Sport hemmt und vermeidet Krebs. Durch Sport werden Botenstoffe produziert, die das Wachstum von Krebs behindern oder sogar Krebszellen sterben lassen.
Gemüse und speziell Früchte sind von der Lebensmittelindustrie auf „Süss“ gezüchtet worden.
An der Sporthochschule Köln untersucht die Wissenschaftlerin Nadira Gunasekara vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, wie Krafttraining bei gesunden Frauen das Brustkrebsrisiko senken kann. Im Labor wird sichtbar, was beim Training im Körper passiert: Muskeln schütten sogenannte Myokine aus – Botenstoffe, die das Wachstum von Krebszellen bremsen können.
3sat Nano: Krebs vorbeugen. Warum Abnehmen Leben retten kann.
Der Mensch liebt „süss“. Süss ist aber schädlich für den Körper und die Gesundheit. Speziell das Mikrobiom – die Darmbakterien – werden durch süsse Nahrung negativ beeinflusst. Deshalb kann man im täglichen Leben komplett auf zusätzliche Süßungsmittel verzichten. Auch sollte man (zu) süsse Früchte eher meiden und viel mehr auf Gemüse setzen.
Nano Doku: Was bringen Probiotika
Fazit:
Im ersten Beitrag wird von 210 Minuten Sport pro Woche gesprochen. Ich bin froh, wenn ich die Hälfte pro Woche schaffe. Man sollte Ausdauersport und Muskel Aufbau kombinieren. Das wird eine interessante Aufgabe für die Zukunft. 🤔
Im zweiten Beitrag wird gleich zu Beginn erwähnt, dass für unsere nächsten Verwandten süsse Früchte gar nicht gut wäre, weil diese dann ebenso die Zivilisationskrankheiten, wie Karies, Übergewicht etc. bekommen würden. Bestimmte Früchte würden auf hohen Zuckergehalt gezüchtet, was eben gar nicht gut für den menschlichen Organismus wäre. Ergo: Weniger süße Früchte essen. 🤷
Man lernt ja nie aus. Damit das Brot besser aufgeht und noch lockerer wird, haben sich zwei Methoden bei mir bewährt:
Das „Zweite Kneten“! Ich lasse den Teig nach dem Anrühren in der Rührschüssel das erste Mal Gehen. Danach streue ich ausreichend Mehl auf die Anrichte und knete den Teig gut 5 Minuten „trocken“. Es wird so lange Mehl beigegeben, bis kein Teig mehr an den Fingern haftet und der Teig fast formstabil bleibt. Dann kommt er in die Backform mit Backpapier zum „finalen Gehen“
Zum „finalen Gehen“ nutze ich neuerdings einen „Brutkasten“. Das ist eine durchsichtige Plastikbox. In diese passt meine Brot-Backform zusammen mit einer Kuchenform hinein. In die Kuchenform kommt warmes Wasser. Im Kasten ist es dann schön warm und feucht. Das freut die Hefebakterien und der Brotteig quillt schön auf. Deckel drauf und warten, bis der Teig aus der Brot-Backform wächst! Klappt super.
Hier noch Bilder dazu.
„Brot-Brutkasten“ geschlossen.Brot-Backform und Kuchenform mit warmem Wasser.Wenn das Brot aus der Form quillt, ab in den Ofen bei 220 Grad! Das Brot nach dem „ersten Gang“ nach 40 Minuten bei 20 Grad. Das Brot wird aus der Form genommen und gewendet. Dann kommt es nochmal 45 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.Fertig sieht das dann so aus. Super lockeres Brot. „Mein Brot“
Das Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren: Panierte Blumenkohl-Scheiben. Wie Schnitzel. Nur eben Blumenkohl. Sieht einfach aus. Ist es auch. 😁
Beim Schneiden der Blumenkohl-Scheiben ist nur eines heikel: Der Blumenkohl sollte nicht auseinanderfallen. Ich hab spontan die zwei gewünschten Scheiben raus bekommen. Was abgebrochen ist, habe ich zum „Bunten Gemüse“ dazu gegeben.
Das fertige Ergebnis: Panierte Blumenkohl-Scheiben mit buntem Gemüse.
Heute – am 1. Mai – war ich schon gegen Mittag das erste Mal dieses Jahr in der Badi. Zur Eröffnung. In der Schloss Badi Frauenfeld. Alles neu. Tageseintritt 10 CHF. Respekt. Kaffee 4 CHF.
