13.09.2026 – Das letztes Curry in der Badi Rickenbach

13. September 2026

Die Badesaison geht zu Ende. Heute ist der letzte Tag in der Badi Rickenbach. Somit verschwindet nicht nur meine fast tägliche  Ruhe und Bewegungsoase aus dem Terminplan, auch die Nähe Location für sehr guten Kaffee und leckeres thailändisches Curry existiert dann nicht mehr.

Das letzte Curry Vegetable

Somit fuhr ich heute nochmal gegen 15 Uhr in die Badi, stellte meine Liege auf und sprang in das mittlerweile eiskalte Wasser.

Peter allein in der Badi

Danach sonne ich mich ein letztes mal in der Badi Rickenbach. Und bestellte bei Kessy mein letztes thai Curry Vegetable für diese Saison in der Badi Rickenbach. Dazu ein Alkoholfreies Panache und einen Kaffee Latte Macchiatto.

Und es besteht Hoffnung: Ende Monat geht es wieder ans Meer.

Übrigens: Die traditionellen „Freibad-Pommes“ gab es auch hier.

Mein Sportpass gilt noch his zum 28.10.2026 für ganz Winterthur. Also werde ich die Badelocation wechseln müssen.

In Winterthur hat traditionell das Hallen- und Freibad Geiselweid die längste Badesaison und bleibt als einziges Freibad der Stadt bis zum 27. September 2026 geöffnet. Und das Freibad Oberwinterthur: Geöffnet bis zum 19. September 2026.


12.09.2026 – Abschluss im Freibad Rickenbach

12. September 2026

Nach der Vorbereitung der IFA26 in Berlin für die KNX Professionals Deutschland e.V und der direkt im Anschluss stattfindenden Ineltec26 in Zürich mit unserer eigenen Firma stehen die Zeichen heute auf Erholung.

Und was ist da schöner als im nahen Freibad Rickenbach in der Sonne zu liegen und ab und zu ins wirklich kalte Wasser zu springen.

Dazu legt ein DJ gemütliche Musik aus den 70ern aufwärts auf. Und es gibt Bratwurst und Cocktails.


09.09.2026 – POD – Picture of the Day „Lichtblick“

10. September 2026

Nach den ersten anstrengenden Messetag auf der Ineltec 2026 fuhr ich nach Hause. Gestern hatte es noch 33 Grad bei der Messevorbereitung und dem Aufbau des Messestandes.

Die Pappelallee der Stadelstrasse in der untergehenden Sonne

In der Nacht zog eine Tiefdruckfront mit Gewittern und Regen über die Schweiz. Dann regnete es am Morgen auf dem Weg zur Messe Zürich. Und auf dem Weg nach Hause sah ich im Rückspiegel, dass im Westen die untergehenden Sonne und das Ende der Kaltfront zu sehen war.

Die tief stehende Sonne schien orange bis feuerrot die Wolkenunterseite an. Also fuhr bei Oberwinterthur von der Autobahn ab und hielt bei Stadel. So entstand das Foto „Lichtblick“.


04.09.2026 – Hagel Unwetter in der Nordschweiz: Aftermatch

4. September 2026

Heute telefonierte ich mit Kai. Er war auf dem Weg nach Hettlingen zum Wohnwagen. Den hätte der Hagel vom letzten Freitag erwischt. Oberlichter etc. kaputt. Ich solle doch mal nach Seuzach zur Bar1120 fahren.

Dort hätte man ein Notfall-Hagelschäden-Autolager auf der grünen Wiese hingestellt. Und ich war echt schockiert, wie die Autos aussehen! Und wie viele Autos dort stehen!

Beim Kreisel Seuzach bei der Bar1120 stehen Hunderte Hagelschäden-Autos mit wirklich schlimmen Schäden. Totalschäden. Die Einschläge bei den Frontscheiben sieht es teils aus, als hätte man einen mittleren Felsbrocken reingeworfen.

Die Bleche haben unzählige Treffer. Panoramadächer, Seitenfenster, Heckklappenfenster sind durchschlagen.

