04.07.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

4. Juli 2026

Abnehmen. Da gibt es viele Tipps und Diäten. Allen gemein ist der „Jojo-Effekt“ und der Drang „Alles wieder so zu tun, wie vorher!“ Das kennen alle, die jemals auf die Figur geschaut haben oder feststellten, dass sie kocht mehrbin die Klamotten passen.

Jetzt kommt mein ultimativer Tipp. Haha. So passt es zumindest bei mir: Ernährungsumstellung! Fast komplett vegetarisch. Keine Süssigkeiten. Keine Zucker-Ersatzstoffe. Keinen Alkohol. Dafür Wasser und alle möglichen Tees. Keine Weissmehlprodukte. Nur noch Vollkorn. Kein rotes Fleisch. Kein Fastfood. Keine verarbeiteten Lebensmittel. Etwas Bewegung. Schwimmen. Beim „Laufen“ bin ich noch nicht.

Ich bin Fan der „Ernährungs-Docs„. Das ist die Serie, in der Menschen mit unterschiedliche Leiden und Krankheiten Beratung suchen. Die Lösung ist aber immer die Gleiche bzw. es endet immer mit: Ernährungsumstellung!

Die Videos kenne ich alle.

In einer der letzten Folgen erzählte der Doc, dass man in der Woche 3,5 Kilo Salat und Früchte essen sollte! Das ist „Vegetarisch all-You-can-eat!“ 500 Gramm Salat und Früchte am Tag! Wow! So bleibt der Metabolismus und der Verdauungsapparat in Schwung.

Badi Rickenbach: Red Curry Veggi, Appenzeller Panaché alkoholfrei, Latte Macchiatto (25 Stutz)

Damit dürfte klar sein, das nicht „Weniger Essen“ das Ziel ist um abzunehmen, sondern „anders sehr viel essen!“ Gesundes, Ballaststoffe und Vitamine!

Nachdem ich mein Gewichts Ziel erreicht habe und halte, arbeite ich an der nächsten Aufgabe: Etwas mehr Bewegung. Aktuell bin ich fast jeden Tag bei diesem schönen Wetter in der „Badi“ – also im Freibad Rickenbach hier in Sichtweite.

Sonne ist wichtig für’s Gemüt

Dort ziehe ich meine Bahnen. Und komme im Becken noch viel zu früh ausser Puste. Keine Kondition. Ich nenne es „Intervalltraining“. Angefangen habe ich mit einer Bahn! Dann 15-30 Minuten Sonnenbad. Seit dieser Woche bin ich bei 4 Bahnen am Stück! Haha. Immer noch ganz am Anfang. Aber eine kleine Steigerung.


25.06.2026 – Gewicht reduzieren: Fckng Naschkatze!

25. Juni 2026

Es ist unfassbar! Man merkt sofort auf der Fitbit-Waage, wenn man ein paar Tage bei irgendeinem Vorsatz nachlässt. Kaum nascht man ein paar Tage wirklich ganz wenig Gummibärchen und gönnt sich auswärts ein Industriezucker-Eis in der Eisdiele, schon füllen sich die Fettlager!!

„Boing! Boing! Boing!“ so lässt sich die linke Grafik über den Gewichtsverlauf der letzten 3 Monate interpretieren. Von der 58-Kilo-Marke pralle ich immer mal wieder ab. Kaum erreicht, geht’s wieder rauf. Und wieder runter. Und wieder rauf. Goto Anfang.

Die rechte Grafik zeigt die letzten 3 Monate Verlauf des Körperfettanteil. Die Gummibärchen (die ich eigentlich als Guddies für meine Ebay-Besteller gekauft habe) und die zwei Eis auswärts (mit Früchte möchte ich betonen!) erkennt man sofort. Weil der Körperfett-Graph von seinem strengen geradlinigen Abwärtstrend abrupt nach oben ausbricht.

Also jetzt ist ab sofort wieder fertig mit Gummibärchen und externem Zucker-Eis!! Kein Zucker mehr. Konsequent. Ende.

