29.03.2026 – Club-Konzert in der Rock-City Winterthur – Bony Moronie

29. März 2026

Es ist kalt! An diesem Wochenende zieht ein Tiefdruck Gebiet über die Nordostschweiz mit Schnee und Regen bis zu uns runter. Hier bleibt der Schnee zwar nicht liegen, aber das kalte und nasse Wetter ist nichts für mich. Mein Körper ist inkompatibel mit kaltem Wetter.

Somit befinde ich mich unter der Woche meist im Büro und in der Wohnung. Neben meiner täglichen Arbeit versuche ich alles loszuwerden, was sich über Jahre angesammelt hat und ich nicht mehr brauche. Alot!!

Bonnie Marony äh, „Bony Moronie“ (Quelle Website)

Kai hatte mir unter der Woche mitgeteilt, dass er mit seiner Band „Bony Moronie“ einen Gig im „Nelson Pub“ hätte. Und zwar am Freitag. Ich fand heraus, dass sich das „Nelson“ beim Physik-Gebäude in der Technikumstrasse in Winterthur befindet. Also war ich da in den letzten Jahren 200x vorbeigefahren ohne es zu bemerken.

Zu „Bony Moronie“ existieren zwei „Running Gags“. Der erste Gag ist, dass ich in den Namen der Band sonst nie richtig schreibe. Mein Liebling ist „Bonnie Marony“. Bonnie wegen Bonnie&Clyde. Und Marony wegen der Esskastanie. Ich muss mittlerweile jedesmal überprüfen, ob ich den Bandname korrekt geschrieben habe, weil ich alle Möglichkeiten bereits durch habe und mich Kai oder Simone dann wieder korrigieren.

„Bony Moronie“ im Nelson Pub Winterthur

Der zweite Running Gag bezieht sich auf meine Gewohnheit Videos von Band-Gigs aufzunehmen und diese auf meinen YouTube-Account zu laden. Als ich dereinst die Videos von „Bony Moronie“ nach einem Gig im letzten Jahr in Rorbas hochlud, schrieb ich danach einen kleinen Bericht in Facebook mit dem Hinweis, dass ich die Videos „wie üblich auf Youporn“ hochgeladen hätte. Das fanden nicht alle in der Band lustig. Aber es blieb eben hängen. Und es ist lustig 😉

Kai Bachmann in „Action“

Also wickelte ich mich am Freitag end gegen 20 Uhr widerwillig aus der warmen Decke, quälte mich vom Sofa, sah aus dem Fenster, dunkel, kalt und Regen, zog mich passend an und fuhr zur Tiefgarage Technikum. Das „Nelson“ war freundlich gefüllt. Auch ein paar Hardcore-Fans und bekannte Gesichter feuerten die Band an.

Auf einem Fernseher lief das Freundschaftsspiel „Schweiz gegen Deutschland„. Wie immer pünktlich zur 60. Minute gab die Schweiz endgültig die Führung ab. Daran hat sich seit der EM im eigenen Land nichts geändert. Man erinnere sich an die legendär verschlossenen 5 Elfmeter.

Kai ist eine echte absolut fröhliche Rampensau. Er steigt schon mal samt Mikrophon und Gitarre auf Bänke und Tische oder wandert durch das Publikum. Auch diesmal wieder, was die Fans begeisterte.

Die Gitarre führt Rolf „Tscäppät“ filigran in ungeahnte Höhen. Den Bass bearbeitet Betzgi Hintermann mal zärtlich mal zupft er ihn kraftvoll. Für den korrekten Takt sorgt Roman Bochsler an den Toms, Becken und Cymbals.

Seine Liebe Simone hat viele Fotos und Videos geschossen. Diese findet man auf Facebook.

Wer die Band „Bony Moronie“ erleben, sehen und hören möchte, findet die up coming Gigs hier.

Zum nächsten Gig ziehe ich mein Youporn-T-shirt an. 😎👍


21.09.2024 – Die Schwedische Rockband „NESTOR“ bei der Rocknacht Tennwil

22. September 2024

Bei mir läuft im Auto auf Spotify abwechselnd „NESTOR“ oder „Mahmut Orhan„. Sonst „Virgin RockRadio“ oder „80s80s-Radio„. Wie ich auf „NESTOR“ aufmerksam wurde, weiss ich gar nicht mehr. Wahrscheinlich war es das Video zu „On the Run„, wo erzählt wird, wie die Bandmember in den 90ern versuchten Rockstars zu werden. Im Video fahren die Member in einem alten Volvo, bekleidet und ausgerüstet mit Bekleidung und Zubehör aus den 80ern, u.A. ein Bonanza-Fahrrad. So eines hatte ich auch mal.

