07.06.2026 – Gesundheit: Ruhepuls bis 42 Schläge?

7. Juni 2026

Meine Fitbit Versa 3 habe ich zusammen mit der Fitbit Aria Waage gleich zu Beginn meiner „Fitness-Bemühungen“ im Rahmen der Abnehmchallenge mit Mario gekauft. Allerdings Verträge ich weder das Original armband in Plastik, wie auch die von mir nachbestellten Lederarmbänder auf meiner empfindlichen Haut.

Das neue federleichte Nylon armband f<R die Fitbit Aria 3

Jetzt habe ich es mal mit Nylongewebe-Armbändern versucht und diese beim „Grossen A“ bestellt. Dieses Armband passt bisher. Und man spürt die Uhr auf dem Arm vom Gewicht her nicht mehr. Und zwar so, dass ich die Uhr sogar über Nacht trage. 

Puls bis 41 in Ruhe

Generell hätte ich festgestellt, dass ich einen sehr tiefen Ruhepuls von 50 Schlägen in Ruhe hatte. Durch mein Verlieren an Gewicht scheint sich nicht nur mein Blutdruck zu reduzieren, sondern auch der Ruhepuls. Bis runter auf 41 Schläge. Muss mal bei Gelegenheit mit meiner Ärztin sprechen, wie sich das verhält.

Seit 2020 besitze ich die Fitbit Versa 3. Aber ich hatte die Fitbit nachts in der Zeit nicht getragen. Somit war der Ruhepuls um die 55-57 Schläge. Jetzt fällt er im Schnitt auf 53. Speziell deshalb, weil ich mit den angenehmen Nylon die Uhr auch nachts tragen kann.


06.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten!

6. Juni 2026

Das mit dem „Gewicht halten“ klappt seit der Ernährungsumstellung ohne Probleme. Ich darf so viel Salat und Gemüse in jeglicher Art und Zubereitung essen, wie ich will und so oft ich will.

Zudem stelle ich jetzt zusätzlich von Kohlehydrate auf Proteine um. Wie immer bedeutet das nicht „total“, sondern „sinnvoll“! Zum Beispiel hatte ich gerade eine Lauch/Karotten-Suppe mit Vollkornreis und „meinem Brot“ (eine Scheibe). In Brot und Reis sind Kohlehydrate enthalten. Aber eben in Vollkorn-Form mit viel Verdauungsmaterial. Unschädlich also.

Nach einem Teller bin ich pappsatt und möchte mich eigentlich nicht mehr bewegen. Aber es geht gleich ins „Ölfleck“ zu „20 Jahre Bonie Maronie“. Das wird sicher wieder lustig!

Aktuell stehe ich immer noch bei 58 Kilogramm. Bei 163cm Grösse und 59 Jahre. Mein Körperfettanteil liegt bei 10,2%. Tendenz fallend. Einstellig wäre toll. 5% mein Traum.

Nun unterstütze ich das Halten des Gewichts mit Aufbau von Muskelmasse. Nichts Verrücktes. Einfach Zuhause Übungen mit und ohne Hanteln machen. Und möglichst viel laufen, also gehen. Möglichst ausser Haus. Wenn das Wetter passt, dann gehe ich in unsere Badi. Dazu habe ich mir eine Saisonkarte gekauft.

Jede Bewegung ist gute Bewegung!

Mein Bauchumfang (Taille) ist insgesamt von 98cm auf 80cm runter. Da geht noch was. Ich will in meine schwarze Fransen-Lederhose passen! Noch 3-4 cm to go!


20.05.2026 – Gewicht reduzieren: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

20. Mai 2026

Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.

Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!

1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.

Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!

Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Putensteaks mit Gemüse Curry!!

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“

Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.

Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.

Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.

Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.

Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.

Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.

Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.

Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.

Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!


02.05.2026 – Gesundheit: Sport hemmt Krebs & Früchte zu süss

2. Mai 2026

Zwei Dinge habe ich heute gelernt:

  1. Sport hemmt und vermeidet Krebs. Durch Sport werden Botenstoffe produziert, die das Wachstum von Krebs behindern oder sogar Krebszellen sterben lassen.
  2. Gemüse und speziell Früchte sind von der Lebensmittelindustrie auf „Süss“ gezüchtet worden.

