15.09.2026 – Na denn, Prost! Bierkonsum in Europa

15. September 2026

Alles ganz anders. Ich dachte eigentlich, dass Deutschland viel weiter oben in der Top10 Liste stehen würde.

Falsch. Dann sah ich, dass die Schweizer beim Biertrinken weit abgeschlagen sind.

Als ich das sah, dachte ich 1. „Schweiz beim Champagner-Konsum ganz weit oben“ und 2. „Beim Kokainkonsum ganz weit oben!“

Also fütterte ich die KI mit entsprechenden Fragen.

Die Schweizer Chübli-Kultur auf Platz 3

Nicht mal beim Champagner-Konsum sind die Deutschen vorne mit dabei! So schlecht geht es dem Land schon!

Falsch gedacht! Die Schweiz ist nicht Nummer 1 beim Kokainkonsum!

Dafür koksen die Deutschen mehr als die Schweizer! Damit kommen sie über die ach so schlechte Situation in Deutschland hinweg und trinken Champagner. Mit einer Linie Koks dazu. Genial!

Dann ist die Schweiz aber bestimmt im Käsekonsum Spitze! Es wird Winter! Die Fondue-Zeit steht an. Die Schweiz ist bekannt für guten Käse! Sogar mit Löcher drin! Auch wenn es wohl eher nicht zur Droge reicht.

20.8 Kilo pro Kopf in der Schweiz. Aber auch beim Käse führt, wie beim Champagner Frankreich!

Aber Schokolade?! Da muss die Schweiz doch auf Nummer 1 stehen! Und tatsächlich…

Die Schweiz ist Spitze! Bei Schokolade! 10 Kilo pro Kopf und Jahr!

Das entspricht 100 Tafeln Schokolade a 100 Gramm pro Jahr. Respekt! Bei einer Tafel auf 3,65 Tage kann man schon von „Abhängigkeit“ sprechen! Süchtlinge!! 🫣


06.09.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

6. September 2026

Diese Woche stellte ich mich ein paar Mal auf die Waage. Dies in Erwartung, dass das Schlemmen im Italien-Kurzurlaub die Statistik versaut. Speziell das „Tiramisu-Testen“ an jedem Nachmittag sollte einen Aufschlag gegeben haben.

Sonst versuchte ich bei Meeresfrüchte und Gemüse zu bleiben. Was auch gelang. Nicht zuletzt wegen dem deutlich gestiegenen Bewegungsanteil. Beim Besuch der Isla Bella hatte ich als 14.000 Schritte als Tagespensum auf der Uhr.

Messung mittels Huawei Mobile

Deshalb hält sich der Gewichtsausschlag nach oben glücklicherweise in Grenzen. Das Gewicht pendelt weiterhin um die 58 Kilogramm.


01.09.2026 – Chlorallergie oder „irritative Kontaktdermitis“?

31. August 2026

Der medizinisch korrekte Ausdruck dafür ist mir eigentlich total egal. Die Auswirkungen der Kontaktdermitis ausgelöst durch „Chlor“ sind für mich schrecklich! Warum (zum Teufel) wäscht man heute noch Bettwäsche mit chlorhaltigen Waschmitteln?!?

Kontaktallergie auf Chlor im Bett ist übelst!
(kostenloses Photostock Bild) Einschmieren hilft übrigens gar nicht.

Schlecht für die Umwelt: Chlor im Wasser (z. B. aus Poolreinigern) tötet Mikroorganismen, Fische und Wasserpflanzen. Es zerstört die biologische Balance in Ökosystemen.

Schlecht für die Gesundheit: Wenn Chlor mit organischem Material (wie Blättern oder Hautschuppen) reagiert, entstehen giftige Nebenprodukte. Diese nennt man AOX (adsorbierbare organisch gebundene Halogene) oder Trihalomethane (THM). Einige davon sind krebserregend.

In Stresa buchte ich eine wunderschöne Ferienwohnung mit 3 Schlafzimmer für Mike/Nataliiiiie, Günther und mich. Oben am Hügel. Mit toller Aussicht über den Lago Maggiore. Für einen fairen Preis.

Dann kommt das grosse „ABER!“, denn sofort in der ersten Nacht von Freitag auf Samstag merkte ich, dass die Bettwäsche und die Handtücher mit Chlor gewaschen wurden. Ich „merkte“ es sofort auf zwei Arten: Geruch in der Nase. Starker Juckreiz, Hautrötung, Pusteln, juckende Bläschen, rote geschwollene Haut. Und zwar am ganzen Körper. Nicht nur an Armen und Beinen. Mein Gesicht schwoll an, wie ein Luftballon.