Ah. Noch was: Meine Haut dreht direkt nach dem Genuss von Gummibärchen absolut durch. Juckreiz am gesamten Körper. Auch bei Erdbeeren! Beides habe ich mehrmals verifiziert. Also ausprobiert. Am eigenen Körper. Im wahrsten Sinne des Wortes.


19.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

19. Juni 2026

Seit einem Monat pendle ich um die 58 Kilo. Mal etwas drüber, mal etwas drunter.

Das Wetter passt. Ich hab mir einen Sportpass gekauft. Damit kann ich immer und überall in Winterthur und bei Kir in Rickenbach in die Freibäder gehen. Dann schwimme ich ein paar Bahnen und esse einen gemischten Salat oder (wie gestern) ein Red Curry Vegetable.

Prinzipiell esse ich nur noch dann, wenn ich auch richtig Hunger habe. Und dann esse ich das, auf was ich Lust habe. Irgendwo habe ich gehört oder gelesen, dass „der Körper“ anzeigt, was er gerade braucht und was man essen sollte. Oder trinken.

Es darf auch mal ein Eis im Café Promenade in Frauenfeld sein. Oder meine geliebten Brezen. Aber ich bin fast vollständig dazu übergegangen alles selbst zu kochen oder zu backen. Wie gestern die Hafer/Bananen-Riegel. Oder das Bananeneis. Lecker.


18.06 2026 – Rezepte: Haferflocken/Bananen-Riegel backen

18. Juni 2026

Nach dem Freibad-Besuch bin ich nach Hause und hatte Lust auf etwas Kaltes. Den letzten Rest Bananen-Eis hatte ich gestern am Abend mit Aprikosenschnitz gegessen. Somit musste neues Bananeneis her. Das war gleich gemacht.

Der Haferflocken/Bananen-Leib kommt so aus dem Ofen. Schön braun und es duftet lecker.

Durch ein Video auf Youtube animiert und durch die leckeren Proteinriegel inspiriert, probierte ich ein neues Rezept aus: Haferflocken/Bananen-Riegel backen! Und natürlich posten ich das Rezept nur dann, wenn es was geworden ist. Und es sieht aktuell sehr gut aus und es riecht auch sehr gut.

Los geht’s! Zutaten

  • 2 Bananen
  • 2 Eier
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 200 Gramm Haferflocken
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 1 Tüte Backpulver
  • Eine kleine Handvoll Rosinen
  • Etwas Salz
  • Etwas Zimt
  • Etwas Kokosfett
  • Bittere Schokolade mit möglichst hohen Schokoladenanteil

How-To:

Zuerst die Bananen klein schneiden und mit dem Handmixer zu Muß verarbeiten. Die zwei Eier dazu geben. Der Zitronensaft verhindert das Braunwerden der Bananen. Den Honig und das Vanillepulver braucht es eigentlich nicht, weil die Bananen eh schon süss sind. Egal, ausprobieren. Schön mit dem Handmixer auf kleiner Stufe verarbeiten.

Danach wechselt man zu einer Gabel zum Umrühren. Jetzt kommt die Prise Salz und der Zimt und die Rosinen dazu. Die Menge Haferflocken rührt man langsam unter, bis der Teig fest wird. Dann glatt streichen und in der Schüssel ruhen lassen. So ziehen die Rosinen und die Haferflocken die Feuchtigkeit gleichmäßig auf und der Teig beginnt zu verkleben.

Sieht von oben interessant aus. Die Schokolade schmilzt und verteilt sich.

In eine Fläche Form kommt angefeuchtetes Backpapier. Dann den Teig in die Form geben und gleichmäßig flach etwa 1cm hoch verteilen. Oben auf den Teig streicht man nun mit einem Pinsel das Kokosfett auf. Man kann auch Butter nehmen, aber die Kalorien!

Die Form kommt dann 50 Minuten bei 180 Grad in die Backröhre und anschliessend den Teig mit einem Stocher testen. Hängt noch Teig dran, 15 Minuten Backzeit oben drauf geben.

Nur noch abkühlen. Dann in Riegel schneiden.

