14.07.2026 – Neu!! Baby Change Station!!

14. Juli 2026

Grad entdeckt! Ganz neu am Zürich Airport: Mann und/oder Frau können nun an speziell eingerichteten Stationen ihre Kleinkinder umtauschen!

Die Sprecherin von Zürich Airport erklärte mir das neue Angebot und resümierte einen positiven Start der Aktion seit 01.04.2026. Pro abgegebenes Kleinkind gibt es einen Plüsch-Koala als Präsent! Seit Beginn der Aktion seien schon über 300 Plüschbären ausgegeben worden. 👍


09.03.2026 – Aiport Architektur

10. März 2026


26.08.2024 – Swiss und Microlino kooperieren

26. August 2024

Dass jetzt auf und um den Flughafen Zürich drei Microlinos mit dem Schriftzug SWISS herumflitzen, ist in erster Linie den Techniker:innen zu verdanken. Aus Gründen der Effizienzsteigerung kamen sie darauf, die Benzinautos mit Microlinos zu ersetzen.

Den Microlino fuhr ich vor 1,5 Jahren mal zur Probe.

Mehrmals täglich pendeln sie für Meetings und andere Termine zwischen dem Hangar am Flughafen Zürich und dem SWISS Hauptsitz, dies oftmals alleine oder zu zweit in einem Benziner. Mit kleineren Elektrofahrzeugen können sie nun einen Beitrag dazu leisten, die Umwelt zu schonen und somit die CO₂-Ziele von SWISS zu erreichen.

https://www.swiss.com/magazine/de/inside-swiss/sustainability/microlino?sfnsn=mo


30.01.2024 – Zürich Airport: Ab zur ISE2024 Barcelona

30. Januar 2024

30.01.2024 – Zürich Airport: Es geht heute zur ISE2024 nach Barcelona. In Zürich hat es 0 Grad. Die Flieger müssen offensichtlich enteist werden. Trotzdem läuft vor mir am Band Richtung Gate 81 ein „Crazy Guy“ mit Badeschlappen und kurzer Hose! Vollkommen schmerzlos der Typ.

Von den Preisen am Airport Züri  in den Cafés haut es einem auch die Badeschlappen weg. Ein stinknormaler verdammter Kaffee im Café kostet 6 CHF! Eine kleine Flasche Wasser kostet 5,30 CHF!! Man beachte: Stilles Wasser! Also das Hahnenwasser aus der Leitung in verdammte PET Flaschen abgefüllt!! Das traditionelle „Kafi&Gipfli“ hab ich dann im Marché genommen. 5.25+1.95=7.20 CHF. Im Pappbecher und aus der Tüte. Ja, leck mich doch… Freu ich mich auf Barcelona!!


21.07.2019 – Die wilden 80er in Regensburg. Kult-Kneipen, Clubs und Nachtleben, als wir noch „jung“ waren

21. Juli 2019

Damals in den 80ern gab es noch kein Mobiltelefon, kein Facebook, kein Whatsup. Man fuhr mit der 80er Honda MTX, mit der Honda FT500 oder später mit dem Auto  in die Stadt und „checkte“ die üblichen verdächtigen Lokale ab. Oder man verabredete sich per Mundpropaganda und Sprachpost.

So startete man zum Beispiel im „Rock Café“ beim Mane am Haidplatz (Heute „Café Lila“) oder im „Peaches“ (heute „Spaghetteria Aquino“) bei der Heidi in der Glockengasse. Dort spielten wir im Untergeschoss Billard. Damals muss ich so 16 bis 18 gewesen sein.

Ganz früher! Mit den Kollegen beim Grillen bei der Mariahöh! 1984

Eigentlich traf man dort immer irgendwen der Clique. Den Stiefel, den Tom oder den Roberto. Letzterer wohnte am Haidplatz und sein Wohnzimmer war das „Rock-Café“.

