18.06.2026 – Hitzefrei ab 16:30 Uhr

18. Juni 2026

Und ab in die Badi! Bei 35 Grad. Ausserdem kann ich mit dem Sportpass überall und jederzeit rein. In Winterthur. Nach den ersten zwei Bahnen im Wasser gibt es direkt Vegetable Red Curry! Ja, wie haben Thai-Verpflegung in der Badi Rickenbach. Lecker!


01.05.2026 – ARTE Doku: Die Zukunft des Essens

1. April 2026

Grosse Teilen der Reportage lassen mich in Schock zurück. Die Fleischproduktion – ein schreckliches Wort – benötigt enorme Ressourcen. Wasser, Energie, pflanzliche Rohstoffe, wie Soja, Korn. Auch sind die Transportwege unfassbar. Das wusste ich schon vorher. Aber nicht die Ausmaße, welche das alles annehmen kann.

Rinderfarm USA

Amerikaner essen im Schnitt 120 Kilo Fleisch im Jahr. Mehr als 40% der Amerikaner leiden an Adipositas (BMI>30), weil sie sich mit ungesunden und verarbeiteten Lebensmitteln ernähren. Nicht freuen, denn: In Deutschland liegt der Wert bei 25% der Bevölkerung. In der Schweiz sind es 13%!!

Ich habe immer weniger Lust auf Fleisch. Egal, welcher Herkunft. Aber seht selbst.

Welche Möglichkeiten gibt es, in großen Mengen nachhaltig und effizient Nahrungsmittel herzustellen? Die Technologien sind vielfältig, zum Teil verblüffend oder fragwürdig, die Zahlen unfassbar. Die demografische Entwicklung weltweit, der Klimawandel und Ereignisse wie das vergangene Pandemiegeschehen haben vielerorts ein Umdenken bewirkt, denn es zeigt sich, dass derzeitige Produktionsweisen und Vertriebswege nicht mehr haltbar sind.

#landwirtschaft​ #zukunft​ #doku​
Video verfügbar bis zum 31/05/2026

Hier ist Teil 1 der ARTE-Dokumentation „Licht und Schatten von Hightech“

Hightech in der Landwirtschaft. Wie wird sie in den USA, in China und den Niederlanden angewendet? Es zeigt sich zunehmend, dass die Produktion von Nahrungsmitteln in großem Stil, wie sie in den globalisierten Handelsketten üblich ist, neu gedacht werden muss. Eine höhere Nachfrage nach Nahrung und Futter sowie der Klimawandel zwingen uns dazu, neue Wege zu suchen.

#landwirtschaft #hightech #doku
Video verfügbar bis zum 31/05/2026


14.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben – Erfahrungsbericht Teil 2

14. März 2026

Gestern gegen Mitternacht kam ich aus Frankfurt zurück. Dort fand seit Sonntag für 6 Tage die Kernmesse der internationalen Gebäudeautomation – die Light&Building2026 – statt. Eine Mega-Messe. Ich durfte für die KNX Professionals Germany den Messestand in Halle 11.1 Stand C92 organisieren. Es machte wieder enorm Spass. Ein internationales KNX Familientreffen.

Für mich stellte sich die Frage: „Wie klappt das mit der Ernährungsumstellung auswärts“? In Teil 1 des Erfahrungsberichtes hätte ich ja schon Teile meiner „Therapie“ beschrieben.

Heute stellte ich mich in der Früh auf die Waage: 61,4 Kilo (62,6), 11,3% Körperfett (10,9), BMI 23,4 (23,9) auf 165cm.

Es geht nur so:

  1. Essensgewohnheiten ändern!
  2. Keinen Zucker
  3. auch keine Zuckerersatzstoffe
  4. keine Milchprodukte
  5. keine Weissmehlprodukte
  6. keinen Schluck Alkohol
  7. kein rotes Fleisch
  8. keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich

Dafür aber:

  1. Essensgewohnheiten anpassen.
  2. frisches Gemüse so viel man will
  3. frische Salate als Beilage
  4. frisches Obst zum Naschen
  5. alles, was aus dem Meer oder aus Flüssen kommt.
  6. viel Wasser (8-10x 0.2 Liter)
  7. Mehr Bewegung

Das funktioniert ohne Probleme Zuhause. Man kocht selbst und es lässt sich einfacher die Menge an Bewegung steuern.

