13.07.2024 – Die Orgel im Regensburger Dom St. Peter

13. August 2024

Im Regensburger Dom hängt die mit 18 Metern grösste und mit 37 Tonnen schwerste Kirchenorgel der Welt. Eben: Weltrekord! (Die grösste stehende Orgel befindet sich im benachbarten Passau)

Der Regensburger Dom gehört neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland. Er entstand in Nachfolge eines romanischen Doms, der jedoch abbrannte und von dem noch ein Turm (Eselsturm) erhalten ist.

Nachdem der alte Dom infolge von Bränden in den Jahren 1272 und 1273 endgültig zerstört worden war, wurde im Jahr 1275 mit einem Neubau begonnen. Ab 1450 war das Gebäude überdacht und nutzbar.

Die grösste hängende Domorgel der Welt

Die Vervollständigung der beiden Türme und Turmhelme erfolgte zwischen 1859 und 1869 finanziert durch König Ludwig den I. von Bayern, der in diesem Zeitraum auch die Walhalla umd die Befreiungshalle bauen liess.

Über 700 Jahre hat es gedauert, bis der Dom eine ihm angemessene Orgel erhielt. Bis dahin war es vor allem eine Orgel, welche im Chorraum stad und die Regensburger Domspatzen, die mit ihrem Gesang die lange Geschichte der Musica Sac­ra am Regensburger Dom geschrieben haben. Gebaut wurde sie in jahrelanger Arbeit von der vorarlberger Firma Rieger Orgelbau

Die Bauzeit dauerte 7 Monate. Bischof Gerhard Ludwig Müller weihte die 1,7 Millionen Euro teure Orgel am 21.11.2009 bei einem Vespergottesdient ein. Die Orgel hängt an einer in 35 Metern unter dem Dachstuhl nachträglich montierten Stahlkonstruktion an nur zwei 3 Zentimeter dicken Stahlseilen.

Der Spieltisch (ca. 15 m über dem Boden) ist zugänglich über einen Aufzug, der frei hängend an vier Seilen auf den Boden des Kirchenschiffs abgesenkt werden kann.

Termine der Orgelkonzerte

https://domplatz-5.de/dom/domorgel/


31.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Happy New Year“

1. Januar 2010

091231_Mallorca_Palma_Sylvester_01
091231_Mallorca_Palma_Sylvester_02
091231_Mallorca_Palma_Sylvester_03
091231_Mallorca_Palma_Sylvester_04
091231_Mallorca_Palma_Sylvester_05


30.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Platz zur guten Aussicht“

30. Dezember 2009

Port_d'Antratx_05
Port_d'Antratx_00
Port_d'Antratx_03
Port_d'Antratx_02


29.12.2009 – Mallora: „Cooking Day“

29. Dezember 2009

Mallorca_Port_de_Sóller_07

Ursprünglich hochgeladen von PeterPanCH


29.12.2009 – Mallorca: „Have some Sleep“

29. Dezember 2009


29.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Port de Sóller“

29. Dezember 2009

Mallorca_Port_de_Sóller_01
Mallorca_Port_de_Sóller_04
Mallorca_Port_de_Sóller_02
Mallorca_Port_de_Sóller_03
Mallorca_Port_de_Sóller_05


28.12.2009 – POD – Picture of the Day: „A Day at the Racetrack“

29. Dezember 2009

Sperlix-Brothers-RaceTrack


24.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Weihnachten bei Live on Ice“

25. Dezember 2009

Landesmuseum_Zuerich_02
Landesmuseum_Zuerich_01

Mehr Infos: Live on Ice im Landesmuseum Zürich


21.12.2009 – PODs of the Day – Pictures of the Day: „Sisikon und Urnersee im Winter“

21. Dezember 2009

Sisikon_Urnersee_01
Sisikon_Urnersee_10Sisikon_Urnersee_03
Sisikon_Urnersee_02
Sisikon_Urnersee_06Sisikon_Urnersee_09
Sisikon_Urnersee_05
Sisikon_Urnersee_04Sisikon_Urnersee_07
Sisikon_Urnersee_08


20.12.2009 – Klimawandel? Ja! Saukalt: Kälterekord in Basel und Luzern

21. Dezember 2009

Gestern endete der Klimagipfel in Kopenhagen und heute schon der erste Erfolg: Das Klima ist deutlich kälter geworden 🙂