Wenn dort ausnahmsweise keiner der Freunde war, dann fragte man den „Mane“ vom Rock-Café, wo die Jungs abgeblieben seien. Der Mane antwortete früher schon so, wie auch heute noch im gleichen kollegialen für Auswärtige etwas seltsam klingenden Tonfall:

„Die sind im Laternchen, die Zipflklatscher mit ihren Tussies! Haut’s doch ab und kommt nie mehr! Wenn ihr wieder mal reinkommt, dann ist einfach das Bier aus! Wir sehen uns später im Zap oder Tangente, wenn ich dann noch Lust hab! Na Servus!“

Staff-Party im Factory Regensburg

Dann liess man sein Bier anschreiben und wanderte zum Robert ins „Laternchen“ in der Glockengasse. Wenn der Rest der Mannschaft im „Knallfrosch“ oder im „Peaches“ war, so sammelte man die Kollegen dort ein. Und dann wurde diskutiert, ob man zuerst ins „Factory“ zum Ischtl und dann ins „Zap“ oder zuerst ins „Tangente“ und zum Absacker ins „Zap“ gehen sollte.

Factory Heartbreakers Gewinner beim Kneipenturnier

Das „Peaches“ von der lieben blonden Heidi war gegenüber vom „Laternchen“ vom Robert in der Glockengasse. Einen Steinwurf daneben war der „Knallfrosch“ vom Hans und das sehr warme „Jeans“.

Wir starteten aber meist im „RockCafe“ beim Manfred zum Backgammon und Billardspielen. Damit verdiente ich mir während der Lehrzeit etwas Geld dazu.

Getränkekarte vom Rock-Café

Damals existierte der sogenannte „Idioten Kreisel“ noch:  Arnulfsplatz-Bismarkplatz-Gesandtenstrasse-RoteHahnenGasse-Haidplatz-Ludwigsstrasse. So sassen wir vor dem „Rock-Café“ auf der Treppe oder an einem der Tische und warfen Bierfilzl oder Kronkorken durch die offenen Fenster der Autos, die mit lauter schrecklicher Rap-Musik im Bauern Golf GTIs und Landnummer zum 3. Mal an uns vorbeifuhren. „De bledn Kapplträger“ – mit weit zurückgelehntem Vordersitz und Cap verkehrt rum auf dem Kopf, die Kippe im Mundwinkel.

Die Schickies gingen in die „Galerie“ am Kohlenmarkt, die inhabermässig mit dem RockCafe zusammen gehörten. (Gehörte es dem Justl?). Es gab einen Türsteher am Nachmittag!! Die Möchtegern Schicksen dort waren uns aber zu hochnäsig und meist Studentinnen aus dem Preissn-Land. Schickeria und Regensburg widersprach sich in Regensburg damals von Haus aus. Und heute erst recht.

Im „Türmchen“ unten im Goldenen Turm in der Wahlengasse und in der „Oma Plüsch“ vom Rötzer Thom feierte ich legendäre Geburtstage.

Geschäftsführer vom „ZAP“ war der Rötzer Thom. Beide Locations waren mein zweites Wohnzimmer. Mike und ich arbeiteten dort als Haus- und Hofelektriker alias „Kurzschluss“ für den Inhaber Martin Fuchs.

Geburtstag im (alten) „Oma Plüsch“ mit Carmen und „den üblichen Verdächtigen“.

Es gibt tolle Geschichten, von Cola-Weizen gefüllten MK2 Plattenspielern, deren „Saft“ mir beim Abtransport an den Hosenbeinen runterlief. Einem Erdschluss in der oberen Cafébar, der das „ZAP“ an einem Samstag abschaltet. Als Mike und ich dann nach Notfall-Anruf die Treppe in das Gewölbe runtergingen, sangen die Gäste im Kerzenschein romantische Lieder.

Als Mike und ich die Ursache fanden und Sound und Licht wieder einschalten, brandete tosender Beifall auf und wir liessen uns feiern. Haha. So geil!