Ich suchte mir ein Wind geschütztes Platzerl. Und war sogar 2x im Wasser in 4 Stunden. Meine Kondition ist am Boden. Nach zwei Linien Schwimmen dachte ich einfach unterzugehen. 😎
Gegen 17 Uhr bekam ich langsam Hunger. Ich war aber nicht gewillt mir im Schwimmbad Restaurant etwas zu kaufen, wenn daheim der Kühlschrank mit Gemüse gefüllt ist. Und das muss verarbeitet werden.
Ich hatte echt Hunger. Und auf der Fahrt nach Hause schwebten eben die Blumenkohl Schnitzel vor meinen virtuellen Augen.
Zuhause angekommen richte ich mir meinen „Arbeitsplatz“ ein und nehme die Zutaten aus dem Kühlschrank und dergleichen.
Ich arbeite parallel. Das heisst: Pfanne und kleiner Topf auf den Herd, Gas aufdrehen, ausreichend Olivenöl in Pfenne und Topf.
Dann schnipple ich das Gemüse für den kleinen Topf:
Ein paar Knoblauchzehen
Eine rote Paprika
Zwei Karotten
Eine Handvoll Brokkoli
Petersilie
Und dann kommt noch „mein Gemüsesuppe-Pulver“, „mein Zitronensaft“ und Pfeffer dazu. Dann Deckel drauf und köcheln lassen.
Zutaten für die panierten Blumenkohlscheiben:
Natürlich Blumenkohl
Olivenöl für Pfanne
Zwei Eier
Knoblauch
Pfeffer&Salz
Chilipulver
Semmelnbröseln
Blumenkohl-Scheiben zuerst in Ei und dann in Semmelnbröseln wenden.
Die zwei Eier kommen zusammen mit Pfeffer, Salz und Chilipulver in den Bulletmixer. In einen tiefen Teller ausgießen. Einen weiteren tiefen Teller nehmen und ausreichend Semmelnbröseln hinein.
Blumenkohl-Scheiben „bebröselt“
Für mich als „eine Person“ reichen zwei etwa 0,5 bis 1cm dicke Scheiben Blumenkohl. Diese werden – wie Schnitzel – zwei Mal zuerst im Ei und dann in den Semmelnbröseln gewendet.
Ab in die Pfanne! 15 Minuten bei mittlerer Temperatur, bis man mit der Gabel leicht hineinstechen kann.
Parallel dazu ist das Öl in der Pfanne schön heiss geworden. Die bebröselten Blumenkohlscheiben kommen rein. Etwa 15 Minuten unter mehrmaligem Wenden und Reduzieren der Temperatur gemütlich bissfest durchbacken.
Sieht doch ganz gut aus! Regelmäßig wenden.
Schmeckt lecker. Absolut. Werde ich bestimmt bald wieder kochen/backen. Dazu gab es bei mir Dijon-Senf und Wasser. Lecker!! Danach musste ich mich hinlegen zum Verdauen. Abends ist dann noch „mein Brot“ dran. 😁
Am Donnerstag gegen Mitternacht kam ich aus Würzburg zurück. Seit Freitag koche ich wieder selbst. Das Motto bei der Gewichtsreduktion ist „Gemüse all You can eat!!“
Somit kochte ich mir eine frische Gemüsesuppe. Und ich backe mein eigenes Vollkornbrot. Und heute stelle ich mich auf die Waage: 58,8 Kilo Körpergewicht!
Dieses Jahr geht es mit dem Gewicht steil bergab.
Es gibt keinen Zucker, kein Fleisch, keine Wurst, keine Weissbroterzeugnisse, keine Semmeln, keine Brezen, keine Süssigkeiten, keine Naschereien, keine Schokolade und keinen Alkohol (!), nichts, was Heißhunger erzeugen könnte oder den Fettabbau behindert.
Stattdessen ist alles mit Gemüse, Früchte und Salat erlaubt. In jeglicher Form. Auch Meeresfrüchte. Von jeglicher Art. Somit war ich gestern vor der Probefahrt in Grenchen noch einkaufen.
Beispiel: Nudeln mit ganz viel Gemüse Curry!
Ich kaufte rote Paprika, Salatgurke, Karotten, Brokkoli, Suppengemüse, Lauch. Dazu Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfel.
