01.08.2026 – Kann man Funk-Songs „verrocken“??

1. August 2026

Ja, natürlich!! Ich hätte viele kreative Ideen im „Kühlschrank“ gelagert, damit mir diese nicht sauer werden! Man muss nur jemanden finden, der das dann auch umsetzt. Und genau das ist das Problem!

Sonst macht das „Wer Anderes“! Nein, nicht Christian Anders, sondern „Wer Anders“. Hier ein Beispiel: „Funky Cold Medina“ war mal in den 80ern ein Brecher von „Tone Loc“! Jeder, wirklich jeder, auf diesem Planeten kann den Song mit den Fingern schnippen.

Funky Cold Medina (Rock Cover by Leo Moracchioli)

Und der Song hat „nur“ 5,2 Mio Aufrufe und über 100.000 Likes. Also, zurück zur Frage: Kann man Funk-Songs verrocken? Ein klares „Jawoll! Yes, Sir, Jawoll, Sir!“ Rühren!

Ok. Und wer ist der Typ mit dem unaussprechlichen Nachnamen? Leo Moracchioli (* 10. Oktober 1978, in Ålgård) ist ein norwegischer Rockmusiker und Musikproduzent. Er ist Multiinstrumentalist und bekannt für seine Metal-Coverversionen populärer Songs, die ihm mehr als 4,85 Millionen Abonnenten (Stand Oktober 2025) auf YouTube eingebracht haben. Er ist Begründer der Frog Leap Studios.

Leo Moracchioli hat mehr als 400 Cover aufgenommen, darunter Coverversionen von The House of the Rising Sun von The Animals, Hurt von Nine Inch Nails, Eye of the Tiger von Survivor, Johnny B. Goode von Chuck Berry, Rasputin von Boney M, Hello von Adele, Poker Face und Bad Romance von Lady Gaga, Feel Good Inc. von den Gorillaz, Africa von Toto, Redemption Song von Bob Marley.

Mit seinem Cover Despacito von Luis Fonsi erreichte er am 10. August 2017 Platz 35 der ungarischen Single Top-40-Charts. Moracchioli gibt an, dass es, obwohl er Cover spielt, für ihn kreativ genug ist, den Songs seinen eigenen Touch zu verleihen.

Und Leo Moracchioli kommt im August in die Schweiz!

Frog Leap (das Metal-Cover-Projekt von Leo Moracchioli) tritt beim Riverside Festival Aarburg am 21. August 2026 auf. Das Open-Air-Festival findet vom 21. bis 23. August 2026 direkt an der Aare in Aarburg statt.

Website und Tourdaten von Frog Leap Studios

Frog Leap Studios auf Youtube

Leo auf Spotify


11.07.2026 – Die Gibsy Kings in Winterthur

11. Juli 2026

Unverhofft kommt oft! Am Nachmittag gegen 17 Uhr war ich bei schönstem Wetter wieder in der Badi Rickenbach und bin meine wenigen Runden geschwommen. Bei Badeschluss gegen 20 Uhr verließ ich das Freibad. Vorher hatte ich im Web geschaut, was in der Umgebung am Samstag ausser WM Viertelfinale los ist.

Latino Festival Winterthur

Und ich stellte mit absoluter Überraschung und Freude fest, dass die „Gibsy Kings“ auf dem Latino Festival „Fiesta Corazon Latino“ am Teuchelweiher! Also nix wie hin!

Die Gipsy Kings (feat. Tonino Baliardo) waren im Mai 2026 für ihre Historia Tour exklusiv in der Schweiz. Ein weiteres Highlight fand am Samstag, den 11. Juli 2026, statt: Die Gipsy Kings by Diego Baliardo traten am Latin-Festival Fiesta Corazón Latino direkt am Teuchelweiher in Winterthur auf und der Eintritt ist komplett kostenlos.

Das Festival besteht eigentlich aus „Essen&Trinken“. Rund um das Festivalgelände stehen Unmengen an Fresswagen und man bekommt alles, bis auf Schweinebraten mit Knödel. Hunger hatte ich keinen, also blieb es beim (alkoholfreien) Bier trinken.

