21.01.2026 – Windflüchter im Nebel bedeckt von Raureif.
22. Januar 2026Winterthur Allee Frauenfelderstrasse
Das Bild ist gerade. Die Bäume flüchten jahrzehntelang vor dem Nordwest-Wind.

16.11.2023 – Ja, wir haben Schnee in der Schweiz!!
16. November 2023Zuerst kommt heute ein Sturm mit noch milden Temperaturen. In der zweiten Nachthälfte fällt das Thermometer schnell und es ist auf der Alpennordseite mit teils ergiebigen Schneefällen zu rechnen.

Die Strassen werden an den Alpen und Voralpen entlang und vorallem in den bekannten Nordstaugebieten zum Teil ab 500 – 800 Metern schneebedeckt sein. Vorsicht! Dringend Winterausrüstung nötig! Oberhalb von 1000 Metern können morgen Freitag zwischen 15 und über 50 Zentimeter Neuschnee fallen.

Ortschaften wie Engelberg, Elm, Andermatt, Arosa, Davos oder Malbun im Fürstentum Liechtenstein dürften eine ordentliche Schneepackung bekommen
10.04.2023 – Ostersonntag auf der Schwägalp
10. April 2023Die Sonne treibt mich raus. Es hat „unten“ zwar nur frische 14 Grad und „oben“ am Schwägalppass nur 6 Grad. Aber die Sonne ist intensiv! I love it!!
Und ja: Wir haben Schnee in der Schweiz!!



14.12.2022 – Der 2. Winter mit dem Tesla LongRange Mai/2021
14. Dezember 2022Der Tesla hat jetzt 50.000km in 17 Monaten auf dem Buckel. Ja, das Auto kann auch häufig Langstrecke.
Ohne jegliche Probleme. Keinen Ausfall, keinen Service. Ach doch: Scheibenputzmittel soll ich grad nachfüllen. Das 2. Mal in 17 Monaten. Sonst nix. Wartungskosten Zero Euro. Auch keine Franken. Nedamal Unterfranken.
Heute in aller Herrgott’s Früh um 7 Uhr hat es immer noch -7 Grad in Davos. Also von wegen „wenn es kalt wird, gehen Akkus von Elektroautos kaputt“ und so Quatsch.

Der Tesla LongRange hat 4-Rad-Antrieb. Im Schnee und Matsch überhaupt kein Thema. Bremsen muss ich auch nicht oft. Das Auto „rekuperiert“ sofort, wenn ich vom „Gas“ gehe. Er speichert dann Energie zurück.
Natürlich hab ich hier oben auch mal etwas „Driften“ ganz vorsichtig auf Schnee ausprobiert. Das geht! Aber nur kurz. Die schlaue Elektronik regelt sofort ab.
Und wie gesagt: Mit „Kälte“ kommt er auch super zurecht. Vom Hotelzimmer aus starte ich mit der App die Heizung im Auto. Innerhalb von Minuten ist er dann kuschelig warm und eisfrei. Poppo, Lenkrad, Luft alles schön warm, weil beheizt.
Das „Heizen kostet“ mich in der Stunde 0,8 kWh. Das Auto hat einen 82 kWh Akku. Also selbst wenn er nur halb voll geladen wäre, so reicht das für 50 Stunden oder 2 Tage Stau. Weils so Deppen gibt, die meinen im Stau erfriert man im Elektroauto. So ein Quatsch.