Im Bettzeug sind Chlor Rückstände äußerst hinterhältig. Man schwitzt beim Schlafen. Auch wenn man nur leicht schwitzt, löst man mit dem salzhaltigen Schweiß das Chlor aus den Textilien. Dieses Gemisch dringt nun in flüssiger Form tief in die Haut ein, reizt diese und die Entzündung lässt die Haut anschwellen und jucken.

Wenn ich mit dem Auto reise, habe ich sonst mein eigenes Bettzeug dabei. So auch dieses Mal. So packte mich das Chlor im Bett auch nur eine Nacht! Aber das reichte vollkommen aus meine Haut „implodieren“ zu lassen. Das mit dem „eigenen Bett mitnehmen“ funktioniert aber nur bei Autoreisen.

Bei Flügen bin ich am Ars..! Komme ich dann in ein Hotel, welches das Bettzeug von einem Waschdienst mit Chlorwaschmitteln reinigen lässt. Und dieser Waschdienst dann mit Chlor bei der Fleckenbekämpfung von weisser Bettwäsche auf Nummer sicher gehen möchte. Und setzt auf die Chemiekeule mit Chlorbleiche. Dann ist das quasi mein Tod.

So geschehen zuletzt bei der KNX Training Center Konferenz in Helsinki oder letztes Weihnachten im Hotel Monopol in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. In Helsinki kam noch kaltes Wetter und trockene Luft im Hotelzimmer dazu. Obwohl ich diesen gesundheitlichen Missstand jeweils an der Rezeption ansprach, blieb es bei beiden Fällen ohne Ergebnis. Vom Hotel Monopol bin ich dann ausgezogen.

Und nun hatte ich am Wochenende in Stresa wieder diese „irritative Kontaktdermitis“ auf Chlorhaltige Waschmittel in Stresa: Neue oder intensiv weiße Bettwäsche wird bei der Herstellung häufig mit chlorhaltigen Verbindungen gebleicht. Werden diese Rückstände vor der Wiederverwendung nicht ausreichend ausgewaschen, lösen sie bei Hautkontakt und Schwitzen Reizungen aus.

Das Schweiss/Chlor-Gemisch schädigt nämlich ausserdem die Hautbarriere! Durch diese Schädigung können nämlich die sonst friedlich die Haut besiedelnden Bakterien tiefere Hautschichten erreichen und dort eine „Unterhautentzündung“ verursachen. Was ziemlich „blöd“ sein kann, weil sich in seltenen Fällen die Bakterien im Körper ausbreiten.

So eine „tolle“ Unterhautentzündung ist also eine Komplikation zur durch Chlor Waschmittel verursachten „irritativen Dermatitis“. So eine Entzündung habe ich am rechten Oberschenkel. Und diese äußert sich bei Bewegung durch Schmerzen und optisch durch einen Hautbuckel mit etwa 3 Zentimeter Durchmesser. Deshalb war ich heute gleich mal beim Arzt. Für Dienstag morgens bekam ich gleich einen Termin.

Dabei wäre so einfach weisse Wäsche umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich von Flecken zu befreien. Man spüle die Wäsche ordentlich einfach mit Wasser oder noch besser gebe man einen Schuss Zitronensaft in das Spülfach!

Zur Reinigung: Essig, Zitronensäure, Soda oder Sauerstoffbleiche.

Ich nutze zum Spülen der Wäsche ausschliesslich selbstgemachten Zitronensaft! Auch  Orangenschalen sind sehr wirksam! Dieser Saft aus Zitronen/Orangen-Schalen desinfiziert die Wäsche nicht nur. Sondern bleicht diese auch, entkalkt die Maschine, macht die Wäsche weich und die Wäsche riecht auch noch supergut. Keine Chemie! Kein Risiko!

Übrigens: Die Haut bessert sich sofort nachdem der Reiz – die Chlorhaltige Bettwäsche – nicht mehr einwirken kann. Die Entzündung verschwindet innerhalb von zwei Tagen. Das komplette Abheilen der Haut dauert länger: Etwa eine Woche. Für die Unterhautentzündung braucht es Medikamente. Kortison und Antibiotika.

