01.05.2025 – Swiss Rock Band „China“ mit „Bright Lights“

2. Mai 2026

Die Schweizer Rock Legende „China“ meldet sich mit einer neuen Single auf der digitalen Bühne zurück!

CHINA mit neuer Single

Die 1985 in Winterthur „Rock City“ gegründete Band rund um die Ur-Mitglieder Hardy Hartmeier, Claudio Matteo, Freddy Scherer, Marc Lyn und  Ralph Tosoni lässt mit „Bright Lights“ wieder von sich hören.

Wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe, wird es sicher dieses Jahr nicht bei der einen Single bleiben.

Zu sehen und zu hören sind CHINA am kommenden Wochenende in Elgg!


29.03.2026 – Club-Konzert in der Rock-City Winterthur – Bony Moronie

29. März 2026

Es ist kalt! An diesem Wochenende zieht ein Tiefdruck Gebiet über die Nordostschweiz mit Schnee und Regen bis zu uns runter. Hier bleibt der Schnee zwar nicht liegen, aber das kalte und nasse Wetter ist nichts für mich. Mein Körper ist inkompatibel mit kaltem Wetter.

Somit befinde ich mich unter der Woche meist im Büro und in der Wohnung. Neben meiner täglichen Arbeit versuche ich alles loszuwerden, was sich über Jahre angesammelt hat und ich nicht mehr brauche. Alot!!

Bonnie Marony äh, „Bony Moronie“ (Quelle Website)

Kai hatte mir unter der Woche mitgeteilt, dass er mit seiner Band „Bony Moronie“ einen Gig im „Nelson Pub“ hätte. Und zwar am Freitag. Ich fand heraus, dass sich das „Nelson“ beim Physik-Gebäude in der Technikumstrasse in Winterthur befindet. Also war ich da in den letzten Jahren 200x vorbeigefahren ohne es zu bemerken.

Zu „Bony Moronie“ existieren zwei „Running Gags“. Der erste Gag ist, dass ich in den Namen der Band sonst nie richtig schreibe. Mein Liebling ist „Bonnie Marony“. Bonnie wegen Bonnie&Clyde. Und Marony wegen der Esskastanie. Ich muss mittlerweile jedesmal überprüfen, ob ich den Bandname korrekt geschrieben habe, weil ich alle Möglichkeiten bereits durch habe und mich Kai oder Simone dann wieder korrigieren.

„Bony Moronie“ im Nelson Pub Winterthur

Der zweite Running Gag bezieht sich auf meine Gewohnheit Videos von Band-Gigs aufzunehmen und diese auf meinen YouTube-Account zu laden. Als ich dereinst die Videos von „Bony Moronie“ nach einem Gig im letzten Jahr in Rorbas hochlud, schrieb ich danach einen kleinen Bericht in Facebook mit dem Hinweis, dass ich die Videos „wie üblich auf Youporn“ hochgeladen hätte. Das fanden nicht alle in der Band lustig. Aber es blieb eben hängen. Und es ist lustig 😉

Kai Bachmann in „Action“

Also wickelte ich mich am Freitag end gegen 20 Uhr widerwillig aus der warmen Decke, quälte mich vom Sofa, sah aus dem Fenster, dunkel, kalt und Regen, zog mich passend an und fuhr zur Tiefgarage Technikum. Das „Nelson“ war freundlich gefüllt. Auch ein paar Hardcore-Fans und bekannte Gesichter feuerten die Band an.

Auf einem Fernseher lief das Freundschaftsspiel „Schweiz gegen Deutschland„. Wie immer pünktlich zur 60. Minute gab die Schweiz endgültig die Führung ab. Daran hat sich seit der EM im eigenen Land nichts geändert. Man erinnere sich an die legendär verschlossenen 5 Elfmeter.

Kai ist eine echte absolut fröhliche Rampensau. Er steigt schon mal samt Mikrophon und Gitarre auf Bänke und Tische oder wandert durch das Publikum. Auch diesmal wieder, was die Fans begeisterte.

Die Gitarre führt Rolf „Tscäppät“ filigran in ungeahnte Höhen. Den Bass bearbeitet Betzgi Hintermann mal zärtlich mal zupft er ihn kraftvoll. Für den korrekten Takt sorgt Roman Bochsler an den Toms, Becken und Cymbals.

Seine Liebe Simone hat viele Fotos und Videos geschossen. Diese findet man auf Facebook.

Wer die Band „Bony Moronie“ erleben, sehen und hören möchte, findet die up coming Gigs hier.