Daraufhin hörte ich „NESTOR“ eben in Spotifiy im Auto während meiner oft längeren Fahrten zu Veranstaltungen und Messen. Die Rockmusik lehnt sich eben auch an die Melodic-Rock-Zeit der 80er und 90er an, als Bands wie EUROPE, CHINA, SCORPIONS, Bon Jovi die Hitparaden anführten. Es ist eben keine langweilige Rockmusik mit höchsten drei Gitarrengriffen, sondern eingängiger Gesang mit echtem Text (sogar mit Sinn!!), der Geschichten erzählt und korrekte Wechsel enthält im Rythmus und Stil.

Das ging dann soweit, dass ich letztes Jahr sogar schon kurz davor war nach Schweden zu fliegen, um ein Konzert zu besuchen. Dies, weil nicht absehbar war, wann NESTOR bei einer Tour in meiner Nähe aufschlagen würden. Flug und Hotel hatte ich schon rausgesucht, aber nicht gebucht, weil auch in 2023 mein Terminkalender beruflich ausgebucht war.

Dieses Jahr kündigte NESTOR dann eine Tour durch Deutschland und die Schweiz an. Wobei es ein einziges Konzert in Winterthur am 02.11.2024 geben wird. Sofort holte ich mir ein Ticket. Als hätte meinen Wunsch erhört kommt NESTOR ins Gaswerk. Das ist schlappe 10 Kilometer entfernt. UND: Vollkommen überraschend las ich in Facebook, dass NESTOR an der „Rocknacht Tennwil“ am Samstag den 21.09.2024 der Hauptakt sein wird. Tennwil liegt auf „Mike`s Seite“. Drüben. Hinter Bremgarten und Wohlen.

Als ich wusste, dass ich am Rocknacht-Wochenende in der Schweiz sein würde, schnappte ich mir online eines der Tagestickets für 60 CHF. Am Freitag wäre noch die Schweizer Rockgrösse SHAKRA dran gewesen. Aber da ich am Freitag erst von Regensburg mit 5h30min für 400 Kilometer zurück kam, war es mir zu stressig am gleichen Abend nochmal 200 Kilometer zu fahren. Somit ruhte ich mich am Samstag aus, zog mich mit Schlaghose, Cowboy-Boots und „SuperMario DonkeyKong-Shirt“, sowie Jeanshemd 80s-konform an und fuhr dann gegen 19:30 Uhr los nach Tennwil.

In Tennwil selbst fuhr ich erst Mal an dem Schild zum Parkplatz „Rocknacht“ vorbei. Denn ich hatte eigentlich vermutet, dass das Fest am See stattfinden würde. Doch es ging den Hang hinauf. Ich wurde auf eine Wiese gelotst, um dort zu parken. Die Anzahl Fahrzeuge liess vermuten, dass es sich eher um eine gemütliche Veranstaltung handeln würde. Im Zelt angekommen bekam ich mein Armbändchen und besorgte mir eine Gutscheinkarte für 50CHF für Getränke. Ich orientierte mich und schätzte die Anwesenden auf etwa 800 bis 1000 Personen, welche sich über das gesamte Zelt samt Getränke- und Fressstände aufteilte. Auch Merchendising war vertreten. Die T-Shirts sind aber eher nicht mein Geschmack. Auch von NESTOR nicht.

Somit war der „Saal“, die grosse Bühne und hintere Bereich locker gefüllt. Ich besorgte mir ein alkoholfreies Bier und suchte mir einen gemütlichen Standplatz halblinks der Bühne in der zweiten Reihe hinter den „Gatter“. Vor mir stand eine Lady und links davon ein Herr in meiner Grösse. Somit hatte ich freie Sicht auf die Bühne. Das liebe ich an dieser Art von Veranstaltungen im Vergleich zu Zürcher Grosskonzerten im Hallenstadion, Letzipark oder der Samsung-Hall. Dort steht oder sitzt man für Geld irgendwo hinten weit weg von der Bühne am After der Welt und steht womöglich noch vor einem nervösen „Riesen“, der sich nicht ruhig halten kann mit Afrodauerwelle mit Sicht gleich Null. Nein, danke.