Als Supporter legte ein DJ auf

Nein, ich erlaubte mir ein „Pastel de Nata„. Das ist eine Spezialität aus Lissabon und erinnert mich an meine 6 Monate in Lissabon während des Studiums. Ein sehr guter Freund von mir ist jetzt erst in diesem Monat nach Corroios gezogen. Genau dort lebte ich damals.

Ich bekam einen Platz auf der rechten Seite der Bühne in „Row Zero“. Bis auf einen nervigen Security und einen jungen Fotografen hatte ich freie Sicht! Die Gipsy Kings spielten, wie von der CD. Man merkt, dass sie ihre Songs seit vielen Jahrzehnten performen und sich blind verstehen.

Nach mehreren Zugaben beendeten die Jungs den Auftritt nach 90 Minuten Spielzeit. Aber danach wollte ich noch nicht nach Hause gehen. Ich wollte in die „Steibi“ zum Fussball ansehen. Und das klappte wunderbar bei diesem tollen Wetter und 26 Grad um 23 Uhr. Genial!

„Volare“ als Zugabe von den Gipsy Kings

Die Videos vom Auftritt der Gipsy Kings kommen demnächst auf meinen Youtube Account.


19.08.2011 – Pukkelpop Festival 2011 in Belgien – Hagelsturm lässt 2 Bühnen einstürzen – 5 Tote und viele Verletzte

19. August 2011

Wenn so eine dunkle Wolkenwelle auf einen zu kommt, dann heisst es „nix wie weg“! Diese Wolken bringen Hagel und Sturm.

Gestern Abend rollte ein Hagelgewitter über das beliebte Rockfestival Pukkelpop in Hasselt in Belgien nur etwa eine Autostunde von Aachen entfernt.

Die heftigen Winde liessen zwei Bühnen in sich zusammenbrechen, entwurzelten Bäume. Ein Ast durchschlug das Dach eines Festivalzelts, in welches sich die Besucher vor dem Unwetter flüchteten.

Von einer Bühne riss der Sturm ein LED-Display aus gut 5 Metern herab.

Bisher liegt die Anzahl der Toten bei 5 Personen. Die Zahl der Verletzten steht noch nicht fest. Das Pukkelpop Festival, welches das gesamte Wochenende mit Stars, wie Foo Fighters, Eminem und Offspring, hochkarätig besetzt sein sollte, wurde daraufhin von den Veranstaltern abgesagt.

Weitere Quellen:


08.07.2011 – Rock’n’Blues-Festival Gams – Die Bilder von „Station Quo“ und „Hells Belles“

11. Juli 2011

Am Freitag fuhr ich abends tatsächlich dem Regenbogen hinterher über den Hirzel ins Rheintal nach Gams. Noch eine halbe Stunde vorher soll es so richtig geregnet haben. Als ich gegen 20 Uhr ankam, schien die Sonne. Glück gehabt. Somit stand dem „Rock’n’Blues-Festival“ in Gams nichts im Wege. Eingerahmt von den Bergen und nur der Mond schaute zu. Insgesamt liefen über 1800 Bilder durch die Kamera auf den Memory-Stick. Nach mehreren Aussortierrunden blieben dennoch 320 Bilder übrig für das Web. Und ja: Ich hatte genug Zeit mir auch die Musik anzuhören 🙂

Die Formation um Fredy Koller mit dem Namen „Station Quo“ heizte den zahlreich angereisten Fans gehörig ein. Nach Volketswil hatten sie in Gams ihren zweiten Auftritt.

Und die Girls-Band „Hells Belles“ gab der Menge dann schliesslich mit heftigem Rock ala „AC/DC“ den Rest.

Auch die Mädels hatte ich noch von Volketswil in bester Erinnerung.


19.06.2011 – Spirit of Rock Festival in Winterthur – Gut, dass ich dort war

20. Juni 2011

Gut, ich kam erst gegen 16:15 Uhr an der Eishalle beim Spirit of Rock Festival an. Irgendwann gründe ich die „VFFZFFV“ (Volksfront für Zürich für fliessenden Verkehr). Die erste Tat wird sein den Gubrist wegzusprengen. Am Sonntag um 15 Uhr hat es da Stau! Von Urdorf bis Affoltern! WTF! Gut, natürlich bekommt man dann keinen Parkplatz mehr direkt vor der Deutweg-Eishalle in Winterthur. Dafür darf man dann vor dem Coop parken etwa 1000 Meter entfernt. Gut, dafür konnte ich mein Free-Ticket direkt am blauen Kassenzelt abholen, nachdem der Kassier sein Schinken/Käse-Sandwich verdrückt und während dem Essen mit einem Groupie plauderte.

