26.04.2026 – Gewicht reduzieren: 58,8 kg

26. April 2026

Am Donnerstag gegen Mitternacht kam ich aus Würzburg zurück. Seit Freitag koche ich wieder selbst. Das Motto bei der Gewichtsreduktion ist „Gemüse all You can eat!!“ 

Somit kochte ich mir eine frische Gemüsesuppe. Und ich backe mein eigenes Vollkornbrot. Und heute stelle ich mich auf die Waage: 58,8 Kilo Körpergewicht!

Dieses Jahr geht es mit dem Gewicht steil bergab.

Es gibt keinen Zucker, kein Fleisch, keine Wurst, keine Weissbroterzeugnisse, keine Semmeln, keine Brezen, keine Süssigkeiten, keine Naschereien, keine Schokolade und keinen Alkohol (!), nichts, was Heißhunger erzeugen könnte oder den Fettabbau behindert.

Stattdessen ist alles mit Gemüse, Früchte und Salat erlaubt. In jeglicher Form. Auch Meeresfrüchte. Von jeglicher Art. Somit war ich gestern vor der Probefahrt in Grenchen noch einkaufen.

Beispiel: Nudeln mit ganz viel Gemüse Curry!

Ich kaufte rote Paprika, Salatgurke, Karotten, Brokkoli, Suppengemüse, Lauch. Dazu Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfel.

Ah, „Äpfel“! Jeder kennt das Sprichwort mit dem „A Apple a Day..“. Ich esse immer dann einen Apfel, wenn ich zwischendurch Hunger verspüre. Aktuell nehme ich mir auch zu längeren Autofahrten Äpfel mit. Das ersetzt die Breze oder die Wurstsemmel bei Ladepausen an der Tanke.

Mein Brot“ 😁

Und ich trinke viel. Morgens schwarzen Kaffee. Das soll die Fett Verbrennung anregen. Dann während des Tages Wasser direkt ab der Leitung. Immer, wenn ich an der Küche vorbeikomme. Da steht ein Glas parat. Und abends dann Tee. Aktuell stehe ich auf Schwarztee.

Und regelmäßig sanften Sport. Nicht übertreiben. Ich gehe viel. Steige Treppen anstatt Lift oder Rolltreppe. Ich stehe am Schreibtisch. Etc.

Abends gibt es dann zum Abschluss eine kleine Schüssel Früchte mit Haferflocken und Jogurt. Sehr lecker! So macht Fett-Verlieren Spass!!

Wobei ich das alles nicht „fanatisch“ betreibe. Gestern in Grenchen gab es einen Erdbeerkuchen mit Kaffee. Oben das Gemüse-Curry gibt es mit ganz normalen Hartkornweizen-Nudeln.

Immer mit Augenmaß. 👍


09.07.2025 – Selbstgemacht: Hafermilch aus Haferflocken mit „Geheimzutat“

9. Juli 2025

Mandel- und Cashewmilch habe ich ja bereits selbst ausprobiert und hier beschrieben, wie man es einfach selbst Zuhause herstellen kann. Von einem Kollegen darauf angesprochen, gab er mir den Tipp es mit Hafermilch aus Haferflocken auszuprobieren. Das wäre noch einfacher.

Ausserdem kommt eine „Geheimzutat“ hinein; denn die Hafermilch (und alle anderen) entmischen sich mehr oder weniger leicht. Dazu wird in den gängigen Anleitungen die Beimischung von „pulverisiertem Lecithin“ empfohlen. „Lecithin“ oder „Lecithine“ bedeutet auf altgriechisch einfach nur „Eidotter“. Damit sich die Milch nicht wieder in ihre Bestandteile auflöst UND sich besser Aufschäumen lässt, kommt in „meine“ Hafermilch exakt ein Eidotter hinein. Als Geheimzutat also einen Eidotter beimischen.

Hafermilch aus Haferflocken plus „Geheimzutat“.

Vorbereitung für einen Liter Hafermilch: Etwa 60 Gramm Haferflocken in 500 ml. Wasser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Kühl lassen sich die Haferflocken besser am nächsten Tag verarbeiten.

Was braucht es an „Werkzeug“:
– Einen Handmixer
– Ein handelsübliches grosses Sieb mit feinem Gitter
– Einen Behälter zum Absieben der Milch
– Einen Trichter zum späteren Abfüllen in Flaschen
– Halbliter-Flaschen mit Spannverschluss.