Nachdem die Techniker auf der Bühne noch ein Problem mit einem Kabel/Verstärker beim Bass behoben, ging es pünktlich um 21:15 Uhr los. Und es ging so richtig ab. Woran erkennt man eine gute Band? Es hört sich live genauso an, wie von der „Scheibe“! Und man merkt, dass es den Bandmembern Spass macht zu spielen. Auch mit dem Publikum. Es war erstaunlich für mich, wieviele um mich rum die Texte kannten und/oder Nestor-Fan-Shirts trugen. Es gibt also bereits eine NESTOR-Fanbase in der Schweiz. Es hiess übrigens, dass die Tour-Konzerte alle ausverkauft wären. Bis auf das Konzert im Gaswerk Winterthur am 02.11.2024.

Da ich von der Bühne massiv Gegenlicht hatte, ausserdem ständig Nebel auf die Bühne geschossen wurde, entschloss ich mich fast nur Videos zu drehen mit dem Huawei. Ausserdem hielten die Bandmember nie still und dann wird es schwierig mit Mobilphone-Fotos. 🙂

Und als die Dame vor mir Platz machte, stand ich direkt am Gatter vor der Bühne mit absolut ungehindertem Blick auf die Jungs. Sie spielten vom Debüt-Album, wie auch vom zweiten Album Songs. Als Opener „We come Alive“, dann „Unchain my Heart“, „Signed in Blood“, „Caroline“, „Firesign“, „Teenage Rebel“ (Titelsong zweites Album), „On the Run“ und „1989“ uvm.

Alle Videos hier: https://www.youtube.com/@peterpanch/videos


06.05.2013 – Apple Fuck APP! Aufgenommene Videos und Backup bei iTunes

6. Mai 2013

Heute hatte ich wieder einmal so ein spannendes Erlebnis mit Apple und iTunes: Am Donnerstag in der Nacht bei der Fahrt nach Hause hat es bei St. Gallen weltuntergangsmässig geregnet und gewittert. Davon habe ich etwa drei Videos mit etwa 4 Minuten länge aufgezeichnet mit dem iFön. Heute synchronisierte ich das iFön mit iTunes, um meine neuen Termine aus dem Kalender zu übertragen für Mai. Plötzlich meldete sich die Festplatte C:/ und meinte nur noch 50 MB Speicherplatz zu haben. Zeitgleich kam eine Fehlermeldung aus iTunes, dass der Backup-Vorgang wegen fehlendem Speicherplatz nicht ausgeführt werden konnte – ganz abgesehen davon, dass der Backup ungewöhlich lange dauerte – undendlich lange!

Somit fing ich an Speicherplatz auf C:/ zu schaffen. Ich löschte den Papierkorb (war eh nicht viel drin), dann startete ich den Archivierungsvorgang von Windoof (brachte auch keine Verbesserung), dann löschte ich unnötige und nicht mehr verwendete Programme aus „Einstellungen – Software“ (keine Verbesserung), dann forschte ich nach der Ursache: Wo zum Teufel sind auf einen Schlag 10 GB Festplattenspeicherplatz hingekommen??

Fuck APP!

Und siehe da: Das f***cking iTunes-Backup vom iFön baggerte mir freudig über 9 GB Speicher auf der Festplatte voll! Eine Internetrecherche ergab, dass im Backup sämtliche Daten und eben auch die Bilder und Videos mal sicherheitshalber komplett runtergeladen werden. Was für ein Blödsinn! Apple-SW ist ja sooo anwenderfreundlich und toll! Aber nirgends kann man einstellen

  1. WO die Backup-Daten gesichert werden; denn der Pfad liegt fest auf C://blabla/Apple/blablabla/irgendwo/Backup und kann nicht vom User selbst ausgewählt werden und
  2. WELCHE Daten überhaupt gesichert werden sollen!

Ergo: Scheissndreckch! Nachdem ich die Videos auf dem iFön gelöscht hatte, klappte es wieder mit dem Backup in angemessener Zeit und siehe da!!!! 9.6 MB Speicher waren dann noch auf der Festplatte frei!!! Danke Apfel!

 


08.04.2013 – Der Tod – Death Comedy Show

9. April 2013

Es gibt nicht viele Standup-Comedians, bei welchen man noch herzhaft lachen kann. Die Idee den „Tod“ auf die Bühne zu bringen, birgt schon einiges an Sprengkraft. Was kommt da auf einen zu? Der Tod meint dazu: Davon kann man nicht leben! Schön stark pigmentierten Humor bringt die „Death Comedy Show“.