Weite Teile der Schweiz haben auf Sonntag die kälteste Dezembernacht seit Jahrzehnten erlebt. Ein neuer Tiefstwert für das laufende Winterhalbjahr wurde zudem in La Brévine mit minus 34,2 Grad verzeichnet. Basel erlebte mit minus 16,0 die kälteste Dezembernacht seit 1964. Minus 16,1 Grad für Luzern bedeuteten sogar den tiefste Dezemberwert seit Messbeginn von 1931. Rekordkälte für den Dezember meldeten auch Fahy im Pruntruter Zipfel mit minus 17,4, Güttingen am Bodensee mit minus 16,4 und Rünenberg im Oberbaselbiet mit minus 16,0 Grad. Eine klirrend kalte Nacht erlebte auch das Südtessin: In Stabio fiel die Quecksilbersäule bis auf 15,4 Grad unter Null. Auch das war gemäss Gerstgrasser ein neuer Dezemberrekord in der seit 1982 geführten Messreihe.

Aber auch international war es eisig: Minus 33 Grad wurden in Deutschlands Kälteloch am bayerische Funtensee gemessen. Zwei Frauen starben auf der Straße, ein Obdachloser erfror. Unter dem Ärmelkanal steckten 2000 Menschen fest. Bis zu 15 Stunden brauchten manche Passagiere, ehe sie in London ankamen. Vier Superschnellzüge steckten fest, ein fünfter kroch nur langsam durch die Röhre, wie ein Eurostar-Sprecher in London sagte. Als die Züge aus der eisigen trockenen Luft im Norden Frankreichs in den etwa 25 Grad warmen und feuchten Tunnel fuhren, legte der Temperatursprung die Elektrik der Lokomotiven lahm. Mitten im Weihnachtsverkehr wurde der Betrieb unter dem Ärmelkanal für den ganzen Samstag eingestellt. An den Terminals herrschte Chaos.

Heftiger Schneefall löste auf dem Frankfurter und dem Düsseldorfer Flughafen Chaos aus. Bis zum Nachmittag seien auf Deutschlands größtem Flughafen 50 Flüge gestrichen und 15 nach Stuttgart oder München, teilweise als Folgen der Flugplanänderungen der Vortage, umgeleitet worden, sagte eine Sprecherin. Gleichzeitig landeten aber auch nach Frankfurt umgeleitete Flieger. Seit Freitag schon störe das Wetter den Flugverkehr. Am Flughafen wurde bis in die Abendstunden mit Schnee gerechnet. „Unser Winterdienst ist ohne Pause im Einsatz“.

Der Düsseldorfer Flughafen musste wegen dichten Schneetreibens vorübergehend geschlossen werden. Seit 9.15 Uhr starteten oder landeten keine Maschinen mehr. Wann der Verkehr am drittgrößten deutschen Flughafen wieder aufgenommen wird, war zunächst unklar. Auch hier seien manche Flüge umgeleitet worden, andere wurden ganz gestrichen. Trotz des Einsatzes von 20 Räumfahrzeugen war es wegen des heftigen Schneetreibens nicht möglich gewesen, die Start- und Landebahnen von Schnee freizuhalten. Insgesamt wurden 300 Flüge umgeleitet beziehungsweise annulliert.

In Rheinland-Pfalz wurde am frühen Morgen die tiefste Temperatur verzeichnet, die jemals dort gemessen wurde: In Dill im Hunsrück zeigten die Thermometer minus 26,1 Grad an. In Freiburg im Breisgau war es ebenfalls kälter als je zuvor: minus 22 Grad. Am vierten Advent tagsüber wurden auf Deutschlands höchstem Berg, der fast 3000 Meter hohen Zugspitze, minus 20,9 Grad gemessen – in München dagegen vergleichweise milde 6,3 Grad minus.

Es soll zwar bald wieder wärmer werden, aber gerade kam folgender Wetteralarm bei mir auf’s Natel:
„Stufe 2 – Starkschneefall – UR Unterland – Verkehrsbehinderungen – ab sofort bis Mo. 10 Uhr – SF Meteo“. Das wird morgen spannend in der Früh.


Ist das deine neue Website? Melde dich an, um Administratorfunktionen zu aktivieren und diese Nachricht auszublenden.
Anmelden