Oder von einem legendären Weiberfasching im „Oma Plüsch“, bei dem der DJ auf die geniale Idee kam den immer wieder überhitzten, weil aussetzenden Verstärker mit Eiswürfelbeuteln zu kühlen! Das abtropfende Kondenswasser sorgte für eine Pause mitten in der Party und Totalausfall des Sounds. Nach einem Notfall-Anruf baute ich meinen eigenen Yamaha-Verstärker von Zuhause ein und die Party konnte weitergehen.

Getränkekarte vom ZarapZap

Das „Shugar Shake“ haben die Kerschers mal aufgeräumt. Da war ich nicht dabei. Aber beim Sonntagsboxen auf der Dult habe’s mal ein Zelt ausgeräumt. Da war ich mittendrin. Besser „unter einer Bierbank“.

Das ehemalige Sugar Shack in Regensburg (teilweise in den historischen Akten auch als Sugar Shake geführt) war eine bekannte Diskothek von 1979-1982 in der Regensburger Altstadt. Sie befand sich in der Obermünsterstraße 14, einer Strasse, die bis heute für ihr Nachtleben bekannt ist. Vor dem Sugar Shack war dort das Riverboat ansässig (1968–1979).

Direkt danach zog der Club New Orleans ein (1984–1989). Die Räume wurden über die Jahrzehnte hinweg immer wieder von verschiedenen Clubs genutzt (darunter das Suzie Wong oder das Millennium). Heute befindet sich an dieser Adresse der Nachtclub Rauschgold.

Bei Sanierungsmassnahmen im Jahr 2017 wurden direkt unter der Tanzfläche und dem Garderobenbereich des damaligen Nachfolgeclubs Suzie Wongjahrhundertealte Knochen und Skelette aus einem früheren Gräberfeld ausgegraben. Die Clubbesucher hatten dort also unbemerkt jahrzehntelang „auf Leichen getanzt“.

Im „WhyNot“ in der Obermünsterstrasse war es am Wochenende immer massiv eng. Kam man zu spät so blieb die Tür gleich zu. Der Kateh hatte das. Heute bedient er noch genauso freundlich im „Bistro Mari“ im Gewerbepark. Dort gibt es die beste Currywurst in Regensburg.

Eine andere noch lebende Legende ist der Ley vom „Singapore“ im Gewerbepark. Weder er noch die Räumlichkeiten mit dem grossen Aquarium, Billardtisch und Dartautomaten haben sich verändert.

Unter dem „Singapore“ gab es noch den Mitternachtsschuppen „Cotton Club“. Dort ging man die Treppe runter, wenn man Lust auf Gulaschsuppe hatte. Mitten in der Nacht. Bis zum Sonnenaufgang.

Ganz jung hab ich mal im „M“ in der Ostengasse aufgelegt. Da war schräg gegenüber der „Paulaner Keller“ in der Ostengasse. Von den Parties dort unten hab ich noch Fotos.

VIP Karte vom „M“ vom Kremser Gerd

Im „Sudhaus“ und im „Scala“ vom Neli Färber hat nie die Lüftung funktioniert, so dass der DJ Jörg und ich mit dem Alf immer mit Prosecco flaschenweise kühlen mussten. Später hat das „Sudhaus“ dann der „Angel“ übernommen. Legendär. Alf hinter der Bar.

(Video vom Scala aus der Zeit)

Die Claudia und die Karin besuchten wir im „Airport“, wo ich mir kurz vor dem Praktikum in Portugal eine saubere Blutvergiftung an der linken Hand beim Tequila-Trinken geholt habe.

Ganz selten hielt ich mich im „Novelle“ auf. Wirklich ganz selten. Das ein oder andere Mal hatten mich die Kollegen rund um Rainer mit abgeschleppt ins „Hin und Mit“, wie ich es nannte.

Die legendäre Kult-Kneipe Crocodile in Regensburg befand sich am Theodor-Heuss-Platz 4 (Ecke Puricellistraße). Laut den Gaststättenakten des Stadtarchivs Regensburg war die Bar dort von 1988 bis 1996 gemeldet und prägte vor allem das Regensburger Nachtleben der wilden 80er- und frühen 90er-Jahre. Betrieben wurde sie damals vom stadtbekannten Gastronomen Dieter, der in Regensburg auch für das Confetti in der Puricellistrasse und das Tangente bekannt war.