Nachtrag: Mit dem Vermieter der Ferienwohnung hatte ich noch eine recht seltsame Diskussion auf dem Messenger. Zuerst hatte er mir mitgeteilt, dass er sich mit dem Wäschereinigungsdienst in Verbindung setzen würde. Dann stellte sich heraus, dass er handelsübliche und frei käufliche Chlorwaschmittel kaufen würde. Und selbst wäscht.

Er meinte auch, dass ich ihm vorher mitteilen müsste, dass ich eine Allergie auf Chlor hätte. In einem Restaurant müsse man ja auch mit der Bedienung reden, wenn man ein Lebensmittel nicht verträgt.

Daraufhin schrieb ich, dass ich nur nett sein wollte und ihn auf die Risiken von Chlorbleiche aufmerksam machen will. Auch ist es durch Auflagen für Umwelt und Arbeitsplatzschutzbesimmungen in Europa für Wäscheservicefirmen  finanziell unrentabel mit Chlorbleiche zu waschen. Es gäbe zudem umweltfreundliche und gesundheitlich unbedenkliche Alternativen.

Ausserdem hätte ich in einem Restaurant die Wahl etwas Anderes aus der Karte zu nehmen, wenn ich zum Beispiel auf Scampi allergisch wäre. Bei einem Hotelzimmer muss ich das Chlorbett schlafen. Alternativlos. Dämliches Argument.


24.08.2026 – Gewicht reduzieren – saubere Landung

24. August 2026

Wenn man sich die Kurve zur Gewichtsabnahme seit Januar 2026 ansieht, dann schaut das aus, wie ein perfekter Landeanflug 😂😎

Heute wog ich übrigens am Morgen 57,5 Kilo. Alles perfekt.

Abends kochte ich mir panierte Hühnchenbrust mit spicy Pfifferling-Gemüse und Reis. Das übrige Panade-Spiegelei aus der Pfannee ist nicht auf dem Foto. Dazu gab es einen halben Liter Schwarztee zum Löschen. Extremst lecker!!


14.08.2026 – Gewicht reduzieren – 50 Kniebeugen am Tag

14. August 2026

Also, aufgeteilt in 2x 25 Kniebeugen. Ein Teil morgens und ein Teil abends. Kniebeugen (Squats) sind eine der besten Übungen für den gesamten Körper. Sie trainieren vor allem die Rücken und Beinmuskel zur Stabilisierung. Insgesamt werden bei einer sauberen Ausführung über 200 Muskeln gleichzeitig aktiviert.

Wenn man 6 Wochen lang jeden Tag 50 Kniebeugen ohne Zusatzgewicht macht, wird man deutliche Fortschritte bei der Kraftausdauer, der Körperhaltung und der Definition der Beine und des Popo’s bemerken. Da es sich um ein reines Bodyweight-Training handelt, steht hierbei nicht der massive Muskelaufbau, sondern die Straffung und die funktionelle Fitness im Vordergrund.

  1. Woche 1–2 (Die Gewöhnung): In den ersten Tagen wird man vermutlich starken Muskelkater im Gesäß und in den Oberschenkeln spüren. Das Nervensystem lernt jedoch schnell, die Muskelfasern effizienter anzusteuern. Bereits nach rund 14 Tagen spürt man eine verbesserte Stabilität im Alltag.
  2. Woche 3–4 (Die ersten Veränderungen): Die Übungen fällen spürbar leichter. Erste visuelle Veränderungen setzen ein: Die Oberschenkel und das Gesäß wirken fester und besser durchblutet. Die Sehnen und Bänder passen sich der täglichen Belastung an.
  3. Woche 5–6 (Der finale Effekt): Nach 6 Wochen hat man insgesamt 2.100 Kniebeugen hinter sich. Die Bewegung ist in Fleisch und Blut übergegangen. Die Beine fühlen sich definierter, die Tiefenmuskulatur im Rumpf stärker an und die allgemeine Ausdauer hat sich verbessert.

Und das Beste daran: Je grösser der Muskel und je mehr man diesen trainiert, umso mehr Kalorien verbrennt dieser Muskel auch im Ruhezustand!

Nach 4 Wochen fühlte ich mich bei den Übungen „unterbelastet“. Zuerst nahm ich 2 Kilo Hanteln. Dann später 5 Kilo Hanteln in die Hand.