An der Sporthochschule Köln untersucht die Wissenschaftlerin Nadira Gunasekara vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, wie Krafttraining bei gesunden Frauen das Brustkrebsrisiko senken kann. Im Labor wird sichtbar, was beim Training im Körper passiert: Muskeln schütten sogenannte Myokine aus – Botenstoffe, die das Wachstum von Krebszellen bremsen können.

3sat Nano: Krebs vorbeugen. Warum Abnehmen Leben retten kann.

Der Mensch liebt „süss“. Süss ist aber schädlich für den Körper und die Gesundheit. Speziell das Mikrobiom – die Darmbakterien – werden durch süsse Nahrung negativ beeinflusst. Deshalb kann man im täglichen Leben komplett auf zusätzliche Süßungsmittel verzichten. Auch sollte man (zu) süsse Früchte eher meiden und viel mehr auf Gemüse setzen.

Nano Doku: Was bringen Probiotika

Fazit:

Im ersten Beitrag wird von 210 Minuten Sport pro Woche gesprochen. Ich bin froh, wenn ich die Hälfte pro Woche schaffe. Man sollte Ausdauersport und Muskel Aufbau kombinieren. Das wird eine interessante Aufgabe für die Zukunft. 🤔

Im zweiten Beitrag wird gleich zu Beginn erwähnt, dass für unsere nächsten Verwandten süsse Früchte gar nicht gut wäre, weil diese dann ebenso die Zivilisationskrankheiten, wie Karies, Übergewicht etc. bekommen würden. Bestimmte Früchte würden auf hohen Zuckergehalt gezüchtet, was eben gar nicht gut für den menschlichen Organismus wäre. Ergo: Weniger süße Früchte essen. 🤷


02.05.2026 – Brot-Backen: Der „Brutkasten“

2. Mai 2026

Man lernt ja nie aus. Damit das Brot besser aufgeht und noch lockerer wird, haben sich zwei Methoden bei mir bewährt:

  1. Das „Zweite Kneten“! Ich lasse den Teig nach dem Anrühren in der Rührschüssel das erste Mal Gehen. Danach streue ich ausreichend Mehl auf die Anrichte und knete den Teig gut 5 Minuten „trocken“. Es wird so lange Mehl beigegeben, bis kein Teig mehr an den Fingern haftet und der Teig fast formstabil bleibt. Dann kommt er in die Backform mit Backpapier zum „finalen Gehen“
  2. Zum „finalen Gehen“ nutze ich neuerdings einen „Brutkasten“. Das ist eine durchsichtige Plastikbox. In diese passt meine Brot-Backform zusammen mit einer Kuchenform hinein. In die Kuchenform kommt warmes Wasser. Im Kasten ist es dann schön warm und feucht. Das freut die Hefebakterien und der Brotteig quillt schön auf. Deckel drauf und warten, bis der Teig aus der Brot-Backform wächst! Klappt super.

Hier noch Bilder dazu.

Das Rezept für „mein Brot“ gibt es hier!


01.05.2026 – Rezept: Blumenkohl-Scheiben paniert!

2. Mai 2026

Das Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren: Panierte Blumenkohl-Scheiben. Wie Schnitzel. Nur eben Blumenkohl. Sieht einfach aus. Ist es auch. 😁

Beim Schneiden der Blumenkohl-Scheiben ist nur eines heikel: Der Blumenkohl sollte nicht auseinanderfallen. Ich hab spontan die zwei gewünschten Scheiben raus bekommen. Was abgebrochen ist, habe ich zum „Bunten Gemüse“ dazu gegeben.

Das fertige Ergebnis: Panierte Blumenkohl-Scheiben mit buntem Gemüse.

Heute – am 1. Mai – war ich schon gegen Mittag das erste Mal dieses Jahr in der Badi. Zur Eröffnung. In der Schloss Badi Frauenfeld. Alles neu. Tageseintritt 10 CHF. Respekt. Kaffee 4 CHF.