Der Imagefilm

Der Tod bei Kabarett sPÄTZial am 27.9.2012

Mein Leben als Tod: Fritz über einen unterschätzten Beruf

Zum Schluss noch das:

Der Tod – The Final Death Comedy Show (DeathMan Gangnam Style Winter Edition)

Liste der Auftritte und Tourdaten: http://www.d2mberlin.de/?details=1

Facebook-Seite „Der Tod – Death Comedy Show“: https://www.facebook.com/DeathComedyShow


11.08.2012 Streetparade Zürich – Bilder und Videos

12. August 2012

Eindrücke von der 21. Streetparade? Es war voller als die letzten Jahre. Das Wetter passte perfekt! Die Stimmung war toll! Es war für alle etwas dabei. Ich war allerdings später als sonst dort. Vom Parkhaus Gessnerallee wanderte ich zuerst Richtung Bahnhofstrasse und reihte mich in den dichten Besucherstrom ein, der Richtung Bürkliplatz floss. Ein buntes Völkchen tummelte sich da auf den Strassen und das Wummern in der Ferne *nznznznz* kam immer näher. Ich bog nach dem Paradeplatz links ab; denn ich wollte zum Utoquai. Nur es gab kein Durchkommen. Wegen Überfüllung sperrte man die Strassen Richtung Quaibrücke und Bürkliplatz. Ich liess mich daraufhin zur Münsterbrücke weiter treiben. Die Strasse zum Limmatquai war allerdings ebenso gesperrt.

Doch ich erreichte den Grossmünsterplatz über die Römerstrasse. Die Absperrungen scheinen eingeplant worden zu sein, um ähnliche Situationen, wie in Düsseldorf vor ein paar Jahren zu verhindern. Über die kleine Treppe beim Grossmünster erreichte ich dann doch den Limmatquai und umging so per Umweg die Absperrungen.

Und tatsächlich, je näher man der Bühne am Hechtplatz kam, umso dichter wurde das Gedränge. Es hiess wieder ausweichen nach Rechts an der Limmat entlang.

Die Limmat bot auf der einen Seite eine willkommene Abkühlung und war an diesem Tage wohl das grösste Badezimmer Zürich’s.

Auf der anderen Seite hatten Zürisee-Kapitäne ihre mobilen Tanzflächen in direkter Nähe zum Geschehen an der Quaibrücke navigiert.

Ich kämpfte mich noch durch die Menge und den Staub am Opernplatz (dort wird bald eine neue Tiefgarage eröffnet) und erreichte schliesslich nach ein paar weiteren Umwegen den Utoquai in der Nähe der Pumpstation.

Die Lovemobiles bewegten sich per Stop-and-Go um das untere Züriseebecken.

Prompt stiess ich auf die Spiegelkugel-Anzug-Jungs vom letzten Jahr. Wir unterhielten uns kurz – dann verschwanden sie im Meer der Raver.


Auch sonst waren recht bunte Vögel und futuristische Trucks dabei. Den Truck hatte ich schon mal gesehen. Kann der nicht bei einem Auffahrunfall die Kabine nach oben fahren? Weiss nicht mehr und bin mir nicht mehr sicher.

Auf jeden Fall ging „der Punk ab“ auf dem Lovemobile. Die Musik konnte man sich auch anhören.

Allerdings tanzten rund um die Trucks nur relativ wenig Leute – eventuell wegen der Hitze – auch wenn die Higher-Society per Dusche vom Balkon für Abkühlung sorgte.

Als der letzte Truck an mir vorbei gezogen war, machte ich mich auf den Weg zur Quaibrücke. Dort staute es sich ohne Ende. Also wich ich abermals aus und machte mich auf den Weg zur „Bar Nachtflug“. Dort angekommen bestellte ich mir einen Kaffee und streckte die Füsse aus. Hier war es deutlich ruhiger und kühler.

Nach einem weiteren Kaffee wanderte ich zurück zur Quaibrücke. Dort war es Personenanzahl-mässig lockerer geworden.

Bis man in die Nähe der Bühne am Bürkliplatz kam. Dort stauten sich erneut die Menschenmassen.

Da ich heute genug Stau’s und Umwege hatte, ging ich ohne Umweg zum Ausgang 🙂

Alle Bilder gibt es hier im Album

Wirklich gut gelungene Fotos von „Falki“


Events in Zürich: 11.08.2012 – Streetparade!!!