Gut, ich hatte auf das Mitnehmen meiner Digicam verzichtet, weil ich dachte, dass bei der Besetzung sicherlich am Eingang darauf geachtet wird. Gut, dafür hatten alle ausser mir mindestens ein Natel und/oder eine Digicam dabei. So viele, dass später der Foreigner-Sänger „raise your mobiles“ ins Mikro rief. Gut, früher nahm man dazu Feuerzeuge, bis die Fingerkuppen eine eindeutige polizeiliche Identifikation wegen verbrannter Fingerkuppen unmöglich machte.

Gut, Saga hätte um 16 Uhr anfangen sollen. Aber als ich die gut gefüllte Eishalle betrat, tat sich noch gar nichts. Roger alias Metallschädel war schon früher da. Zusammen mit Fränzi, Falki und Rockröhre entdeckte ich Roger mit ein paar Kollegen und Kolleginnen mitten im Foyer beim Konzert-Verpflegung verspeisen. Gut, dann warten wir halt noch ein wenig. Die Fans des Festivals hatten nach erster Durchsicht durchaus einen Altersdurchschnitt von „gegen 40“ (oder darüber). Der/die Ein oder Andere hatte/n sogar noch die gleichen Klamotten von damals an. Nur ob man da noch komfortabel hineinpasst? Das ist die andere Frage.

19.06.2011 SAGA in Concert in Winterthur

Schliesslich legte der Anfang Jahr zurück gekehrte Michael Sadler samt Critchton-Brüder, Jim Gilmor und Schlagzeuger Brian Doerner mit „On the Loose“ los. Reimt sich fast. Gut, „Humble Stance“ und „Scratching the Surface“ kamen recht gut rüber. Auch „What do i know“ passte noch recht gut. Aber bei „Pitchman“ holperte es ein wenig. Und die melodramatischen Soli bzw. die „Highspeed-Fights“ zwischen Keyboard und E-Gittare zogen sich doch das eine oder andere Mal etwas in die Länge. „Wind him up“ und „The Flyer“ hätte ich mir gerne gewünscht als abschliessende Stimmungsbringer. Aber ein Konzert ist eben kein Wunschkonzert.

19.06.2011 - KANSAS in Concert in Winterthur

Gut, dann war Umbaupause und die meisten Gäste begaben sich in das Aussengelände vor der Halle. Vor dem einzigen Grillstand bildete sich eine längere Schlange quer über den Platz. Getränke bekam man hingegen etwas flotter. Fränzi und Falki hatten VIP-Tickets und schwärmten von der Gastlichkeit und den vielen Delikatessen, welche man in der „Gold-Area“ kredenzte. Als nächstes war Kansas dran. Gut, „Dust in the Wind“ war dabei. Sauberes Handwerk, gute Stimme, klassische Geige, alles passt. Viele Songs sind 35 Jahre alt. Und klingen immer noch frisch.

19.06.2011 - FOREIGNER in Concert (i want to know what love is)

Gut, für mich die besten des Abends waren „Foreigner„: Geiler Sound. Weltklasse Show. Und die Stimmung kochte bei all den sauberen 80er-Songs im Repertoire: „Cold as Ice“, „I want to know what love is“, „Urgent“ und als Zugabe gab es „Jukebox Hero“. Alle Songs aus den 80ern – bis auf einen vom neuen Album „Can’t Slow Down“. Und das obwohl nur noch Mick Jones als einziges Gründungsmitglied immer noch dabei ist. Kelly Hansen am Mikrofon gab jedenfalls alles im Original ab – bekleidet in einer weissen Original-Stretch-Jeans mit Seiteneingriff.

