Abnehmen. Da gibt es viele Tipps und Diäten. Allen gemein ist der „Jojo-Effekt“ und der Drang „Alles wieder so zu tun, wie vorher!“ Das kennen alle, die jemals auf die Figur geschaut haben oder feststellten, dass sie kocht mehrbin die Klamotten passen.
Seit Januar. Die letzten 3 Monate
Jetzt kommt mein ultimativer Tipp. Haha. So passt es zumindest bei mir: Ernährungsumstellung! Fast komplett vegetarisch. Keine Süssigkeiten. Keine Zucker-Ersatzstoffe. Keinen Alkohol. Dafür Wasser und alle möglichen Tees. Keine Weissmehlprodukte. Nur noch Vollkorn. Kein rotes Fleisch. Kein Fastfood. Keine verarbeiteten Lebensmittel. Etwas Bewegung. Schwimmen. Beim „Laufen“ bin ich noch nicht.
Ich bin Fan der „Ernährungs-Docs„. Das ist die Serie, in der Menschen mit unterschiedliche Leiden und Krankheiten Beratung suchen. Die Lösung ist aber immer die Gleiche bzw. es endet immer mit: Ernährungsumstellung!
In einer der letzten Folgen erzählte der Doc, dass man in der Woche 3,5 Kilo Salat und Früchte essen sollte! Das ist „Vegetarisch all-You-can-eat!“ 500 Gramm Salat und Früchte am Tag! Wow! So bleibt der Metabolismus und der Verdauungsapparat in Schwung.
Damit dürfte klar sein, das nicht „Weniger Essen“ das Ziel ist um abzunehmen, sondern „anders sehr viel essen!“ Gesundes, Ballaststoffe und Vitamine!
Nachdem ich mein Gewichts Ziel erreicht habe und halte, arbeite ich an der nächsten Aufgabe: Etwas mehr Bewegung. Aktuell bin ich fast jeden Tag bei diesem schönen Wetter in der „Badi“ – also im Freibad Rickenbach hier in Sichtweite.
Sonne ist wichtig für’s Gemüt
Dort ziehe ich meine Bahnen. Und komme im Becken noch viel zu früh ausser Puste. Keine Kondition. Ich nenne es „Intervalltraining“. Angefangen habe ich mit einer Bahn! Dann 15-30 Minuten Sonnenbad. Seit dieser Woche bin ich bei 4 Bahnen am Stück! Haha. Immer noch ganz am Anfang. Aber eine kleine Steigerung.
Meine Fitbit Versa 3 habe ich zusammen mit der Fitbit Aria Waage gleich zu Beginn meiner „Fitness-Bemühungen“ im Rahmen der Abnehmchallenge mit Mario gekauft. Allerdings Verträge ich weder das Original armband in Plastik, wie auch die von mir nachbestellten Lederarmbänder auf meiner empfindlichen Haut.
Das neue federleichte Nylon armband f<R die Fitbit Aria 3
Jetzt habe ich es mal mit Nylongewebe-Armbändern versucht und diese beim „Grossen A“ bestellt. Dieses Armband passt bisher. Und man spürt die Uhr auf dem Arm vom Gewicht her nicht mehr. Und zwar so, dass ich die Uhr sogar über Nacht trage.
Puls bis 41 in Ruhe
Generell hätte ich festgestellt, dass ich einen sehr tiefen Ruhepuls von 50 Schlägen in Ruhe hatte. Durch mein Verlieren an Gewicht scheint sich nicht nur mein Blutdruck zu reduzieren, sondern auch der Ruhepuls. Bis runter auf 41 Schläge. Muss mal bei Gelegenheit mit meiner Ärztin sprechen, wie sich das verhält.
Seit 2020 besitze ich die Fitbit Versa 3. Aber ich hatte die Fitbit nachts in der Zeit nicht getragen. Somit war der Ruhepuls um die 55-57 Schläge. Jetzt fällt er im Schnitt auf 53. Speziell deshalb, weil ich mit den angenehmen Nylon die Uhr auch nachts tragen kann.
Sport hemmt und vermeidet Krebs. Durch Sport werden Botenstoffe produziert, die das Wachstum von Krebs behindern oder sogar Krebszellen sterben lassen.
Gemüse und speziell Früchte sind von der Lebensmittelindustrie auf „Süss“ gezüchtet worden.
