05.07.2026 – Weichspüler aus Orangenschalen

6. Juli 2026

Was man mit Zitronenschalen machen kann, klappt auch mit Orangenschalen. Letzte Woche kaufte ich mir 2 Kilo Orangen im Netz, um mir frischen Orangensaft selbst zu machen.

Das links ist gesund für die Wäsche. Das da rechts ist gesund für das Peterle.

Weichspüler kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr. Zuerst nutzte ich Essigkonzentrat. Das macht nicht nur die Wäsche weich, sondern entkalkt auch gleich die Maschine. Das Gleiche funktioniert viel besser mit Zitrusfrüchten. Und der grosse Vorteil: Es duftet super!

Seit meinem „Gesundheits-Trip“ mit Abnehmphase esse und trinke ich wesentlich mehr Früchte. Neben Äpfel, Birnen, Aprikosen und Bananen gibt’s Zitrusfrüchte. Zitrone ist eine der Zutaten, die in fast jedem Rezept bei mir stecken. Bei Salaten oder bei Sossen oder bei Currys bringt die Zitrone die Komponente „Säure“ dazu.

Letzte Woche kaufte ich Orangen, weil ich Lust drauf hatte. Frischer Orangensaft pur schmeckt super, wenn es heiss ist. Je nach Laune mische ich auch mal Äpfel oder aktuell nach dem Freibad Karottensaft dazu. Beta-Karotin ist gut für die Haut und unterstützt den Bräunungseffekt und somit den Schutz vor Sonneneinstrahlung. Und lecker ist es auch noch.

Das Ergebnis: 1,5 Liter Orangenschalen-Weichspüler

Somit schält ich heute zwei Orangen und verarbeitete das Fruchtfleisch mit dem Handmixer direkt zu trinkbarem Orangensaft. Die Schalen schneide ich dann in kleine Stücke. Dazu kommt Wasser. Dann wird das auch kleingehächselt mit dem Handmixer.

Damit es ausserhalb des Kühlschranks etwas länger haltbar ist, wird das Muss danach „pasteurisiert“ – also kurz aufgekocht. Anschliessend abgesiebt und der Saft direkt in verschließbare Flaschen gefüllt.


11.06.2026 – Rezepte: Bananeneis (fast) ohne Zucker

11. Juni 2026

Was macht man mit überreifen Bananen? Manchmal kann man sie gar nicht so schnell essen, wie sie braun werden. Wie wäre es mit Bananeneis?

Vor ein paar Tagen experimentierte ich schon mit „Erdbeereis“. Aber da wurde die Sahne zu Butter. In Sekunden. Die Sahne wollte nicht steif werden. Nicht ums Verrecken. Also besorgte ich mir heute „Sahne in der Sprühflasche“, also Sprühsahne. Dann hab ich den Ärger einfach nicht.

Bananen in Scheiben

Ja, man bräuchte eine Eismaschine. Aber dann steht noch so ein Ding 360 Tage irgendwo rum oder nimmt Platz im Schrank weg. Und ich reduziere doch gerade „Material“. Nein! Nein, es geht auch „anders“. Nur die Masse darf nicht auskristallisieren und hart werden. Also..

Zutaten:

  • 4 Bananen
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Zitronensaft
  • Etwas Salz
  • Etwas Zimt
  • Sprühsahne 150 Gramm

Zuerst die Bananen enthäuten und in Scheiben schneiden. Dann mit dem Stabmixer zu Muß verarbeiten. Dabei kommen schon Luftblasen in die Masse.

Bananen werden mit Eigelb, Zitronensaft, Honig, Zimt, Salz zu Bananen-Creme

Dann gibt man die 3 Eigelb, den Honig, Zitronensaft, Salz und Zimt in die Rührschüssel. Salz? Jahaaa! Salz verstärkt die Süsse! Das Eigelb besteht enthält Licithin und ist bei Eiscreme entscheidend für die Textur/Cremigkeit. Der Zitronensaft verhindert, dass die Bananenmasse braun wird. Die Masse etwa 3 Minuten mit den Stabmixer bearbeiten.