Ah, „Äpfel“! Jeder kennt das Sprichwort mit dem „A Apple a Day..“. Ich esse immer dann einen Apfel, wenn ich zwischendurch Hunger verspüre. Aktuell nehme ich mir auch zu längeren Autofahrten Äpfel mit. Das ersetzt die Breze oder die Wurstsemmel bei Ladepausen an der Tanke.
Und ich trinke viel. Morgens schwarzen Kaffee. Das soll die Fett Verbrennung anregen. Dann während des Tages Wasser direkt ab der Leitung. Immer, wenn ich an der Küche vorbeikomme. Da steht ein Glas parat. Und abends dann Tee. Aktuell stehe ich auf Schwarztee.
Und regelmäßig sanften Sport. Nicht übertreiben. Ich gehe viel. Steige Treppen anstatt Lift oder Rolltreppe. Ich stehe am Schreibtisch. Etc.
Abends gibt es dann zum Abschluss eine kleine Schüssel Früchte mit Haferflocken und Jogurt. Sehr lecker! So macht Fett-Verlieren Spass!!
Wobei ich das alles nicht „fanatisch“ betreibe. Gestern in Grenchen gab es einen Erdbeerkuchen mit Kaffee. Oben das Gemüse-Curry gibt es mit ganz normalen Hartkornweizen-Nudeln.
Zwei Tage Zuhause und schon haben wir das Gewicht wieder unter 60 Kilo. 10 Tage Ferien mit „Auswärts Essen“ und zwei Tage „KNX Energiemanagement Kurs“ in Würzburg mit 3x Abendessen liessen Mein Gewicht nur um 1 Kilo „ausreißen“.
Auf den Kanaren ernährten ich mich fast ausschliesslich vegetarisch. Nur ein Mal am Sanabria Park ass ich ein echt schlimmes Croissant Mixta. Das Übelste meines Lebens. Sonst gab es Fisch, Fischsuppe und Vegetarisches. Ah! Und in Buenavista del Norte leckere Hühnerbrust.
Gleich darauf fuhr ich zum „KNX Energiemanagement Kurs“ zur Innung Würzburg. Es gab ein Mal Gnocchi und ein Mal Fisch. Alkoholische blieb ich alkoholfrei. In Spanien gab es am letzten Tag einen Weisswein. Das war’s.
Kaum Zuhause kochte ich wieder selbst. Ausserdem gab es regelmäßig Äpfel und abends Haferflocken mit Banane, Himbeer oder Erdbeeren. Dazu Jogurt. Lecker! Zack ist das Kilo wieder runter.
Diesmal mit Sonnenblumenkerne! Los geht’s! Für ein 500 Gramm von „meinem“ Brot braucht es:
200 Gramm Haferflocken und mit Ayran aufgießen, bis die Flocken/Kerne bedeckt sind. Dann 30 Minuten einweichen lassen.
Ayran? Ja! Das ist ein in der Türkei beliebtes Getränk aus Jogurt, Wasser und Salz. Hat man kein Ayran, nimmt man eben Jogurt, mischt es mit einem Drittel Wasser auf und gibt eine Prise Salz dazu. Easy.
Nach 30 Minuten Einweichzeit gebe ich 4 Esslöffel Kümmel dazu. Ebenso 300 Gramm Vollkorn-Dinkel-Mehl. Und ganz wichtig: Zwei Esslöffel Olivenöl! Das Gemisch wird mit einem Kochlöffel gleichmäßig durchgerührt.
In ein Glas gibt man einen Teelöffel Honig, handwarmes Wasser und einen Beutel Trockenhefe. Man wartet bis sich Schaum bildet und rührt das Glas Hefe Gemisch unter den Teig.
Normal sollte der Teig nun schön feucht sein. Wenn nicht, Wasser dazu geben. Wenn der Teig zu nass ist, gibt man noch etwas Haferflocken bei.
Den Teig im Rührtopf abdecken oder wie ich es mache in eine Plastiktüte geben und stehen lassen, bis sich die Teigmenge verdoppelt hat.
Es dauert etwa eine Stunde bis 90 Minuten bis der Teig aufgegangen ist. Dann nimmt man die Schüssel aus der Plastikfolie und rührt den Teig nochmals schön durch.
In eine Backform kommt ein angefeuchtetes Backpapier. So lässt es sich besser der in die Form reinpassen.
Dann gibt man den Teig aus der Schüssel in die Backform. Ich habe dann den Teig mit Spnnblumenkerne bestreut, wie man auf den Bildern sieht.
