohrstöpsel kein Problem. Ohne absolut ungesund.
Matteo bat dann die Menge weiter nach Vorne zur Bühne zu kommen. Und das Publikum folgte brav. „China“ spielte ein breites Repertoire aus 40 Jahren Bandgeschichte und begeisterte die Fans. Auch die spaßigen Moderationen und kurzen Geschichten, erzählt von den Bandmitgliedern zwischen den Songs, sorgten für Erheiterung und Begeisterung. Als Zugabe gab es eine Rockverosion von „Rollin on a River“, wie ich immer sage, weil mir „Proud Mary“ nie einfällt. Kennt aber jeder.
Gegen 22:20 Uhr war Sendepause. Mit Chris zogen wir dann noch Backstage, feierten und plauderten ein wenig spontan mit Claudio, Werner, Freddy, Marc und „Tosi“. Claudio schwärmte vom letzten Auftritt zwei Tage vorher in der „Mühle Hunzigen“. 500 Leute auf drei Etagen. Tolle Location. Tolle Stimmung. Und ich erzählte, dass ich noch alte LPs und CDs aus den 80ern von China Zuhause horte. Die muss ich jetzt suchen und das nächste mal mitbringen. 😎🤷
Und über alle dem drohte ein Gewitter aufzukommen. Besorgt blickte ich in die App von „Meteo“. Gegen 22 Uhr sollte uns in Elgg der Regen erreichen. Allerdings sah es so aus, als würden sich die Wolken gnadenvoll vor Elgg teilen und vorbeiziehen. Und das Taten die Gewitterwolken dann auch später. Rund um uns herum blitzte es. Es blieb aber ausgerechnet in Elgg trocken. Und windstill. Aber laut. Super Party! Wegen „China“! Sehr geil war es!
So, jetzt muss ich zur Post bevor die schließt. Später feile ich vielleicht noch etwas am Artikel. 😉
Schon vor Tausenden von Jahren malten unsere Vorfahren eindeutig zweideutige Bildchen an Wände und Felsen.

Dieses Bild zeigt eine berühmte Felsmalerei, die als „Der Kuss“ bekannt ist. [1, 2]
Das Kunstwerk befindet sich an der archäologischen Stätte Pedra Furada im Nationalpark Serra da Capivara im Nordosten Brasiliens. Hier sind einige Details dazu: [1, 2]
Die gesamte Region ist für ihre tausenden von Felsmalereien bekannt, die Szenen aus dem prähistorischen Alltag wie Jagd, Rituale und eben auch Momente der Zärtlichkeit zeigen. [1]

Das Bild zeigt eine berühmte prähistorische Felsmalerei, die allgemein als „The Sex“ oder „O Sexo“ bekannt ist. Sie befindet sich im Nationalpark Serra da Capivara im Bundesstaat Piauí, Brasilien, einer Region, die für eine der weltweit größten und bedeutendsten Ansammlungen von Felskunst bekannt ist.Wichtige Details zur Malerei
Fundort: Die spezifische Darstellung stammt aus der Fundstelle Toca do Sobradinho I innerhalb des Parks.
Alter: Schätzungen zufolge ist die Malerei etwa 10.000 bis 12.000 Jahre alt.
Darstellung: Das Bild zeigt zwei menschliche Figuren in einer expliziten sexuellen Handlung. Während solche Szenen von westlichen Betrachtern oft als obszön wahrgenommen werden, interpretieren Archäologen sie als Darstellung der menschlichen Sexualität und Fruchtbarkeit in der Urzeit.
Bedeutung: Zusammen mit anderen berühmten Malereien im Park, wie zum Beispiel „Der Kuss“ (O Beijo), dient sie als wichtiger Beleg für die kulturelle und soziale Komplexität der frühen Bewohner Amerikas.
Der Nationalpark Serra da Capivara wurde aufgrund dieser außergewöhnlichen archäologischen Funde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.Möchtest du mehr über andere berühmte Felsmalereien im Nationalpark Serra da Capivara erfahren?
Ich schrieb ja kürzlich über meine Erinnungen auf der Fahrt nach Solothurn und hinauf zum Weissenstein.
Nun habe ich beim „Durchräumen“ Münzen und Scheine gefunden, welche den Zeitraum eingrenzen lassen.


In einer Schatulle fand ich ein Kuvert mit Schweizer Franken Scheinen und ein paar Münzen. Der Franken ist aus 1974. Die letzte Französische Franc Münze ist von 1976. Also war ich damals bei unserem ersten Schweiz-Besuch etwa 9 oder 10 Jahre alt.

Auch ein paar Schweizer Franken Scheine fand ich. Laut Recherche handelt es sich um die 6. Serie, welche 1976 erstmals ausgegeben wurde.