Zum nächsten Gig ziehe ich mein Youporn-T-shirt an. 😎👍


25.01.2025 – Emmentaler Swiss Rock im Ölfleck Frauenfeld

25. Januar 2026

Eigentlich war der Plan ins Böröm zu fahren, weil dort die Basement Saints auftraten. Und die Jungs sind der Wahnsinn und ein echter Tipp in der Schweizer Rockszene. Ich muss allerdings von Winterthur rund um Zürich fahren und weiter nach Bremgarten. Von dort aus weiter nach Aargau mit einem oder zwei „a“. Als mein Bruder dann absagte, drehte ich um und fuhr ins Ölfleck Event-Bar. Dort trat Rock Out und als Supporter Voltage Arc auf. Beide mir noch unbekannte Bands.

Aber beide dann eine absolute Überraschung. „Voltage Arc“ trat oberkörperbefreit auf und brachte das Publikum mit guter Rockmusik und choreographierter Liverperformance a la „Funband“ die Menge in Wallung. Und „Rock Out“ aus dem Emmental ging dann auf’s Ganze. Sehr professionelles Handwerk, klasse Sound, von Südstaaten-Rock, über Melodic-Rock bis AOR. Der Hammer war dann die Ballade „Tears are the Rain“. Pipi im Auge.

Stellt euch einen verrauchten Raum vor, den Duft von frisch gezapftem Bier in der Luft und eine Menge, die ihre Gläser erhebt, während klassische Rockakkorde die Atmosphäre durchdringen. Das ist die Welt von Rock-Out, einer Band, die die rohe Energie der Rockmusik in ihrer reinsten Form verkörpert.

Rock Out! Rockt das Ölfleck!

Mit einer schnörkellos und professionellen Attitüde, lauten Riffs und einer leidenschaftlichen Bühnenpräsenz, die in jedem Akkord mitschwingt, bringt Rock-Out authentischen, rauen Rock zurück auf die Bühne – direkt aus der Schweiz in jede Location, die bereit ist gerockt zu werden.

Rock-Out wurde 2012 gegründet und veröffentlichte 2018 ihr erstes Album „Loud, Hard and Dirty“, ein Debüt, das sie schnell als feste Größe in der Schweizer Rockszene etablierte. Zwei Jahre später folgte ihr zweites Album „Stand Together“ – roh, direkt und voller Schweizer Rock-Spirit.

Ihr großer Durchbruch gelang ihnen 2022 mit einem Auftritt zur besten Sendezeit im Schweizer Fernsehen (SRF) im Rahmen einer Samstagabend-Showcase. Sie erreichten ein riesiges Publikum und etablierten sich als eine der aufregendsten Live-Bands des Landes. Für Florian Badetscher (Gitarre, Gesang), Luca Gfeller (Bass), David Bärtschi (Schlagzeug) und Severin Held (Gitarre) gibt es kein Netz, keinen doppelten Boden – nur pure Rockenergie, die vom ersten Song sofort auf das Publikum überspringt.

Seitdem begleitet Rock-Out die Festivalszene und spielte auf großen Rockfestivals in der Schweiz und in Deutschland, darunter Summerside, Riverside und Rock of Ages. Auch die Clubszene ist ihr Metier: So am Samstag im Ölfleck Frauenfeld.

Tears are the Rain
I wanna Live!


23.01.2026 – Out now! Die neue Single von Caballeros De La Muerte

23. Januar 2026

Die im Studio neu arrangierte und professionell aufgenommene Scheibe nennt sich „Caballeros De La Muerte – Astronoise“.

Die Caballeros de la Morte

Die Band „CDLM“, wie man sie auch kurz nennt, ist in der Ostschweiz schon seit einigen Jahren eine feste Grösse. Mit dem Gig-Stützpunkt „Ölfleck“ in Frauenfeld und dem Bandraum in Sirnach haben sich zwei Fixpunkte herauskristallisiert.

Die Band besteht aus Michel Müller und Matt Kuster an der Gitarre und Backing Vocals, Mike Roth am Bass und Backing Vocals, Franky Karta am Schlagzeug und Lead Vocals und Gordon Sommer dem Tontechniker. Und sie sind nicht nur bei Auftritten zusammen, es verbindet alle samt der treuen Fangemeinde eine dicke Freundschaft und man ist auch sonst unzertrennlich.

In 2023 gewann die Band bei „Frauenfeld Rockt!“ mit ihrer Bühnen Präsenz und nicht zuletzt wegen der Stimmgewalt von  „Franky“. Er ist auch der kreative Kopf, Schlagzeuger und Manager, sondern auch der Antreiber hinter dem Projekt „CDLM“

Und das Projekt ist erfolgreich. „CDLM“ platzierte sich als Supporter für namhafte Rockbands, wie Nighthunter, No Class oder Kickin Valentina. Und bei eigenen Headliner Auftritten sammelte man weitere Bühnenerfahrung.