Auf die Bananen-Creme kommt Sprühsahne.

Danach kommt die Sprühsahne ins Spiel. Wie wiegt man 150 Gramm ab? Mit Hirn! Volle Flasche abwiegen. Dann Sahne raussprühen und immer wieder wiegen, bis 150 Gramm aus der Flasche raus sind.

Schön locker und „fluffig“ von Hand verrühren.

Die Sahne mit einem Rührlöffel unter die Bananen Masse heben, bis die Masse gleichmäßig cremig aussieht.

Die Bananen-Eis-Masse in einen Behälter füllen. Man sieht, wie schön steif sie wird.

Zum Schluss die Eiscrem-Rohmasse in einen Behälter geben und ab damit ins Eisfach des Kühlschranks.

Der Rest kommt in einen Eiswürfelbehälter zum Probieren.

Ich hatte noch Bananen-Creme übrig und füllte einen Eiswürfelbehälter. Den Rest verarbeitete ich mit Joghurt und etwas kaltem Wasser zu einem Belohnumgsdrink.

Lecker!! Und ohne raffinierten Zucker. Wer will, kann auch den Honig weglassen. Die Bananen sind genug süss.

Leider habe ich keinen Eisportionierer. Aber man sieht auch mit dem Löffel, wie cremig das Eis ist. Und eben nicht fest!

Das klappt übrigens mit fast allen Früchten. Demnächst probiere ich mal Apfeleis. Äpfel hab ich auch immer mal übrig.

Eine kleine Portion Eis gefällig? Aktuell ist ja Kirschsaison! KIBA! Frische Kirschen und darüber selbstgemachtes Bananeneis! Mit Sahne! Passt super!


05.06.2026 – Rezept: Proteinriegel selbst gemacht!

5. Juni 2026

Die stärkste Praline seit es Arnold Schwarzenegger gibt!

Ab und zu möchte ich mal „schnell“ etwas Naschen. Sonst nehme ich einen Apfel oder esse eine Banane. Fertige Industrie-Lebensmittel kaufe ich grundsätzlich nicht (mehr). Nur mit wenigen Ausnahmen. Heute wieder meine geliebte Breze.

Protein ist beim Abnehmen wichtig, um die Muskel Masse zu behalten. Aber Proteinriegel sind relativ teuer und gehyped. Und jeden Tag Linsensuppe essen ist auch nix.

Durch ein Video in meiner Youtube Timeline wurde ich auf ein „einfaches und schnelles“ Rezept für Energieriegel aufmerksam.

Da ich (fast) alles dazu Zuhause hatte, probierte ich das „Proteinriegel-Backen“ gleich gestern Abend aus.

Zutaten (für ca. 6–8 Riegel):

1. Die Basis: 100 g zarte Haferflocken (optional zu Mehl gemixt)

2. Der Protein-Kick: 50–60 g Proteinpulver (am besten Erdbeer- oder Vanillegeschmack)

3. Die Joghurt-Komponente: 150 g griechischer Joghurt oder Magerquark

4. Für den Fruchtgeschmack: 50 g frische, gewürfelte Erdbeeren und/oder gefriergetrocknete Erdbeeren

5. Bindung & Crunch: 1 EL Honig und 2 EL Haferflocken.

6. Zur Glasur Schokolade mit sehr hohem Kakao-Anteil und möglichst ohne Zucker.

Meine Anpassungen:

  • Erdbeeren ersetzte ich durch Rosinen
  • Ich ergänzte getrocknete Zitronenfasern aus Eigenproduktion.
  • Nüsse und Mandeln lasse ich weg, weil ich darauf allergisch war (Desensibilisierung) und weil sie mir nicht schmecken.
  • Die Varianten sind vielfältig.