Die Münze ist noch unverändert im Umlauf. Die Scheine dieser Serie wurden bereits im Jahr 2000 zurückgerufen und können im Alltag (z. B. in Geschäften) nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel verwendet werden.
Entgegen früherer Regelungen können Banknoten ab der 6. Serie seit Anfang 2020 zeitlich unbegrenzt zum vollen Nennwert umgetauscht werden. Ein Umtausch ist direkt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern und Zürich oder bei deren Agenturen (oft Kantonalbanken) möglich.
Der Schweizer Franken lag übrigens 1976 bei exakt 1 Mark. Trotzdem empfand mein Vater so ziemlich alles als viel teurer.
Ich bekam übrigens eine „Spielzeug Bergbahn“ vom Onkel geschenkt. Diese habe ich leider nicht mehr. Sehr Schade.
Somit lässt sich das Jahr unseres ersten Besuchs in der Schweiz bei Onkel und Tante in Solothurn auf 1976 eingrenzen.
Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.
Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.









Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.



Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.







Hier eines von vielen Videos auf meinem Account.
Auf Teneriffa ist Arbeitern bei Strassen Markierungen ein folgenschweren Fehler beim Aufsprühen eines STOP Hinweises passiert. Das Gelächter ganz Spaniens ist Ihnen nun sicher.
Geschichte: Mike und ich waren schon mal in der Schweiz. Vor gefühlt 100 Jahren besuchten wir unsere Großtante „irgendwelcherseits“ in Solothurn. Sie war 82 Jahre alt. Sie hatte frisch nochmal geheiratet. Einen netten älteren 58-jährigen Herrn. Ich glaub er hiess „Hans“.

Die Tante hatte den Hans fest im Griff. Die Tante hatte Geld. Der Hans nicht. Die Tante war bei irgendeiner Schweizer Sekte. Der Hans nicht. Die Tante hatte ein Haus und war sparsam. Der Hans nicht.

Dad fuhr damals einen Himmelblauen Mercedes 240 Diesel. Mit hellgrauer Lederausstattung. Wir besuchten die Tante in Solothurn und fuhren mit Hans und Tante zusammen durch die Schweiz.

Ich erinnere mich noch, dass wir die Tante in Bern am Bärenzwinger „verloren“ hatten. Die Tante wollte nicht mit durch die Stadt laufen mit ihre 82 Jahren. Der Hans schon. Ich verlor meinen Geldbeutel mit 5 Mark drin, heulte ohne Ende und bekam einen neuen Geldbeutel mit 5 CHF drin. Und wir fanden die Tante wieder. Am Bärenzwinger.


Wir waren auch in Montreux und in Genf. Und eben in Solothurn. Dort übernachteten wir. Mike und ich und Mam und Dad. Lustig war es. Meinen schwarzen Humor hab ich von Dad. Er hatte immer einen Scherz auf Lager. Mam befürchtete immer, dass die 3 Männer bei der Tante einen schlechten Eindruck machten.

Einmal lud uns der Hand zum Essen ein. Ich kann mich noch an die Fahrt auf engen verschlungenen Wegen durch den Wald erinnern. Und an ein grosses Restaurant oben auf dem Berg mit Blick bis in die Alpen.




Auch erzählte Dad immer jedem, dass der Hans uns zwar zum Essen eingeladen hatte, aber nicht über genug Geld verfügte beim Bezahlen. Mein Dad schob ihm unter dem Tisch einen Hunderter hin. Um die Continance zu wahren.
Heute fuhr ich nach Grenchen, um den Skoda Enyaq für A. Probezufahren. Dabei ging es an Solothurn vorbei. Und auf dem Bergkamm hinter Solothurn entdeckte ich das Bergrestaurant von damals. In Grenchen beim Autohändler suchte ich in Gurgel danach und fand es: Weissenstein!
Nach der erfolgreichen Probefahrt bog ich nach Solothurn ab und fuhr hinauf auf „den Berg“. Die enge verschlungene Strasse hinauf auf den Berg gibt es immer noch. Oben angekommen, fand ich auch das Restaurant. Nur hatte es sich über die Jahrzehnte deutlich verändert.
Es gibt nun einen modernen Neubau mit viel Stahl und Glas. Und die Bergbahn ist auch neu. Die Aussicht ist der Hammer. Blauer Himmel. Sonnenschein. Alpenblick. Schöne Sonnenterrasse. Einladend. Trotzdem fuhr ich weiter.

Allerdings nicht runter nach Solothurn, sonder „hinten“ runter. Auch über verschlungene Pfade. Und schönen Aussichten.

Sollte ich die alten Fotos finden, so lade ich diese in den Artikel.
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