08.04.2026 – POD – Rückblick mit 180 Grad Drehung

8. April 2026

Lago Martianez – Puerto de la Cruz – Tenerife – Winter 2025/26

Hotel Vallemar, Teide, Sunset, Lago Martianez

Der Lago Martianez ist eine Freizeit Anlage in Puerto de la Cruz, welche vom Künstler und Architekten Cesar Manrique gestaltet wurde, um den Tourismus zu fördern.

Die Anlage umfasst verschieden grosse und tiefe Salzwasser Ecken und Kunstwerke von Cesar Manrique, sowie Restaurants und Cafés.


16.02.2024 – Wärmste Februar in Bayern ever

16. Februar 2024

Das, was einen richtigen Winter aber ausmacht, nämlich länger anhaltendes Winterwetter mit Dauerfrost, dickem schlittschuhtauglichem Eis auf den Seen sowie einer viele Tage währenden Schneedecke – all das fehlte im Freistaat.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/rekord-bislang-waermster-februar-seit-104-jahren,U4NyJxv


14.12.2022 – Der 2. Winter mit dem Tesla LongRange Mai/2021

14. Dezember 2022

Der Tesla hat jetzt 50.000km in 17 Monaten auf dem Buckel. Ja, das Auto kann auch häufig Langstrecke.

Ohne jegliche Probleme. Keinen Ausfall, keinen Service. Ach doch: Scheibenputzmittel soll ich grad nachfüllen. Das 2. Mal in 17 Monaten. Sonst nix. Wartungskosten Zero Euro. Auch keine Franken. Nedamal Unterfranken.

Heute in aller Herrgott’s Früh um 7 Uhr hat es immer noch -7 Grad in Davos. Also von wegen „wenn es kalt wird, gehen Akkus von Elektroautos kaputt“ und so Quatsch.

Der Tesla LongRange hat 4-Rad-Antrieb. Im Schnee und Matsch überhaupt kein Thema. Bremsen muss ich auch nicht oft. Das Auto „rekuperiert“ sofort, wenn ich vom „Gas“ gehe. Er speichert dann Energie zurück.

Natürlich hab ich hier oben auch mal etwas „Driften“ ganz vorsichtig auf Schnee ausprobiert. Das geht! Aber nur kurz. Die schlaue Elektronik regelt sofort ab.

Und wie gesagt: Mit „Kälte“ kommt er auch super zurecht. Vom Hotelzimmer aus starte ich mit der App die Heizung im Auto. Innerhalb von Minuten ist er dann kuschelig warm und eisfrei. Poppo, Lenkrad, Luft alles schön warm, weil beheizt.

Das „Heizen kostet“ mich in der Stunde 0,8 kWh. Das Auto hat einen 82 kWh Akku. Also selbst wenn er nur halb voll geladen wäre, so reicht das für 50 Stunden oder 2 Tage Stau. Weils so Deppen gibt, die meinen im Stau erfriert man im Elektroauto. So ein Quatsch.

So, und weil ich immer in neuen Umgebungen die erste Nacht nicht richtig Schlafen kann, hab ich meine Klamotten gepackt und „Bin Laden“ gefahren. Zuerst beim Bahnhof im Migrolino „Kaffee und Gipfli“ geholt.

Dann gehts die paar Meter weiter. Gemütlich gegenüber vom BMW-Laden stehen zwei ABB-Säulen mit 120kW maximaler Druckbetankung. Damit dauert das Laden von 20 auf 80 Prozent 35 Minuten.

Kaffee trinken, Gipfli essen, Bilder schiessen, diesen Facebook Post schreiben und sauber Rockmusik hören. Schon ist er bei 75%. Etz ist es 7:25 Uhr.

Waschen muss ich ihn wieder, seh ich grad. Und einen Stein hab ich mir in der Scheibe rechts aussen gestern eingefangen. Das schmerzt am meisten. Lässt sich aber nicht vermeiden. Daminomal… 😎


18.01.2022 – FIFA Chef Infantino lebt mit Familie in Doha

17. Januar 2022

Gianni Infantino und die islamische Golf-Monarchie – das ist eine Liebe, die weit über den Fussball hinausreicht. So weit, dass der Fifa-Chef nun seinen Lebensmittelpunkt nach Katar verlegt hat.