An Bewegung mangelte es auf der Messe in Frankfurt sicher nicht. Man ist auf dem Messestand der KNX Professionals ständig auf den Beinen. Auch läuft man viel in den Messe Hallen und zwischen den Hallen herum, wenn man Partnerfirmen oder die KNX Association besucht, um sich dort mit internationalen Kollegen auszutauschen.

Der Messe-Dienstag war das Highlight.

Die möglichst vegetarische Ernährung fiel mir überraschender Weise nicht schwer. Ich hatte mir einen Sack mit Äpfeln mitgenommen, auf welche ich zum Frühstück oder bei Bedarf Zugriff. Den an Ständen angebotenen Kaffee nahm ich ohne Alles. Auch fand ich Geschmack an Wasser ohne Kohlensäure.

Meine Kollegen vom Standdienst besorgten sich vor Messeantritt belegte Brötchen und süsse Minikrapfen. Das war nichts für mich. Viel zu süss, fettig und herzhaft.

Bei After-Work-Parties gab es meist auch Alkoholfreies Bier. Wenn nicht, dann nahm ich ein Wasser. Das Bier vom Standard-Caterer der Messe schmeckte mir nicht, weil viel zu bitter. Auch der Weisswein vom Caterer (zum Beispiel bei Zennio) schmeckte schrecklich. Beides liess ich stehen. Alkohol passt ja eh nicht zur Nahrungsmittelumstellung. Wenn nichts Vegetarisches angeboten wurde, dann passte ich.

Die Firma Schneider neben uns bot neben frischer Backware auch vegetarische Rolls zu Mittag an. Auch bei Siemens gab es Spinatknödel und Tomaten-Mozzarella neben der klassischen Currywurst, die ich verschmähte.

Ich war zwei Mal beim Abendessen und einmal bei einem Firmenessen. Am Samstagabend ging es mit Brigitte, Mario und Bruno zum Sushi-Essen ins „Gorenshi Frankfurt„. Ich hielt mich an Miso-Suppe und vegetarische Sushi mit Gurken etc.

Am Standteam-Essen im „La Famiglia“ bei Carmela gab es eine Tomatensuppe mit Pizzabrot. Und einen Weisswein aus der Toscana gönnte ich mir zusammen mit einem stillen Wasser. Davon habe ich leider kein Foto.

Nur bei der Abend-Einladung der Siemens Schweiz ins Frankfurter Haus setzte ich kurz aus. Es gab zur Vorspeise Salat mit Räucherlachs. Zur Hauptspeise Lachs, Hühnchen-Geschnetzeltes, dazu Semmelknödel und Spätzle. Und die Nachspeise gab es leckeren Kaiserschmarrn mit Apfelmus!! Da konnte ich nicht widerstehen. 🤫

FAZIT: Auch auswärts auf eine Messe, die eine Woche dauerte, ist es möglich die Ernährungsumstellung umzusetzen. Und wie gesagt: Man muss sich ja nicht kasteien. Kleine Ausnahmen wirken sich offensichtlich nicht auf das Gesamtergebnis der Gewichtsentwicklungbund der Körperfitness aus. Wenn es dabei bleibt.

Übrigens: Auf der Rückfahrt lud ich mein Auto am Charger Bruchsal und kam an einem Aldi im gleichen Gewerbegebiet vorbei. Diese Chance nutzte ich zum Einkauf. Ich nahm ausschliesslich Gemüse und Früchte mit. Es klappt. Gleich gibt es Mittagessen. 👍


27.02.2024 – Mediterrane Küche als Medizin (SRF Puls)

27. Februar 2024

Mediterrane Küche als Medizin – Gut gegen Zivilisationsleiden Olivenöl, viel Gemüse, Getreide und der Verzicht auf rotes Fleisch: Wer sich so ernährt, beeinflusst seine Gesundheit nachweislich positiv.

Gemüsesuppe und Dinkelbrot mit Olivenöl

Welche Zusammenhänge dafür sorgen, ist für die Wissenschaft immer klarer erkennbar – ebenso, weshalb bestimmte Zutaten vor Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetis, Krebs und Demenz schützen können.

Ergänzende Informationen zum Video und die beiden Rezepte findet man auf der Website von SRF

https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/mediterrane-kueche—gut-und-gesund


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