Je mehr erneuerbare Energien, desto größer die Unabhängigkeit.
Der Krieg im Nahen Osten hat die Spritpreise deutlich erhöht. Die Gegenstrategie ist bekannt, aber noch nicht vollständig umgesetzt: der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien.
Albanien 99,8%
Wind- und Solarstrom entstehen vor Ort, ihre Kosten sind kalkulierbar und ihre Verfügbarkeit ist nicht von geopolitischen Konflikten abhängig. Länder wie Norwegen, Spanien und Dänemark zeigen, dass sich Importabhängigkeiten deutlich reduzieren lassen.
Entscheidend sind jedoch das System dahinter und die Infrastruktur: leistungsfähige Netze, europäische Stromverbünde und Speichertechnologien wie Batterien. Sie machen erneuerbare Energien verlässlich.
Im Jahr 2015 hatte Deutschland übrigens einen Anteil von 35,5 Prozent.
Im Jahr 2025 erreichten erneuerbare Energien in der EU bei der Stromerzeugung einen Anteil von über 30 % durch Wind und Solar und überholten damit fossile Brennstoffe (29 %). In Deutschland lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromlast 2025 bei 55,9 %. Der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft war laut treibend für diesen Trend.
Wichtige Entwicklungen 2025 laut Fraunhofer ISE Energy-Charts:
EU-weit: Wind- und Solarenergie sind mit über 30 % die führenden Stromquellen, gefolgt von fossilen Brennstoffen.
Deutschland: Der Anteil der Erneuerbaren lag bei 55,9 %.
Deutschland – Technologie: Solarstrom überholte 2025 erstmals die Kohle, Photovoltaik und Windkraft steigerten ihre Produktion.
Europäischer Vergleich: Länder wie Norwegen, Schweden, Österreich und Dänemark führen bei den Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix.
Die aktuellen Zeiten zeigen, wie wichtig der Jugend- und Breitensport für die Gesellschaft ist. So erstaunt es nicht, dass sich das Sportzentrum seit Jahren grosser Beliebtheit erfreut. Es fehlt seit längerem an freien Sporthallen, Theorieräumen und Bettenkapazitäten. Ende 2017 hat der Züricher Regierungsrat daher einem umfassenden Aus- und Umbau zugestimmt, der zurzeit bei laufendem Betrieb stattfindet. Unter der Leitung des Hochbauamts des Kantons Zürich entstehen bis Ende 2021 eine neue Dreifachsporthalle samt Werkhof, ein neuer Unterkunftstrakt sowie diverse Theorie-, Gemeinschafts-, Regenerations- und sportmedizinische Räume.
Beim Erweiterungsbau wird stark auf Energieeffizienz gesetzt, denn der Kanton Zürich will den CO2-Ausstoss seiner Bevölkerung bis 2050 mehr als halbieren. Vor sechs Jahren wurde das Sportzentrum als Grossverbraucher dazu verpflichtet, seine Energieeffizienz bis 2024 um 22 Prozent zu verbessern.
In einem ersten Schritt wurden Heizung, Lüftung und Beleuchtung optimiert. Das eingesetzte KNX-Gebäudeautomationssystem von ABB und die Visualisierungssoftware EisBär SCADA visualisieren die Energieflüsse in den Sporthallen und Gebäuden. Mit zusätzlichen Sensoren und Aktoren an Storen, Decken, Türen und Fenstern konnten weitere Datenpunkte in das digitale System integriert werden.
«Dank dem Automationssystem steuern sich die Gebäude heute von selbst – es ist, als ob wir ihnen gewisse Reflexe einprogrammiert hätten», erklärt Franco Bonutto, Geschäftsführer von Soltris, der das Gebäudeautomationssystem eingerichtet hat. «Detektoren für die Luftfeuchtigkeit in den Garderoben melden dem KNX, wann die Lüftung hochgefahren werden soll. Impulse aus Sensoren an Tür- und Fensterrahmen verhindern, dass wir im Winter aus dem Fenster heizen. Und dank Lichtsensoren schaltet das System die Beleuchtung nur so lange und so stark ein, wie sie tatsächlich gebraucht wird» erklärt Bonutto.
Fachleute gehen davon aus, dass die eigentliche Herausforderung durch die Verbreitung der Elektromobilität nicht die Stromversorgung, sondern die Netzkapazität sein wird. Die Niederspannungsnetze auf regionaler und lokaler Ebene sind nicht darauf ausgelegt, eine grössere Anzahl von E-Autos gleichzeitig zu laden. Der Ausbau der Netze wäre zwar eine mögliche Lösung – aber eine teure. Sinnvoller dürfte der Einsatz von Lastmanagement-Systemen sein.