Ich suchte mir ein Wind geschütztes Platzerl. Und war sogar 2x im Wasser in 4 Stunden. Meine Kondition ist am Boden. Nach zwei Linien Schwimmen dachte ich einfach unterzugehen. 😎

Gegen 17 Uhr bekam ich langsam Hunger. Ich war aber nicht gewillt mir im Schwimmbad Restaurant etwas zu kaufen, wenn daheim der Kühlschrank mit Gemüse gefüllt ist. Und das muss verarbeitet werden.

Ich hatte echt Hunger. Und auf der Fahrt nach Hause schwebten eben die Blumenkohl Schnitzel vor meinen virtuellen Augen.

Zuhause angekommen richte ich mir meinen „Arbeitsplatz“ ein und nehme die Zutaten aus dem Kühlschrank und dergleichen.

Ich arbeite parallel. Das heisst: Pfanne und kleiner Topf auf den Herd, Gas aufdrehen, ausreichend Olivenöl in Pfenne und Topf.

Dann schnipple ich das Gemüse für den kleinen Topf:

  • Ein paar Knoblauchzehen
  • Eine rote Paprika
  • Zwei Karotten
  • Eine Handvoll Brokkoli
  • Petersilie

Und dann kommt noch „mein Gemüsesuppe-Pulver“, „mein Zitronensaft“ und Pfeffer dazu. Dann Deckel drauf und köcheln lassen.

Zutaten für die panierten Blumenkohlscheiben:

  • Natürlich Blumenkohl
  • Olivenöl für Pfanne
  • Zwei Eier
  • Knoblauch
  • Pfeffer&Salz
  • Chilipulver
  • Semmelnbröseln
Blumenkohl-Scheiben zuerst in Ei und dann in Semmelnbröseln wenden.

Die zwei Eier kommen zusammen mit Pfeffer, Salz und Chilipulver in den Bulletmixer. In einen tiefen Teller ausgießen. Einen weiteren tiefen Teller nehmen und ausreichend Semmelnbröseln hinein.

Blumenkohl-Scheiben „bebröselt“

Für mich als „eine Person“ reichen zwei etwa 0,5 bis 1cm dicke Scheiben Blumenkohl. Diese werden – wie Schnitzel – zwei Mal zuerst im Ei und dann in den Semmelnbröseln gewendet.

Ab in die Pfanne! 15 Minuten bei mittlerer Temperatur, bis man mit der Gabel leicht hineinstechen kann.

Parallel dazu ist das Öl in der Pfanne schön heiss geworden. Die bebröselten Blumenkohlscheiben kommen rein. Etwa 15 Minuten unter mehrmaligem Wenden und Reduzieren der Temperatur gemütlich bissfest durchbacken.

Sieht doch ganz gut aus! Regelmäßig wenden.

Schmeckt lecker. Absolut. Werde ich bestimmt bald wieder kochen/backen. Dazu gab es bei mir Dijon-Senf und Wasser. Lecker!! Danach musste ich mich hinlegen zum Verdauen. Abends ist dann noch „mein Brot“ dran. 😁


26.04.2026 – Gewicht reduzieren: 58,8 kg

26. April 2026

Am Donnerstag gegen Mitternacht kam ich aus Würzburg zurück. Seit Freitag koche ich wieder selbst. Das Motto bei der Gewichtsreduktion ist „Gemüse all You can eat!!“ 

Somit kochte ich mir eine frische Gemüsesuppe. Und ich backe mein eigenes Vollkornbrot. Und heute stelle ich mich auf die Waage: 58,8 Kilo Körpergewicht!

Dieses Jahr geht es mit dem Gewicht steil bergab.

Es gibt keinen Zucker, kein Fleisch, keine Wurst, keine Weissbroterzeugnisse, keine Semmeln, keine Brezen, keine Süssigkeiten, keine Naschereien, keine Schokolade und keinen Alkohol (!), nichts, was Heißhunger erzeugen könnte oder den Fettabbau behindert.

Stattdessen ist alles mit Gemüse, Früchte und Salat erlaubt. In jeglicher Form. Auch Meeresfrüchte. Von jeglicher Art. Somit war ich gestern vor der Probefahrt in Grenchen noch einkaufen.

Beispiel: Nudeln mit ganz viel Gemüse Curry!

Ich kaufte rote Paprika, Salatgurke, Karotten, Brokkoli, Suppengemüse, Lauch. Dazu Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfel.

