.. und das „Ölfleck“ in Frauenfeld feiert dieses Jahr auch 20 Jahre Jubiläum!
„Bony Maronie“ (die ich sonst prinzipiell leider falsch schreibe) sind eine Cover-Rock-Band and aus Winterthur. Glaub ich. Seuzach? Haha. Kai muss mich wieder verbessern. 😎🤘
Auf der Bühne griff Chris Blum zur Gitarre und „Hardy“ Werner Hartmeier (China Urgestein) zum Mikrophon und rockten gemeinsam it „Bony Maronie“! Das Publikum und die Band hatten richtig Spass und feierten mit!
Rolf ist gefühlt die „entspannte Gute Haut“ der Band und legt ganz routiniert perfekte Solis auf die Bühne. Am Bass treibt „Betzgi“ den Rhythmus an und Roman am Schlagzeug gibt den Takt an. Kai ist eine echte „Rampensau“ (Bayerisch für extrem extrovertierter und Publikumsanimierer) und badet gerne mal in den Fans oder rennt durch den Saal mit gezückter Gitarre samt Mikrofon. Power to the Bauer!
Zwei der Videos hier zusammen mit Chris Blum und Werner „Hardy“ Hartmeier:
Gründonnerstag. Feiertag. Über die Ankündigungen im Whatsapp-Kanal war ich informiert worden, dass es am Donnerstagabend ein Konzert im „Ölfleck“ geben würde. Die Band „Diamonds of Rock“ kannte ich noch nicht. Aber es sah bei dem Duo nach einem gemütlichen ruhigen Rockabend mit Klassikern aus meiner Zeit aus. Und das animierte mich wieder einmal ins „Ölfleck“ zu gehen. Vorab: Schön war’s. Gemütlich war’s.
Martina und ihr Team hatten das Ölfleck – speziell die Tische und den Thekenbereich – österlich dekoriert. Sogar sich selbst 🙂 und ein Teil des Teams machte mit. Tolle Idee.
Das Duo „Diamonds of Rock“ besteht aus Roman Frei und Daniel Keller. Die Bühnenperformance nennen beide „handmade acousitic Rock“. Allerdings mit elektrischer Unterstützung. Die Musikstücke stammen alle samt „aus meiner Zeit“ aus der Richtung Aerosmith, Journey, Gotthard, Krokus, Whitesnake und den Briten Iron Maiden.
Gegen 21 Uhr fingen die Beiden an, „Dont stop Believing„, „Be with You“ und die Show endete nach vielen bekannten Rocksongs etwa um 23 Uhr mit einer Pause. Die beiden arbeiten professionell, sowohl auf der Gitarre, wie auch stimmlich. Es gefiel dem Publikum sehr und es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Tolle Show.
Wir hatten echt Spass. Wer die Beiden von „Diamonds of Rock“ sehen und hören möchte, der schaut am besten auf der Website unter „Gigs“ nach.
Eigentlich war der Plan ins Böröm zu fahren, weil dort die Basement Saints auftraten. Und die Jungs sind der Wahnsinn und ein echter Tipp in der Schweizer Rockszene. Ich muss allerdings von Winterthur rund um Zürich fahren und weiter nach Bremgarten. Von dort aus weiter nach Aargau mit einem oder zwei „a“. Als mein Bruder dann absagte, drehte ich um und fuhr ins Ölfleck Event-Bar. Dort trat Rock Out und als Supporter Voltage Arc auf. Beide mir noch unbekannte Bands.
Aber beide dann eine absolute Überraschung. „Voltage Arc“ trat oberkörperbefreit auf und brachte das Publikum mit guter Rockmusik und choreographierter Liverperformance a la „Funband“ die Menge in Wallung. Und „Rock Out“ aus dem Emmental ging dann auf’s Ganze. Sehr professionelles Handwerk, klasse Sound, von Südstaaten-Rock, über Melodic-Rock bis AOR. Der Hammer war dann die Ballade „Tears are the Rain“. Pipi im Auge.
Stellt euch einen verrauchten Raum vor, den Duft von frisch gezapftem Bier in der Luft und eine Menge, die ihre Gläser erhebt, während klassische Rockakkorde die Atmosphäre durchdringen. Das ist die Welt von Rock-Out, einer Band, die die rohe Energie der Rockmusik in ihrer reinsten Form verkörpert.
Rock Out! Rockt das Ölfleck!
Mit einer schnörkellos und professionellen Attitüde, lauten Riffs und einer leidenschaftlichen Bühnenpräsenz, die in jedem Akkord mitschwingt, bringt Rock-Out authentischen, rauen Rock zurück auf die Bühne – direkt aus der Schweiz in jede Location, die bereit ist gerockt zu werden.
Rock-Out wurde 2012 gegründet und veröffentlichte 2018 ihr erstes Album „Loud, Hard and Dirty“, ein Debüt, das sie schnell als feste Größe in der Schweizer Rockszene etablierte. Zwei Jahre später folgte ihr zweites Album „Stand Together“ – roh, direkt und voller Schweizer Rock-Spirit.
Ihr großer Durchbruch gelang ihnen 2022 mit einem Auftritt zur besten Sendezeit im Schweizer Fernsehen (SRF) im Rahmen einer Samstagabend-Showcase. Sie erreichten ein riesiges Publikum und etablierten sich als eine der aufregendsten Live-Bands des Landes. Für Florian Badetscher (Gitarre, Gesang), Luca Gfeller (Bass), David Bärtschi (Schlagzeug) und Severin Held (Gitarre) gibt es kein Netz, keinen doppelten Boden – nur pure Rockenergie, die vom ersten Song sofort auf das Publikum überspringt.
Seitdem begleitet Rock-Out die Festivalszene und spielte auf großen Rockfestivals in der Schweiz und in Deutschland, darunter Summerside, Riverside und Rock of Ages. Auch die Clubszene ist ihr Metier: So am Samstag im Ölfleck Frauenfeld.
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