Auch das „Number One/Ramazzotti/Kneipendorf“ im ehemaligen Donauhotel vom Wolle (RIP) war ganz nett. Der Wolle und der Ley vom „Singapore“ hatten zusammen zuerst das „Ramazzotti“. Dort war im Barbereich aus Spiegeln eine Skyline nachgebildet an der Wand. Die Tubelight-Beleuchtung rundherum war von mir. Da arbeitete der Schwarm vom Kerscher Mich hinter der Bar. Der Wolle ist viel zu früh überraschend verstorben.

Peter mit 19 (Sommer 1982) am Almer Weiher. Stilecht mit Goldkettchen und Netzshirt. Im Hintergrund mein erstes Auto – ein 45PS VW Polo – gehörte vorher einem Pfarrer – beim Schneeberger Grossprüfening gekauft. Die Boxen waren herausnehmbar und beschallten den gesamten Weiher. Bis die Autobatterie leer war.

Im Sommer ging es am 1. Mai zu Rainer’s „Cantina“ am Guggy. Das Cantina feiert dieses Jahr 35 Jähriges. Der Erdbeerkuchen von „der Mam“ mit viel Sahne hat am Wochenende früh morgens schon viele Leben gerettet.

Hier die traditionelle 1. Mai Saison Eröffnung beim Rainer. Wir haben schon geSUPt, da hiess es noch „Surfen“ mit dem unsinkbaren Brettern mit Mittelschwert.

Morgens nach der Partynacht? Da ging es  zum meist zum „WürstlToni“. Dort trafen sich die Hungrigen und warteten, dass der Toni die Bänke, Tische und das Dach aufbaute und Punkt 5 Uhr mit den Bratwürstl loslegt.

Wir warteten aber lieber 30 Minuten, bis die Hungrigsten und Drängelndsten a gefüttert waren und „unser Tisch“ rechts frei wurde. Dann gab uns die Oma die legendären zwei Langen Braune mit allem auf am Teller, a Breznstangerl und an Kaffee. „Mit allem“ bedeutet heute noch in Regensburg – speziell an der Wurstbraterei am Christkindlmarkt – mit Süsse Senf, Essiggurkerl und scharfem Meerrettich (Kren).

Der Toni am Grill, die Claudia am Knackersemmeln verteilen und kassieren, die Oma sorgte für Ruhe und die „Extrawurst“ für Stammgäste. Manchmal wanderten wir nach dem Zap auch mal in die „Marina Bar“ auf eine Salzgurke und einen starken Kaffee.

Die „Max Bar“ unter dem Hotel Maximilian gibt es auch noch mit gleicher Einrichtung. Da war ich kürzlich aus Versehen mit Gästen aus London. Ich fühlte mich in einer Zeitmaschine mit den roten Plüschpolstern und Spiegelkugeln. Auch an der Bar saßen noch zwei Mädels mit blonden Locken am Kopf, bunter Kriegsbemahlung und 80s Klamotten.

Das legendäre „Paletti“ – eine Regensburger Institution seit 1985 gestartet von Cornelius „Neli“ Färber von der „Namenlos GmbH“ – hatte bei uns intern einen Spitznamen, der sich von den Hintern der Personen ableitet, die man beim Vorbeigehen auf den Heizungen sitzen sah. Mittlerweile sind die Scheiben beklebt. Im „Orpheé“ vom Neli waren wir auch oft. Im Jahr 1977 verwandelten Neli Färber und Weggefährten das Lokal in der Regensburger Altstadt in ein Stück Paris. Dort standen wir an der Bar und nippten am Bier oder am Milchkaffee, bevor wir ins „Zap“ oder ins „Tangente“ weiterwanderten. Neli Färber hat die wilden Anfänge, den kreativen Wahnsinn und den Alltag in einem von ihm verfassten Orphée-Buch festgehalten.