Solche Systeme koordinieren das Aufladen der E-Fahrzeuge aufgrund von verschiedenen Kriterien. Sie berücksichtigen, wie hoch der aktuelle Strombedarf im Netz ist und wie viel Strom gerade produziert wird. Steht etwa tagsüber viel Solarenergie zur Verfügung, kann das Aufladen forciert werden. In den Abendstunden, wenn die Menschen zu Hause viele Haushaltgeräte nutzen, wird das Aufladen gedrosselt oder unterbrochen. In den Nachtstunden, wenn der Bedarf in der Regel tief ist, steht wieder mehr Strom zur Verfügung, um die Batterien zu laden.
Fazit: Die Ausgangsfrage dieses Artikels kann also positiv beantwortet werden: Ja, in der Schweiz ist genug Strom für alle Elektroautos vorhanden. Zwar bringen die Energiestrategie 2050 und die Verbreitung der Elektromobilität durchaus Herausforderungen mit sich. Diese liegen aber eher im Bereich der Speicherung von erneuerbaren Energien und bei der Netzkapazität. Auch diese Herausforderungen wird die Schweiz meistern können, nicht zuletzt dank der fortlaufenden technologischen Entwicklung – da sind Schweizer Unternehmen ja stets vorne mit dabei.
Fazit: Der Strom reicht für alle:
Es spielt nämlich keine Rolle, ob das Elektroauto gleich nach dem Abstellen um 19 Uhr aufgeladen wird oder erst ab Mitternacht. Zudem wird im Alltag selten die gesamte Ladekapazität der Batterie benötigt, sodass auch nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Arbeitnehmer in der Schweiz pendeln im Schnitt nämlich lediglich 15 Kilometer pro Weg – auf solchen Strecken werden auch kleinere Batterien nicht so schnell leer. Aus diesen Gründen ist es kein realistisches Szenario, dass alle Elektroautos gleichzeitig an die Steckdose angeschlossen werden und eine Netzüberlastung herbeiführen.
Lange habe ich überlegt: Soll ich, soll ich nicht wieder mit einer Infoseite anfangen. Als mir vor Jahren mein alter XP-Rechner gestorben ist, gingen auch die Urdaten meiner http://www.eib-home.de verloren. Diese sind zwar noch auf dem Webserver vollständig vorhanden, aber mein geliebtes „MS Frontpage“ starb mit dem Rechner. Jaja Backup und blabla.. weg is weg. 2014 blieb die Zeit auf EIB-Home.de endgültig stehen.
Einerseits bekam ich über die Jahre immer wieder mal Zuspruch „Mensch, mach doch weiter!“ oder „Deine Eib-home.de die hab ich fast täglich gelesen!“. Andererseits juckt es mich in den Fingern und nicht zuletzt laufen täglich interessante News über KNX und „Smart Home“ über den Äther des WWW, die es eigentlich verdienen würden, erwähnt zu werden. Oder zumindest „irgendwo abzuspeichern“. Dieses Irgendwo war damals meine Eib-home.de. Dort konnte ich von überall her, auf ein Thema angesprochen, zugreifen und brauchte mir nicht alles merken.
Nun startet mein neuer Blog rund um die Gebäudeautomation mit dem Namen
Schon wieder eine ETS5pro Gutschein-Aktion – auch ETS5pro Sammelbestellung genannt. Diesmal von E-Necker. Auch hier wird die ETS5professional wieder 40% günstiger, wenn man den Gutschein nutzt.
Das Prozedere ist immer gleich. Man benötigt einen myKNX-Account. Dann die Daten in das Formular eintragen und warten, bis der Gutschein im Account auftaucht. Man erhält zudem eine E-Mail als Benachrichtigung. Der Gutschein ist dann einen Monat gültig. Innerhalb dieser Zeit sollte man den Kauf der ETS5pro auslösen. Während des Bestellvorganges hat man die Möglichkeit einen Gutschein auszuwählen. Eine sog. „Kumulation“ von Gutscheinen ist nicht möglich. Und: Man bekommt natürlich auch „kein Geld raus“. 🙂 Jeder nur ein Kreuz! Äh, Gutschein.