7. August 2012

Nächsten Samstag ist es wieder soweit: Die Mutter aller Openair-Techno-Parties geht an den Start – die Streetparade in Zürich.  Während sich die Presse mit Schauermärchen über „Steigenden Prozentsatz von Koks im Abwasser“ Gedanken macht, findet man hingegen wenig Informationen dort, was tatsächlich läuft und wo! Einheizen muss bei den heissen Sounds eh keiner. Deshalb brauchts weder Koks noch Gas. Nur Kohle sollte man mitnehmen und ggf. Ohrstöpsel.

Um an Informationen zu kommen, was wo warum und wozu läuft, sollte man sich an die Homepage der Streetparade halten. http://www.streetparade.ch/

Das Wichtigste in Kürze:
Das Motto heisst dieses Jahr „Follow Your Heart“. Werde ich tun. Nebst den 30 fahrenden Bühnen (Love Mobiles) runden von 13:00 – 24:00 Uhr entlang der Route sieben grosse Bühnen das vielseitige Musikangebot mit Top-DJs und Tanzanimationen ab.

Streetparade Zürich 2011 - Bilder

Die 2,4 Kilometer lange Street Parade-Route wird wieder die Gleiche wie in den Vorjahren sein. Die Street Parade startet um 13 Uhr auf den Stages. Der Umzug der Love Mobiles startet beim Utoquai im Zürcher Seefeldquartier. Danach rollen die Trucks rund um das Zürcher Seebecken über Bellevue, Quaibrücke und Bürkliplatz bis zum Hafendamm Enge.

Bis 24 Uhr wird bei allen Bühnen der Abschluss der Street Parade 2012 gefeiert!

Angeblich schickt die SBB bis zu 105 Sonderzüge auf die Reise. Auch Infos zum Regionalverkehr der ZVV findet man dort. Informationen hat es hier.

Als kleiner Vorgeschmack kann man sich mit den Bildern und Videos von der Streetparade 2011 auf die Party einstimmen.

„Keep finger crossed“, damit das Wetter hält!!


19.08.2011 – Pukkelpop Festival 2011 in Belgien – Hagelsturm lässt 2 Bühnen einstürzen – 5 Tote und viele Verletzte

19. August 2011

Wenn so eine dunkle Wolkenwelle auf einen zu kommt, dann heisst es „nix wie weg“! Diese Wolken bringen Hagel und Sturm.

Gestern Abend rollte ein Hagelgewitter über das beliebte Rockfestival Pukkelpop in Hasselt in Belgien nur etwa eine Autostunde von Aachen entfernt.

Die heftigen Winde liessen zwei Bühnen in sich zusammenbrechen, entwurzelten Bäume. Ein Ast durchschlug das Dach eines Festivalzelts, in welches sich die Besucher vor dem Unwetter flüchteten.

Von einer Bühne riss der Sturm ein LED-Display aus gut 5 Metern herab.

Bisher liegt die Anzahl der Toten bei 5 Personen. Die Zahl der Verletzten steht noch nicht fest. Das Pukkelpop Festival, welches das gesamte Wochenende mit Stars, wie Foo Fighters, Eminem und Offspring, hochkarätig besetzt sein sollte, wurde daraufhin von den Veranstaltern abgesagt.

Weitere Quellen:


13.08.2011 – 20. Streetparade Zürich – Die Bilder und Videos

15. August 2011

Die Mutter aller Techno-Umzüge feiert Geburtstag: 20 Jahre Streetparade in Zürich. Der Wettergott meinte es besonders gut und schickte weder Regen noch übermässig heisses Sommerwetter – strahlender Sonnenschein und 27 Grad im Schatten. So startete ich gegen 14:30 Uhr und liess mich bei der Reithalle absetzen. Den Rest konnte man gut zu Fuss laufen. Ziel: Utoquai; denn dort starten die etwa 30 Wagen ihre Route rund um das Seebecken. Je näher man dem Bürkliplatz kam, umso mehr Raver und bunt geschmückte oder ausgefallen angezogene Partygäste liefen herum.

Streetparade Zürich 2011 - Bilder

Während sich die einen auf dem See mit ihren Motorbooten gemütlich machten, kühlten sich andere mit einem kühnen Sprung in die Limmat ab. Die Stimmung war ausgelassen und ich schoss ein paar Bilder im Vorbeigehen. Am meisten Gedränge hatte es jedoch am Bellevue. Dort wich ich dann auf die Seeseite aus und kam etwa bei der Pumpstation wieder zum Utoquai.