Gut, was mich zum Abschluss bringt, nämlich Journey. Die Jungs eröffneten komfortabel mit „Seperate Ways“. Aber dann. Dann ging es dahin mit neueren Songs. Das merkte man sofort am Publikum. Bis auf die „Dauerharten Fans“, die auch jede Umstrukturierung in der Band seit 30 Jahren mitgemacht haben, standen alle anderen Fans mit den Händen in den Hosentaschen da und hörten sich die neuen Songs an. Gut, bei einem „Spirit of Rock Festival“ ist es durchaus legitim neue Songs zu spielen. Aber der Spirit geht damit verloren.

Gut, wie es ausging kann ich nicht mitteilen; denn ich verabschiedete mich so nach dem 5. Song von Journey. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste *lach*. Aber auf der Rückfahrt stockte es wieder. Gut, diesmal in der Gegenrichtung Richtung Gubrist von Affoltern weg. Gut, somit verbrachte ich wieder mehr Zeit im Stehen auf der „Autobahn“ als beim Fahren. Gut, was mich wieder zum Gubrist und dessen Sprengung durch den „VFFZFFV“ bringt. Gut, ich bin Daheim und gehe gerne wieder aus so ein Festival.

PS: Einen weiteren Bericht über das Festival gibt es bei


Events in Zürich: Thai Grand Festival vom 03. bis 05. Juni 2011 im ShopVille-RailCity Zürich

2. Juni 2011

Das Frühlingsfest für alle Sinne findet bereits zum 2. Mal im Hauptbahnhof „ShopVille- RailCity Zürich“ statt. Vom Freitag 3. bis Sonntag 5. Juni 2011 werden in der Bahnhofshalle rund 300’000 Menschen erwartet. Das Thai Grand Festival 2011 wird durch Nationalrätin Doris Fiala so wie Herr Honorar Konsul Dr. Markus Frey am Freitag 3. Juni 2011 um 16:00 Uhr feierlich eröffnet.

Auch die zweite Ausgabe des Thai Grand Festivals wartet wieder mit viel Prominenz aus dem Show- und Musikbusiness auf Sie. Die Wahl zur Miss-Thai-Europa- und Mister-Thai-Europa findet am Samstag um 19.30 Uhr mit insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Freuen Sie sich auf diverse Fashionshows mit dem neuen Mister Schweiz und der aktuellen Miss Thailand World Sirirat Rueangsri. Live Konzerte und Live Kochshows runden das Angebot ab. Für Cineasten gibt es ein Open-Air Kino mit einer Auswahl von Thai-Filmen.

Ort: ShopVille RailCity Hauptbahnhof Zürich

Programm

Öffnungszeiten:

  • Freitag 3. Juni 2011: 11:00 bis 24:00 Uhr,
  • Samstag 4. Juni 2011: 09:00 bis 02:00 Uhr.
  • Sonntag 5. Juni 2011: 09:00 bis 20:00 Uhr.

Website Thaigrand.ch

(via Max)


27.08.2010 – Summer Days Festival Arbon: Barcley James Harvest und Status Quo (Die Bilder)

28. August 2010

Am Donnerstag fuhr ich zur Abwechslung mal nicht über St. Gallen von München her kommend nach Hause, sondern fuhr durch das Rheintal. Dabei fiel mir ein, dass ich doch Fredy anrufen könnte. Vielleicht hätte er Zeit auf ein Feierabend-Bier samt Abendessen. Und prompt hatte er Zeit und wir trafen uns. Während wir zusammen sassen und plauderten, erzählte er mir, dass am Freitag – also am nächsten Tag – Status Quo auf dem „Summer Days Festival“ in Arbon auftreten würde. Auch Barcley James Harvest wären dabei. Ausserdem hätte Fredy noch Tickets übrig, weil durch die schlechte Wettervorhersage einige abgesagt hätten.

Summer Days Festival Arbon 2010

Also gingen am Freitag Mike und ich wieder einmal auf eine Abenteuer-Tour. Von Altdorf aus fuhren wir zuerst nach Bassersdorf. Dort holten wir Moni ab. Dann ging es weiter durch den Freitags-Feierabend-Verkehr an Winterthur vorbei nach Arbon. Wir suchten uns einen Parkplatz auf dem Sulzer-Areal und schlenderten zum Festplatz-Areal direkt am Bodensee. Gerade eben hatte Barcley James Harvest die Bühne betreten und wir suchten uns einen gemütlichen Platz mit Aussicht. Die Wolken hielten noch ihre Regenlast und wir mussten noch nicht auf unsere Regenbekleidung zurück greifen. Man stelle sich vor: Es ist Ende August und das Wetter spielt komplett verrückt.

