05.07.2026 – Weichspüler aus Orangenschalen

6. Juli 2026

Was man mit Zitronenschalen machen kann, klappt auch mit Orangenschalen. Letzte Woche kaufte ich mir 2 Kilo Orangen im Netz, um mir frischen Orangensaft selbst zu machen.

Das links ist gesund für die Wäsche. Das da rechts ist gesund für das Peterle.

Weichspüler kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr. Zuerst nutzte ich Essigkonzentrat. Das macht nicht nur die Wäsche weich, sondern entkalkt auch gleich die Maschine. Das Gleiche funktioniert viel besser mit Zitrusfrüchten. Und der grosse Vorteil: Es duftet super!

Seit meinem „Gesundheits-Trip“ mit Abnehmphase esse und trinke ich wesentlich mehr Früchte. Neben Äpfel, Birnen, Aprikosen und Bananen gibt’s Zitrusfrüchte. Zitrone ist eine der Zutaten, die in fast jedem Rezept bei mir stecken. Bei Salaten oder bei Sossen oder bei Currys bringt die Zitrone die Komponente „Säure“ dazu.

Letzte Woche kaufte ich Orangen, weil ich Lust drauf hatte. Frischer Orangensaft pur schmeckt super, wenn es heiss ist. Je nach Laune mische ich auch mal Äpfel oder aktuell nach dem Freibad Karottensaft dazu. Beta-Karotin ist gut für die Haut und unterstützt den Bräunungseffekt und somit den Schutz vor Sonneneinstrahlung. Und lecker ist es auch noch.

Das Ergebnis: 1,5 Liter Orangenschalen-Weichspüler

Somit schält ich heute zwei Orangen und verarbeitete das Fruchtfleisch mit dem Handmixer direkt zu trinkbarem Orangensaft. Die Schalen schneide ich dann in kleine Stücke. Dazu kommt Wasser. Dann wird das auch kleingehächselt mit dem Handmixer.

Damit es ausserhalb des Kühlschranks etwas länger haltbar ist, wird das Muss danach „pasteurisiert“ – also kurz aufgekocht. Anschliessend abgesiebt und der Saft direkt in verschließbare Flaschen gefüllt.


04.07.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

4. Juli 2026

Abnehmen. Da gibt es viele Tipps und Diäten. Allen gemein ist der „Jojo-Effekt“ und der Drang „Alles wieder so zu tun, wie vorher!“ Das kennen alle, die jemals auf die Figur geschaut haben oder feststellten, dass sie kocht mehrbin die Klamotten passen.

Jetzt kommt mein ultimativer Tipp. Haha. So passt es zumindest bei mir: Ernährungsumstellung! Fast komplett vegetarisch. Keine Süssigkeiten. Keine Zucker-Ersatzstoffe. Keinen Alkohol. Dafür Wasser und alle möglichen Tees. Keine Weissmehlprodukte. Nur noch Vollkorn. Kein rotes Fleisch. Kein Fastfood. Keine verarbeiteten Lebensmittel. Etwas Bewegung. Schwimmen. Beim „Laufen“ bin ich noch nicht.

Ich bin Fan der „Ernährungs-Docs„. Das ist die Serie, in der Menschen mit unterschiedliche Leiden und Krankheiten Beratung suchen. Die Lösung ist aber immer die Gleiche bzw. es endet immer mit: Ernährungsumstellung!

Die Videos kenne ich alle.

In einer der letzten Folgen erzählte der Doc, dass man in der Woche 3,5 Kilo Salat und Früchte essen sollte! Das ist „Vegetarisch all-You-can-eat!“ 500 Gramm Salat und Früchte am Tag! Wow! So bleibt der Metabolismus und der Verdauungsapparat in Schwung.

Badi Rickenbach: Red Curry Veggi, Appenzeller Panaché alkoholfrei, Latte Macchiatto (25 Stutz)

Damit dürfte klar sein, das nicht „Weniger Essen“ das Ziel ist um abzunehmen, sondern „anders sehr viel essen!“ Gesundes, Ballaststoffe und Vitamine!

Nachdem ich mein Gewichts Ziel erreicht habe und halte, arbeite ich an der nächsten Aufgabe: Etwas mehr Bewegung. Aktuell bin ich fast jeden Tag bei diesem schönen Wetter in der „Badi“ – also im Freibad Rickenbach hier in Sichtweite.