Anschliessend lasse ich den Teig nochmals aufgehen, bis er sich wieder verdoppelt hat.
Man sieht, dass der Teig quasi aus der Backform quillt. Dann ist genug und die Backform kommt in den Ofen.
Zuerst stelle ich auf 220 Grad für 40 Minuten. Dann stürze ich das Brot aus der Backform auf ein weiteres Backpapier.Dies weil dann das Brot rundherum gleichmäßig durchgebacken wird.
Anschliessend drehe ich auf 180 Grad für weitere 40 Minuten. Danach steche ich das Brot mit einem Holzspiess an und checke, ob noch Teig daran hängen bleibt. Je nach Dicke und Konsistenz kommen nochmal 20 Minuten dazu.
Am Schluss nehme ich das Brot aus der Backröhre heraus und lasse es ruhen bzw. auskühlen. Danach kommt es in eine Plastiktüte verpackt in den Kühlschrank. Die Restfeuchte verteilt sich dadurch besser, es gibt keine zu harte Kruste und zweitens hält das Brot im Kühlschrank länger.
Möchte ich Brot essen, so schneide ich ein paar Scheiben dünn ab und stecke es in den Toaster. Es schmeckt dann, wie frisch gebacken.
Und zwar abwärts!! Morgens stelle ich mich ja immer auf die Waage. Es hat lange gedauert: 2 Wochen pendelte die Waage um 60,5 Kilo herum. Heute war es so weit!
59,8 Kilo! Yes!!
Das Display zeigte 59,8 Kilo an! Endlich!
GewichtKörperfettanteilBMI Body Mass Index
Von 66,7 Kilo Mitte November 2025 fast 7 Kilo abgenommen! 😎
Gestern fuhr ich nach Würzburg zu „meinem Messebauer“, um die Ausstellungspanel der letzten Messen zu demontieren. Dem Messebauer war eine gemietete Halle kurzfristig gekündigt worden. Und die KNX Professionals, die KNX Association und KNX Deutschland hatten noch meist leere Panels eingelagert.
Mein Energiemanagement Panel von der Light&Building2022
An meinen Panels hängen nicht einfach nur Geräte dran. Ich zeige immer Funktionalitäten. Also funktionieren die KNX Geräte immer. Die Technik dahinter ist aufwändig und man sieht sie nicht. Alles musste demontiert werden, also runter!
Ich fuhr früh morgens los und es schneite massiv auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Unterwegs hielt ich zum Tesla-Laden an. Und ich kaufte mir einen Kaffee blank und eine Breze!! Meine geliebte frische Breze!
Gegen 18 Uhr traf ich wieder Zuhause ein und holte noch meine neue Sonnenbrille ab.
Danach kochte ich mir „meine Pflanzen-Pflanzerl“ mit Bratkartoffel.
Ich machte einen Gurken/Tomaten/Radieschen-Salat dazu. Heute gab es mittags aus dem Rest der Bratkartoffel zusammen mit „meinem Trockengemüse“ eine leckere Suppe. Dazu „mein Brot“. Das ist mir jetzt ausgegangen und ich backe heute Neues!
Kartoffelsuppe aus Bratkartoffeln von gestern. 👍
So, die 60 Kilo sind geknackt. Jetzt noch ans Ziel unter 58 Kilo und dann passt das. 😎
Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Vor einem Jahr hat Dr. Julia Fischer eine Zusammenfassung im Video „Gesunde Ernährung und gute Gewohnheiten“ im Kanal „ARD Gesund“ veröffentlicht.
Am 16.11.2025 hatte ich genug. Auf den Rippen. Gleichzeitig hörte ich in meinem Freundeskreis viel zu viele Horrorgeschichten betreffend der Gesundheit.
Der eine hatte einen Schlaganfall, der andere einen Herzinfarkt. Beide eigentlich sportlich und mindestens 10 Jahre jünger, aber nach meiner Einschätzung gestresst. Die eine Freundin kämpfte mit Brustkrebs. Der andere Freund bekam eine Herzklappe.
Dann sah ich mich in meiner kulinarischen Männerriege um. Und alle hatten einen BMI über 25 und diskutierten über Blutdruck- und Cholesterin-Senken. Diese nahm ich auch seit damals einem Jahr. Je eine halbe Tablette täglich.
Am 16.11.2025 war für mich der Zenit überschritten.