Rundherum hat es Dächer von Wohnhäusern abgedeckt, Dachziegel herunter geschlagen, Stalldächer sind in Folien verpackt, damit es nicht reinregnet. Sogar Fassaden hat der Hagel beschädigt. Jalousielamellen verbeult.

Dann fuhr ich noch beim Adrian von der Radhofgarage auf einen Kaffee vorbei. Er erzählte mir, dass alle Fahrzeuge, die Draussen im Hof gestanden sind, Totalschäden wären. Das Dach vom Kuhstall gegenüber hat es eingeschlagen. Das Bauernhaus sind Dachziegel kaputt. Unfassbar.


30.07.2026 – „Gloria Volt“ beim Bambole Openair

31. Juli 2026

Hier die Pix und die Videos. Text kommt demnächst.

Es war so heiss. Den ganzen Tag im Büro. Alles verschlossen. 28 Grad drinnen und bis zu 34 Grad draussen. Somit fuhr ich um 6 abends mit der Harley zumindest für eine Stunde ins Freibad Rickenbach. Bis um Acht. Bis Badeschluss.

Roter Sunset auf der Fahrt nach Wülflingen

Bei einem Zitronen-Panache in der Abendsonne tippte ich wieder einmal auf Facebook. Dort hatte ich im Juni meinen Account gelöscht. Und auf FB poste ich nicht mehr. Aber ich fand eine Ankündigung von „Gloria Volt„. Die Jungs spielen heute ab 22 Uhr beim „Bambole Openair“ in Wülflingen. Das Gelände liegt zwischen Adi’s Radhofgarage („meiner Werkstatt“) und dem Straßenverkehrsamt Winterthur. Alles bekannt.

Also zog ich mich um und schwang mich kurz entschlossen wieder auf die Harley, um in den Sonnenuntergang nach Wülflingen zu reiten.

In der Ankündigung stand, dass es keine Parkplätze für Autos hätte. Man solle besser mit dem Fahrrad oder den ÖV kommen. Also parkte ich etwas entfernt vor dem Festgelände, verstaute meinen Helm in der Satteltasche und wanderte mir der Lederjacke bei angenehmen Temperaturen Richtung Musik und Bühne.

„Gloria Volt“ mit „Call me a Man“

Ich besorgte mir ein Alkoholfreies uns sah mir alles an. Es gab neben Getränkeständen auch Langos und Gebäck, Sandwich, Cocktails, die obligatorischen Bratwürstl und ABSOLUT vegane Menü. Beim Durchwandern des Geländes roch es alle paar Meter nach Kanabis. Am Ende des Tages war ich Hanf-Sommelier und konnte Fruchtart, Herkunft, Trockengrad und Tag der Ernte bestimmen.

Vor einem Barzelt traf ich Fabian und den Rest der Band, die auf Ihren Auftritt warteten. Fredi hatte ich noch vorher an einem der Tische begrüßt. Jetzt war er im Backstage.

„Gloria Volt“ mit „Forever Young“

Punkt 22 Uhr starteten die Jungs auf der Bühne durch und brachten das Publikum zu kochen. „Gloria Volt“ bezeichnen den eigenen Sound als „Power-Rock“. Und die Band gibt von Anfang an Vollgas.

Marino am Bass lächelt ständig ins Publikum, Pim Peter schmettert abwechselnd mit Fabian ein Solo nach dem anderen und Fredi rennt und springt mit dem Mikroständer die Bühne rauf und runter. Nur Pascal am Schlagzeug ist meiner Meinung nach sehr schlecht ausgeleuchtet. Nichtsdestotrotz treiben seine Beats die Songs 60 Minuten durch die Nacht.

Ich blieb allerdings nicht bis zum Ende, weil ich „am Ende“ war. Die Vollmond acht vom 28. auf den 29. konnte ich nicht schlafen. Und das holte mich jetzt ein. Spass haben „Gloria Volt“ aber trotzdem gemacht! Und es soll noch recht gut abgegangen sein mit gemeinsamen Auftritt aller Musiker des Abends zu „Roller Coaster“! Tja, dann bis zum nächsten Mal.