Hauptmuskeln (Primär beansprucht)

Vorderer Oberschenkel

– (Quadrizeps): Streckt das Knie beim Aufstehen.

– Gesäßmuskulatur (Gluteen): Streckt die Hüfte und sorgt für Kraft beim Hochdrücken.

– Hinterer Oberschenkel (Ischiocrurale Muskulatur): Unterstützt und stabilisiert das Kniegelenk.

Hilfsmuskeln (Sekundär & Stabilisation)

– Rückenstrecker: Hält den Rücken gerade und stabil.

– Bauchmuskulatur: Spannt den Rumpf an und schützt die Wirbelsäule.

– Waden: Sorgen für den festen Stand und das Gleichgewicht.

Oberschenkelinnenseite (Adduktoren): Helfen, die Knie in einer stabilen Position zu halten


29.07.2026 – Gewicht verlieren – Werte stabilisieren

29. Juli 2026

Ich war ja jetzt 2 Wochen „weg“. Auf Teneriffa und habe mir den Kollegen am Musikprojekt gearbeitet. Am Vormittag war ich aber meist online und erledigte die täglich anfallenden Arbeiten. Auch ein wenig Sonne und Meer war dabei. Und natürlich die traditionelle Spanische Kulinarik!

Nach der Rückkehr fragte ich mich natürlich, wie es mir gewichtsmässig ergangen war. Bis auf den letzten Abend hatte ich mich an meine vegetarische Ernährung gehalten. Und da ich im Zentrum von Puerto de la Cruz wohnte, waren 10.000 Schritte und mehr gar kein Problem.

Somit sollten die Gesundheitswerte stabilisiert sein und die Cardiowerte, sowie die Magermasse steigen. So die Erwartungen.

Und tatsächlich! Das Körpergewicht könnte ich in den 2 Wochen Arbeitsferien bei knapp unter 58 Kilo weiterhin stabilisiert. Die Magermasse und somit die Muskelmasse nimmt leicht zu. Der Fettanteil nimmt langsam ab und kratzt nun an der 10% Marke. Der BMI liegt somit bei 22!

Alles bestens! Weitermachen!


05.07.2026 – Weichspüler aus Orangenschalen

6. Juli 2026

Was man mit Zitronenschalen machen kann, klappt auch mit Orangenschalen. Letzte Woche kaufte ich mir 2 Kilo Orangen im Netz, um mir frischen Orangensaft selbst zu machen.

Das links ist gesund für die Wäsche. Das da rechts ist gesund für das Peterle.

Weichspüler kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr. Zuerst nutzte ich Essigkonzentrat. Das macht nicht nur die Wäsche weich, sondern entkalkt auch gleich die Maschine. Das Gleiche funktioniert viel besser mit Zitrusfrüchten. Und der grosse Vorteil: Es duftet super!

Seit meinem „Gesundheits-Trip“ mit Abnehmphase esse und trinke ich wesentlich mehr Früchte. Neben Äpfel, Birnen, Aprikosen und Bananen gibt’s Zitrusfrüchte. Zitrone ist eine der Zutaten, die in fast jedem Rezept bei mir stecken. Bei Salaten oder bei Sossen oder bei Currys bringt die Zitrone die Komponente „Säure“ dazu.

Letzte Woche kaufte ich Orangen, weil ich Lust drauf hatte. Frischer Orangensaft pur schmeckt super, wenn es heiss ist. Je nach Laune mische ich auch mal Äpfel oder aktuell nach dem Freibad Karottensaft dazu. Beta-Karotin ist gut für die Haut und unterstützt den Bräunungseffekt und somit den Schutz vor Sonneneinstrahlung. Und lecker ist es auch noch.

Das Ergebnis: 1,5 Liter Orangenschalen-Weichspüler

Somit schält ich heute zwei Orangen und verarbeitete das Fruchtfleisch mit dem Handmixer direkt zu trinkbarem Orangensaft. Die Schalen schneide ich dann in kleine Stücke. Dazu kommt Wasser. Dann wird das auch kleingehächselt mit dem Handmixer.

Damit es ausserhalb des Kühlschranks etwas länger haltbar ist, wird das Muss danach „pasteurisiert“ – also kurz aufgekocht. Anschliessend abgesiebt und der Saft direkt in verschließbare Flaschen gefüllt.