An der Sporthochschule Köln untersucht die Wissenschaftlerin Nadira Gunasekara vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, wie Krafttraining bei gesunden Frauen das Brustkrebsrisiko senken kann. Im Labor wird sichtbar, was beim Training im Körper passiert: Muskeln schütten sogenannte Myokine aus – Botenstoffe, die das Wachstum von Krebszellen bremsen können.
3sat Nano: Krebs vorbeugen. Warum Abnehmen Leben retten kann.
Der Mensch liebt „süss“. Süss ist aber schädlich für den Körper und die Gesundheit. Speziell das Mikrobiom – die Darmbakterien – werden durch süsse Nahrung negativ beeinflusst. Deshalb kann man im täglichen Leben komplett auf zusätzliche Süßungsmittel verzichten. Auch sollte man (zu) süsse Früchte eher meiden und viel mehr auf Gemüse setzen.
Nano Doku: Was bringen Probiotika
Fazit:
Im ersten Beitrag wird von 210 Minuten Sport pro Woche gesprochen. Ich bin froh, wenn ich die Hälfte pro Woche schaffe. Man sollte Ausdauersport und Muskel Aufbau kombinieren. Das wird eine interessante Aufgabe für die Zukunft. 🤔
Im zweiten Beitrag wird gleich zu Beginn erwähnt, dass für unsere nächsten Verwandten süsse Früchte gar nicht gut wäre, weil diese dann ebenso die Zivilisationskrankheiten, wie Karies, Übergewicht etc. bekommen würden. Bestimmte Früchte würden auf hohen Zuckergehalt gezüchtet, was eben gar nicht gut für den menschlichen Organismus wäre. Ergo: Weniger süße Früchte essen. 🤷
Mal probieren. Seit 8 Monaten verzichte ich komplett auf alkoholische Getränke – bis auf wenige Ausnahmen. Warum? Weil die Anwesenheit von Alkohol im Körper die Fett-Verbrennung in der Leber sofort aufhält. Seit ich keinen Alkohol mehr trinke, klappt das perfekt mit dem Abnehmen.
Bestellt: Alkoholfreier Wein im Probierpaket bei den Amazonen
Zweiter Hauptgrund „Gesundheit“: Alkoholkonsum kann die Entstehung von über 200 verschiedenen Krankheiten beeinflussen oder direkt verursachen. Da Alkohol ein Zellgift ist, das über die Blutbahn fast alle Organe erreicht, sind die gesundheitlichen Folgen schwerwiegend und vielfältig.
Am Schwerwiegendsten in meinem persönlichen Umfeld entwickelt sich Alkohol als einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Krebs in meinem Freundeskreis Die eine Freundin ist in Brustkrebs-Behandlung, die Nächste hatte im Alter von 50 eine Chemo wegen Speisenröhrenkrebs, mein Nachbar ist aktuell in Darmkrebs-Chemo. Nein, Danke! Brauch ich nicht. Nix mehr Alkohol.
Dann hätten wir noch, dass Alkohol eine Fettleber begünstigt zusammen mit ungesunder Ernährung. Leberzirrhose (daran starb Mam, allerdings wegen Psychopharmaka), Bauchspeicheldrüsenentzündung (Bodo lag gleich im Koma vor ein paar Jahren in Verbindung mit Übergewicht). Ein guter Freund aus der Unterhaltungsbranche in Regensburg starb vor ein paar Jahren daran vollkommen überraschend. Koma, totales Organversagen. Alkohol ist somit äußerst ungut.
Auch auf das Herz-Kreislaufsystem wirkt sich Alkohol äußerst negativ aus. So begünstigt Alkohol „Hypertonie“ – also Bluthochdruck. Das habe ich auch. Und nehme täglich Tabletten. Bluthochdruck schädigt das Herz und die Blutbahnen, fördert Ablagerungen. In meiner Halsschlagader habe ich sowas. Herzinfarkt, Schlaganfall. Nein, Danke! Also Ende der Fahnenstange. Nix mehr „Alkohol“!