So, und weil ich immer in neuen Umgebungen die erste Nacht nicht richtig Schlafen kann, hab ich meine Klamotten gepackt und „Bin Laden“ gefahren. Zuerst beim Bahnhof im Migrolino „Kaffee und Gipfli“ geholt.
Dann gehts die paar Meter weiter. Gemütlich gegenüber vom BMW-Laden stehen zwei ABB-Säulen mit 120kW maximaler Druckbetankung. Damit dauert das Laden von 20 auf 80 Prozent 35 Minuten.
Kaffee trinken, Gipfli essen, Bilder schiessen, diesen Facebook Post schreiben und sauber Rockmusik hören. Schon ist er bei 75%. Etz ist es 7:25 Uhr.
Waschen muss ich ihn wieder, seh ich grad. Und einen Stein hab ich mir in der Scheibe rechts aussen gestern eingefangen. Das schmerzt am meisten. Lässt sich aber nicht vermeiden. Daminomal… ![]()
26.01.2022 – Athen’s Akropolis im Schnee
26. Januar 2022Ein Tiefdruckgebiet in Verbindung mit feuchter Mittelmeerluft hat für einen Schneesturm in Athen in der Nacht vom 25. auf den 26.01.2022 gesorgt. Winterreifen sind in Griechenlands Hauptstadt eher nicht üblich.
So kam es auf Strassen und Autobahnen zu Staus umd vielen Unfällen. Die Schulen und Geschäfte bleiben heute geschlossen. Die Regierung riet den Bürgern zu Hause zu bleiben.
15.01.2021 – So viel Schnee wie seit 15 Jahren nicht mehr
15. Januar 2021Ich hatte schon einmal soviel Schnee in Zürich erlebt. Da wohnte ich noch in Schlieren und fuhr jeden Tag in die Freilagerstrasse zur Arbeit. Aber das ist 15 Jahre her. Nun hat es an einem Tag und in einer Nacht 30 cm Neuschnee gegeben. Hier ein paar Bilder und ein Video rund um Rickenbach bei Winterthur.
23.11.2015 – Die Tücken des SmartHome: Robomow im Schnee
23. November 2015Schon blöd, wenn der automatische Rasenmäher nicht mit der Wetterstation spricht…
23.05.2013: Der Winter ist zurück in der Schweiz – Ende Mai 2013
23. Mai 2013Schon am Montag kündigte der Wetterdienst sinkende Temperaturen an. Bis Ende Woche sollte sogar der Frost wieder zurück kommen und das Mitten im Mai. Soeben erreicht mich die Info einer guten Freundin, dass es bei ihnen in Unteriberg (925 Meter) gerade zum Schneien angefangen hätte. Also suchte ich im Internet einen Webcam und sicherte das Bild:
Wer es nicht glaubt, schaut selber nach: Webcam Golfclub Ybrig
Soeben kam auch noch ein Wetteralarm für das „Freiamt“ herein! Es wird kalt – saukalt!
Es wird doch wohl nicht auch noch bei uns hier „unten“ schneien? Schneeglätte unteres Freiamt? Das ist hier!
29.07.2010 – SLF warnt vor akuter Lawinengefahr – Mitte im Hochsommer?
29. Juli 2010Seit Dienstag regnet es immer wieder heftig. Fast kommt es mir wie tropischer Niederschlag zur Regenzeit aus. Ein ausgeprägtes Tiefdruckgebiet hat die Schweiz erfasst. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatten wir in Jonen ein heftiges Gewitter. Irgendwo muss der Blitz eingeschlagen sein, weil wir hatten kurzzeitig keinen Strom. In Luzern regnete es heute 33 Liter auf den Quadratmeter, überschwemmte Strassen und setzte viele Keller und Tiefgaragen unter Wasser (Video Schweizer Fernsehen). Zeitweise waren bis zu 650 Feuerwehrleute im Einsatz. Und nun das: Die Schneefallgrenze sinkt auf bis zu 2300 Meter und das Tiefdrucksystem bringt bis zu 50 cm Schnee mit. Dadurch sieht sich das SLF (WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung) gezwungen einen Lawinenwarnbericht herauszugeben:
„Die Lawinengefahr steigt im Verlaufe des Donnerstags, 29. Juli mit den Schneefällen an. Besonders in den Hauptniederschlagsgebieten bleibt sie auch am Freitag, 30. Juli erhöht. Besonders zu beachten ist die Lawinengefahr im Hochgebirge vom Berner Oberland bis in die Glarner Alpen, sowie von Nord- und Mittelbünden. Der Neuschnee wird vor allem an Nordhängen des Hochgebirges auf die relativ glatten Oberflächen des Schneefalls von Anfang Woche abgelagert. Steilhänge mit Neu- und Triebschnee sollten vorsichtig beurteilt werden.
In den meisten übrigen Gebieten bilden vor allem kleinere, frische Triebschneeansammlungen im Hochgebirge eine gewisse Gefahr. Besonders im exponierten Gelände mit Absturzgefahr sollten diese vorsichtig beurteilt werden.“
Veröffentlicht von PeterPan 




















Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.