Streetparade Zürich 2011 - Bilder

Die ersten Wagen hatten sich schon in Bewegung gesetzt. Wobei „Bewegung“ kann man das nicht nennen. Dafür bewegte sich die bunte Ladung der Raver auf den Ladeflächen zur guten Trance- und Housemusik. Gut fand ich zudem, dass die DJs auf den Wagen offensichtlich ein komplettes Repertoire aus 20 Jahren Rave auflegten. Man hörte gute alte Songs und auch Neueres.

Streetparade Zürich Bilder

So richtig kreativ waren die „Pirates“ – und sie liessen es krachen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die „Pirates“ hatten neben Erfrischungskanonen, aus denen feiner Wasserdampf auf die Zuschauer verteilt wurde, auch Pistolenschützen dabei. Aber auch auf der Mehrzahl der anderen Wagen war die Stimmung extrem gut und man tanzte ohne Ende.




Aber auch ansonsten waren dieses Jahr durchaus wieder mehr „Verkleidete“ zu sehen und die Stimmung hielt bis weit in die Nacht hinein.

Gegen Abend traf ich mich mit Steve im „N8tflug“. Ich hatte eine Pause eingelegt und benötigte einen Kaffee und etwas Ruhe. Von dort aus schlenderten wir durch das Partyvolk Richtung Bürkliplatz zur dortigen grossen Bühne. Allerdings war dort kein Durchkommen. So wanderten wir gegen Mitternacht zur Langstrasse und trafen uns dort mit Freunden vor dem Kino „Xenix“. Anschliessend genehmigten wir uns noch ein Nachtessen beim nahen „Chinesen“ und machten uns danach auf den Heimweg.

Einziger Wehrmutstropfen ist der plötzliche Tod von Roger Beglinger alias „DJ Energy“ – er prägte die Schweizer Trance-Scene. Noch um 17 Uhr hatte er auf der Jubiläums-Bühne aufgelegt und sollte abends auf der Afterparty „Energy“ auftreten. Dort legte er immer auf. Da es ihm nicht gut ging, schickte er einen Ersatzmann und wollte sich ins Krankenhaus begeben. Dazu scheint es nicht mehr gekommen zu sein. Er wurde am Sonntag leblos in seiner Wohnung gefunden. Er starb im Alter von gerade 37 Jahren.

Weitere Videos – grösstenteils von den Trucks


15.08.2010 – Streetparade 2010 in Zürich – Die Bilder

15. August 2010

Wie jedes Jahr fuhren Mike und ich am Samstag 14.08.2010 nach Zürich zur Streetparade. Wir nahmen den Bus und dann die Tram bis Stadelhofen – die Digital-Kamera im leichten Handgepäck – schliesslich wollte ich wieder ein paar Bilder schiessen. Anschliessend schlenderten wir gemütlich hinter dem Opernhaus herum zum Utoquai, um unseren Standardaussichtspunkt „einzunehmen“. Gegen 14:20 Uhr startete das erste Lovemobile und der Dance- and Trance-Wurm der Lovemobiles schlängelte sich langsam um das Seebecken.

Gegen 16 Uhr gesellte sich Ivo dazu und wir hatten Spass ein wenig zu tanzen und das Partyvolk zu beobachten – und ich schoss meine Fotos. Während gegenüber im Hotel Du Lac die Prominenz ihren Champagner genoss und mit den Juwelen applaudierte, ging auf der Strasse die Post ab. Das Wetter hielt bis etwa 18 Uhr. Dann begann es leicht zu regnen und es kam ein relativ kalter Wind auf. Wir entschlossen uns deshalb eine Pause einzulegen und gingen ins Cafe bei der Oper.

Da es nicht aufhörte zu regnen beschlossen wir die Party abzubrechen und nach Hause zu fahren. So waren wir bereits um 20 Uhr ausgenommen früh wieder zu Hause. Hier meine Bilder von der Streetparade 2010. In den nächsten Tagen folgen sicherlich noch die Bilder von Mike. Er hatte sich mehr auf das Filmen konzentriert – ich schoss die Bilder.


04.07.2010 – Video vom „Züri Fäscht 2010“ in Zürich

5. Juli 2010

So, nun fand ich Zeit die mit der Nikon D90 gedrehten kurzen Videos vom „Züri Fäscht 2010“ zu einem gesamten zusammen zu schneiden. Die Bilder hab ich ja gestern bereits ins Web geladen. Viel Spass:


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