Vorgehensweise:

  • Die Hälfte der Haferflocken kommen bei mir in den Bulletmixer und ich vermahle es möglichst fein.
  • Das Hafermehl kommt dann mit den Haferflocken, den klein geschnittenen Rosinen (oder Erdbeeren, Bananen, Datteln etc.) und meinen Zitronenflocken in eine Schüssel und wird gerührt.
  • Dazu kommt der Joghurt und der Esslöffel Honig.
  • Die Masse wird dann mit einer Gabel gerührt und geknetet.
  • Ist die Masse zu feucht, gibt man noch etwas Haferflocken dazu.

Die Masse wird dann in eine rechteckige Form gegeben und etwa 1cm hoch gleichmäßig verteilt. Ich hatte keine Form. Also erledigte ich das mit Backpapier und der Gabel „Phi*Daumen“. Dann kommt die Ware etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.

Danach schnitt ich die Schokolade klein und erhitzte diese in einer Schüssel im warmen Wasserbad.

Man nimmt die Protein Masse aus dem Kühlschrank und schneidet etwa 1cm breite Streifen.

Das Bepinseln der Riegel mit einem Küchenpinsel klappt nicht. Es blieb mehr Schokolade am Pinsel, als auf den Riegeln. Besser klappt das Auftragen der Schokolade mit einem Messer.

Dann kommen die Riegel über Nacht in den Kühlschrank. Zum Frühstück hatte ich dann zwei Stück und war pappsatt!

Heute kaufte ich dann weitere Trockenfrüchte, wie Datteln, Erdbeeren und Heidelbeeren. Damit probiere ich andere Varianten aus.


02.05.2026 – Brot-Backen: Der „Brutkasten“

2. Mai 2026

Man lernt ja nie aus. Damit das Brot besser aufgeht und noch lockerer wird, haben sich zwei Methoden bei mir bewährt:

  1. Das „Zweite Kneten“! Ich lasse den Teig nach dem Anrühren in der Rührschüssel das erste Mal Gehen. Danach streue ich ausreichend Mehl auf die Anrichte und knete den Teig gut 5 Minuten „trocken“. Es wird so lange Mehl beigegeben, bis kein Teig mehr an den Fingern haftet und der Teig fast formstabil bleibt. Dann kommt er in die Backform mit Backpapier zum „finalen Gehen“
  2. Zum „finalen Gehen“ nutze ich neuerdings einen „Brutkasten“. Das ist eine durchsichtige Plastikbox. In diese passt meine Brot-Backform zusammen mit einer Kuchenform hinein. In die Kuchenform kommt warmes Wasser. Im Kasten ist es dann schön warm und feucht. Das freut die Hefebakterien und der Brotteig quillt schön auf. Deckel drauf und warten, bis der Teig aus der Brot-Backform wächst! Klappt super.

Hier noch Bilder dazu.

Das Rezept für „mein Brot“ gibt es hier!


01.05.2026 – Rezept: Blumenkohl-Scheiben paniert!

2. Mai 2026

Das Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren: Panierte Blumenkohl-Scheiben. Wie Schnitzel. Nur eben Blumenkohl. Sieht einfach aus. Ist es auch. 😁

Beim Schneiden der Blumenkohl-Scheiben ist nur eines heikel: Der Blumenkohl sollte nicht auseinanderfallen. Ich hab spontan die zwei gewünschten Scheiben raus bekommen. Was abgebrochen ist, habe ich zum „Bunten Gemüse“ dazu gegeben.

Das fertige Ergebnis: Panierte Blumenkohl-Scheiben mit buntem Gemüse.

Heute – am 1. Mai – war ich schon gegen Mittag das erste Mal dieses Jahr in der Badi. Zur Eröffnung. In der Schloss Badi Frauenfeld. Alles neu. Tageseintritt 10 CHF. Respekt. Kaffee 4 CHF.