Was es damals schon gab und immer noch gibt ist das „Rosarium“ – das Schweizerhaus. Das Regensburger Rosarium geht auf das Jahr 1871 zurück. Es entstand als Schweizer Landhaus mit Laubengängen und Rosenbeeten im Westrand des Dörnbergparks, den der Freiherr Ernst Friedrich von Dörnberg ab 1832 erworben und ausgebaut hatte. Heute ist das historische Gebäude ein beliebtes Ausflugsziel mit Gastronomie. Dort ging ich gerne mit meinem Date hin und man näherte sich entweder im sonnigen Wintergarten oder im romantischen Rosengarten aneinander an. Der Dörnbergpark ist eine der Ruheoasen im Inneren Westen von Regensburg. Ah, und die Soundanlage war auch mal von mir. Yamaha Verstärker und JBL Control 1 in der Decke für gleichmässige nicht störende Hintergrundbeschallung.

Im Äusseren Westen an der Grenze zum Rennplatz eröffnete 1987 die Bar „Brazil“ von Hansi Jehl. Und er besitzt sie heute noch. Das war auch eines meiner frühen Dating-Lokalitäten. Es gab und gibt leckere Cocktails und früher meine Laibspeise „Schinkennudeln“! Im Sommer 2026 wurde bekannt, dass der BR den Pachtvertrag des Kult-Wirts nicht verlängert hat und das Mietverhältnis im Oktober 2026 enden soll. Daraufhin formierte sich massiver öffentlicher Widerstand in Form von Unterschriftenlisten und einer Online-Petition, um das Brazil als Regensburger Institution zu retten.

Auf jeden Fall war das „Chaplin“ die Stammkneipe in meiner Zeit als VfB Fußball Präsi. Über drei Jahrzehnte hinweg (1982–2015) bewirtete das Chaplin Gäste mit mediterranen und gutbürgerlichen Speisen und bot einen beliebten Biergarten. Es war untrennbar mit dem Flair des angrenzenden Ostentorkinos und der Kinokneipe im Regensburger Osten verbunden.

Fasching in der „Ranch Pielenhofen“ / Natalie&Peter, vorne Harry Le

Weiter Draussen am Land gab es die „Ranch“ in Pielenhofen. Dort lernte ich die Natalie vom „Schneck“ kennen und damit war ich in der Regensburger „Szene“ angekommen. Sehr cool war das. Der Harry Le hat aufgelegt und ich war „Light-Jockey“. Nach Dienstschluss in der „Ranch“ ging es oft noch in das „JackyD“ in Undorf. Und wenn es uns in R. mal angurkte fuhren wir ins „Roxy“ nach Straubing oder ins „Big Apple“ nach Kelheim.

Und „ganz früher“ ging man ins „Neubert“! Hier ein Foto vom Fasching 1983. Mike als Baby, Birgit als Harlekin, Peter als Pumuckerl!

Ich finde immer wieder Fotos von damals. Somit wird dieser Beitrag langsam und unregelmäßig erweitert.

Die liebe Moni (Monika Lade) hatte den Beitrag auf FB gesehen. Nun hat sie mir Fotos vom Neubert, vom Café Central und vom Tanzen im Kolpinghaus geschickt.

Im Foto Fundus von Moni befand sich sogar ein Bild von Birgit und mit im Neubert. Muss 1983 gewesen sein. Birgit liess sich beim Friseur am Dom eine Dauerwelle machen.

Wer sich erkennt, bitte in den Kommentaren oder Mail melden. 😎🎸💃🕺Auch wenn noch jemand Fotos aus der Zeit hat. Immer her damit!


06.01.2017 – Monsun trifft Koh Samui

6. Januar 2017

Auf der Insel regnet es seit Tagen. Die Strassen rum Chaweng und Bophut stehen bis zu 50 cm unter Wasser. Die Strände sind gesperrt. Bei Dauerregen und Sturm ist Baden eh nicht ratsam.