Um den oft tödlichen Auswirkungen entgegenzuwirken, hilft nur „Abnehmen+Sport+Alkoholverzicht+Ernährungsumstellung“. Deshalb meine eigene Umstellung komplett und total seit 8 Monaten. Von 68 Kilo auf 59 Kilo. Heute passt mir Jeansgrösse 29. 👍
Lange Einleitung! Nun zum Thema „Alkoholfreier Wein“! Ich schaue ja eigentlich nur noch Youtube Dokumentationen und Filme. Eine Dokumentation handelte eben von den Bemühungen rund um die Produktion von Alkoholfreien Wein.
Der Sohn eines Weingut-Besitzers erkannte die Zeichen der Zeit, experimentierte mit dem Destillationsverfahren und produziert nun mehrere Hundert Liter jährlich. Ein Spanischer Rotweinproduzent möchte einen Teil seiner Produktion umstellen und besichtigt eine neue Destillationsanlagen Barcelona.
Saufen, Kater, Sucht
Und gestern sah ich mir ein weiteres Video an, welches mir von Youtube vorgeschlagen wurde. Darin trat eine Lady auf, die Online Alkoholfreie Wäre verkauft. Tendenz steigend. Auch ein Barkeeper kam zu Wort, der Probierrunden veranstaltet. Die Erfahrungen der Besucher dieser Runden befragte man ebenso.
Ich wusste gar nicht, dass die Auswahl an alkoholfreien Spirituosen so gross ist! Eine schnelle Recherche ergab Treffer bei Coop, Brack und Digitec/Galaxus! Es gibt wirklich alles auch mit 0,0 %! Gin, Whiskey, Sekt, Schnaps, Prosecco. Alles. Und jetzt hab ich mal ein gemischtes Set bei den Amazonen bestellt.
Mal sehen. Den Wein bringe ich zu unserem Meeting mit. Mal sehen, was die Jungs von „Mike’s kulinarische Männerriege“ davon halten.
Wobei: Auch mit der Massnahme „No more Alcohol!“ klappt das nicht immer und überall. Beim Tiramisu ist auch Alkohol drin. 🤷 Und das liebe ich!
Update 30.04.2026: Der Wein ohne Alkohol ist angekommen.
Alkoholfreier Wein? Der könnte bald auch in Niederösterreich entstehen. In Hadersdorf am Kamp (Bezirk Krems) wird schon bald alkoholfreier Wein produziert. Da der Alkoholkonsum in Österreich immer weiter zurückgeht, macht die Winzerfamilie Toifl ein Millioneninvestment in das alkoholfreie Geschäft. Und zwar im großen Stil: Bis zu 15.000 Liter Wein kann die Maschine pro Tag entalkoholisieren. Bislang wird österreichischem Wein in Deutschland der Alkohol entzogen.
Aktuell kochen in Deutschland die Emotionen hoch, weil der Spritpreis unaufhörlich steigt. Ich bin echt begeistert von Dagobert Dump, weil sein Angriff auf den Iran und der damit einher gehende steile Ölpreis-Anstieg bringt immer mehr Menschen zum Nachdenken.
Ölpreis 03.04.2026
Und zum Schimpfen. Die Politik ist Schuld! Die Spritsteuer müsse gesenkt werden! Die CO2-Steuer müsse weg! Nein, Deutschland muss weg von der Abhängigkeit von Öl aus Schurkenstaaten. Und hin zu mehr Erneuerbaren Energien. Und weg vom Verbrenner.
Dabei produzierte Deutschland seit 2025 über die Hälfte des primären Energiebedarf aus Erneuerbaren Energien. Tendenz steigend. Trotz Madame Reiche. Und Deutschland hängt am Europäischen Energieverbund sowie am Energiemarkt.
Andere Länder haben sehr früh die Vorteile der Elektromobilität und der Wärmeenergie-Gewinnung mit Wärmepumpen erkannt. Und das sind durchgängig nordische Länder. Dort ist es viel kälter, als bei uns. Also fällt die bekannte Aussage „Ja, aber bei Kälte!!“ schön mal weg.
Neben dem Vorteil der Unabhängigkeit von Öllieferungen von Schurkenstaaten, den Preiserhöhungen durch Verknappung, und nicht zuletzt durch Streitigkeiten und Kriege, hat der Verzicht auf Öl und die Nutzung der Erneuerbaren Energien noch weitere Vorteile.
Heizölpreisexplosion durch Dump’s Angriff auf den Iran. Preis pro 100 Liter.
Die Energiekosten sind niedriger! Sonne und Wind hat es immer. In Norwegen trägt zusätzlich Wasserkraft zur Energiegewinnung bei.
Es gibt keine Abgase! Alle reden von CO2 Ausstoß. Aber echt krass war der Himmel während Corona, als keine Fahrzeuge mehr fahren durften während Lockdown. Habe nur ich das gesehen? Die klare Luft. Diese Farben bei Sonnenuntergang.
Heute ist der Himmel wieder viel diesiger, milchiger, dunstiger, grauer. Das sind Feinstaibpartikel und Verbrennungsabgase! Und das schlimmste ist Feinstaub aus Russ und Stickstoff aus Verbrennungsmotoren!
Welche Auswirkungen haben Russ und Stickstoff aus Verbrennungsmotoren auf die Gesundheit?
Die Emissionen von Russ (Feinstaub) und Stickoxiden aus Verbrennungsmotoren haben tiefgreifende Auswirkungen auf verschiedene Organsysteme des menschlichen Körpers. Während Stickoxide primär als Reizgase wirken, fungieren Russartikel als Träger für giftige Substanzen und können bis tief in den Blutkreislauf vordringen. (Wissenschaft)
3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr aufgrund von Schadstoffen in der Luft.
Stickstoffdioxid ist ein stechend riechendes Reizgas, das vor allem die Schleimhäute und Atemwege angreift.
Atemwege: Es verursacht Entzündungsprozesse in der Lunge, reizt die Bronchien und kann zu Husten, Keuchen sowie einer eingeschränkten Lungenfunktion führen.
Chronische Erkrankungen: Eine langfristige Belastung ist direkt mit der Entstehung von Asthma, chronischen Lungenerkrankungen (COPD) und Diabetes assoziiert.
Herz-Kreislauf-System: Durch oxidativen Stress und Entzündungen steigt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Indirekte Gefahr: NOx ist ein Vorläufer für die Bildung von bodennahem Ozon und sekundärem Feinstaub, was die Atemwege zusätzlich belastet.
Auswirkungen von Russ (Dieselruß / Feinstaub) Russpartikel aus Verbrennungsmotoren sind oft so winzig (Nanopartikel), dass sie die natürliche Schutzbarriere der Lunge überwinden können.
Krebserregend: Dieselabgase (insbesondere der Russanteil) sind von der WHO offiziell als krebserregend für Menschen (Gruppe 1) eingestuft, primär in Bezug auf Lungenkrebs.
Systemische Verbreitung: Die kleinsten Partikel können aus den Lungenbläschen in die Blutbahn gelangen und so Entzündungen in weit entfernten Organen wie dem Gehirn oder der Leber auslösen.
Herz und Gefässe: Sie begünstigen Gefässverstopfungen (Atherosklerose) und erhöhen das Risiko für akute Herz-Kreislauf-Ereignisse.
Neurologische & Reproduktive Effekte: Neuere Studien weisen auf kognitive Beeinträchtigungen sowie negative Auswirkungen auf das Fortpflanzungssystem hin.
Besonders gefährdete Gruppen Kinder: Ihre Lungen befinden sich noch im Wachstum, und sie atmen aufgrund ihrer Grösse oft mehr Schadstoffe pro Kilogramm Körpergewicht ein.
Senioren & Vorerkrankte: Menschen mit bestehendem Asthma oder Herzproblemen reagieren bereits auf geringe Konzentrationsspitzen mit akuten Beschwerden.
Darüber informiert die Deutsche Automobilindustrie eher nicht. Oder?
Wem sind die Preise für Benzin und Diesel grundsätzlich egal?
Die Preise für Benzin und Diesel sind im Wesentlichen Personen egal, die finanziell sehr gut aufgestellt sind, deren Spritkosten direkt vom Arbeitgeber übernommen werden, oder die für ihre Fahrten im Rahmen einer Spesenregelung entschädigt werden.
Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:
Höhere Einkommen: Für Menschen mit sehr hohem Einkommen fallen die Kosten an der Zapfsäule weniger ins Gewicht, da der Anteil am verfügbaren Einkommen gering ist.
Berufliche Nutzung: Wenn das Unternehmen den Kraftstoff bezahlt (z. B. bei Dienstwagen mit Tankkarte), sind die Endpreise für den Nutzer nicht relevant.
Firmenfahrzeuge: Bei vielen Diesel-Firmenwagen wird der Preis nicht vom Fahrer, sondern vom Arbeitgeber getragen.
Elektromobilität: Wer ein Elektroauto fährt, ist von den Preisen für fossile Treibstoffe komplett unabhängig.
Jetzt diskutieren alle in den Medien online und offline allerdings über „die Wähler“ und bezieht sich auf Privatpersonen.
Ausserdem ist das Tranportwesen auf der Strasse (LKW) und der Öffentliche Personenverkehr (Busse) komplett ausserhalb der gesamten Diskussion und wird nicht berücksichtigt.
Wieviel Diesel verbraucht denn eigentlich ein LKW oder ein Reisebus auf 100 Kilometer? Weiss das wer?
Ein moderner 40-Tonnen-LKW verbraucht im Fernverkehr typischerweise zwischen 25 und 35 Litern Diesel auf 100 Kilometer, oft wird mit ca. 30 Litern kalkuliert. Reisebusse liegen ebenfalls in diesem Bereich von etwa 30 Litern, sind aber pro Person gerechnet extrem effizient. Der Verbrauch hängt stark von Beladung, Topografie und Geschwindigkeit ab. (Quelle)
Und wie gross ist der Anteil des Transports mit LKW am Spritverbrauch?
Lkw sind für einen signifikanten Anteil am Kraftstoffverbrauch im deutschen Straßenverkehr verantwortlich. Sie verursachen etwa 27 % der CO₂-Emissionen des Straßenverkehrs in der EU, während sie rund 70,6 % der Güterverkehrsleistung in Deutschland erbringen. Moderne Lkw verbrauchen im Schnitt ca. 30–38 Liter Diesel auf 100 km.
Wie machen das Norwegen und Dänemark mit der Elektromobilität?
Zulassungszahlen Norwegen März 2026
Norwegen und Dänemark verfolgen unterschiedliche, aber sehr erfolgreiche Strategien zur Förderung der Elektromobilität. Während Norwegen seit Jahrzehnten auf massive Steuerbefreiungen setzt, um E-Autos preislich attraktiver als Verbrenner zu machen, hat Dänemark vor allem durch eine vorteilhafte Gestaltung der hohen Zulassungssteuern einen Boom ausgelöst.
Heute benötigte ich 14,14 kWh für 100 Kilometer (real) Das kostet am Supercharger 7 Euro und Zuhause 3,50 Euro pro 100km
Norwegen:
Der globale Spitzenreiter Norwegen hat das Ziel, dass ab 2025 alle neu zugelassenen Pkw emissionsfrei sind. Bereits 2025 lag der Anteil der E-Autos bei den Neuzulassungen bei rund 96 %.
Steuervorteile: E-Autos waren lange Zeit von der Mehrwertsteuer (25 %) und der hohen Einfuhrzoll- und Kaufsteuer befreit. Seit 2023 wird die Mehrwertsteuerbefreiung schrittweise für teurere Modelle (über 500.000 NOK) abgebaut.
Nutzungsprivilegien: Fahrer von Elektroautos profitieren von reduzierten Mautgebühren (maximal 50 % des Standardtarifs), kostenlosem oder günstigerem Parken und der Erlaubnis, in vielen Städten die Busspur zu nutzen.
Infrastruktur: Ein dichtes Netz an Schnellladestationen wurde frühzeitig durch staatliche Förderprogramme und Kooperationen mit Anbietern wie Tesla ausgebaut.
Dänemark: Dänemark hat in den letzten Jahren rasant aufgeholt und verzeichnete 2026 einen E-Auto-Anteil von über 94 % bei den Neuzulassungen.
Differenzierte Zulassungssteuer: Dänemark erhebt traditionell extrem hohe Steuern auf Autokäufe. Elektroautos sind jedoch weitgehend von dieser Steuer befreit oder zahlen einen stark reduzierten Satz, was sie im Vergleich zu Verbrennern deutlich günstiger macht.
Keine Direktprämien: Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Dänemark keine direkten Kaufprämien; der Anreiz liegt rein in der Steuerersparnis beim Kauf.
Ladeinfrastruktur: Der Ausbau wird massiv vorangetrieben, wobei dänische Städte wie Kopenhagen verstärkt auf die Integration von E-Mobilität in die Stadtplanung setzen.
Bei 15 kWh pro 100 km ergibt das am Supercharger unter 7,5 Euro auf 100 km. Zuhause in der Garage bei 25 Cent pro kWh sogar nur 3,75 Euro auf 100 km!
Bei den aktuellen Spritpreise ist das unschlagbar günstig.
Nun wird der Vorschlag der Wirtschaftsweisen auf Autobahnen ein Tempolimit einzuführen als knebelnde Verbotspolitik bezeichnet. Das ist Blödsinn.
Ein Tempolimit ist eine wirksame Massnahme, um den Spritverbrauch zu reduzieren.
Energie, Wärme, Fortbewegung und Transport mit „Strom“ hat viele Vorteile. Unabhängigkeit, Effektivität, Gesundheit, Umwelt, Geldbeutel. Logisch, oder?
Bis heute Nachmittag hatte ich meine Schlaghosen-Jeans mit Stretchband an. Der Gürtel hält die Hose fest und ist vom letzten Loch bis zum 4. Loch zurückgewandert.
Als ich mich am Nachmittag von der Seite im Spiegel betrachtete stellte ich fest, dass „ich keinen Arsch mehr“ in der Hose hatte! Man konnte den Jeansstoff weit wegziehen. Somit ging ich hoch ins Schlafzimmer und nahm meine Jeans mit Bundweite 30 aus dem Fach.
Die Levis Jeans fallen ja etwas unterschiedlich aus. Je nachdem in welchem Land sie gekauft wurden, wie lange man sie besitzt cund wie oft gewaschen wurden.
Ich nahm die erste Jeans mit der Bundweite 30 vom Stapel und ich passte komplett rein! Yeah! Dann die zweite, dritte und vierte! Yes!
Dann überlegte ich, wann ich das letzte Mal eine davon an hatte. Es muss über 4 Jahre her sein! Mindestens! Denn 2023 hatte ich säge und schreibe 70,5 Kilo auf den Rippen! Und das Gewicht muss sich ja vorher über Monate aufgebaut haben.
Das weiss ich deshalb so genau, weil meine Aufzeichnungen von der „Weight-Loss-Challenge“ mit Mario zur Abschreckung immer noch gegenüber vom Kühlschrank hängen.
Im September 2023 standen 70,5 Kilo auf der Waage. Fast 20% Fettanteil und 13,75 Kilo reines Fett unter der Haut. Fuck!! Dann ging es in 4 Monaten sehr schnell runter auf 63,5 Kilo und 15,4 % Fettanteil / 9,8 Kilo Fett. Aber leider wieder hoch auf 66,5 Kilo September 2025. Das war dann schliesslich der definitive Auslöser für die komplette Ernährungsumstellung.
Heute 2,5 Jahre nach „Weight-Loss-Challenge“ bzw. 6 Monate nach Ernährungsumstellung sind wir bei 60,5 Kilo Gewicht und 12,3% Fettanteil. Das sind nur noch 7,44 Kilo Fett am Körper. Ich bin somit 10 (2023) respektive 6 Kilo (2025) Gewicht und 6,3 Kilo (2023) reines Fett losgeworden.
Und ich passe wieder in meine 30er-Jeans.😎 Super Motivation 👍 Ich besitze nämlich einen ganzen Stapel 29er Jeans. Und da will ich auch noch reinpassen!
Jetzt brauch ich neue Schlaghosen-Jeans Lowrise. 😁
Und zwar im doppelten Sinne. Heute stand ich in der Früh wieder auf der Waage. Und ehrlich gesagt hatte ich eher Stagnation erwartet. Aber es ergab dann einen Wert von „kurz über 60“: 60,1 und beim zweiten Mal Wiegen 60,2 Kilo.
Dabei befand ich mich ja am Wochenende zur Oberbürgermeister-Wahl in Regensburg. Und da kochte ich aus Zeitgründen nicht selbst, sondern ernährten ich mich fremd.
Am Samstag kam ich gegen 17 Uhr in Regensburg an und hielt beim KöWe-Center zum Einkaufen. Danach hatte ich wirklich Hunger. So fiel mir ein, dass im Obergeschoss ein leckerer Asiaten ist.
Und Asiaten kochen gerne vegetarisch. Somit bestellte ich mir ein Ananas-Mango-Gemüse-Curry mit Tofu. Dazu gab es ein stilles Wasser. Nach etwas mehr als der Hälfte hatte ich genug und war satt. Eine Mahlzeit also am Samstag.
Am Abend ging es zum Rocken ins Airport. Dort traf ich Manuela, Sabine und Petra zusammen mit Kollegen und Kolleginnen zum Plaudern, Rumalbern und Tanzen.
Am Sonntag stand zuerst das Wählen an. Das Wahlbüro befand sich in „der Kreuzschule im Stadion“ gleich ums Eck.
Die Sonne strahlte und ein echt blauer Himmel ermunterten mich doch noch nicht gleich wieder in die Schweiz zu fahren. Denn die Regensburger Altstadt ist super, wenn es warm ist. Ich fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte zum Haidplatz.
Eigentlich war das Ziel das „Goldene Kreuz„. Dort sitzt man in der Sonne. Aber leider alles belegt sind Drinnen wollte ich nicht sitzen. Direkt daneben befindet sich die Pizzeria „Al Camino„. Und da war ein Tisch frei.
Im „Al Camino“ bestellte ich mir zuerst einen Kaffee und dann Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Mit Pizzabrot. Lecker. ❤️ Als gegen 16 Uhr die Sonne hinter den Dächern verschwand, macht ich mich zuerst auf den Weg zum Auto. Und dann ab in die Schweiz.
Zuhause gab ich mir noch eine Schüssel mit Erdbeeren, Haferflocken und Jogurt.
Das war mein Wochenende. Ich hoffe, dass die 60 Kilo Grenze diese Woche fällt. Und ich sollte noch etwas mehr Kraftsport machen. 😁👍💪
Originaltext: Eckart von Hirschhausen will’s mal wieder wissen und macht den Selbsttest: Wie reagiert sein Gehirn, wenn er ein großes Glas Süßstoff herunterwürgt? Um das herauszufinden, legt er sich danach ins MRT. Und was bringt eigentlich eine Ernährungsumstellung?
Alles, was wir essen, baut der Körper irgendwann zu Zucker um, der dann in den Zellen verbrannt wird. Die Menge macht das Gift.
Zucker kann das Leben versüßen – und zerstören. Jährlich konsumieren wir in Deutschland durchschnittlich 33 Kilogramm Zucker pro Kopf. Das ist mehr als das Dreifache der von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Menge. Dr. Eckart von Hirschhausen widmet sich im neuen Film seiner Doku-Reihe „Hirschhausen und…“ einer Substanz, die es gesundheitlich in sich hat: dem Industriezucker.
Der Arzt und Wissenschaftsjournalist blickt kritisch auf seinen eigenen Verzehr des süßen Verführers, erlebt mit Betroffenen, welche Auswirkungen zu viel Zucker-Konsum haben kann und sucht nach Alternativen. Sind Zuckeraustauschstoffe die Lösung?
Heute ist Freitag. Ende der Woche. Also ging es wieder auf die Waage. Und es geht mit dem Gewicht weiter gemütlich bergab.
Ich hin nach 6 Monaten Ernährungsumstellung unter 61 Kilo. Der Fettanteil klammert sich an der 11% Marke fest. Und der BMI bewegt sich Richtung 23.
Diese Woche war ich wieder durchgängig im Büro. Das bedeutet leider „wenig Bewegung“. Viel weniger, als die Woche zuvor auf der Messe „Light&Building2026“ in Frankfurt, wo es gar kein Problem war mehr als 10.000 Schritte hinzubekommen.
Aber Zuhause ist es noch viel leichter die Ernährung im Griff zu behalten.
Was meiner Meinung am Meisten zur Fettreduktion beiträgt? Die Kombination aus folgenden einzelnen Faktoren
2 Liter Leitungswasser trinken
Vegetarische Ernährung mit viel Salat und Gemüse
Wenig Fleisch, wenn dann Hühnchen und Salmon
Haferflocken mit vielen Früchten und Yogurt
Keine Weissmehl Produkte
Kein Alkohol
Keine Süssigkeiten / kein Zucker
Zum Wassertrinken: Ich muss mich laufend dran selbst erinnern. In der Küche bei der Spüle steht eine Halbleiter Flasche. Wenn ich da vorbeilaufe, dann trinke ich einen tiefen Schluck Wasser. Kaffee und Tee zählt auch zur Flüssigkeitaufnahme. Den Kaffee trinke ich pur. Den Schwarztee genieße ich mit einem kleinen Löffel Honig.
Vegetarische Ernährung: Ich bringe Abwechslung hinein. Mal gibt es eine Gemüsesuppe, dann wieder eine Gemüsepfanne mit Nudeln. Ja, richtig gelesen: Nudeln. Kein Problem. Auch eine Gemüsepfanne plus Kartoffeln ist möglich und hat die Gewichtsabnahme bzw. den Fettabbau nicht gestoppt.
Wenig Fleisch: Auch gebe ich ab und zu entweder Geschnetzeltes Hühnchen Fleisch oder Salmon in die Pfanne. Dazu entweder Kokosmilch oder Tomatensosse ungesüsst. Für heute habe ich noch Brokkoli. Da gibt es ein Pfannengericht abends. Und kräftig würzen. Wenig Salz. Auf rotes Fleisch und Wurst verzichte ich ganz. Und gegessen wird gemütlich und langsam bis ich merke, dass ich satt bin. Der Rest kommt in den Kühlschrank für den Tag später oder noch später.
Haferflocken mit Früchten: Haferflocken sind gut für Fettabbau und für die Darmflora. Ich mochte früher gar keine Haferflocken. Aber seit Monaten gibt es für den „kleinen Hunger“ oder für „Lust auf etwas Süsses“ eine kleine Schüssel Haferflocken mit Banane/Erdbeeren/Himbeeren/Birne/Apfel etc. und oben drauf Jogurt.
Vorgeschnippelte Früchte für den abendlichen kleinen Hunger. Ein Teil wird gleich mit Haferflocken und Jogurt vernascht. Der Rest kommt ins Tiefkühlfach.
Keine Weissmehlprodukte: Darauf verzichte ich ganz. Auf die geliebte Breze, Kaisersemmel, Brote aus dem Laden oder der Bäckerei. Diese Woche habe ich mir wieder mal selbst ein VollkornDinkel/Haferflocken-Brot gemacht. Dazu gab es Streichkäse und Schnittlauch frisch vom Balkon! So lecker.
Kein Alkohol: Alkohol stoppt die Fettverbrennung sofort so lange, bis der Alkohol im Körper von der Leber abgebaut ist. Da ich durchgängig Fett verbrennen möchte, verzichte ich komplett auf Alkohol. Bis auf gestern Abend. Da hatte ich einen netten Gast. Man wünschte Rotwein. Also öffnete ich einen „Faustino“ aus 2015. So lange stand der bereits bei mir im Lager. Zwei Gläser gab es. Danach wieder viel Wasser hinterher. Ausnahmen sind erlaubt. Aber sonst gibt es Alkoholfreies Bier oder einfach Mineralwasser. Basta!
Keine Süssigkeiten/kein Zucker: Das geht ganz einfach. Ich habe keine Süssigkeiten mehr zu Hause. So ist rein gar nichts davon greifbar. Und ich muss mir bei Lust auf Süsses etwas anderes einfallen lassen. Zum Beispiel einen Apfel oder eben ein Haferflocken Müsli mit frischen Früchten. Raffinierten Zucker habe ich weggeworfen. Nur zum Schwarztee gibt es einen kleinen Löffel Honig.
Was ich aktuell ganz langsam anfange, ist Muskel Aufbautraining. Zusammen mit dem Thema Beweglichkeit. Situps, Treppensteigen zusätzlich, Bauchmuskeltraining, Liegestütze etc. Das versuche ich aktuell in den Alltag einzubauen. Nicht alles auf einmal. Langsam, Langsam. Da stehe ich erst am Anfang.
Das nächste Ziel ist die 60-Kilo-Grenze zu knacken.
Am besten macht man die Massnahmen Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal.
Urlaub auf Teneriffa verspricht Strandleben und ganz viel Sonne. Doch das Urlaubsparadies hat ein ekliges Problem: Die Abwasserinfrastruktur der Insel ist mit den vielen Tourist*innen und einem rapiden Bevölkerungswachstum schlichtweg überfordert – vieles läuft offenbar ungefiltert ins Meer. Eine große Herausforderung auch für Surfer, für die Teneriffa eigentlich ein Paradies ist.
ARTE Dokumentation 2025 über das Abwasserproblem auf Teneriffa
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