Ich suchte mir ein Wind geschütztes Platzerl. Und war sogar 2x im Wasser in 4 Stunden. Meine Kondition ist am Boden. Nach zwei Linien Schwimmen dachte ich einfach unterzugehen. 😎

Gegen 17 Uhr bekam ich langsam Hunger. Ich war aber nicht gewillt mir im Schwimmbad Restaurant etwas zu kaufen, wenn daheim der Kühlschrank mit Gemüse gefüllt ist. Und das muss verarbeitet werden.

Ich hatte echt Hunger. Und auf der Fahrt nach Hause schwebten eben die Blumenkohl Schnitzel vor meinen virtuellen Augen.

Zuhause angekommen richte ich mir meinen „Arbeitsplatz“ ein und nehme die Zutaten aus dem Kühlschrank und dergleichen.

Ich arbeite parallel. Das heisst: Pfanne und kleiner Topf auf den Herd, Gas aufdrehen, ausreichend Olivenöl in Pfenne und Topf.

Dann schnipple ich das Gemüse für den kleinen Topf:

  • Ein paar Knoblauchzehen
  • Eine rote Paprika
  • Zwei Karotten
  • Eine Handvoll Brokkoli
  • Petersilie

Und dann kommt noch „mein Gemüsesuppe-Pulver“, „mein Zitronensaft“ und Pfeffer dazu. Dann Deckel drauf und köcheln lassen.

Zutaten für die panierten Blumenkohlscheiben:

  • Natürlich Blumenkohl
  • Olivenöl für Pfanne
  • Zwei Eier
  • Knoblauch
  • Pfeffer&Salz
  • Chilipulver
  • Semmelnbröseln
Blumenkohl-Scheiben zuerst in Ei und dann in Semmelnbröseln wenden.

Die zwei Eier kommen zusammen mit Pfeffer, Salz und Chilipulver in den Bulletmixer. In einen tiefen Teller ausgießen. Einen weiteren tiefen Teller nehmen und ausreichend Semmelnbröseln hinein.

Blumenkohl-Scheiben „bebröselt“

Für mich als „eine Person“ reichen zwei etwa 0,5 bis 1cm dicke Scheiben Blumenkohl. Diese werden – wie Schnitzel – zwei Mal zuerst im Ei und dann in den Semmelnbröseln gewendet.

Ab in die Pfanne! 15 Minuten bei mittlerer Temperatur, bis man mit der Gabel leicht hineinstechen kann.

Parallel dazu ist das Öl in der Pfanne schön heiss geworden. Die bebröselten Blumenkohlscheiben kommen rein. Etwa 15 Minuten unter mehrmaligem Wenden und Reduzieren der Temperatur gemütlich bissfest durchbacken.

Sieht doch ganz gut aus! Regelmäßig wenden.

Schmeckt lecker. Absolut. Werde ich bestimmt bald wieder kochen/backen. Dazu gab es bei mir Dijon-Senf und Wasser. Lecker!! Danach musste ich mich hinlegen zum Verdauen. Abends ist dann noch „mein Brot“ dran. 😁


30.04.2026 – Tipps&Tricks: Zitrone in der Küche und auf der Haut!

30. April 2026

Üblicherweise verwendete ich Essigessenz als Weichspüler und Kräuteressig zum Kochen. Als Zitronen im Kühlschrank „alt“ wurden, besann ich mich darauf diese zu „verarbeiten“. Denn Zitronen lassen sich vielseitig einsetzen. Also, dass was nach der „Verarbeitung“ rauskommt passt perfekt in Küche und auf die Haut!

Zitronensaft ist ein wahres Multitalent, das sowohl gesundheitliche Vorteile bietet als auch ein effektives, natürliches Reinigungsmittel im Haushalt darstellt. Er wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und ist reich an Vitamin C.

