05.04.2026 – Die Ritter der Kokosnuss oder „Das tödliche Kaninchen“

5. April 2026

Das weiße Kaninchen, bekannt als das „Kaninchen von Caerbannog“ in Die Ritter der Kokosnuss (1975), ist ein paradoxer, blutrünstiger Antagonist. Als scheinbar harmloses Tier getarnt, tötet es mehrere Ritter grausam, was die Absurdität und den schwarzen Humor des Films unterstreicht, indem es als furchterregende „Schwarze Bestie von Aaa“ auftritt. 

Die Rolle des Kaninchens lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Der unerwartete Feind: Tim der Zauberer warnt die Ritter vor der Höhle, in der das Monster haust. Die Ritter unterschätzen das Kaninchen aufgrund seines harmlosen Aussehens.
  • Brutale Gewalt: Es tötet mehrere Ritter (darunter Bors) durch gezielte Angriffe auf den Hals, was zu einer schnellen Flucht der verbliebenen Artus-Ritter führt.
  • Die Lösung: Nur durch den Einsatz der „Heiligen Handgranate von Antiochia“ kann das Killer-Kaninchen besiegt werden.
  • Historischer Hintergrund: Die Darstellung basiert auf mittelalterlichen Marginalien (Randzeichnungen), in denen Hasen oft als Krieger dargestellt wurden, die Ritter bekämpfen – eine Umkehrung der Machtverhältnisse. 

Das Kaninchen ist somit ein zentrales Beispiel für den satirischen Stil von Monty Python, der das höfische Ritterideal ins Lächerliche zieht.

Hier die Szene rund um das „Biest“ und die „Heilige Handgranate“


02.04.2026 – Konzert: Diamonds of Rock im Ölfleck Frauenfeld

2. April 2026

Gründonnerstag. Feiertag. Über die Ankündigungen im Whatsapp-Kanal war ich informiert worden, dass es am Donnerstagabend ein Konzert im „Ölfleck“ geben würde. Die Band „Diamonds of Rock“ kannte ich noch nicht. Aber es sah bei dem Duo nach einem gemütlichen ruhigen Rockabend mit Klassikern aus meiner Zeit aus. Und das animierte mich wieder einmal ins „Ölfleck“ zu gehen. Vorab: Schön war’s. Gemütlich war’s.

Martina und ihr Team hatten das Ölfleck – speziell die Tische und den Thekenbereich – österlich dekoriert. Sogar sich selbst 🙂 und ein Teil des Teams machte mit. Tolle Idee.

Das Duo „Diamonds of Rock“ besteht aus Roman Frei und Daniel Keller. Die Bühnenperformance nennen beide „handmade acousitic Rock“. Allerdings mit elektrischer Unterstützung. Die Musikstücke stammen alle samt „aus meiner Zeit“ aus der Richtung Aerosmith, Journey, Gotthard, Krokus, Whitesnake und den Briten Iron Maiden.

Gegen 21 Uhr fingen die Beiden an, „Dont stop Believing„, „Be with You“ und die Show endete nach vielen bekannten Rocksongs etwa um 23 Uhr mit einer Pause. Die beiden arbeiten professionell, sowohl auf der Gitarre, wie auch stimmlich. Es gefiel dem Publikum sehr und es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Tolle Show.

Wir hatten echt Spass. Wer die Beiden von „Diamonds of Rock“ sehen und hören möchte, der schaut am besten auf der Website unter „Gigs“ nach.


10.04.2023 – Ostersonntag auf der Schwägalp

10. April 2023

Die Sonne treibt mich raus. Es hat „unten“ zwar nur frische 14 Grad und „oben“ am Schwägalppass nur 6 Grad. Aber die Sonne ist intensiv! I love it!!
Und ja: Wir haben Schnee in der Schweiz!!


08.04.2009 – Zürich: „Ready for take off“ oder „Going to Neverland“

9. April 2009

So, endlich (Kurz-)Ferien. Was tut man, wenn man a) aus 4 Ferientagen 10 Tage machen kann (ohne eine Payback-Karte zu nutzen) und gleichzeitig ein (relativ) günstiges Flugticket nach Samui ergattern kann? Na klar! Ab in den Urlaub! Ab nach „Neverland“ – Koh Samui.

Und so sitze ich im Restaurationsbereich des Terminal E – auch Dock E oder „Midfield“ genannt – eine Stunde vor dem Boarding und nehme meine erste Stange „Ittinger“. Dank WLAN-Access checke ich das Wetter auf Samui. Und es sieht seit Tagen nicht gut aus. Was soll’s. Es ist gemütlich und schliesslich fahre ich gerade 3 Gänge runter. So ein bisschen Regen konnte uns (Chris, Mike und mir) auch letztes Jahr um diese Zeit nichts ausmachen.

Via Facebook bekam ich heute schon eine Einladung für den Sonntag von David Sambor – einem „Plattenaufleger“ auf Samui. Am Ostersonntag steigt eine „Easter Sunday & Beach Republic Party“ am Strand von Lamai. Es geht relativ früh los: 11 Uhr morgens. Ob ich da schon wach bin? Je nach Wetterlage. Ab 15 Uhr legt David auf und das werde ich mir ansehen – äh – anhören.

Und als kleine Steigerung treffe ich einen Tag zuvor am Samstag auf „Christl-Chris“ (unseren PTM – Personal Travel Manager), Bruder „Super Mario“ und „The Beat goes on“ – Beat. Die „verlorenen Jungs“ befinden sich momentan gleichzeitig am Airport München und starten gen Singapore, nächtigen dann eine Nacht und fliegen am Samstag weiter nach Samui. Tja, und wo trifft man sich? Im „Sundays Sanctuary Resort & Spa„. So trifft man sich wieder! Same Same – but different!

Ich könnte übrigens auch nach Singapore fliegen; denn meine Maschine fliegt zuerst nach Bangkok und dann direkt weiter nach Singapore. Weil: Ich war etwas verwirrt, als am gleichen Gate 26 zwei Einträge – einer nach Bangkok und einer nach Singapore – angeschlagen waren. Tja, die freundliche Airport-Information klärte mich auf. Ich dachte schon, dass es für die Reihen 1-35 nach Bankok und für die hinteren Plätze nach Singapore ging. Kurz stellte ich mir vor, wie man die Fluggäste, welche nach Singapore buchten, ganz sachlich aus 10 000 Metern mit Swiss Airlines Fallschirmen abspringen lassen würde. Das Gepäck – ohne 🙂

Wer sich nun fragt „Wo ist Mike alias Hook?“. Tja, der hält die Stellung in Zürich/Jonen/Altdorf. Nicht ganz. Zuerst besucht er Mam in Regensburg über Ostern – als Trost mit dem „kleinen Schwarzen“ (Mach mir ja keine Beule rein!). Er fuhr mich zuvor zum Flughafen. Und freute sich mit mir – ein wenig. Am liebsten wäre er mit mir geflogen. Aber 1.) war er ja erst in Thailand und 2.) das kommt schon noch. Spätestens im Oktober; denn der ist reserviert für die „Three Lost Boys“ und wo geht’s hin? Diese Frage wird uns sicherlich lange beschäftigen 🙂

Stay tuned!


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