Sonne ist wichtig für’s Gemüt

Dort ziehe ich meine Bahnen. Und komme im Becken noch viel zu früh ausser Puste. Keine Kondition. Ich nenne es „Intervalltraining“. Angefangen habe ich mit einer Bahn! Dann 15-30 Minuten Sonnenbad. Seit dieser Woche bin ich bei 4 Bahnen am Stück! Haha. Immer noch ganz am Anfang. Aber eine kleine Steigerung.


27.06.2026 – Hitzewelle: Ab in die Badi!

27. Juni 2026

Heute soll der heißeste Tag werden. Mit Temperaturen bis 35 Grad. Bei uns in Rickenbach.

In der Schweiz wurde bereits gestern ein Temperaturrekord gebrochen:

38,8 Grad: Neuer Allzeit-Rekord in Basel, Aarau und im Kanton Bern gemessen. Noch nie war es im Juni jemals so warm.

38 Grad auf der Nordseite

Die höchste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug 41,5 °C (106,7 °F) am 11. August 2003 in Grono.

Daran kann ich mich noch gut erinnern. Mein zweites Jahr bei Siemens. Es hatte eine ganze Woche über 40 Grad. Ich fuhr mit meiner neuen BMW in die Arbeit. Und legte ein Handtuch auf den schwarzen Sitz. Es war die schlimmste Hitzewelle in Europa ever.

Die niedrigste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug −41,8 °C (−43,2 °F) am 12. Januar 1987 in La Brévine.

Somit gibt es für Heute – Samstag – nur eines: Ab in die Badi!! Und zwar bereits ab 10 Uhr.


26.06.2026 – Hitzewelle: Zum Meeting in die Eisdiele

26. Juni 2026

Was tun bei der aktuellen Hitzewelle?

Meetings in die Eisdiele verlegen. Ab nach Frauenfeld ins Café Promenade.

Schön warm aktuell
Gesunde frische Früchte mit etwas Eiscreme

Und danach ist Feierabend um 17 Uhr. Es geht direkt in die Badi Rickenbach mit der komfortablen Sonnenliege. Die stand jetzt ein paar Jahre in der Garage. Originalverpackt. Klappt super. Hoch die Hände. Wochenende!!

Aussicht mit Pool.

Und die richtige Musik im Ohr zum Chillen


25.06.2026 – An die Hitzewelle anpassen!

25. Juni 2026

Seit Wochen ist es super schön und angenehm warm bei Tagestemperaturen über 30 Grad. Ich liebe es. Es ist Sommer! Und am Wochenende knacken wir die 4p Grad!!

Das geeignetste Mittel sich an die schön hohen Temperaturen anzupassen ist für mich Folgendes: Wenn es im Büro ab 12 Uhr so richtig warm wird, muss man da raus! Ich gehe seit 3 Tagen in die Badi Rickenbach, die sich in Sichtweite von meinem Büro befindet.

Badi Rickenbach aus meinem aktuellen Blickwinkel im Schatten unter dem Ginko-Baum

Die Wochen zuvor ging ich auch in die Badi, aber immer spät! So gegen 17 Uhr. Und die Badi schließt bereit wieder um 19 Uhr. Jetzt in der Sommersaison um 20 Uhr. Aber: Am Nachmittag ist die Badi voll (und laut). Im Gegensatz dazu ist es Mittags sehr gemütlich und ruhig.

Damit ich „immer und überall rein kann“, hab ich mir einen Sportpass für die Region Winterthur besorgt. Der kostet 138 Franken (glaub ich) und man muss dann nicht mehr traditionell überlegen, ob sich der Einzel-Eintritt „lohnt“ oder ob es laut und voll ist oder ob ein Gewitter kommt. Oder?!

Like Ice in the Sunshine!

Somit bin ich, wenn es heiss ist im Büro, in der Badi und ziehe Bahnen. Hier gibt es leckeren Kaffee, es hat eine Thai-Wirtin. Somit gibt es Thai Curry und leckere Salate für wirklich faires Geld.

Ausserdem geht es meiner Haut und meinem Gemüt in der Sonne und im Wasser viel besser. Chlor hat es nämlich nicht im Wasser. Also eine Win-Win-Win-Win-Situation.