Summer Days Festival Arbon 2010


Barcley James Harvest – Life is for Living

Um 21:45 Uhr traten dann Status Quo auf und heizten der Menge anständig ein. Und es kam, wie es kommen musste: Je später der Abend, umso intensiver der Regen. Zum Ende des Konzertes gegen Mitternacht regnete es in Strömen. Wir hatten trotzdem unseren Spass. Ausserdem trafen wir noch Manu und Lippi. Auch Wolfgang war mit von der Partie.


Da ich meine Digicam samt „Super-Zoom-Objektiv“ von Tamron durch die Sicherheitskontrollen nehmen durfte, schoss ich möglichst trocken eine ganze Serie von Bildern aus der Distanz. Viel Spass damit.


23.08.2010 – Schweizer Kult-Rock-Band „TRANSIT“ spielt beim NEAT Festival in Genua am 16. Oktober 2010

23. August 2010

Die Schweizer Rockband „TRANSIT“ formierte sich 1982 aus der Schülerband „HUSH“. Die Urformation um Leadsänger Oliver Fehr nahm 1985 bereits die erste Scheibe „Break Away“ auf, deren gleichnamiges Video das erste einer Schweizer Rockband beim noch jungen Sender MTV war. 1988 gelingt „TRANSIT“ mit dem zweiten Longplayer „Dirty Pleasures“ der Durchbruch. Die erste ausgekoppelte Single Take your Love erreicht Platz 8, die zweite You Can’t Stop The Fire immerhin noch Platz 22 der Schweizer Charts, das Album stösst bis auf Platz 16 vor. Damit ist Transit die erste Schweizer Rockband mit zwei Single Charts Hits im selben Jahr.


„Transit“ in den 90er-Jahren mit der für Rockbands typischen Haarpracht.

„TRANSIT“ tourte in den folgenden Jahren ausgiebig mit den Rockgrössen der damaligen Zeit mit so klingenden Namen wie Smokie, Wishbone Ash, Nazareth oder Krokus. Das Video zu „Need my Number“ sorgte Schweizweit für mediale Aufregung, weil der Dreh dazu in einem Bordell stattfand. Nach zwei weiteren Longplayern – „Heartcore“ (1991) und „Catchfire“ (1995) – löst sich die Band nach 20-jähriger Bühnenpräsenz im Jahr 2001 auf.


Die Bandmitglieder von Transit – 2010 – etwas älter, aber kein bisschen leise.
Von links: (stehend) Urs Rothenbühler, Louis Kasper, Fredy Koller (sitzend) Guido Manders, Oliver Fehr

Der langjährige Gitarrist und Keyboarder Fredy Koller gründete 2003 die Rock Coverband Trash Deluxe. Bei Auftritten von „Trashdeluxe“ gab Oliver Fehr das ein oder andere Mal ein Gastspiel, wie zum Beispiel am 22.09.2007 bei „Rock the Boat“ am Bodensee oder am 22.08.2008 in Salez. „Trashdeluxe“ gab am 20. März 2010 ihr Abschiedskonzert.

Doch am 16. Oktober 2010 trifft sich die Schweizer Rockband TRANSIT zu einer einmaligen „Reunion“ in Genua anlässlich des „NEAT-Festivals“ und spielt ein 90 Minuten Set als Headliner. Die Bühne, mit Blick aufs Meer wird vom Bundesamt für Verkehr aufgebaut auf der Piazza Caricamento. Eingefleischte Rockfans werden die Anreise nicht scheuen und sich den Leckerbissen nicht entgehen lassen.