11.06.2026 – Winti: Die ganze „Steibi“ ist PublicViewingArea

11. Juli 2026

Nach dem Latino Gorazon Festival mit dem Konzert derGypsy King parkte ich kurz um, weil:

  1. Es hat 26 Grad um 23 Uhr
  2. Das WM Viertelfinale Norwegen/England läuft bald
  3. Spielen die Schweizer gegen Argentinien um 3 Uhr
  4. Ich stand in einer kostenpflichtigen Tiefgarage
Teuchelweiher Public Viewing

Schon beim Latino Festival sah mal viele Schweizer Trikots. Gegenüber ist das PublicViewing Hauptevent und die Tickets ausverkauft. Da läuft das grosse Warmup.

Die „Steibi“ ist heute komplett PublicViewingArea

Also schlenderte ich nach dem Festival in die Steinberggasse kurz „Steibi“ genannt. Vor dem „Albani“, vor der Kellerbar „Gwölb“ und gegenüber vor dem „insieme“ grüppiertrn sich am Freisitz die Fans.

Nicht nur auf den Gartenstühlen, sondern auch auf dem Boden sitzt man und Frau, diskutiert leise oder schaut gespannt Harland und Kayne zu.

Und das Lustige:Grad schossen die Norweger das erste Tor. Zuerst jubelten das „Albani“, dann zeitversetzt das „Gwölb“ und kurz darauf das „insieme“.

Bier aus Riedenburg in Bayern im „Albani“

Das fast alkoholfreie Bier besorgte ich mir im „Albani“. Und stellte fest, dass das (fast) alkoholfreie „IPA“ aus Riedenburg in Bayern – also aus der „Heimat“ kommt. Und es schmeckt. Wieder was gelernt: Riedenburger Bier gibt’s in Winterthur. Im „Ölfleck“ hatte ich das auch schon mal.

Mal sehen, wie es weitergeht.


11.07.2026 – Die Gibsy Kings in Winterthur

11. Juli 2026

Unverhofft kommt oft! Am Nachmittag gegen 17 Uhr war ich bei schönstem Wetter wieder in der Badi Rickenbach und bin meine wenigen Runden geschwommen. Bei Badeschluss gegen 20 Uhr verließ ich das Freibad. Vorher hatte ich im Web geschaut, was in der Umgebung am Samstag ausser WM Viertelfinale los ist.

Latino Festival Winterthur

Und ich stellte mit absoluter Überraschung und Freude fest, dass die „Gibsy Kings“ auf dem Latino Festival „Fiesta Corazon Latino“ am Teuchelweiher! Also nix wie hin!

Die Gipsy Kings (feat. Tonino Baliardo) waren im Mai 2026 für ihre Historia Tour exklusiv in der Schweiz. Ein weiteres Highlight fand am Samstag, den 11. Juli 2026, statt: Die Gipsy Kings by Diego Baliardo traten am Latin-Festival Fiesta Corazón Latino direkt am Teuchelweiher in Winterthur auf und der Eintritt ist komplett kostenlos.

Das Festival besteht eigentlich aus „Essen&Trinken“. Rund um das Festivalgelände stehen Unmengen an Fresswagen und man bekommt alles, bis auf Schweinebraten mit Knödel. Hunger hatte ich keinen, also blieb es beim (alkoholfreien) Bier trinken.

Als Supporter legte ein DJ auf

Nein, ich erlaubte mir ein „Pastel de Nata„. Das ist eine Spezialität aus Lissabon und erinnert mich an meine 6 Monate in Lissabon während des Studiums. Ein sehr guter Freund von mir ist jetzt erst in diesem Monat nach Corroios gezogen. Genau dort lebte ich damals.

Ich bekam einen Platz auf der rechten Seite der Bühne in „Row Zero“. Bis auf einen nervigen Security und einen jungen Fotografen hatte ich freie Sicht! Die Gipsy Kings spielten, wie von der CD. Man merkt, dass sie ihre Songs seit vielen Jahrzehnten performen und sich blind verstehen.