Kurz vor Ende der Backzeit schneidet man die Schokolade klein. Ich hatte es zuerst mit einer Gemüseraspel probiert, aber das gibt eine Sauerei. Man nimmt die Backform mit dem gebackenen Teig aus dem Ofen und streut nun oben Schokoladenstreusel darauf.

Ich könnte es nicht abwarten. Fast kalt. Lecker.

Jetzt warte ich, bis der Teig kalt und die Schokolade oben drauf einigermaßen fest wird. Dann kommen die Haferflocken/Bananen-Teig in den Kühlschrank. Denn nur richtig kalt lassen sich die Riegel mit einem scharfen Messer schneiden. Fotos von den Riegeln kommen hier.

Sieht gut aus. Schmeckt auch so.

Im Original Rezept sind auch noch Haselnüsse drin. Aber Nüsse sind nix für mich im Gebäck. Aber wenn man will, kann man ja etwas ausprobieren.

Eben: Ausprobieren! Jetzt!!


11.06.2026 – Rezepte: Bananeneis (fast) ohne Zucker

11. Juni 2026

Was macht man mit überreifen Bananen? Manchmal kann man sie gar nicht so schnell essen, wie sie braun werden. Wie wäre es mit Bananeneis?

Vor ein paar Tagen experimentierte ich schon mit „Erdbeereis“. Aber da wurde die Sahne zu Butter. In Sekunden. Die Sahne wollte nicht steif werden. Nicht ums Verrecken. Also besorgte ich mir heute „Sahne in der Sprühflasche“, also Sprühsahne. Dann hab ich den Ärger einfach nicht.

Bananen in Scheiben

Ja, man bräuchte eine Eismaschine. Aber dann steht noch so ein Ding 360 Tage irgendwo rum oder nimmt Platz im Schrank weg. Und ich reduziere doch gerade „Material“. Nein! Nein, es geht auch „anders“. Nur die Masse darf nicht auskristallisieren und hart werden. Also..

Zutaten:

  • 4 Bananen
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Zitronensaft
  • Etwas Salz
  • Etwas Zimt
  • Sprühsahne 150 Gramm

Zuerst die Bananen enthäuten und in Scheiben schneiden. Dann mit dem Stabmixer zu Muß verarbeiten. Dabei kommen schon Luftblasen in die Masse.

Bananen werden mit Eigelb, Zitronensaft, Honig, Zimt, Salz zu Bananen-Creme

Dann gibt man die 3 Eigelb, den Honig, Zitronensaft, Salz und Zimt in die Rührschüssel. Salz? Jahaaa! Salz verstärkt die Süsse! Das Eigelb besteht enthält Licithin und ist bei Eiscreme entscheidend für die Textur/Cremigkeit. Der Zitronensaft verhindert, dass die Bananenmasse braun wird. Die Masse etwa 3 Minuten mit den Stabmixer bearbeiten.

Auf die Bananen-Creme kommt Sprühsahne.

Danach kommt die Sprühsahne ins Spiel. Wie wiegt man 150 Gramm ab? Mit Hirn! Volle Flasche abwiegen. Dann Sahne raussprühen und immer wieder wiegen, bis 150 Gramm aus der Flasche raus sind.

Schön locker und „fluffig“ von Hand verrühren.

Die Sahne mit einem Rührlöffel unter die Bananen Masse heben, bis die Masse gleichmäßig cremig aussieht.

Die Bananen-Eis-Masse in einen Behälter füllen. Man sieht, wie schön steif sie wird.

Zum Schluss die Eiscrem-Rohmasse in einen Behälter geben und ab damit ins Eisfach des Kühlschranks.

Der Rest kommt in einen Eiswürfelbehälter zum Probieren.

Ich hatte noch Bananen-Creme übrig und füllte einen Eiswürfelbehälter. Den Rest verarbeitete ich mit Joghurt und etwas kaltem Wasser zu einem Belohnumgsdrink.

Lecker!! Und ohne raffinierten Zucker. Wer will, kann auch den Honig weglassen. Die Bananen sind genug süss.

