Erling Braut Håland schiesst im Achtelfinale Brasilien aus dem Turnier. Zwei Chancen. Zwei Tore.
Hier das Tor in der 90. Minute. 11 Minuten zuvor köpfte Erling Håland das 1:0 in die Maschen der Brasilianer. Nun steht er bei 7 Toren bei dieser WM. Gleichauf mit Mbappé und Messi.
In der 100. und letzten Minute erzielte Neymar noch den Anschlusstreffer durch Elfmeter.
Trainer Angelotti ist mit Brasilien ist raus. Norwegen steht zum ersten Mal überhaupt im Viertelfinale. Gratulation!
Eingewechselt. 60. Minute. Zwei Tore. Den Siegtreffer in der 93. Minute. Dennis Undav vom VfB Stuttgart. 19 Tore in der letzten Bundesliga Saison. Gerd Müller 2.0
„De Dütsche“ feiern die Weltmeisterschaft von Dennis Undav.
Und ab in die Badi! Bei 35 Grad. Ausserdem kann ich mit dem Sportpass überall und jederzeit rein. In Winterthur. Nach den ersten zwei Bahnen im Wasser gibt es direkt Vegetable Red Curry! Ja, wie haben Thai-Verpflegung in der Badi Rickenbach. Lecker!
Weil Morgen die WM in den USA beginnt, erinnert ich mal kurz an ein ganz spezielles Spiel. Das legendäre WM-Halbfinale 2014 zwischen Deutschland und Brasilien endete mit einem historischen 7:1-Sieg für Deutschland. [1]
Das Spiel fand am 8. Juli 2014 in Belo Horizonte statt und ging als eines der denkwürdigsten Ereignisse der Fussballgeschichte in die Geschichtsbücher ein.
Abfolge:
11. Minute: Thomas Müller erzielt nach einer Ecke das 1:0.
23. Minute: Miroslav Klose schiesst das 2:0 und wird damit zum alleinigen WM-Rekordtorschützen.
24. Minute: Toni Kroos erhöht mit einem harten Schuss auf 3:0.
26. Minute: Erneut Toni Kroos nach einem Ballgewinn zum 4:0.
29. Minute: Sami Khedira erhöht nach Zusammenspiel mit Özil auf 5:0.
69. Minute: Schürrle trifft zum 6:0.
79. Minute: Schürrle erzielt mit einem職wuchtigen Schuss unter die Latte das 7:0.
90. Minute: Oscar gelingt kurz vor Schluss der Ehrentreffer zum 7:1 für Brasilien.
Kontraste:Grad erzielten die Schweizer das 3:0 gegen Norwegen. Die WM wird in Zürich Altstetten ausgetragen. Die Fans sitzen bei 39 Grad am Samstag in der Badi.
Halbfinale, Schweiz führt29 Grad in der BadiNicht voll, aber gut gefüllt. Badi Rickenbach
Champions League. Letztes Qualifikationsspiel. Real Madrid gegen Benfica Lissabon. Es ist der letzte Spieltag der Ligaphase der Champions League. Zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid steht es 3:2. Stand jetzt würde Benfica die Playoffs auf dem 25. Platz haarscharf verpassen.
8. Minute der Verlängerung. Benfica bekommt einen Freistoss zugesprochen. Es braucht noch ein Tor um in die Qualifikation zu kommen. Der Torwart Anatoliy Trubin entschließt sich sein Tor zu verlassen und 90 Meter über den gesamten Platz zu sprinten. Anatoliy ist gross. 195cm.
Volles Risiko! Anatoliy steht im gegnerischen Strafraum von Real Madrid. Das kann ins Auge gehen. Denn wird der Freistoss abgewehrt und Real Madrid schafft es noch ein Tor zu schießen, steht es 3:3. Real Madrid wäre sicher unter den 8 Direktqualifikanten. Benfica Lissabon wäre raus.
Der Freistoss wird hoch mitten in den Strafraum geschlagen. Anatoliy Trubin köpft ein. In letzter Sekunde. Abpfiff. Unendlicher Jubel der Benfica Fans. Party in Lissabon. Real Madrid fällt aus den Top8 Direktqualifikanten heraus. „Eine Schande“ wird man einen Tag später in der Zeitung lesen. Der Erzrivale Portugal hat die Königlichen gedemütigt.
Das 487. Tor der Liga-Phase. Mit dem 4:2-Sieg kann Benfica das Torverhältnis entscheidend aufbessern und schafft den Sprung auf Rang 24 in der Tabelle. Und kann damit die CL-Kampagne verlängern.
10 Meter san scho g’schafft!! War ich heute das erste Mal mit „den Steckerl“ unterwegs. Und zwar den Berg rauf. Oben angekommen, belohnte ich mich mit einem Glaserl „Blanc de Noir“ und a Wasser!
Auch eine Hochzeitsgesellschaft war im Garten anwesend und ich überlegte ernsthaft die Braut über die möglichen Komplikationen aufzuklären. Man kann hier übrigens auch sehr gut Essen. Mittags und abends.
Runter ging es übrigens auch wieder. Etwas schneller.
Ganze 29 Minuten dauerte allein das Elfmeterschießen des Halbfinal-Rückspiels in der Europa-League-Qualifikation zwischen Ajax Amsterdam und Panathinaikos Athen. Man lieferte sich einen Schlagabtausch vom Punkt, welchen man selten zu Gesicht bekommt.
Erst nach dem 34. Elfmeter fiel die Entscheidung zugunsten der Niederländer, die das Elfmeterschießen mit 13:12 gewannen. Gefeierter Held des Abends: Der 40-jährige Ajax-Torhüter Remko Pasveer mit 5 gehaltenen Strafstößen und einem selbst erzielten Elfer.
Seit 6 Monaten trainiere ich als „Black Ninja“ mit schwarzer Adias Trainingshose und schwarzem T-Shirt bei der SG Wallhalla. Immer dann, wenn ich in Regensburg bin. 3x die Woche.
Peter im Karatr Dress
Heute zog ich das erste Mal den neuen Karate-Anzug an. Noch etwas ungewohnt. Aber passt, wie angegossen. huahaua
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