Ah, „Äpfel“! Jeder kennt das Sprichwort mit dem „A Apple a Day..“. Ich esse immer dann einen Apfel, wenn ich zwischendurch Hunger verspüre. Aktuell nehme ich mir auch zu längeren Autofahrten Äpfel mit. Das ersetzt die Breze oder die Wurstsemmel bei Ladepausen an der Tanke.

„Mein Brot“ 😁

Und ich trinke viel. Morgens schwarzen Kaffee. Das soll die Fett Verbrennung anregen. Dann während des Tages Wasser direkt ab der Leitung. Immer, wenn ich an der Küche vorbeikomme. Da steht ein Glas parat. Und abends dann Tee. Aktuell stehe ich auf Schwarztee.

Und regelmäßig sanften Sport. Nicht übertreiben. Ich gehe viel. Steige Treppen anstatt Lift oder Rolltreppe. Ich stehe am Schreibtisch. Etc.

Abends gibt es dann zum Abschluss eine kleine Schüssel Früchte mit Haferflocken und Jogurt. Sehr lecker! So macht Fett-Verlieren Spass!!

Wobei ich das alles nicht „fanatisch“ betreibe. Gestern in Grenchen gab es einen Erdbeerkuchen mit Kaffee. Oben das Gemüse-Curry gibt es mit ganz normalen Hartkornweizen-Nudeln.

Immer mit Augenmaß. 👍


25.04.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben: Wieder U60

25. April 2026

Zwei Tage Zuhause und schon haben wir das Gewicht wieder unter 60 Kilo. 10 Tage Ferien mit „Auswärts Essen“ und zwei Tage „KNX Energiemanagement Kurs“ in Würzburg mit 3x Abendessen liessen Mein Gewicht nur um 1 Kilo „ausreißen“.

Auf den Kanaren ernährten ich mich fast ausschliesslich vegetarisch. Nur ein Mal am Sanabria Park ass ich ein echt schlimmes Croissant Mixta. Das Übelste meines Lebens. Sonst gab es Fisch, Fischsuppe und Vegetarisches. Ah! Und in Buenavista del Norte leckere Hühnerbrust.

Gleich darauf fuhr ich zum „KNX Energiemanagement Kurs“ zur Innung Würzburg. Es gab ein Mal Gnocchi und ein Mal Fisch. Alkoholische blieb ich alkoholfrei. In Spanien gab es am letzten Tag einen Weisswein. Das war’s.

Kaum Zuhause kochte ich wieder selbst. Ausserdem gab es regelmäßig Äpfel und abends Haferflocken mit Banane, Himbeer oder Erdbeeren. Dazu Jogurt. Lecker! Zack ist das Kilo wieder runter.


03.04.2026 – Rezept: „Mein“ gesundes Brot selbstgebacken

4. April 2026

Diesmal mit Sonnenblumenkerne! Los geht’s! Für ein 500 Gramm von „meinem“ Brot braucht es:

200 Gramm Haferflocken und mit Ayran aufgießen, bis die Flocken/Kerne bedeckt sind. Dann 30 Minuten einweichen lassen.

Ayran? Ja! Das ist ein in der Türkei beliebtes Getränk aus Jogurt, Wasser und Salz. Hat man kein Ayran, nimmt man eben Jogurt, mischt es mit einem Drittel Wasser auf und gibt eine Prise Salz dazu. Easy.

Nach 30 Minuten Einweichzeit gebe ich 4 Esslöffel Kümmel dazu. Ebenso 300 Gramm Vollkorn-Dinkel-Mehl. Und ganz wichtig: Zwei Esslöffel Olivenöl! Das Gemisch wird mit einem Kochlöffel gleichmäßig durchgerührt.

In ein Glas gibt man einen Teelöffel Honig, handwarmes Wasser und einen Beutel Trockenhefe. Man wartet bis sich Schaum bildet und rührt das Glas Hefe Gemisch unter den Teig.

Normal sollte der Teig nun schön feucht sein. Wenn nicht, Wasser dazu geben. Wenn der Teig zu nass ist, gibt man noch etwas Haferflocken bei.