Leider habe ich keinen Eisportionierer. Aber man sieht auch mit dem Löffel, wie cremig das Eis ist. Und eben nicht fest!

Das klappt übrigens mit fast allen Früchten. Demnächst probiere ich mal Apfeleis. Äpfel hab ich auch immer mal übrig.

Eine kleine Portion Eis gefällig? Aktuell ist ja Kirschsaison! KIBA! Frische Kirschen und darüber selbstgemachtes Bananeneis! Mit Sahne! Passt super!


09.06.2026 – Rezepte: Puten-Curry mir Blumenkohl-„Reis“

9. Juni 2026

Das mit dem „Blumenkohl“-Reis habe diese Woche mal irgendwo gelesen. Und ich musste das gleich mal ausprobieren. Gleich vorweg: Es handelt sich um reinen gekochten Blumenkohl als Beilage – wie Reis sonst.

Echter „Reis“ besteht zu 30% aus Kohlenhydraten und besitzt zwischen 110-130 kcal pro 100 Gramm.

Blumenkohl hingegen besteht nur aus 2-5% Kohlenhydrate! Und besitzt unschlagbare 20-25 kcal pro 100 Gramm.

Bei den Ballaststoffen liegt auch Blumenkohl mit etwa 3% vor Reis mit 0,6%!!

Kalorien & Kohlenhydrate: 300 Gramm gekochter Reis liefern rund 350-400 kcal sowie über 80 g Kohlenhydrate. Die gleiche Menge zerkleinerter „Blumenkohl-Reis“ kommt auf nur ca. 75 kcal und etwa 11 g Kohlenhydrate.

Sättigung: Die Kombination aus dem hohen Wassergehalt des Gemüses und den Fasern sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl ohne Völlegefühl.

Kurz: Abnehmen mit „All You can eat!“

Zum Rezept „Puten-Curry“:

  • Olivenöl
  • 6 Knoblauchzehen, kleingeschnitten
  • 100 Gramm Putenfleisch, geschnetzelt
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 Karotte, gewürfelt
  • 1 Lauchzwiebel
  • Tomatenmark und Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • Currypulver oder Curcuma
  • Etwas Zitronensaft oder Balsamico-Essig.
  • Petersilie

Pfanne mit Olivenöl erhitzen, gehackten Knoblauch hinein, Putenfleisch würzen und dazugeben, aussen rund herum Paprika, Lauchzwiebeln und Karotten verteilen. Deckel drauf und etwa 10 Minuten brutzeln lassen.

Parallel einen Topf mit Wasser erhitzen, etwas Salz dazugeben. Ein Stück Blumenkohl (150 Gramm) kleinschneiden und ins kochende Wasser geben. Etwa 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.

In die Pfanne Tomatenmark und Kokosmilch geben, Curry oder Curcuma Pulver, Paprikapulver und Petersilie dazugeben. Aufkochen lassen und abschmecken. Lecker. Fertig.

Auf einen Teller anrichten und schmecken lassen.


09.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben! 9,8%

9. Juni 2026

Heute habe ich das nächste Ziel erreicht.

Stabil unter 58 Kilo und erstmals unter 10% Fettanteil!!

Rückblick:

Gestartet bin ich im September 2023 mit 70,5 Kilo und 19,5% Körperfettanteil. Das ergab 13.75 Kilo reines Fett.

Heute erreichete ich nur mit reiner Ernährungsumstellung und wirklich noch viel zu wenig Bewegung 57,4 Kilo und 9,8% Körperfettanteil. Ergibt nur noch 5,62 Kilo Fett im Körper.

Über 8 Kilo Fett losgeworden! 18 Pfund Fett entsprechen etwa 8,2 Kilogramm Körperfett und haben ein riesiges Volumen von rund 9 Litern. Da Fett eine sehr geringe Dichte hat, sieht diese Menge nach erstaunlich viel aus. Man kann sich das optisch wie neun volle Milchtüten vorstellen, die nebeneinander auf dem Tisch stehen, oder wie ein riesiger, wabbeliger Klumpen. [1, 2] Unvorstellbar!