Am 16.11.2025 stellte ich mich auf die Waage und fand mich bei 66,7 Kilo und 13,7 % Fettanteil wieder. 9,1 Kilo Körperfett. BMI 25,1 . Ende der Fahnenstange. Ab sofort Ernährungsumstellung auf möglichst Vegetarisch und Intervallfasten. Zuerst 16:8 und heute 18:6.
Zuerst fiel der Zucker in allen Arten weg. Auch Zuckerersatzstoffe. Dann ersetzte Hafermilch die Kuhmilch. Jetzt trinke ich morgens den Kaffee ohne Milch und Zucker. Keine Wurst, keinen Käse, kein rotes Fleisch. Nur ab und zu Hühnchen und Lachs in allen Variationen. Das wichtigste ist aber Gemüse und Obst.
Ich setzte mir ein Ziel: Unter 58 Kilo kommen. Auf jeden Fall unter 60 Kilo!
Wie sieht ein normaler Tag bei mir aus?
08:30 Uhr Kaffee No. 1
10:00 Uhr Kaffee No. 2
Immer wenn ich an der Küche vorbeikomme, trinke ich ein Glas Wasser (0,25 Liter), um auf die 2 Liter zu kommen.
Zwischendurch in der Mittagspause einen Apfel oder eine Birne
So circa um 17 Uhr bekomme ich dann meist etwas Hunger. Dann koche ich mir etwas Warmes mit viel Gemüse.
Aktuell bin ich ein Suppenfan. Gestern und heute gab es selbstgemachte Pflanzen-Pflanzerl mit Gurken/Tomatensalat oder Gemüse.
Für den kleinen Hunger am Abend gibt es Banane/Erdbeeren/Himbeeren/Apfel/Birne mit Jogurt und Haferflocken.
Am Abend dann ungesüssten Tee, um auf mindestens 2 Liter zu kommen.
Die Ernährungs-Docs sind meine besten Freunde. Ich schaue mir jede Folge auf Youtube an. Es läuft bei der „Gesundwerdung“ und der Beratung immer auf das Gleiche hinaus: Weg von Junkfood, Naschereien und Fastfood, hin zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung.
Auch die ZDFbesseresser rund um Sebastian Lege sind wegweisend. In den Sendungen wird aufgedeckt, welche Industrie-Zutaten in den Industrieprodukten enthalten ist, nur damit die Endprodukt möglichst billig in der Herstellung sind. Damit die Lebensmittelindustrie möglichst viel verdient. Es gibt Vermutungen, dass die Zigaretten-Industrie (welche auch künstliche Aromen für die Lebensmittelindustrie herstellen) die Käufer süchtig nach den Industrieprodukten macht. McDonald-Prinzip. Schon mal gepoppt und nie mehr gestoppt? 🤔
Keine Weissmehlprodukte mehr. Die geliebte Breze fehlt mir. Ganz selten werde ich schwach. Aber nur absolut selten. Im Januar das letzte Mal auf der Fähre.
Absolut keinen Zucker mehr. Keine Süssigkeiten. Keine Zuckerersatzstoffe, keine „Zero“ – Produkte. Selten gibt es Honig. Im Tee oder zum Hafermüsli. Tendenz fallend.
Keine verarbeitete Lebensmittel. Keine Fertigprodukte. Keine Industrieprodukte. Keine Emulgatoren.
Mit absolut wenigen Ausnahmen verzichte ich ganz auf Alkohol in Getränken. Seit dem geht es mit dem Gewichtverlieren gefühlt einfacher. Kaffee, Leitungswasser, Tee. 2 Liter am Tag plus.
Keine Milchprodukte. Nur Jogurt zum Müsli. Und heute habe ich Kokos-Jogurt im Migros gekauft zum Testen. Schmeckt sehr lecker. Kostet aber 3 Franken der Becher. Mal sehen, ob ich dabei bleibe.
Ich koche alles mit Olivenöl. Ich habe da meine Stamm-Marke. Egal, ob in der Pfanne oder zum Salat. Meine erste Wahl ist Olivenöl. Übrigens auch auf der Haut!
Viel, viel mehr Salat, Gemüse und Früchte. Was ich nicht verarbeiten, wird getrocknet und zu Suppengrün, wie heute auch wieder.