04.07.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten

4. Juli 2026

Abnehmen. Da gibt es viele Tipps und Diäten. Allen gemein ist der „Jojo-Effekt“ und der Drang „Alles wieder so zu tun, wie vorher!“ Das kennen alle, die jemals auf die Figur geschaut haben oder feststellten, dass sie kocht mehrbin die Klamotten passen.

Jetzt kommt mein ultimativer Tipp. Haha. So passt es zumindest bei mir: Ernährungsumstellung! Fast komplett vegetarisch. Keine Süssigkeiten. Keine Zucker-Ersatzstoffe. Keinen Alkohol. Dafür Wasser und alle möglichen Tees. Keine Weissmehlprodukte. Nur noch Vollkorn. Kein rotes Fleisch. Kein Fastfood. Keine verarbeiteten Lebensmittel. Etwas Bewegung. Schwimmen. Beim „Laufen“ bin ich noch nicht.

Ich bin Fan der „Ernährungs-Docs„. Das ist die Serie, in der Menschen mit unterschiedliche Leiden und Krankheiten Beratung suchen. Die Lösung ist aber immer die Gleiche bzw. es endet immer mit: Ernährungsumstellung!

Die Videos kenne ich alle.

In einer der letzten Folgen erzählte der Doc, dass man in der Woche 3,5 Kilo Salat und Früchte essen sollte! Das ist „Vegetarisch all-You-can-eat!“ 500 Gramm Salat und Früchte am Tag! Wow! So bleibt der Metabolismus und der Verdauungsapparat in Schwung.

Badi Rickenbach: Red Curry Veggi, Appenzeller Panaché alkoholfrei, Latte Macchiatto (25 Stutz)

Damit dürfte klar sein, das nicht „Weniger Essen“ das Ziel ist um abzunehmen, sondern „anders sehr viel essen!“ Gesundes, Ballaststoffe und Vitamine!

Nachdem ich mein Gewichts Ziel erreicht habe und halte, arbeite ich an der nächsten Aufgabe: Etwas mehr Bewegung. Aktuell bin ich fast jeden Tag bei diesem schönen Wetter in der „Badi“ – also im Freibad Rickenbach hier in Sichtweite.

Sonne ist wichtig für’s Gemüt

Dort ziehe ich meine Bahnen. Und komme im Becken noch viel zu früh ausser Puste. Keine Kondition. Ich nenne es „Intervalltraining“. Angefangen habe ich mit einer Bahn! Dann 15-30 Minuten Sonnenbad. Seit dieser Woche bin ich bei 4 Bahnen am Stück! Haha. Immer noch ganz am Anfang. Aber eine kleine Steigerung.


27.06.2026 – Hitzewelle: Ab in die Badi!

27. Juni 2026

Heute soll der heißeste Tag werden. Mit Temperaturen bis 35 Grad. Bei uns in Rickenbach.

In der Schweiz wurde bereits gestern ein Temperaturrekord gebrochen:

38,8 Grad: Neuer Allzeit-Rekord in Basel, Aarau und im Kanton Bern gemessen. Noch nie war es im Juni jemals so warm.

38 Grad auf der Nordseite

Die höchste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug 41,5 °C (106,7 °F) am 11. August 2003 in Grono.

Daran kann ich mich noch gut erinnern. Mein zweites Jahr bei Siemens. Es hatte eine ganze Woche über 40 Grad. Ich fuhr mit meiner neuen BMW in die Arbeit. Und legte ein Handtuch auf den schwarzen Sitz. Es war die schlimmste Hitzewelle in Europa ever.

Die niedrigste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug −41,8 °C (−43,2 °F) am 12. Januar 1987 in La Brévine.

Somit gibt es für Heute – Samstag – nur eines: Ab in die Badi!! Und zwar bereits ab 10 Uhr.


26.06.2026 – Hitzewelle: Zum Meeting in die Eisdiele

26. Juni 2026

Was tun bei der aktuellen Hitzewelle?

Meetings in die Eisdiele verlegen. Ab nach Frauenfeld ins Café Promenade.

Schön warm aktuell
Gesunde frische Früchte mit etwas Eiscreme

Und danach ist Feierabend um 17 Uhr. Es geht direkt in die Badi Rickenbach mit der komfortablen Sonnenliege. Die stand jetzt ein paar Jahre in der Garage. Originalverpackt. Klappt super. Hoch die Hände. Wochenende!!

Aussicht mit Pool.

Und die richtige Musik im Ohr zum Chillen