Quelle: https://www.blick.ch/schweiz/heimlicher-umzug-fifa-chef-infantino-wohnt-jetzt-in-katar-id17149816.html

Seit Oktober wohnt Infantino überwiegend in Doha. Dort hat er ein Haus für sich und die Familie gemietet. Zwei seiner vier Töchter gehen im Emirat zur Schule.

Der FIFA Hauptsitz befindet sich in Zürich. Es wird schwer sein für ihn regelmässig im Büro zu erscheinen. Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wird die 22. Austragung des bedeutendsten Turniers für Männer-Fußball-Nationalmannschaften sein und soll im Golfstaat Katar ausgetragen werden. Wegen der heissen Temperaturen im Sommer wurde das Event auf den Winter verschoben: Mo., 21. Nov. 2022 – So., 18. Dez. 2022

Infantino selbst: «Die Vorbereitung und Durchführung der Fussball-Weltmeisterschaften in Katar sind sowohl für den Fussball und die Fifa als auch für Katar ein Projekt von herausragender Bedeutung.» Es sei eine «einzigartige Gelegenheit», über die Begeisterung für den Fussball Völker und Kulturen aus der ganzen Welt zusammenzubringen. «Für eine Fussball-WM, die in die Geschichte der Region und der Fifa eingehen wird, lohnen sich auch die grössten Anstrengungen.»


24.01.2017 – SmartHome: Es wird Winter! Die KNX-Integratoren schwärmen aus! (Thema: Fussbodenheizung etc.)

24. Januar 2017

Es kommt der Winter.. es wird kalt!! Die werten Damen in den Niedertemperatur-Wärmepumpen-Wohnungen und -Häusern haben zunehmend kalte Füsse!!

Und wie jedes Jahr kommen nun die Anfragen, warum das so ist und ob man „da nicht was machen könnte“.

Denn „früher“ war es an den Füssen viel wärmer!! In den alten Häusern mit Gas- und Öl-Heizung und ohne die neumodischen Niedertemperatur-Wärmepumpen. Und überhaupt mit KNX und all dem Zeugs… und der teueren KNX-Einzeltemperaturregelung. Da kann man am Rädchen drehen und den Wunschwert von 24 Grad und mehr einstellen und angezeigen lassen und das (extrem teuere und hochgenaue) Conrad-/Tschibo-Digital-Thermometer mit Wetterstation und Digitaluhr zeigt nicht mehr als 22.6 Grad an!! Schon seit Tagen *heul* *zeter* *jammer*

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Hinzu kommt noch ein rein genetischer Unterschied: Das unterschiedliche Temperaturempfinden zwischen dem X- und dem Y-Chromosom! Schon in der Steinzeit wärmte sich die bessere Hälfte in der gut temperierten Höhle, während der Ehegatte mit seinen Kumpanen draussen in der Kälte für Protein-Nachschub sorgte.

Nun schwärmen sie wieder aus – die mit Temperaturmesspistole bewaffneten KNX-Integratoren – und werden zusammen mit den Heizungsfachleuten genötigt nachzuweisen, dass die Raumtemperaturregler auch das messen, was sie anzeigen, um zu beweisen, dass der „kalte Fussboden“ zurecht „kalt“ bleibt. Eben dann, wenn der Sollwert erreicht ist oder schlicht die korrekt ausgelegte Vorlauftemperaturkalkulation nicht mehr zulässt als „alle Ventile offen“. Und trotzdem die Fussbodenoberfläche bei 22 Grad verbleibt!

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Auch wenn man den Damen das Merkblatt zum Thema Fussbodenheizung (Anhang) hinlegt, so werden physikalische Grundgesetze nahtlos und gnadenlos ignoriert. Wenn es den Damen zu kalt an den Füssen ist, so liegt das sicherlich nicht am fehlenden Beinkleid, sondern an der schnöden modernen Technik, die klar nicht für wohlige Wärme sorgt! Zudem ist „frierenden“ Ladies mit logischen Erklärungen zu irgendeinem Thema prinzipiell nicht beizukommen. (Schon mal mit einer Lady am Christkindlsmarkt gewesen und auf die Pumps und leichten Söckchen geschaut? Da friert es einem beim hinschauen schon!)