Die Ringroad ist bei Chaweng, Bophut und Fisherman’s Village überschwemmt!

Wegen der Wetterlage sind fast alle Flüge ab und nach Koh Samui verspätet.

Update: 06.01.2017:

Auf Koh Panghan ist der Strom ausgefallen, weil mindestens 60 Strommasten durch die Fluten umgefallen sind (kein Scherz). Es gibt mindestens 6 Tote Thailänder durch die Fluten. Darunter ein 11-jähriger Junge, der beim Schwimmen vor dem Haus ertrunken ist. Ausserdem sind 110 Schulen wegen den Fluten geschlossen.


23.03.2013 – Artikel in Nachtfilter.de – Factory-Revival-Party

24. März 2013

Thomas hat mir per Natel ein Bild vom Artikel über die 1. Factory-Revival-Party im Newport geschickt.

Factory Revival Party Nachtfilter

Die Originalbilder befinden sich im FB-Account unter „Alben“.


25.10.2011 – Flut in Thailand – Bangkok: Airport Don Mueang Betrieb eingestellt

26. Oktober 2011

Flood Bangkok: Airport Don Muang sunk

Originally uploaded by PeterPanCH

Nach einem aktuellen Bericht in „The Nation“ musste der reguläre Betrieb auf dem Flughafen „Don Mueang“ ausgesetzt werden, weil weite Teile des Flugfeldes unter Wasser stehen. Nok Air leitet internationale Flüge auf den Flughafen Suvarnabhumi Airport um. Auch Thai Airways verfährt seit gestern (24.10.2011) genauso.

–> weiteres Foto vom Flugfeld Don Mueang

Zwischenzeitlich bereitet sich die Thai Navy darauf vor Einwohner aus den Distrikten Bang Phlat und Thawi Watthana districts auf der Thon Buri Seite der Hauptstadt zu evakuieren. Die Einwohner würden im neuen Navy Hauptgebäude in Sicherheit gebracht und könnten dort versorgt werden.

Ausserdem würde die Thai Navy die aktuelle Hochwassersituation im Westen von Bangkok beobachten. Speziell die Region um den Thawi Watthana Kanal, welcher in direkter Nähe zum Siriraj Hospital liegt. Dort befindet sich momentan ihre Majestät der König in Behandlung.

(Quelle: The Nation)


30.03.2011 – Thailand: 13000 Touristen auf Koh Samui gestrandet – 800 Liter Regen pro Quadratmeter – Deutsche Reiseveranstalter sagen Flüge bis 5. April ab

30. März 2011

Soeben kam eine Reportage auf RTL2 über die Unwetter und Überschwemmungen im Süden von Thailand. Die Unwetterfront „La Nina“ bringt weiterhin kühle Luft in die Region, welche dann mit den warmen Luftmassen kombiniert die massiven Stürme und Regenfälle auslöst. Laut Angaben von RTL2 fielen in 3 Tagen bis zu 800 Liter Regen pro Quadratmeter. Das ist die Jahresregenmenge für Deutschland oder Schweiz oder Österreich.

Die offiziellen Stellen sprechen von insgesamt 21 Toten durch die Überschwemmungen im Süden von Thailand. Bus- und Zugverbindungen sind unterbrochen. Flughäfen sind nur sporadisch geöffnet. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte mit, Bangkok Airways und Thai Airways setzten Sonderflüge ein, um gestrandete Touristen abzuholen. Auch deutsche Urlauber seien betroffen.

Thailand: Touristen in Unwettern
(Quelle: kurier.at)

Die Thailändische Marine hat damit begonnen gestrandete Urlauber von den Inseln Koh Tao und Koh Phangan zu evakuieren. Nach eigenen Angaben sind es bisher 400 Personen, die mit Schlauchbooten der Marine nach Koh Samui verbracht wurden.