Frische Zitronen als Basis

Gepresster Zitronensaft ist allen bekannt als vielseitiges Lebensmittel. In Säften, Tees, Speisen, zum Putzen. Allerdings verwende ich die gesamte Zitrone und nicht nur den Saft. Denn die Schale enthält Öle und viel Aroma. Nicht zuletzt kommt deshalb geriebene Schale in so manches Konditorei Produkt.

Wie stelle ich „meinen“ Zitronensaft her:

Zu Beginn schneide ich die Zitrone in kleine Würfel. Komplett. Nur die Kerne, die ich erwische, nehme ich heraus. Dann kommt die gewürfelte Zitrone in den Bulletmixer! Und zwar mit etwas Wasser.

Dann nehme ich ein Sieb und trenne Saft von Schale&Fleisch. Letzteres kommt noch 2x für die gleiche Prozedur mit Wasser in den Bulletmixer.

Danach nehme ich ein stinknormales frisches Küchentuch und spanne es locker über eine Rührschüssel. Ich giesse zuerst den Saft und dann die Schale&Fleisch vom Bulletmixer hinein und wringe das Tuch langsam aus, damit der letzte Saft rauskommt.

So trenne ich Zitronensaft vom klein gehäkseltem Schale/Fleisch-Gemisch. Der Saft kommt in eine ausreichend grosse Flasche. Das Schale/Fleischgemisch auf ein Backblech und dann zum Trocknen in den Ofen.

Hierzu lege ich ein Blatt Backpapier auf das Backblech und streiche das gehäkseltem und abgesiebte Schale/Fleischgemisch darauf mit einem Kochlöffel gleichmässig aus. Über Nacht trockne ich die Masse bei 50 Grad. Damit die Ofentür etwas offen bleibt und die Feuchte Luft austreten kann, stecke ich den Kochlöffel in die Tür.

Am nächsten Tag kommt die getrocknete Zitronenmasse – jetzt als trockene dünne Scheiben – zerbrochen in den Bulletmixer. So wird die getrocknete Schale und das Fleisch der Zitrone zu Zitronenpulver.

Links der Zitronensaft. In der Mitte im Streuer das Zitronenpulver. Rechts der Messbecher vom Bulletmixer.

Nun fragt sich der geneigte Leser „Warum das Ganze?!?!“

Zitrone ist ein Naturprodukt und ersetzt gesundheitsschädliche Chemie in Reinigern und Produkte aus Tierabfällen (industrieller Weichspüler).

Zitrone ist somit viel günstiger, viel gesünder, viel umweltverträglicher. Der Oberhammer für mich war und ist heute auch noch die fantastische Wirkung als „Weichmacher“ der Wäsche!

„Mein Zitronensaft“ als genial toller und frisch duftender Weichspüler.

Zitronensaft ist ein absolut genialer Weichspüler für die Wäsche!! Die Wäsche wird fabelhaft weich und duftet sogar noch nach dem Trockner nach Zitrone! Und Zitrone ersetzt nicht nur industrielle Weichspüler, sondern wirkt viel besser und viel gesünder!

Keine Waschmittel-Chemierückstände mehr in der Wäsche. Und viel weicher ist die Wäsche auch noch!! Perfekt für Allergiker! Und die Maschine kann keine Ablagerungen oder Kalk ansetzen. Mehr „Win“ geht nicht.

Die Chrom Stahl-Spüle und der Wasserhahn glänzen. Sprühflasche mit Zitronensaft/Spüli/Wasser-Gemisch.

Zitronensaft mische ich mit etwas Flüssigseife und Wasser und fülle es in eine Sprayflasche. Damit kann man ALLE glatten Flächen von der Küche, über Fenster bis zum gesamten Badezimmer reinigen.

Zitronensaft ist ein genialer Entkalker! Ob Flächen, Fliesen oder Armaturen in Bad und Küche oder die Kaffeemaschine oder der Wasserkocher. Keine chemischen Wundermittelchen. Zitronensaft.