Was braucht es an Zutaten:
– 60 bis 100 Gramm Haferflocken über Nacht in 500 ml. Wasser im Kühlschrank gelagert.
– 1 EL Honig auf 500 ml. Wasser. Also für einen Liter 2 EL.
– Diesmal habe ich Ölivenöl genommen. 1 EL Olivenöl auf 500 ml. Wasser.
– Eine Prise Salz
– wirklich kaltes Leitungswasser
die „Geheimzutat“: Ein Eigelb.

Vorgehen – Rezept:
1. Den über Nacht gekühlten Behälter mit den Haferflocken in Wasser aus dem Kühlschrank nehmen.
2. Die Wasser/Haferflockenmischung in einen Mixbehälter geben.
3. Mit kaltem Leitungswasser auf 1 Liter auffüllen.
4. 2 EL Honig und die Prise Salz beigeben.
5. Handmixer nehmen und etwa 2 Minuten lang laufen lassen.
6. Das Olivenöl bei laufendem Mixer beigeben.
7. Danach die Milch absieben
8. Dann folgt die „Geheimzutat: 1 Eigelb“. Dieses nochmal mit der Milch „mixen“.
9. In Halbliter-Glasflaschen abfüllen.
8. Ab in den Kaffee oder in den Kühlschrank.

Resümee:
Das mit der Hafermilch aus Haferflocken funktioniert wirklich schnell, mit wenig Aufwand und somit einfach. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und schmeckt auch sehr gut. Mit der „Geheimzutat: Eigelb“ kommt die Hafermilch jetzt als homogene Milch daher, schmeckt cremiger und lässt sich problemlos aufschäumen. Also sparen sie sich extra Lecithine zu kaufen. Eier hat man üblicherweise eh im Kühlschrank.


30.01.2024 – Zürich Airport: Ab zur ISE2024 Barcelona

30. Januar 2024

30.01.2024 – Zürich Airport: Es geht heute zur ISE2024 nach Barcelona. In Zürich hat es 0 Grad. Die Flieger müssen offensichtlich enteist werden. Trotzdem läuft vor mir am Band Richtung Gate 81 ein „Crazy Guy“ mit Badeschlappen und kurzer Hose! Vollkommen schmerzlos der Typ.

Von den Preisen am Airport Züri  in den Cafés haut es einem auch die Badeschlappen weg. Ein stinknormaler verdammter Kaffee im Café kostet 6 CHF! Eine kleine Flasche Wasser kostet 5,30 CHF!! Man beachte: Stilles Wasser! Also das Hahnenwasser aus der Leitung in verdammte PET Flaschen abgefüllt!! Das traditionelle „Kafi&Gipfli“ hab ich dann im Marché genommen. 5.25+1.95=7.20 CHF. Im Pappbecher und aus der Tüte. Ja, leck mich doch… Freu ich mich auf Barcelona!!


02.01.2009 – Mallorca: Auf einen Spaziergang nach Palma

3. Januar 2009

Morgens um 13 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. 🙂 Michi, Myri und Tina kamen auf einen Kaffee vorbei und kurze Zeit später setzten wir uns ins Auto: Ziel Palma die Mallora. Während der eine Teil der Gang noch auf den Sofa’s lümmelte…

.. freute ich mich, dass ich endlich die Bilder im Fotoalbum und anschliessend auf dem Server hatte.

Wir parkten in der Tiefgarage bei der Kathedrale und schossen ein Gruppenbild.

Dann wanderten wir Richtung Avenida durch den Park. An den Bäumen hingen Mandarinen und Orangen.

Dann ging es die Avenida entlang. Oben angekommen platzierten wir uns vor einem Kaffee und bestellten uns die Getränke. Es war nicht kalt und nicht warm. Angenehm, wenn kein Wind ging.

Anschliessend gingen wir ein wenig durch die verwinkelten engen Gassen spazieren und schauten uns die Fensterauslagen an. Kaum verlässt man die pulsierenden Hauptverkehrsstrassen ist es angenehm ruhig und gemütlich.

Zum Schluss kamen wir gerade noch rechzeitig, um den Sonnenuntergang zu bewundern. Aber langsam müssen wir uns an den Abschied von der Insel gewöhnen. Die drei Schweizer fliegen am 03.01. nach Hause und einen Tag später geht es für uns zurück.

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