Nach mehreren Zugaben beendeten die Jungs den Auftritt nach 90 Minuten Spielzeit. Aber danach wollte ich noch nicht nach Hause gehen. Ich wollte in die „Steibi“ zum Fussball ansehen. Und das klappte wunderbar bei diesem tollen Wetter und 26 Grad um 23 Uhr. Genial!

„Volare“ als Zugabe von den Gipsy Kings

Die Videos vom Auftritt der Gipsy Kings kommen demnächst auf meinen Youtube Account.


11.07.2026 – Fiat 600 in freier Wildbahn

11. Juli 2026

Ich hatte mir ja das Spiel Spanien/Belgien in Winterthur im Tres Amigos angesehen. Geparkt hatte ich beim Kunstmuseum. Als ich zurück kam, war das Parkhaus fast leer. Nur ein kleines Auto stand noch dort. In perfekt erhaltenem Zustand und glänzenden Chromteilen.

Der klassische Fiat 600 (1955–1969) ist ein legendärer italienischer Heckmotor-Kleinwagen. Mit 3,22 Metern Länge und bis zu 29 PS mobilisierte er die breite Masse. Markenzeichen der frühen Modelle bis 1964 waren die gegen den Wind öffnenden „Selbstmördertüren“ (Suicide Doors). Erfahren Sie mehr auf Wikipedia.


10.07.2026 – Mit Tres Amigos das Spiel ansehen

10. Juli 2026

Gegen 19 Uhr poppte eine Meldung auf: Das Viertelfinale Spanien:Belgien beginnt heute 21 Uhr. Den ganzen Tag war ich heute bei 32 Grad im Schatten im Büro. Also nix wie raus!

Sonst schaue ich im Paddy’s die Spiele, wenn ich nicht wegen der späten Spielzeit gleich Zuhause bleibe. Aber erstens spielt Spanien und zweitens sitzt man im Paddy’s meist drinnen. Also ging es ins „Tres Amigos“ beim Stadtpark. Da sitzt man Draussen. Viel angenehmer.

Beim Tres Amigo sitzt man nicht allein.

Bei Ankunft um kurz vor 21 Uhr war es überraschenderweise auf der weitläufigen Terrasse recht voll. Aber ein Einzeltisch war frei. Rechts von mir gackern vier Girlys. Aber das stört nicht.

Ich stimme mich auf nächste Woche ein mit Margarita (alk-frei) und gemischten Salat. Dazu gibt es das Spiel Spanien gegen Belgien. Spanien führt erwartungsgemäss mit 1:0. Bis gerade. Jetzt haben die Belgier in der 42.Minute den Ausgleich geschossen. Geköpft. Gratuliere!

Aber seit den ist das Spiel langweilig 🤷 Das „Tres Amigos“ ist eher nicht zu empfehlen. Den Margarita hab ich prompt bekommen. Auf den Salat warte ich seit der ersten Spielminute. Margarita ist jetzt leer. Und wenn ich mich hier so bei den Tischen rundherum umschauen, dann sind die Gläser leer und nachgefragt wird auch nicht ob man noch was möchte. Jetzt schauen wir mal wie lange es mit dem Bezahlen dauert. 🦈


09.06.2026 – Mit Drachen und Kanonen gegen das Böse

9. Juli 2026

Die reformierte Stadtkirche Winterthur. Den linken Turm mit dem grossen Zifferblatt verteidigen vier grosse Drachen in Gold und Schwarz mit bedrohlich weit aufgerissenen Maul und wild schlagenden Flügeln. Am rechten Turm mit dem Leutwerk schlagen in luftiger Höhe vier schwere, grosskalibrige Kanonen jeglichen Feind zurück.

Der Innenraum ist schlicht, ruhig und angenehm kühl trotz der bereits am Mittag sommerlichen Temperaturen. Zu den bunten Scheiben, die das Licht dezent hereinlassen kontrastiert die farbenprächtige Bemalung, die in himmlischen Blau gehalten ist. Über den Aposteln, den Königen Judäas, Moses, Petrus und Jesus höchstselbst trohnt eine grosse fantastische Orgel.