Zitronensaft passt als „saurer Anteil“ in alle Speisen als wohlschmeckender Essigersatz. Auch Salate schmecken herrlich frisch mit saurem Zitronensaft! Viel besser und günstiger, als saurer Frankenwein allemal 😁👍

Hühnchen in Zitrone/Chili/Knoblauch mit Gemüse und „meinem Brot“

Zitronenpulver passt zu vielen Speisen. Heute kochte ich damit Hühnchen in Zitronen/Chilli/Knoblauch mit Gemüse. Rezept folgt! Sehr lecker!!

Zitronensaft träufeln man übrigens auch über Miesmuscheln. Hmmm..

Hautbild: Das enthaltene Vitamin C fördert die Kollagenbildung, was zu einem strafferen Bindegewebe und schönerer Haut beitragen kann.

Stärkung des Immunsystems: Der hohe Vitamin-C-Gehalt (51 mg pro 100 g) stärkt die Abwehrkräfte und schützt als Antioxidans die Zellen.

Alles in allem: Sehr genial!


23.04.2026 – Rezept: KiBa-Pfannkuchen

24. April 2026

Lust auf etwas schnell gemachtes  Leckeres!? KiBa-Pfannkuchen..

KiBa-Pfannkuchen

– 1 Banane
– 300gr Vollkorn-Mehl
– 2 Eier
– Milch bis giessfähig
– Pfanne
– Olivenöl
– Oben drauf Kirschmarmelade

Fertig!


02.04.2026 – Gewicht reduzieren: 60-Kilo-Grenze geknackt!

2. April 2026

Und zwar abwärts!! Morgens stelle ich mich ja immer auf die Waage. Es hat lange gedauert: 2 Wochen pendelte die Waage um 60,5 Kilo herum. Heute war es so weit!

59,8 Kilo! Yes!!

Das Display zeigte 59,8 Kilo an! Endlich!

Von 66,7 Kilo Mitte November 2025 fast 7 Kilo abgenommen! 😎

Gestern fuhr ich nach Würzburg zu „meinem Messebauer“, um die Ausstellungspanel der letzten Messen zu demontieren. Dem Messebauer war eine gemietete Halle kurzfristig gekündigt worden. Und die KNX Professionals, die KNX Association und KNX Deutschland hatten noch meist leere Panels eingelagert.

An meinen Panels hängen nicht einfach nur Geräte dran. Ich zeige immer Funktionalitäten. Also funktionieren die KNX Geräte immer. Die Technik dahinter ist aufwändig und man sieht sie nicht. Alles musste demontiert werden, also runter!

Ich fuhr früh morgens los und es schneite massiv auf der Autobahn Richtung Stuttgart. Unterwegs hielt ich zum Tesla-Laden an. Und ich kaufte mir einen Kaffee blank und eine Breze!! Meine geliebte frische Breze!

Gegen 18 Uhr traf ich wieder Zuhause ein und holte noch meine neue Sonnenbrille ab.

Danach kochte ich mir „meine Pflanzen-Pflanzerl“ mit Bratkartoffel.

Ich machte einen Gurken/Tomaten/Radieschen-Salat dazu. Heute gab es mittags aus dem Rest der Bratkartoffel zusammen mit „meinem Trockengemüse“ eine leckere Suppe. Dazu „mein Brot“. Das ist mir jetzt ausgegangen und ich backe heute Neues!

Kartoffelsuppe aus Bratkartoffeln von gestern. 👍

So, die 60 Kilo sind geknackt. Jetzt noch ans Ziel unter 58 Kilo und dann passt das. 😎

Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Vor einem Jahr hat Dr. Julia Fischer eine Zusammenfassung im Video „Gesunde Ernährung und gute Gewohnheiten“ im Kanal „ARD Gesund“ veröffentlicht.