Der Bauchumfang ist von 100cm auf unter 80cm. Das nächste Ziel ist in meine Lederfransen-Jeans reinzupassen. Unter 78cm Bauchumfang.


07.06.2026 – Gesundheit: Ruhepuls bis 42 Schläge?

7. Juni 2026

Meine Fitbit Versa 3 habe ich zusammen mit der Fitbit Aria Waage gleich zu Beginn meiner „Fitness-Bemühungen“ im Rahmen der Abnehmchallenge mit Mario gekauft. Allerdings Verträge ich weder das Original armband in Plastik, wie auch die von mir nachbestellten Lederarmbänder auf meiner empfindlichen Haut.

Das neue federleichte Nylon armband f<R die Fitbit Aria 3

Jetzt habe ich es mal mit Nylongewebe-Armbändern versucht und diese beim „Grossen A“ bestellt. Dieses Armband passt bisher. Und man spürt die Uhr auf dem Arm vom Gewicht her nicht mehr. Und zwar so, dass ich die Uhr sogar über Nacht trage. 

Puls bis 41 in Ruhe

Generell hätte ich festgestellt, dass ich einen sehr tiefen Ruhepuls von 50 Schlägen in Ruhe hatte. Durch mein Verlieren an Gewicht scheint sich nicht nur mein Blutdruck zu reduzieren, sondern auch der Ruhepuls. Bis runter auf 41 Schläge. Muss mal bei Gelegenheit mit meiner Ärztin sprechen, wie sich das verhält.

Seit 2020 besitze ich die Fitbit Versa 3. Aber ich hatte die Fitbit nachts in der Zeit nicht getragen. Somit war der Ruhepuls um die 55-57 Schläge. Jetzt fällt er im Schnitt auf 53. Speziell deshalb, weil ich mit den angenehmen Nylon die Uhr auch nachts tragen kann.


06.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten!

6. Juni 2026

Das mit dem „Gewicht halten“ klappt seit der Ernährungsumstellung ohne Probleme. Ich darf so viel Salat und Gemüse in jeglicher Art und Zubereitung essen, wie ich will und so oft ich will.

Zudem stelle ich jetzt zusätzlich von Kohlehydrate auf Proteine um. Wie immer bedeutet das nicht „total“, sondern „sinnvoll“! Zum Beispiel hatte ich gerade eine Lauch/Karotten-Suppe mit Vollkornreis und „meinem Brot“ (eine Scheibe). In Brot und Reis sind Kohlehydrate enthalten. Aber eben in Vollkorn-Form mit viel Verdauungsmaterial. Unschädlich also.

Nach einem Teller bin ich pappsatt und möchte mich eigentlich nicht mehr bewegen. Aber es geht gleich ins „Ölfleck“ zu „20 Jahre Bonie Maronie“. Das wird sicher wieder lustig!

Aktuell stehe ich immer noch bei 58 Kilogramm. Bei 163cm Grösse und 59 Jahre. Mein Körperfettanteil liegt bei 10,2%. Tendenz fallend. Einstellig wäre toll. 5% mein Traum.

Nun unterstütze ich das Halten des Gewichts mit Aufbau von Muskelmasse. Nichts Verrücktes. Einfach Zuhause Übungen mit und ohne Hanteln machen. Und möglichst viel laufen, also gehen. Möglichst ausser Haus. Wenn das Wetter passt, dann gehe ich in unsere Badi. Dazu habe ich mir eine Saisonkarte gekauft.

Jede Bewegung ist gute Bewegung!

Mein Bauchumfang (Taille) ist insgesamt von 98cm auf 80cm runter. Da geht noch was. Ich will in meine schwarze Fransen-Lederhose passen! Noch 3-4 cm to go!


20.05.2026 – Gewicht reduzieren: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

20. Mai 2026

Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.

Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!

1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.

Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!

Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Putensteaks mit Gemüse Curry!!

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“

Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.

Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.

Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.

Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.

Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.

Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.

Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.

Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.

Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!


Ist das deine neue Website? Melde dich an, um Administratorfunktionen zu aktivieren und diese Nachricht auszublenden.
Anmelden