Nun kommen findige KNX-Integratoren auf den Dreh: Man könnte ja den minimalen Stellwert begrenzen auf z.B. 25% (MDT Heizungsaktoren)
–> Somit bleibt das Ventil immer offen, auch wenn der Reglerstellwert kleiner als 25% sein sollte.
Das Ziel dieser Aktion ist: Immer schön warmes Wasser durch die Fussbodenheizung laufen lassen.

Der Nachteil dieser Aktion ist allerdings: Geregelt wird da nix mehr! Gespart wird da auch nix mehr! Und „besser warm“ wird es damit auch nicht! Und wenn, dann nur in der kurzen Übergangszeit – unmerklich.

Pech nur, dass der Heizungsaktor (MDT) bei 0% Reglerwert auch mit minimaler Stellwertbegrenzung auf 25% auf den Stellwert NULL geht und das doch tatsächlich thermoelektrische genannte Element dazu bewegt das Heizventil gänzlich zu schliessen!! Welche Frechheit!

Die Frage, welche eben so ein findiger KNX-Integrator nun an meinen Kollegen gegeben hat:
–> Kann man diese „NULL bei NULL“ irgendwie umgehen?

Ich denke nicht; denn es macht ja klar Sinn, dass bei z.B. 23 Grad Raumtemperatur die Fussbodenheizung abstellt, wenn 22.5 Grad eingestellt wurde am Regler.

Was die Damen eben nicht glauben wollen ist, dass die normale gesunde Körpertemperatur eines femininen Homo Sapiens bei etwa 36,8 Grad liegt.
Somit entsteht eine real existierende Temperaturdifferenz zwischen nackter weiblicher Fusssohle und einwandfrei geregelter Fussbodenoberfläche von 13,8 Grad! *brrr* *kalt* *Socken*

Aber wer nichts weiss, muss alles glauben!

Andererseits würde keine der Damen in ein Badewasser steigen, welches 23 Grad „warm“ wäre! Denn alles was kälter, als die eigene Körpertemperatur von etwa 36.8 Grad ist, wird von der Haut als „kalt“ empfunden.

Wie soll nun eine Niedertemperatur-Wärmepumpe den Fussboden auf mehr als 36.8 Grad bringen in der kalten Jahreszeit? Ohne den Bodenbelag zu zerstören?

Denn nach SIA-Norm ist die mittlere Raumtemperatur in Wohnräumen auf 20 Grad bei -8 Grad Aussentemperatur (Zürich) begrenzt!!
In Bädern liegt diese bei 24 Grad bei -8 Grad Aussentemperatur! So wird die Heizleistung bemessen und daraus resultiert die Anschlussleistung der Wärmepumpe!!

Nun könnten „schlaue Köpfe“ ja meinen, dass mit der Aussentemperatur auch die mögliche Raumtemperatur linear ansteigt und rechnen dann mal kurz in der rechten Gehirnhälfte:
Bei -8 Grad Aussentemperatur ergibt sich eine Raumtemperatur von 20 Grad
–> Bei 2 Grad müssten ja dann 30 Grad möglich sein!!! Leider hat sich auch hier das allseits bekannte Milchmädchen verrechnet.

Tja, da setzt es halt dann aus und die Synapsen greifen ins Leere; denn die Vorlauftemperatur der Fussbodenheizung wird in der Therme eben möglichst energiesparend berechnet. Steigt die Aussentemperatur -> Weniger Gesamtenergiebedarf (zum Halten der 20 Grad) erforderlich!! Das ist extrem sinnvoll, um einfach Energie zu sparen!! Denn warum soll die Wärmepumpe mehr Wärmeenergie vorhalten, als die zu erwartende Wärmemenge für den nächsten Tag?
(Das wäre so, als würde man an der Ampel die ganze Zeit das Gaspedal durchdrücken, den Motor in Höchstdrehzahlen laufen lassen, gleichzeit voll auf der Bremse stehen und bei Grün die Bremse langsam locker lassen ohne das Gaspedal loszulassen, um langsam Geschwindigkeit aufzunehmen. Aktuell schalten moderne Autos den Motor ganz ab, wenn man länger hält. Warum wohl?)