Ansehen. Jetzt!


31.03.2026 – Resümee nach 4,5 Monaten Ernährungsumstellung

1. April 2026

Am 16.11.2025 hatte ich genug. Auf den Rippen. Gleichzeitig hörte ich in meinem Freundeskreis viel zu viele Horrorgeschichten betreffend der Gesundheit.

Der eine hatte einen Schlaganfall, der andere einen Herzinfarkt. Beide eigentlich sportlich und mindestens 10 Jahre jünger, aber nach meiner Einschätzung gestresst. Die eine Freundin kämpfte mit Brustkrebs. Der andere Freund bekam eine Herzklappe.

Dann sah ich mich in meiner kulinarischen Männerriege um. Und alle hatten einen BMI über 25 und diskutierten über Blutdruck- und Cholesterin-Senken. Diese nahm ich auch seit damals einem Jahr. Je eine halbe Tablette täglich.

Am 16.11.2025 war für mich der Zenit überschritten.

Am 16.11.2025 stellte ich mich auf die Waage und fand mich bei 66,7 Kilo und 13,7 % Fettanteil wieder. 9,1 Kilo Körperfett. BMI 25,1 . Ende der Fahnenstange. Ab sofort Ernährungsumstellung auf möglichst Vegetarisch und Intervallfasten. Zuerst 16:8 und heute 18:6.

Zuerst fiel der Zucker in allen Arten weg. Auch Zuckerersatzstoffe. Dann ersetzte Hafermilch die Kuhmilch. Jetzt trinke ich morgens den Kaffee ohne Milch und Zucker. Keine Wurst, keinen Käse, kein rotes Fleisch. Nur ab und zu Hühnchen und Lachs in allen Variationen. Das wichtigste ist aber Gemüse und Obst.

Ich setzte mir ein Ziel: Unter 58 Kilo kommen. Auf jeden Fall unter 60 Kilo!

Wie sieht ein normaler Tag bei mir aus?

  • 08:30 Uhr Kaffee No. 1
  • 10:00 Uhr Kaffee No. 2
  • Immer wenn ich an der Küche vorbeikomme, trinke ich ein Glas Wasser (0,25 Liter), um auf die 2 Liter zu kommen.
  • Zwischendurch in der Mittagspause einen Apfel oder eine Birne
  • So circa um 17 Uhr bekomme ich dann meist etwas Hunger. Dann koche ich mir etwas Warmes mit viel Gemüse.
  • Aktuell bin ich ein Suppenfan. Gestern und heute gab es selbstgemachte Pflanzen-Pflanzerl mit Gurken/Tomatensalat oder Gemüse.
  • Für den kleinen Hunger am Abend gibt es Banane/Erdbeeren/Himbeeren/Apfel/Birne mit Jogurt und Haferflocken.
  • Am Abend dann ungesüssten Tee, um auf mindestens 2 Liter zu kommen.