Diese gipfelte nun in das Bestreben den ersten Long Player auf die Beine zu stellen. Dazu war und ist man aktuell im Studio und nimmt kraftvolle Rocksongs auf.

Astronoise von Caballeros De La Muerte

Website der Caballeros DeLa Muerte


22.08.2008 – Die grosse „5 Jahre Trashdeluxe“ Party in der „Fässli-Bar“ Salez

24. August 2008

Die Jungs um Fredy, Lippi und Benno feierten am Freitag in der Fässli-Bar in Salez ihr 5-jähriges Bestehen. Und wir fuhren natürlich hin! Gegen 20 Uhr starteten wir von Jonen und liessen uns auch durch Starkregen nicht aufhalten. Kurz nach halb Zehn erreichten wir Salez im Rheintal. Die „Fässli-Bar“ war brechend voll. „Trashdeluxe“ hatte bereits kurz vorher angefangen zu rocken und es ging schon richtig gut ab – bis kurz der Strom ausfiel.

Mit drei Sets und dem ehemaligen Sänger der Schweizer Rockgrösse „Transit“ – Oliver Fehr – als „Special Guest“ heizte die Band den Gästen über zwei Stunden ein.




Nach mehreren Zugaben kochte der Saal vollends. Und die Party war noch lange nicht zu Ende nachdem die Jungs die Instrumente abstöpselten; denn das Lokal „Fässli-Bar“ feierte nicht nur das Jubiläum von Trashdeluxe, sondern zusätzlich die Neueröffnung und die Hochzeit der Tochter des Besitzers. So kamen wir erst weit nach 3 Uhr morgens wieder auf die Strasse und fuhren durch die Nacht nach Hause – nicht ohne noch einen Boxenstopp bei der Raststätte Herrliberg „Cindy’s Diner“ einzulegen.


19.06.2008 – Events in Zürich: Trashdeluxe rockt die Fanmeile

19. Juni 2008

Ja, das wird morgen sicher lustig! Die „Rhiiiitaler“ überfallen die Fanmeile in Zürich mit dem Ziel mit „Dirty burning Rock’n’Roll“ den Zürisee zum Kochen zu bringen. Der Stammleser kennt „Trashdeluxe“. Mike und ich haben uns den Termin dick rot im Kalender angestrichen!

Und es geht sicher gut ab, wenn Benno, Fredy und Lippy um 18:30 Uhr die Verstärker aufdrehen. Wo genau? „Villa Egli“, Höschgasse 4, Zürich.


Events um Zürich – 04.05.2008 Grösstes Töffmeeting der Schweiz – „Love Ride 16“ Fliegermuseum und Flugplatz Dübendorf

29. April 2008

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Der jeweils am ersten Sonntag im Mai stattfindende (ausser 2005)  «Love Ride» Switzerland ist eine Benefizveranstaltung zu Gunsten muskelkranker und behinderter Menschen. Der erzielte Erlös aus der Veranstaltung, sei es aus dem Ticket- und Souvenirverkauf oder durch die Essens- und Getränkeabgabe usw., kommt vollumfänglich den muskelkranken und behinderten Menschen zugute. Dies ist nur dank den ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern am Veranstaltungswochenende und mit der grosszügigen Unterstützung von zahlreichen Sponsoren möglich.

Ein besonderes Schmankerl für Rockfans wird der Auftritt der in den 90er-Jahren sehr bekannten schweizer Rockband „CHINA“ sein. („China“ bei Wikipedia, mehr Infos bei Roger’s Metallschädel-Blog)

Live on Stage:
09.00 Uhr Offizielle Eröffnungmit Vorstellung des «Love Ride Eagle»
09.15 Uhr REASE
10.15 Uhr ANGY BURRI & THE APACHES
11.00 Uhr NEULAND
15.00 Uhr CHINA

 Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007
Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007
Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007

Der Love Ride Switzerland ist sowohl die grösste Benefizveranstaltung dieser Art in Europa wie auch der grösste Anlass der schweizerischen Harley-Davidson-Szene. Herzlich willkommen sind jedoch auch Fahrerinnen und Fahrer anderer Marken sowie Besucherinnen und Besucher ohne Motorrad. Den Höhepunkt des Tages bildet die Ausfahrt der Bikes, der eigentliche «Love Ride».