KNXtoday hat sich einen fantastischen Gruppenrabatt für seine Leser gesichert – die KNX Association ist bereit, uns die Kosten der ETS5 Professional um 40% zu reduzieren.
Dies wird die Kosten der ETS5 Pro von € 1000 auf nur € 600 reduzieren! (Preis zzgl. Kosten und Versand des Dongles).
ETS5 Professional
Die ETS5 ist eine komplett neu gestaltete ETS-Generation. Neben einer neuen Benutzeroberfläche wurden viele neue Funktionen eingeführt, die die Arbeit mit KNX weiter optimieren. Dazu gehören Verbesserungen der IT-Systemumgebung, neue ETS-App-SDKs, Unterstützung für RF-Geräte und vieles mehr.
Wie funktioniert das Angebot?
Dieses Angebot ist offen für alle, aber beeilen Sie sich, denn die Aktion endet am 31. Oktober 2018.
Um teilzunehmen, benötigen Sie einen MyKNX-Account.Wenn Sie noch keinen haben, müssen Sie eines unter my.knx.org/account/register erstellen, da wir Ihre KNX Login / Kundennummer für das unten stehende Formular benötigen.
Anschliessend nur noch die Kontaktdaten eintragen. Im November werden dann die Gutschein-Codes versendet.
Auf der Light + Building 2018 wurden zahlreiche neue KNX RF Geräte vorgestellt. ObMotorsteuergerät, Fernbedienung, Medienkoppler oder Tastsensor. Ob als Handsender,Wandsender, als Unterputz- oder Universalschnittstelle – Es wird somit Zeit sich mit der Funktechnologie in Verbindung mit der ETS5pro vertraut zu machen.
KNF RF: In diesem Kurs lernen Sie die Haussteuerung KNX-RF Gebäudeautomation in der Praxis kennen. Neben Theorie über den Aufbau einer KNX-RF Installation und die Vorgehensweise der Programmierung mit der ETS5 liegt der Schwerpunkt bei praktischen Übungen an KNX-RF Ausbildungspanels.
Der Kurs findet am 24.10.2018 in Dietikon (Fa. EIBROM, Austrasse 61 CH-8953 Dietikon) statt.
Start 9:00 Uhr / Ende 16:30 Uhr / Kosten: 155 CHF netto.
Mehr Infos und Anmeldeformular siehe Anhang und/oder Link unten.
Erfolg hatten schließlich die gemeinsamen Bemühungen der Stadt Regensburg, der Region und des 1948 gegründeten Universitätsvereins. Nach dem Landtagsbeschluss begann Mitte der 1960er Jahre der stufenweise Aufbau der Universität zu einer Volluniversität, an der nach Abschluss der letzten Baustufe alle wesentlichen Fächer vertreten sein sollten. Bereits im April 1964 nahm die Universitätsbibliothek ihre Tätigkeit auf; im November 1965 wurde der Grundstein für das Sammelgebäude gelegt; 1967 schließlich trat die vorläufige Satzung der Universität Regensburg in Kraft und Prof. Dr. Franz Mayer wurde zum ersten Rektor, bzw. Präsidenten gewählt.
Die Einrichtung eines medizinischen Beirats für den Aufbau der Medizinischen Fakultät im Jahr 1969 bildete zugleich den Startschuss für die konkrete Planungsphase für den Bau eines Universitätsklinikums. Die Grundsteinlegung für das Klinikum erfolgte im September 1978.
Aufnahme des Lehrbetriebs
Am 6. November 1967 startete am Regensburger Campus der Lehrbetrieb mit genau 35 Professoren und 661 Studierenden. Das Jahr 1967 gilt seitdem als Gründungsjahr der Universität Regensburg, im November jeden Jahres wird mit dem Dies academicus an den Beginn des Vorlesungsbetriebs feierlich erinnert.
In diesem ersten Wintersemester 1967/68 hatte die Universität drei Fakultäten: Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die Philosophische Fakultät und die Katholisch-Theologische Fakultät. Im Wintersemester 1968/69 kamen die Naturwissenschaften als weitere Fakultät dazu, im Sommer 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Regensburg in die Universität integriert.
Die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Informatikbranche geht an zwei zukunftsorientierte Unternehmen: Nomos Systems AG wurde für die universell nutzbare IoT-Automatisierungssoftware mit dem Swiss ICT Award 2017 ausgezeichnet. Advertima AG gewann den Swiss ICT Newcomer Award 2017 für ihr Experience Management System auf der Basis von Lern-Algorithmen.
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