Die Arbeit, die ich sonst im Büro am Nachmittag zu tun hätte, erledige ich dann eben nach 18 Uhr. Manchmal koche ich parallel etwas Schnelles und Vegetarisches. Heute zum Beispiel ist parallel zum WM Spiel der Deutschen Brot-Backen angesagt.

Und wenn es Draussen abends oder in der Nacht kälter wird, als in der Wohnung, dann gehen die Fenster auf. Und es wird runtergekühlt. Ich liebe es.

BTW: T minus 19!

Links:


25.06.2026 – Gewicht reduzieren: Fckng Naschkatze!

25. Juni 2026

Es ist unfassbar! Man merkt sofort auf der Fitbit-Waage, wenn man ein paar Tage bei irgendeinem Vorsatz nachlässt. Kaum nascht man ein paar Tage wirklich ganz wenig Gummibärchen und gönnt sich auswärts ein Industriezucker-Eis in der Eisdiele, schon füllen sich die Fettlager!!

„Boing! Boing! Boing!“ so lässt sich die linke Grafik über den Gewichtsverlauf der letzten 3 Monate interpretieren. Von der 58-Kilo-Marke pralle ich immer mal wieder ab. Kaum erreicht, geht’s wieder rauf. Und wieder runter. Und wieder rauf. Goto Anfang.

Die rechte Grafik zeigt die letzten 3 Monate Verlauf des Körperfettanteil. Die Gummibärchen (die ich eigentlich als Guddies für meine Ebay-Besteller gekauft habe) und die zwei Eis auswärts (mit Früchte möchte ich betonen!) erkennt man sofort. Weil der Körperfett-Graph von seinem strengen geradlinigen Abwärtstrend abrupt nach oben ausbricht.

Also jetzt ist ab sofort wieder fertig mit Gummibärchen und externem Zucker-Eis!! Kein Zucker mehr. Konsequent. Ende.

Ah. Noch was: Meine Haut dreht direkt nach dem Genuss von Gummibärchen absolut durch. Juckreiz am gesamten Körper. Auch bei Erdbeeren! Beides habe ich mehrmals verifiziert. Also ausprobiert. Am eigenen Körper. Im wahrsten Sinne des Wortes.


19.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

19. Juni 2026

Seit einem Monat pendle ich um die 58 Kilo. Mal etwas drüber, mal etwas drunter.

Das Wetter passt. Ich hab mir einen Sportpass gekauft. Damit kann ich immer und überall in Winterthur und bei Kir in Rickenbach in die Freibäder gehen. Dann schwimme ich ein paar Bahnen und esse einen gemischten Salat oder (wie gestern) ein Red Curry Vegetable.

Prinzipiell esse ich nur noch dann, wenn ich auch richtig Hunger habe. Und dann esse ich das, auf was ich Lust habe. Irgendwo habe ich gehört oder gelesen, dass „der Körper“ anzeigt, was er gerade braucht und was man essen sollte. Oder trinken.

Es darf auch mal ein Eis im Café Promenade in Frauenfeld sein. Oder meine geliebten Brezen. Aber ich bin fast vollständig dazu übergegangen alles selbst zu kochen oder zu backen. Wie gestern die Hafer/Bananen-Riegel. Oder das Bananeneis. Lecker.


18.06 2026 – Rezepte: Haferflocken/Bananen-Riegel backen

18. Juni 2026

Nach dem Freibad-Besuch bin ich nach Hause und hatte Lust auf etwas Kaltes. Den letzten Rest Bananen-Eis hatte ich gestern am Abend mit Aprikosenschnitz gegessen. Somit musste neues Bananeneis her. Das war gleich gemacht.

Der Haferflocken/Bananen-Leib kommt so aus dem Ofen. Schön braun und es duftet lecker.

Durch ein Video auf Youtube animiert und durch die leckeren Proteinriegel inspiriert, probierte ich ein neues Rezept aus: Haferflocken/Bananen-Riegel backen! Und natürlich posten ich das Rezept nur dann, wenn es was geworden ist. Und es sieht aktuell sehr gut aus und es riecht auch sehr gut.