Nach Aussage von RTL2 sitzen derzeit durch die mitunter längere Sperrung des Airports auf Koh Samui bis zu 13 000 Urlauber fest. Die Insel kann nur angeflogen werden, wenn die Unwetter abflauen. Das ist bei einem 2 stündige Flug für die Fluggesellschaften schwer einschätzbar, worauf zahlreiche Flüge von Bangkok und anderen Destinationen gestrichen werden oder stark verspätet ankommen. Wie gestern berichtet musste eine Maschine der Bangkok Airways den Flug abbrechen und nach Bangkok zurückkehren.

Das Video zeigt die aktuelle Situation in Nathon – der Provinzhauptstadt von Koh Samui

Währenddessen sagen zwei Deutsche Reiseveranstalter Thailand-Reisen ab: Wegen den Überschwemmungen auf Koh Samui müssen Kunden von TUI Deutschland und Thomas Cook (Neckermann) bis 5. April umbuchen. Kunden könnten ihre Reisen kostenlos umbuchen. TUI hat derzeit rund 400 Gäste auf der Insel, Cook rund 115. „Es gibt einige, die auf ihren Abflug warten“, sagte die TUI-Sprecherin. Der Flughafen auf der Insel werde jedoch immer wieder geschlossen, so dass Maschinen nur sporadisch starten könnten.

Bei den Schweizer Reiseveranstalter sieht es ähnlich aus. Noch werden keine Reisen abgesagt. 10 Urlauber von Hotelplan Suisse sitzen auf Koh Samui fest. TUI Suisse hat rund ein Dutzend Gäste auf Koh Samui und Koh Phangan. Von Kuoni sind lediglich 4 Schweizer Urlauber betroffen. Hotelplan Suisse und TUI Suisse sprechen von ungefähr 80 Urlaubern, die in den nächsten Tagen von der Schweiz nach Thailand reisen sollten.

Keeping your feet dry

Weil ich gefragt worden bin, ob es sich bei dem Regen um „radioaktiven Fallout“ handelt in Thailand und man sich deshalb überlegen sollte nicht nach Thailand zu reisen. Hier kann ich die Leser beruhigen. Bei dem aktuellen Unwetter handelt es sich zwar um ein ungewöhnliches Ereignis, steht aber nicht im geringsten im Zusammenhang mit dem Atomkraftwerk-Unfall Fukushima. Asien – darunter Thailand – importiert zwar tonnenweise Meeresfrüchte und Obst aus Japan, die Behörden kontrollieren jedoch nun verstärkt die importierten Waren.


    28.03.2011 – Thailand: Bilder der Überschwemmungen (Koh Samui)

    28. März 2011

    Touristen waten durch die Fluten im Aussenbereich eines Resorts auf der Ferieninsel Koh Samui, Surat Thani Province, Süd Thailand am 28. März. 2011. Sämtliche Flüge vom Airport Koh Samui wurden für Stunden gestrichen oder verspäten sich bis zu 2 Stunden.

    28.03.2011 Koh Samui Airport Flight Delay

    Auch der Fährservice von und zu den Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao ist ausgesetzt. Durch das Tiefdruckgebiet und die heftigen Regenfälle und Stürme mit Wellen von bis zu 4 Metern Höhe ist das Gebiet im Süden von Thailand in schwer in Mitleidenschaft gezogen. (EPA/Rungroj Yongrit)

    Thailand Flood Pictures - Koh Samui

    Foreign tourists wade through flooding water outside a hotel at the resort island of Koh Samui, Surat Thani province, southern Thailand, 28 March 2011. All flights were cancelled and ferry services to the tourist islands of Koh Samui, Phangan and Koh Tao were suspended as waves reached 4 metres high in the Gulf of Thailand due to the heavy rain persist in many areas over the south affecting about 38,000 families. EPA/RUNGROJ YONGRIT

    Koh Samui Flooding 28thMar.'11サムイ島洪水 (2)

    Picture by Soma-Samui.com

    Aktuelle Situation zwischen Mae Nam und Ban Por

    Heftige Winde und rauhe See,  sowie schwerer dauerhafter Regen kennzeichnen die letzten 5 Tage auf Koh Samui

    Links: