20.05.2026 – Gewicht reduzieren: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

20. Mai 2026

Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.

Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!

1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.

Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!

Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Putensteaks mit Gemüse Curry!!

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“

Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.

Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.

Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.

Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.

Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.

Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.

Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.

Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.

Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!


28.04.2026 – Bestellung: Alkoholfreien Wein

28. April 2026

Mal probieren. Seit 8 Monaten verzichte ich komplett auf alkoholische Getränke – bis auf wenige Ausnahmen. Warum? Weil die Anwesenheit von Alkohol im Körper die Fett-Verbrennung in der Leber sofort aufhält. Seit ich keinen Alkohol mehr trinke, klappt das perfekt mit dem Abnehmen.

Bestellt: Alkoholfreier Wein im Probierpaket bei den Amazonen

Zweiter Hauptgrund „Gesundheit“: Alkoholkonsum kann die Entstehung von über 200 verschiedenen Krankheiten beeinflussen oder direkt verursachen. Da Alkohol ein Zellgift ist, das über die Blutbahn fast alle Organe erreicht, sind die gesundheitlichen Folgen schwerwiegend und vielfältig.

Am Schwerwiegendsten in meinem persönlichen Umfeld entwickelt sich Alkohol als einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für Krebs in meinem Freundeskreis Die eine Freundin ist in Brustkrebs-Behandlung, die Nächste hatte im Alter von 50 eine Chemo wegen Speisenröhrenkrebs, mein Nachbar ist aktuell in Darmkrebs-Chemo. Nein, Danke! Brauch ich nicht. Nix mehr Alkohol.

Dann hätten wir noch, dass Alkohol eine Fettleber begünstigt zusammen mit ungesunder Ernährung. Leberzirrhose (daran starb Mam, allerdings wegen Psychopharmaka), Bauchspeicheldrüsenentzündung (Bodo lag gleich im Koma vor ein paar Jahren in Verbindung mit Übergewicht). Ein guter Freund aus der Unterhaltungsbranche in Regensburg starb vor ein paar Jahren daran vollkommen überraschend. Koma, totales Organversagen. Alkohol ist somit äußerst ungut.

Auch auf das Herz-Kreislaufsystem wirkt sich Alkohol äußerst negativ aus. So begünstigt Alkohol „Hypertonie“ – also Bluthochdruck. Das habe ich auch. Und nehme täglich Tabletten. Bluthochdruck schädigt das Herz und die Blutbahnen, fördert Ablagerungen. In meiner Halsschlagader habe ich sowas. Herzinfarkt, Schlaganfall. Nein, Danke! Also Ende der Fahnenstange. Nix mehr „Alkohol“!

Um den oft tödlichen Auswirkungen entgegenzuwirken, hilft nur „Abnehmen+Sport+Alkoholverzicht+Ernährungsumstellung“. Deshalb meine eigene Umstellung komplett und total seit 8 Monaten. Von 68 Kilo auf 59 Kilo. Heute passt mir Jeansgrösse 29. 👍

Lange Einleitung! Nun zum Thema „Alkoholfreier Wein“! Ich schaue ja eigentlich nur noch Youtube Dokumentationen und Filme. Eine Dokumentation handelte eben von den Bemühungen rund um die Produktion von Alkoholfreien Wein.

Arte: Rettet Alkoholfreier Wein die Winzer?

Der Sohn eines Weingut-Besitzers erkannte die Zeichen der Zeit, experimentierte mit dem Destillationsverfahren und produziert nun mehrere Hundert Liter jährlich. Ein Spanischer Rotweinproduzent möchte einen Teil seiner Produktion umstellen und besichtigt eine neue Destillationsanlagen Barcelona.

Saufen, Kater, Sucht

Und gestern sah ich mir ein weiteres Video an, welches mir von Youtube vorgeschlagen wurde. Darin trat eine Lady auf, die Online Alkoholfreie Wäre verkauft. Tendenz steigend. Auch ein Barkeeper kam zu Wort, der Probierrunden veranstaltet. Die Erfahrungen der Besucher dieser Runden befragte man ebenso.

Ich wusste gar nicht, dass die Auswahl an alkoholfreien Spirituosen so gross ist! Eine schnelle Recherche ergab Treffer bei Coop, Brack und Digitec/Galaxus! Es gibt wirklich alles auch mit 0,0 %! Gin, Whiskey, Sekt, Schnaps, Prosecco. Alles. Und jetzt hab ich mal ein gemischtes Set bei den Amazonen bestellt.

Mal sehen. Den Wein bringe ich zu unserem Meeting mit. Mal sehen, was die Jungs von „Mike’s kulinarische Männerriege“ davon halten.

Wobei: Auch mit der Massnahme „No more Alcohol!“ klappt das nicht immer und überall. Beim Tiramisu ist auch Alkohol drin. 🤷 Und das liebe ich!

Update 30.04.2026: Der Wein ohne Alkohol ist angekommen.

Update 02.05.2026 via ORF:

Alkoholfreier Wein? Der könnte bald auch in Niederösterreich entstehen. In Hadersdorf am Kamp (Bezirk Krems) wird schon bald alkoholfreier Wein produziert. Da der Alkoholkonsum in Österreich immer weiter zurückgeht, macht die Winzerfamilie Toifl ein Millioneninvestment in das alkoholfreie Geschäft. Und zwar im großen Stil: Bis zu 15.000 Liter Wein kann die Maschine pro Tag entalkoholisieren. Bislang wird österreichischem Wein in Deutschland der Alkohol entzogen.

Quelle ORF

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