Los geht’s! Zutaten

  • 2 Bananen
  • 2 Eier
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 200 Gramm Haferflocken
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 1 Tüte Backpulver
  • Eine kleine Handvoll Rosinen
  • Etwas Salz
  • Etwas Zimt
  • Etwas Kokosfett
  • Bittere Schokolade mit möglichst hohen Schokoladenanteil

How-To:

Zuerst die Bananen klein schneiden und mit dem Handmixer zu Muß verarbeiten. Die zwei Eier dazu geben. Der Zitronensaft verhindert das Braunwerden der Bananen. Den Honig und das Vanillepulver braucht es eigentlich nicht, weil die Bananen eh schon süss sind. Egal, ausprobieren. Schön mit dem Handmixer auf kleiner Stufe verarbeiten.

Danach wechselt man zu einer Gabel zum Umrühren. Jetzt kommt die Prise Salz und der Zimt und die Rosinen dazu. Die Menge Haferflocken rührt man langsam unter, bis der Teig fest wird. Dann glatt streichen und in der Schüssel ruhen lassen. So ziehen die Rosinen und die Haferflocken die Feuchtigkeit gleichmäßig auf und der Teig beginnt zu verkleben.

Sieht von oben interessant aus. Die Schokolade schmilzt und verteilt sich.

In eine Fläche Form kommt angefeuchtetes Backpapier. Dann den Teig in die Form geben und gleichmäßig flach etwa 1cm hoch verteilen. Oben auf den Teig streicht man nun mit einem Pinsel das Kokosfett auf. Man kann auch Butter nehmen, aber die Kalorien!

Die Form kommt dann 50 Minuten bei 180 Grad in die Backröhre und anschliessend den Teig mit einem Stocher testen. Hängt noch Teig dran, 15 Minuten Backzeit oben drauf geben.

Nur noch abkühlen. Dann in Riegel schneiden.

Kurz vor Ende der Backzeit schneidet man die Schokolade klein. Ich hatte es zuerst mit einer Gemüseraspel probiert, aber das gibt eine Sauerei. Man nimmt die Backform mit dem gebackenen Teig aus dem Ofen und streut nun oben Schokoladenstreusel darauf.

Ich könnte es nicht abwarten. Fast kalt. Lecker.

Jetzt warte ich, bis der Teig kalt und die Schokolade oben drauf einigermaßen fest wird. Dann kommen die Haferflocken/Bananen-Teig in den Kühlschrank. Denn nur richtig kalt lassen sich die Riegel mit einem scharfen Messer schneiden. Fotos von den Riegeln kommen hier.

Sieht gut aus. Schmeckt auch so.

Im Original Rezept sind auch noch Haselnüsse drin. Aber Nüsse sind nix für mich im Gebäck. Aber wenn man will, kann man ja etwas ausprobieren.

Eben: Ausprobieren! Jetzt!!


18.06.2026 – Hitzefrei ab 16:30 Uhr

18. Juni 2026

Und ab in die Badi! Bei 35 Grad. Ausserdem kann ich mit dem Sportpass überall und jederzeit rein. In Winterthur. Nach den ersten zwei Bahnen im Wasser gibt es direkt Vegetable Red Curry! Ja, wie haben Thai-Verpflegung in der Badi Rickenbach. Lecker!


12.06.2026 – Rezepte: Vollkorn-Mischbrot

12. Juni 2026

„Mein Brot“ ist mir ausgegangen. Also habe ich während das Eröffnungsspiel der Fussball WM in México lief ein neues Brot gebacken. Diesmal mit Haferflocken, Roggenvollkornmehl, Dinkelvollkornmehl und neu Buchweizen!

Zutaten:

  • 200 Gramm Haferflocken
  • 200 Gramm Roggenvollkornmehl
  • 100 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 50 Gramm Buchweizenflocken
  • 3 EL Kümmel
  • 2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 250ml lauwarmes Wasser

Alles, bis auf das Wasser, in den Rührtopf geben, umrühren. Dann erst das Wasser dazugeben und etwa 5 Minuten mit der Knetmaschine Rühren lassen, bis der Teig gleichmäßig klebt und einen Klumpen ergibt.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Form geben und zugedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt.

Danach den Teig samt Form in den Ofen geben. 50 Minuten bei 180 Grad, dann Brot aus der Form stürzen und weitere 40 Minuten bei 180 Grad backen lassen.

Fertig. Riecht beim Backen schon super. Und schmeckt super. 😎👍