NEAT-Festival am 16. Oktober 2010
Ort: Genua; Piazza Caricamento
Zeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Eintritt: kostenlos

Facebook: TRANSIT Live @ NEAT Festival

Wikipedia zu „Transit“


15.08.2010 – Thai Foodland Openair Weekend & Night Plaza Bülach – Die Bilder

16. August 2010

Am Freitag Abend fuhren wir zuerst zum Einkaufen. Mike hatte eine Truhe für die Terrasse organisiert. Darin lagern wir nun unsere Auflagen für die Stühle. Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Bülach. Dort fand das ganze Wochenende das „Thai Foodland Openair Weekend & Night Plaza“ statt. Das passte uns recht gut, denn so war unsere Abendessenplanung erledigt.

Das Gelände um die Stadthalle war einfach zu finden. Von der Autobahn her wiesen Schilder den Weg. Wir parkten unser Auto neben dem Festgelände und sahen uns um. Neben ausreichend Marktständen mit allerlei leckerem Thaifood und Früchten hatte es eine Bühne und ein paar Marktstände mit Bekleidung und Souvenirs. Das Festgelände war mit Gästen locker gefüllt, was den Rundgang erleichterte.

Wir schlenderten herum und stellten fest, dass man Getränke und Essen nur mit Coupons bekommt. Somit besorgte Mike ein paar Gutscheine während ich fotografierte. Dann suchten wir uns etwas Gutes zu essen aus und nahmen ein Singha-Beer.

Während wir assen, gab eine junge Thailänderin zweisprachig das Programm für den Abend an. Daraufhin folgte Thailändische Folklore auf der kleinen Bühne.

Um uns die Füsse zu vertreten, sahen wir uns die Früchtestände nochmals an.

Währenddessen begann eine thailändische Band gemütlich auf der Bühne zu singen. Thailand in Bülach. Ned schlecht.


31.07.2010 – „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen – Die Bilder vom Samstag

1. August 2010

In Flüelen wird das Nationalfeiertagfeuerwerk bereits am Tag vor dem 1. August auf dem See abgefeuert. Dort waren wir schon einmal zusammen mit Mam. Am Freitag zuvor vereinbarten wir mit ein paar Kollegen, dass wir auch in Flüelen auftauchen werden. Und es gab nicht nur ein Feuerwerk auf dem See! Das ganze Wochenende fand das „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen statt. Das mussten wir uns ansehen bzw. anhören.

Wir kamen gegen 21 Uhr in Flüelen an und bekamen sogar einen Parkplatz in der Nähe. Zufällig entdeckten wir das Hinweisschild „Konzerte“ auf dem Weg und fanden dann sogar noch den Eingang zum Gelände. Noch verteilten sich die Anwesenden locker über das Konzertgelände.

Es standen zwei Bühnen zur Verfügung: Die grosse Seebühne und die kleinere Flossbühne – auf einem Floss auf dem See. Wir besorgten uns Getränke und hörten ein paar Takte der Band „SheepHeadMonkeys“. Klassischer Western garniert mit Ska und einer Priese Rock, sauber dargeboten mit Bläsern, Keyboard, Gitarre und Schlagzeug.

Witzige Musik und lustige Jungs auf der Bühne mit Potential. SheepHeadMonkeys

Eine wirkliche Offenbarung war die Band „Female Music“, welche ab 23:30 Uhr auf der Flossbühne auftrat. Sängerin Cécile Lüön brachte innerhalb kürzester Zeit mit Bühnenperformance und ihrer tadellosen klaren Stimme zusammen mit ihren Bandkollegen das Floos zum Wanken.

Die Gitarristen Steph Annen und Martin Arnold spielte ihre Riffs und Solis derart traumhaft sicher und locker, dass man fast glauben könnte, dass Studiomusiker auf der Bühne standen.

Schlagzeuger Benni Mauri und Bassist Irino de Vettor bearbeiteten die Becken respektive die Bassguitar im perfekten Style, dass es eine reine Freude war. Lässig, aber fehlerlos.

Songs von Alanis Morisette und Guano Apes gehören ebenso zum Repertoire, wie aktuelle Titel von Pink oder Lady Gaga. Female Music aus Flüelen

Wir blieben bis etwa 1:30 Uhr. Dann assen wir noch etwas Thailändisches – ja richtig gelesen – und machten uns gemütlich auf den Weg zurück nach Hause.

Im Bilderalbum vom „TellsBells“ hat es noch viel mehr Bilder vom Event. Viel Spass!