Auch esse ich viel langsamer. Mit Genuss. Und höre auf, wenn ich das Gefühl habe satt zu sein. Ist noch etwas in den Pfannen und Töpfen übrig, dann „zwinge“ ich mich nicht das noch zu essen. Das Zuviel bleibt stehen, kommt in den Kühlschrank oder gleich weg. Fertig.
Mehr Bewegung! Das ist „auswärts“ oder auf Teneriffa viel einfacher. Auf der Messe Frankfurt war ich jeden Tag nur unterwegs. Und auf Teneriffa bin ich ab Mittag nach der Arbeit auch nur Draussen unterwegs.
Im Büro Zuhause ist es schwerer auf die Schritte zu kommen. Noch dazu bei kälter Witterung, Regen, Schnee. Dafür mache ich mit steigender Tendenz „Home Fitness“ mit Hanteltraining und Bauchtraining. Kann aber noch ausgebaut werden.
Auch habe ich nicht auf alles „Schlechte“ gleichzeitig verzichtet. Es lief schrittweise eines zusätzlich zum anderen.
In 4,5 Monaten von 67,3 Kilo auf 60,5 Kilo. Ergeben 6,8 Kilo auf 18 Wochen. BMI 25,2 auf 23,0. Bauchumfang um 8 cm reduziert. Ich passe wieder ohne Probleme in meine 30er-Jeans!!
Und das ist noch nicht das Ende. Ziel ist die 60er-Grenze zu knacken. Und dann auf das Zielgewicht unter 58 Kilo zu kommen. Dann sollte ich auch in meine 29er-Jeans passen. Und danach heisst es Gewicht halten. Und nicht wieder in alte Muster verfallen. 😎👍 Das ist meiner Meinung eine reine Kopfsache.
Wenn ich zuviel Gemüse gekauft habe und es abzusehen ist, dass es nicht verbrauche, dann häksle ich es. Danach kommt es zum Trocknen bei 50 Grad in das Backrohr. Das Trockengemüse ist beim Kochen universell einsetzbar. Geht mir das Gemüsesuppen-Pulver aus, dann wird etwas Trockengemüse im Bulletmixer pulverisiert und mit 30% Meersalz versetzt. Fertig.
Es läuft eigentlich immer auf das Selbe hinaus: Ernährungsumstellung! Kein Zucker, kein Alkohol, keine Weissmehl Produkte, keine verarbeitete Lebensmittel, keine Wurst, kein rotes Fleisch, mehr Bewegung.
„Wer sagt, dass das Fasten nicht wirkt oder gefährlich wäre, verhält sich unwissenschaftlich.“ Egal, ob Heilfasten oder Intervallfasten. Die positive Wirkung auf den Körper und die Gesundheit sind markant und unwiderlegbar.
Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Forschung verstärkt mit der therapeutischen Wirkung des Fastens. Dabei entdeckt sie ungeahnte Mechanismen des menschlichen Körpers, die bisherige Vorstellungen vom menschlichen Lebensrhythmus auf den Kopf stellen.
„Dein bester Arzt bist Du selbst. Es hängt von Dir ab, wie gesund Du lebst.“
Tatsächlich scheinen die Forschungsergebnisse zahlreicher Studien der letzten Jahre die positive Wirkung des Fastens auf Diabetes, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, das Mikrobiom, Bluthochdruck und Krebs zu bestätigen.
Die Dokumentation begleitet Stéphane, der aufgrund von gesundheitlichen Problemen zwei Wochen fastet. Parallel dazu werden neueste Erkenntnisse aus den USA, Deutschland und Italien aufgegriffen, um zu erklären, was während des Nahrungsverzichts im Körper geschieht: von der Autophagie – einem natürlichen Reinigungs- und Recyclingprozess der Zellen – bis hin zur Stoffwechselumstellung in die sogenannte Ketose, die zur Bildung von Ketonen führt, einem Superkraftstoff mit entzündungshemmenden Eigenschaften.
Neben dem mehrtägigen Fasten erlebt das Intervallfasten sowohl in den sozialen Medien als auch in der Wissenschaft einen regelrechten Hype. Die neue Ernährungsweise, bei der statt der Kalorien auf dem Teller die Stunden zwischen zwei Mahlzeiten gezählt werden, könnte die Behandlung vieler chronischer Krankheiten revolutionieren.
Dokumentation von Sylvie Gilman und Thierry De Lestrade (F 2023, 60 Min)
#fasten #gesundheit #medizin Video verfügbar bis zum 30/03/2026
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