«Love Ride 16»

Wann? Sonntag 04.05.2008

Fliegermuseum und Flugplatz Dübendorf

8 Uhr Türöffnung Love Ride 16, Switzerland
11 Uhr Start zum  «Love Ride»
17 Uhr Ende der Veranstaltung

Ticket mit Pin für Biker und Sozius
je CHF 20.–
Zuschauerticket CHF 20.–
Autoticket (P) CHF 20.–
Behinderte und Kinder bis 16 Jahre gratis


22.09.2007 Rock the Boat – Trashdeluxe und Transit rocken auf dem Bodensee

23. September 2007

Ein eher exklusives Event fand gestern auf dem Bodensee statt. Auf dem Dampfer „St. Gallen“ rockten die Bands „Trashdeluxe“ und „Transit„. Dabei feierte „Transit“ eine ganz seltene Reunion auf der „End of Season Party“.

Gegen 18 Uhr startete ich bei schönstem Wetter Richtung Bodensee mit dem Ziel Romanshorn. Nach einer Stunde Fahrt, suchte ich erst einmal den Hafen. Den Bahnhof fand ich sofort. Nur wo ist der Hafen? Äh, klar, logisch, dahinter! Nun noch einen Parkplatz für meinen fahrbaren Untersatz. Der war schnell gefunden. Das bunt beleuchtete Schiff wartete schon und leise hallte gute alte Rockmusik herüber. Wie komme ich an den Landungssteg? An den Gleisen entlang bis zur Unterführung. Klar. Auch erledigt. Ein Leichtmatrose fragte nach meiner Eintrittskarte. Hab ich nicht. Gut, auf zur Kasse – on board. Anschliessend grinste mich ein Guinness an. Dann suchte ich „die Band“.

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 Die Jungs sassen an einem grossen Tisch achtern und hatten gerade eine kleine Stärkung zu sich genommen. Benno, Lippi und Fredy versuchten das Lampenfieber, wie immer, mit lockerem Herumblödeln zu überspielen. Nur Fredy zappelte wie immer etwas mehr herum. Hinsetzen ist für ihn in diesem Stadium unmöglich.

Auf dem Oberdeck war bereits soundtechnisch alles für den Auftritt angerichtet. Fredy hatte fünf bis sechs Gitarren sauber perlschnurähnlich aufgereiht. Diverse Verstärker und grosse Boxen sollten für gute Beschallung des Kutters sorgen. Eine Plexiglasscheibe schützte Bennos Schlagwerkzeug vor Tomaten- und Flaschenwürfen. Lippi’s Bass war frisch gestimmt und angestöpselt. Die Lichtanlage funkelte im Standby. Alles bereit. Nach und nach trafen die Gäste auf dem Schiff ein. Das Sonnendeck füllte sich und jeder versorgte sich aus der bootseigenen Bar mit entsprechenden Getränken.

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Gegen halb Neun legte die MS St. Gallen von Romanshorn ab. Der Mond spiegelte sich im Wasser des Bodensees. Eine leichte Briese wehte uns auf dem Sonnendeck entgegen. Kurze Zeit später brummten die Verstärker – „die Band“ schnappte sich ihr Equipment und rockte los. Benno, Lippi und Benno gaben wieder alles – bester Rock aus der guten alten Zeit. Let it roll!

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Von Anfang an ging das Publikum voll mit. Es wurde getanzt was die Beine hergaben und mitgesungen, was die Kehle brachte. Bis zur Heiserkeit, oder Ursi?

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trash_on_boat_12 Manu

Während das Schiff über den Bodensee tuckerte und „die Band“ alles gab, blieb zwischendurch immer noch Zeit für ein kleines Schwätzchen – siehe Manu und Nadja.

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Doch die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Aber es kam Teil 2 des Events on Water: Der Auftritt von „Transit“. Einer legendären Schweizer Rockband aus den 90ern. Allerdings trugen die Bandmitglieder damals erheblich längere Haare. Das Haarspray kam nur kurz symbolisch auf der Bühne zum Einsatz.

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Der Saal bebte und die Menge tobte. Berthold schoss mit seiner Digicam aus allen Lagen. Die Planken wurden vom Publikum auf die Maximalbelastung getestet.

trash_on_boat_23 Nicole und Nadjatrash_on_boat_22 Nadja

Gegen halb Zwölf legte die MS St. Gallen wieder in Romanshorn an. Doch das war noch lange nicht „das Ende“. Nach mehreren Zugaben traf man sich zum netten Plaudern (oben Nicole und Nadja) auf dem Flanierdeck Backbordseite. Schade, dass es offensichtlich der letzte Auftritt dieses Jahr war. Aber die Location war einfach grandios. Nebenbei erwähnt: Es ging keiner über Bord.


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