  • Die Ernährungs-Docs sind meine besten Freunde. Ich schaue mir jede Folge auf Youtube an. Es läuft bei der „Gesundwerdung“ und der Beratung immer auf das Gleiche hinaus: Weg von Junkfood, Naschereien und Fastfood, hin zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung.
  • Auch die ZDFbesseresser rund um Sebastian Lege sind wegweisend. In den Sendungen wird aufgedeckt, welche Industrie-Zutaten in den Industrieprodukten enthalten ist, nur damit die Endprodukt möglichst billig in der Herstellung sind. Damit die Lebensmittelindustrie möglichst viel verdient. Es gibt Vermutungen, dass die Zigaretten-Industrie (welche auch künstliche Aromen für die Lebensmittelindustrie herstellen) die Käufer süchtig nach den Industrieprodukten macht. McDonald-Prinzip. Schon mal gepoppt und nie mehr gestoppt? 🤔
  • Ich backe mein Brot selbst. Am besten schmeckt mir aktuell Vollkorndinkel mit Haferflocken und Kümmel.
  • Keine Weissmehlprodukte mehr. Die geliebte Breze fehlt mir. Ganz selten werde ich schwach. Aber nur absolut selten. Im Januar das letzte Mal auf der Fähre.
  • Absolut keinen Zucker mehr. Keine Süssigkeiten. Keine Zuckerersatzstoffe, keine „Zero“ – Produkte. Selten gibt es Honig. Im Tee oder zum Hafermüsli. Tendenz fallend.
  • Keine verarbeitete Lebensmittel. Keine Fertigprodukte. Keine Industrieprodukte. Keine Emulgatoren.
  • Mit absolut wenigen Ausnahmen verzichte ich ganz auf Alkohol in Getränken. Seit dem geht es mit dem Gewichtverlieren gefühlt einfacher. Kaffee, Leitungswasser, Tee. 2 Liter am Tag plus.
  • Keine Milchprodukte. Nur Jogurt zum Müsli. Und heute habe ich Kokos-Jogurt im Migros gekauft zum Testen. Schmeckt sehr lecker. Kostet aber 3 Franken der Becher. Mal sehen, ob ich dabei bleibe.
  • Ich koche alles mit Olivenöl. Ich habe da meine Stamm-Marke. Egal, ob in der Pfanne oder zum Salat. Meine erste Wahl ist Olivenöl. Übrigens auch auf der Haut!
  • Viel, viel mehr Salat, Gemüse und Früchte. Was ich nicht verarbeiten, wird getrocknet und zu Suppengrün, wie heute auch wieder.
  • Auch esse ich viel langsamer. Mit Genuss. Und höre auf, wenn ich das Gefühl habe satt zu sein. Ist noch etwas in den Pfannen und Töpfen übrig, dann „zwinge“ ich mich nicht das noch zu essen. Das Zuviel bleibt stehen, kommt in den Kühlschrank oder gleich weg. Fertig.
  • Mehr Bewegung! Das ist „auswärts“ oder auf Teneriffa viel einfacher. Auf der Messe Frankfurt war ich jeden Tag nur unterwegs. Und auf Teneriffa bin ich ab Mittag nach der Arbeit auch nur Draussen unterwegs.
  • Im Büro Zuhause ist es schwerer auf die Schritte zu kommen. Noch dazu bei kälter Witterung, Regen, Schnee. Dafür mache ich mit steigender Tendenz „Home Fitness“ mit Hanteltraining und Bauchtraining. Kann aber noch ausgebaut werden.
  • Auch habe ich nicht auf alles „Schlechte“ gleichzeitig verzichtet. Es lief schrittweise eines zusätzlich zum anderen.

In 4,5 Monaten von 67,3 Kilo auf 60,5 Kilo. Ergeben 6,8 Kilo auf 18 Wochen. BMI 25,2 auf 23,0. Bauchumfang um 8 cm reduziert. Ich passe wieder ohne Probleme in meine 30er-Jeans!!

Und das ist noch nicht das Ende. Ziel ist die 60er-Grenze zu knacken. Und dann auf das Zielgewicht unter 58 Kilo zu kommen. Dann sollte ich auch in meine 29er-Jeans passen. Und danach heisst es Gewicht halten. Und nicht wieder in alte Muster verfallen. 😎👍 Das ist meiner Meinung eine reine Kopfsache.


31.03.2026 – Trockengemüse herstellen

31. März 2026

Wenn ich zuviel Gemüse gekauft habe und es abzusehen ist, dass es nicht verbrauche, dann häksle ich es. Danach kommt es zum Trocknen bei 50 Grad in das Backrohr.
Das Trockengemüse ist beim Kochen universell einsetzbar. Geht mir das Gemüsesuppen-Pulver aus, dann wird etwas Trockengemüse im Bulletmixer pulverisiert und mit 30% Meersalz versetzt. Fertig.