Man erinnere sich dunkel: Die Wärmeerzeugung ist das grösste Kuchenstück am Gesamtenergieverbrauch im schnöden Wohnhaus.
Somit ändert sich die Heizkurve mit nichten linear, sondern passt sich dynamisch anhand der Aussentemperatur an die berechnete benötigte Wärmemenge an, um eben die 20 Grad gemittelte Raumtemperatur zu erreichen!

Somit verbleibt die Fussbodenoberflächentemperatur im Mittel bei etwa 22 Grad Celsius unabhängig davon, ob gerade -8 Grad im Aussenbereich herrschen oder die Aussentemperatur sich im leichten Plusbereich befindet.

Dies heisst aber auch leider im Umkehrschluss, dass die 20 Grad gemittelte Raumtemperatur nicht mehr erreicht werden kann, wenn die Aussentemperatur unter -8 Grad fällt!
Weil dann die Heizkurve am unteren Limit anschlägt (eigentlich am oberen Limit der maximal möglichen Wärmeleistung).

Das Gute an modernen Heizsystemen und der Niedrigenergie-/Minergie-Bauweise ist aber: Die Wärme bleibt im Haus (wegen der massiven Dämmung). Somit ist ALLES 20 Grad warm im Innenraum! Wirklich alles! Der Boden, die Wände, die Möbel, die Küchenplatte aus Granit! Alles!
(Für die Quäker: Ja, oben an der Decke etwas wärmer als unten *blabla*)

Weil es immer wieder Diskussionen um dieses Thema gibt, übersende ich Euch hiermit das Merkblatt der Suissetec zum Thema Fussbodenheizung.

Das Merkblatt enthält auf Seite 2 auch Informationen zum Thema „Systeme ohne Einzelraumtemperaturregelung“ bei Systemen mit Vorlauftemperaturen unter 30 Grad.
–> Hier ist eine individuelle Einstellung der Raumtemperatur durch den Nutzer „schwierig“

Diesen Beitrag schrieb ich ursprünglich am 15.12.2014. Er ist im Original im KNX-User-Forum zu finden.


23.01.2017 – Winter am Guggenberger-Weiher

23. Januar 2017

Der „Guggi“, wie er liebevoll genannt wird, ist komplett zugefroren. Somit lässt es sich Rainer nicht nehmen seine „Cantina“ am westlichen Seeufer zumindest stundenweise zu öffnen. Dann lockt er verfrorene Ausflügler, Spaziergänger und Freizeitsportler mit „Glühwein&Jagertee“, damit die verfrorenen Glieder wieder geschmeidig werden.

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Infos zu den Öffnungszeiten gibt es u.A. auf der Cantina-Facebook-Seite. Einfach abonnieren und man ist immer auf dem Laufenden – auch im Sommer!


23.05.2013: Der Winter ist zurück in der Schweiz – Ende Mai 2013

23. Mai 2013

Schon am Montag kündigte der Wetterdienst sinkende Temperaturen an. Bis Ende Woche sollte sogar der Frost wieder zurück kommen und das Mitten im Mai. Soeben erreicht mich die Info einer guten Freundin, dass es bei ihnen in Unteriberg (925 Meter) gerade zum Schneien angefangen hätte. Also suchte ich im Internet einen Webcam und sicherte das Bild:

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2013-05-23_Schneefall_Golfclub_Ybrig_Sihlsee

Wer es nicht glaubt, schaut selber nach: Webcam Golfclub Ybrig

Soeben kam auch noch ein Wetteralarm für das „Freiamt“ herein! Es wird kalt – saukalt!

Wetteralarm Freiamt

Wetteralarm Freiamt

Es wird doch wohl nicht auch noch bei uns hier „unten“ schneien? Schneeglätte unteres Freiamt? Das ist hier!


23.07.2010 – Klimaerwärmung wo bleibst Du? Südamerika leidet unter härtester Kältewelle seit Jahrzehnten – bereits 175 Tote

24. Juli 2010

Ich bin nicht oft in Facebook. Keine Zeit. Heute Abend schaute ich mal wieder vorbei und fand einen verlinkten Artikel referenziert von Claus. „Südamerika erlebt historische Kältewelle„.