Den Teig im Rührtopf abdecken oder wie ich es mache in eine Plastiktüte geben und stehen lassen, bis sich die Teigmenge verdoppelt hat.

Es dauert etwa eine Stunde bis 90 Minuten bis der Teig aufgegangen ist. Dann nimmt man die Schüssel aus der Plastikfolie und rührt den Teig nochmals schön durch.

In eine Backform kommt ein angefeuchtetes Backpapier. So lässt es sich besser der in die Form reinpassen.

Dann gibt man den Teig aus der Schüssel in die Backform. Ich habe dann den Teig mit Spnnblumenkerne bestreut, wie man auf den Bildern sieht.

Anschliessend lasse ich den Teig nochmals aufgehen, bis er sich wieder verdoppelt hat.

Man sieht, dass der Teig quasi aus der Backform quillt. Dann ist genug und die Backform kommt in den Ofen.

Zuerst stelle ich auf 220 Grad für 40 Minuten. Dann stürze ich das Brot aus der Backform auf ein weiteres Backpapier.Dies weil dann das Brot rundherum gleichmäßig durchgebacken wird.

Anschliessend drehe ich auf 180 Grad für weitere 40 Minuten. Danach steche ich das Brot mit einem Holzspiess an und checke, ob noch Teig daran hängen bleibt. Je nach Dicke und Konsistenz kommen nochmal 20 Minuten dazu.

Am Schluss nehme ich das Brot aus der Backröhre heraus und lasse es ruhen bzw. auskühlen. Danach kommt es in eine Plastiktüte verpackt in den Kühlschrank. Die Restfeuchte verteilt sich dadurch besser, es gibt keine zu harte Kruste und zweitens hält das Brot im Kühlschrank länger.

Möchte ich Brot essen, so schneide ich ein paar Scheiben dünn ab und stecke es in den Toaster. Es schmeckt dann, wie frisch gebacken.

Viel Spass beim Nachbacken!


02.04.2026 – Gewicht reduzieren: 60-Kilo-Grenze geknackt!

2. April 2026

Und zwar abwärts!! Morgens stelle ich mich ja immer auf die Waage. Es hat lange gedauert: 2 Wochen pendelte die Waage um 60,5 Kilo herum. Heute war es so weit!

59,8 Kilo! Yes!!

Das Display zeigte 59,8 Kilo an! Endlich!

Von 66,7 Kilo Mitte November 2025 fast 7 Kilo abgenommen! 😎

Gestern fuhr ich nach Würzburg zu „meinem Messebauer“, um die Ausstellungspanel der letzten Messen zu demontieren. Dem Messebauer war eine gemietete Halle kurzfristig gekündigt worden. Und die KNX Professionals, die KNX Association und KNX Deutschland hatten noch meist leere Panels eingelagert.

An meinen Panels hängen nicht einfach nur Geräte dran. Ich zeige immer Funktionalitäten. Also funktionieren die KNX Geräte immer. Die Technik dahinter ist aufwändig und man sieht sie nicht. Alles musste demontiert werden, also runter!

Ich fuhr früh morgens los und es schneite massiv auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Unterwegs hielt ich zum Tesla-Laden an. Und ich kaufte mir einen Kaffee blank und eine Breze!! Meine geliebte frische Breze!

Gegen 18 Uhr traf ich wieder Zuhause ein und holte noch meine neue Sonnenbrille ab.

Danach kochte ich mir „meine Pflanzen-Pflanzerl“ mit Bratkartoffel.

Ich machte einen Gurken/Tomaten/Radieschen-Salat dazu. Heute gab es mittags aus dem Rest der Bratkartoffel zusammen mit „meinem Trockengemüse“ eine leckere Suppe. Dazu „mein Brot“. Das ist mir jetzt ausgegangen und ich backe heute Neues!

Kartoffelsuppe aus Bratkartoffeln von gestern. 👍

So, die 60 Kilo sind geknackt. Jetzt noch ans Ziel unter 58 Kilo und dann passt das. 😎

Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Vor einem Jahr hat Dr. Julia Fischer eine Zusammenfassung im Video „Gesunde Ernährung und gute Gewohnheiten“ im Kanal „ARD Gesund“ veröffentlicht.

Ansehen. Jetzt!