14.08.2026 – Gewicht reduzieren – 50 Kniebeugen am Tag

14. August 2026

Also, aufgeteilt in 2x 25 Kniebeugen. Ein Teil morgens und ein Teil abends. Kniebeugen (Squats) sind eine der besten Übungen für den gesamten Körper. Sie trainieren vor allem die Rücken und Beinmuskel zur Stabilisierung. Insgesamt werden bei einer sauberen Ausführung über 200 Muskeln gleichzeitig aktiviert.

Wenn man 6 Wochen lang jeden Tag 50 Kniebeugen ohne Zusatzgewicht macht, wird man deutliche Fortschritte bei der Kraftausdauer, der Körperhaltung und der Definition der Beine und des Popo’s bemerken. Da es sich um ein reines Bodyweight-Training handelt, steht hierbei nicht der massive Muskelaufbau, sondern die Straffung und die funktionelle Fitness im Vordergrund.

  1. Woche 1–2 (Die Gewöhnung): In den ersten Tagen wird man vermutlich starken Muskelkater im Gesäß und in den Oberschenkeln spüren. Das Nervensystem lernt jedoch schnell, die Muskelfasern effizienter anzusteuern. Bereits nach rund 14 Tagen spürt man eine verbesserte Stabilität im Alltag.
  2. Woche 3–4 (Die ersten Veränderungen): Die Übungen fällen spürbar leichter. Erste visuelle Veränderungen setzen ein: Die Oberschenkel und das Gesäß wirken fester und besser durchblutet. Die Sehnen und Bänder passen sich der täglichen Belastung an.
  3. Woche 5–6 (Der finale Effekt): Nach 6 Wochen hat man insgesamt 2.100 Kniebeugen hinter sich. Die Bewegung ist in Fleisch und Blut übergegangen. Die Beine fühlen sich definierter, die Tiefenmuskulatur im Rumpf stärker an und die allgemeine Ausdauer hat sich verbessert.

Und das Beste daran: Je grösser der Muskel und je mehr man diesen trainiert, umso mehr Kalorien verbrennt dieser Muskel auch im Ruhezustand!

Nach 4 Wochen fühlte ich mich bei den Übungen „unterbelastet“. Zuerst nahm ich 2 Kilo Hanteln. Dann später 5 Kilo Hanteln in die Hand.

Hauptmuskeln (Primär beansprucht)

Vorderer Oberschenkel

– (Quadrizeps): Streckt das Knie beim Aufstehen.

– Gesäßmuskulatur (Gluteen): Streckt die Hüfte und sorgt für Kraft beim Hochdrücken.

– Hinterer Oberschenkel (Ischiocrurale Muskulatur): Unterstützt und stabilisiert das Kniegelenk.

Hilfsmuskeln (Sekundär & Stabilisation)

– Rückenstrecker: Hält den Rücken gerade und stabil.

– Bauchmuskulatur: Spannt den Rumpf an und schützt die Wirbelsäule.

– Waden: Sorgen für den festen Stand und das Gleichgewicht.

Oberschenkelinnenseite (Adduktoren): Helfen, die Knie in einer stabilen Position zu halten


25.06.2026 – Gewicht reduzieren: Fckng Naschkatze!

25. Juni 2026

Es ist unfassbar! Man merkt sofort auf der Fitbit-Waage, wenn man ein paar Tage bei irgendeinem Vorsatz nachlässt. Kaum nascht man ein paar Tage wirklich ganz wenig Gummibärchen und gönnt sich auswärts ein Industriezucker-Eis in der Eisdiele, schon füllen sich die Fettlager!!

„Boing! Boing! Boing!“ so lässt sich die linke Grafik über den Gewichtsverlauf der letzten 3 Monate interpretieren. Von der 58-Kilo-Marke pralle ich immer mal wieder ab. Kaum erreicht, geht’s wieder rauf. Und wieder runter. Und wieder rauf. Goto Anfang.

Die rechte Grafik zeigt die letzten 3 Monate Verlauf des Körperfettanteil. Die Gummibärchen (die ich eigentlich als Guddies für meine Ebay-Besteller gekauft habe) und die zwei Eis auswärts (mit Früchte möchte ich betonen!) erkennt man sofort. Weil der Körperfett-Graph von seinem strengen geradlinigen Abwärtstrend abrupt nach oben ausbricht.

Also jetzt ist ab sofort wieder fertig mit Gummibärchen und externem Zucker-Eis!! Kein Zucker mehr. Konsequent. Ende.

Ah. Noch was: Meine Haut dreht direkt nach dem Genuss von Gummibärchen absolut durch. Juckreiz am gesamten Körper. Auch bei Erdbeeren! Beides habe ich mehrmals verifiziert. Also ausprobiert. Am eigenen Körper. Im wahrsten Sinne des Wortes.