Ganz Südamerika erlebt einen harten und historisch kalten Winter, der bisher 80 Todesopfer gefordert hat. Die Kälte ist sogar bis in den Amazonas gelangt und die brasilianischen Bundesstaaten wie Acre und Rondonia erlebten Temperaturen von nur 7 °C.

Sogar in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima, an der Grenze zu Venezuela, wurde die ungewöhnliche Kälte gespürt, eine Stadt die 2 Grad nördlich des Äquators liegt. Nördlich! Das muss man sich mal vorstellen. Das wäre genau so wie wenn bei uns die Kältewelle von Europa über Nordafrika bis runter den Äquator überquert und in den Kongo geht, völlig undenkbar.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Südamerika erlebt historische Kältewelle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/sudamerika-erlebt-historische.html#ixzz0uXqJMgL7

Gut, ich glaube ja nicht alles, was in den Medien steht und ich glaube auch nicht alles, was sonst so im Netz verbreitet wird. Somit ging ich auf Recherche. Wenn Politik, Wissenschaft und Medien in die gleiche Richtung ziehen, muss was faul sein. Ja, das Thema Klimaerwärmung verursacht durch Menschenhand ist gemeint. Gegenbeweise? Was ist los in Südamerika? Seit Wochen historische Kälte in Südamerika? Mal sehen, was sich dazu findet. Seltsam ist die Verschwiegenheit der Medien zu diesem Thema. Nur 48 Treffer erzielt die Suche unter News. Blättert man weiter, stellt man fest, dass es real nur 4 echte Treffer sind.

Am 22. Juli meldet die Frankfurter Neue Presse: „Schon 175 Tote durch Kältewelle in Südamerika„. Im Süden Peru’s fiel das Thermometer auf den Rekordwert von Minus 20 Grad.  n-tv.de bringt einen ausführlicheren Artikel sogar mit Bild: „Kältetod unter Palmen – Südamerika leidet unter eisigem Winter„. Die Badische Zeitung schreibt: „Eiseskälte in Südamerika – Mehr als 200 Menschen sterben bei Minusgraden“ und latina-press.com vermeldet: „Kältewelle in Argentinien: 14 Todesopfer„.

Aber das NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) sieht die Sachlage anders; denn sowohl der Juni 2010, wie auch das Quartal April bis Juni 2010, sei innerhalb der historischen Temperaturmessungen die bisher wärmsten gewesen.

Und man findet einen Pressetext zum Buch „Rekorde der Urzeit“ von Wissenschaftsautor Ernst Probst: „Klimawandel ist nichts Neues“. Ich zitiere:

Wiesbaden – Im Laufe der etwa 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde hat es immer wieder dramatische Klimaveränderungen gegeben. Diese Tatsache wird bei den aktuellen Diskussionen über die globale Erwärmung wird oft nicht berücksichtigt, mahnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. In seinen populärwissenschaftlichen Büchern „Deutschland in der Urzeit“ und „Rekorde der Urzeit“ beschrieb er den stetigen Wandel zwischen Warmzeiten und Kaltzeiten.

„Die heutigen Menschen dürfen nicht in dem Irrglauben verharren, dass das gegenwärtige Klima immer so bleibt, wie es derzeit ist“, warnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der ständige Wechsel zwischen Kaltzeiten und Warmzeiten auf unserem „blauen Planeten“ ist nach seiner Ansicht nicht beendet. Was das für Pflanzen, Tiere und Menschen bedeutet, lässt sich nur erahnen.

Seltsam ist nur, dass in den internationalen Medien offensichtlich keiner über die anhaltende Kälte in Südamerika berichtet….


06.03.2010 – Zürich: Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos

6. März 2010

Insgesamt meldeten die Kantonspolizeien rund 200 Verkehrsunfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, rund zwanzig Personen erlitten Verletzungen. Allein die Kantonspolizei Zürich musste zu ungefähr 100 Unfällen mit insgesamt sechs Verletzten ausrücken. 68 Unfälle und vier Verletzte meldete die Kantonspolizei Bern. In Zürich stellten die Verkehrsbetriebe den Busverkehr komplett ein.

Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/malavoda/ / CC BY-NC-ND 2.0

21.12.2009 – PODs of the Day – Pictures of the Day: „Sisikon und Urnersee im Winter“

21. Dezember 2009

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