20.12.2009 – Weichnachtsdekoration der ganz anderen Art: „Blumenpflänzchen im Reagenzglas“

20. Dezember 2009

Nach dem Schmücken der Weihnachtspalme befasste ich mich mit der zweiten Weichnachtsdekoration. Blumen im Reagenzglas kennen vielleicht einige vom VW Beatle. Dieser hat so ein Gläschen in der Mitte der Konsole. Da ich aber wie bereits erwähnt keine abgeschnittenen Pflanzen mag, besorgte ich mir lebende kleine Blumenpflanzen vom Bauhaus. Ein paar Zwergrosen, ein paar Grünpflanzen und ein paar Mini-Weihnachtssterne. Die Reagenzgläser fand ich ebenso diese Woche zufällig im OBI Baumark in St. Gallen in verschiedenen Grössen bis 15 Zentimeter. Im Bauhaus fand ich auch die weiteren Utensilien; denn ich wollte die Reagenzgläser aufhängen. Hierfür benötigte ich Angelnylon und sog. „Vorhanggleiter“.

Weihnachtsdeko_im_Reagenzglas_01

Zuerst widmete ich mich den Pflanzen; denn deren Wurzeln mussten restlos von der Erde befreit werden. Dies geschah unter fliessendem Wasser über einer kleinen Wanne. Dann mass ich die gewünschte Länge für die Aufhängung der Gläser ab und schnitt die Angelschnur auf die entsprechende Länge.

Weihnachtsdeko_im_Reagenzglas_02Weihnachtsdeko_im_Reagenzglas_03

Die grossen Reagenzgläser verfügen über zwei Löcher. Somit war die Befestigung recht einfach. Die Schnur nur noch durch die Vorhanggleiter fädeln und fertig. Das „Schwierigste“ an der Sache war die Preisetiketten zu lösen. Aber in einem gut sortierten Brothers-Haushalt hat man immer einen Fön und ein Fläschchen Aceton zur Hand.

Reagenzglas_Pflanzen_05
Reagenzglas_Pflanzen_03Reagenzglas_Pflanzen_01Reagenzglas_Pflanzen_02
Reagenzglas_Pflanzen_04

Die mittleren und kleineren Reagenzgläser besassen keine Löcher. Also musste ich mir was einfallen lassen. Kleben fiel weg. Da die Gläser oben eine kleine Wulst besitzen, band ich an jedem Ende eine Schlaufe und schon war die Sache erledigt.

Weihnachtsdeko_im_Reagenzglas_04Weihnachtsdeko_im_Reagenzglas_05

Nun ging es ans Aufhängen der Weihnachtsdekoration, die Reagenzgläser mit Wasser füllen und die „gewaschenen“ Wurzeln mit den Blumen daran hineinpflanzen.

Reagenzglas_Pflanzen_06
Reagenzglas_Pflanzen_07

Eigentlich war geplant die acht Gläser nur vor dem grossen Ostfenster zu drapieren. Aber ich verteilte sie gleichmässig vor dem grossen Fenster und vor dem Küchenfenster. Die restlichen Blumen pflanzte ich in den grossen Blumentopf der Weihnachtspalme ein.

Update (23.11.2010):

Die Reagenzgläser hängen immer noch an den beiden Scheiben und den Pflanzen geht es sehr gut.

Tipp: Um a) keine Algen zu bekommen und b) abgestorbene Pflanzen- und Wurzelteile zu vernichten, eignen sich Blasenschnecken. Die bekommst Du in jedem Aquaristik-Shop (teils umsonst).

Bei mir ist in jedem Glas mindestens eine Blasenschnecke aus den Aquarien drin. Die Putzen das Glas von Innen und bedienen sich an den abgestorbenen Wurzeln und Blättern. Der Kot düngt das Wasser und lässt die Pflanzen ungehindert wachsen.


20.12.2009 – Weichnachtsdekoration der ganz anderen Art: „Weihnachtspalme zum 4. Advent“

20. Dezember 2009

Heute packte ich zwei Dinge an: Einmal schmückte ich unsere Weihnachtspalme und ich ging eine weitere Weichnachtsdekoration an: „Blumen im Reagenzglas„. Aber der Reihe nach: Unsere Palme hatten wir vor dem ersten Frost vor ein paar Wochen zum Überwintern von der Terrasse ins Wohn-/Esszimmer geschoben. Durch die Möbelhunde unter dem grossen blauen Blumentopf ging das ganz einfach.

ChristmaspalmWeihnachtspalme

Ich mag keine toten Pflanzen: Damit meine ich geschnittene Blumen – lieber verschenke ich lebende Pflanzen. Und abgesägte Bäume kommen mir nicht in die Wohnung – auch kein Christbaum. Aber man könnte dies ja kreativ lösen. Mam hatte uns am letzten Wochenende aus ihrem unermesslichen Fundus ein paar Weihnachtskugeln und eine Beleuchtung mitgegeben. Da man die Kugeln nicht mit den für Nadelbäume vorgesehenen Haken an Palmblättern befestigen kann, kaufte ich letzte Woche breite Geschenkbänder in den Farben „Rot“ und „Gold“ – passend zu den Kugeln.

Weihnachtspalme_02

Zuerst nahm ich die Lichterkette und befestigte diese mit Drahtgebinde, welche zum Hochbinde von Pflanzenstängeln verwendet werden. Dann fädelte ich die zurechtgeschnittenen Geschenkbänder in die Bügel der Weihnachtskugeln und band diese an die Blätter der Palme.

Weihnachtspalme_01

An rote Kugeln kamen goldene Bänder und umgekehrt. Von der „weihnachtlichen Reagenzglasdeko“ blieben mir einige Pflänzchen übrig Und diese setzte ich in den grossen Blumentopf rund um den Stamm. Nach etwa einer Stunde stand sie da: Unsere Weihnachtspalme.


20.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Weihnachtslandschaft“

20. Dezember 2009

Winterlandschaft
Weihnachtsbaum




20.12.2009 – POD- Picture of the Day: „Spuren im Schnee“

20. Dezember 2009

Winterspuren


Events in Zürich – 19.12.2009: Heros Party „London Calling – A Tribute To The Clash“ im Marquee

15. Dezember 2009

Heroes ist eine Partyreihe, die in unregelmässigen Abständen verstorbenen Legenden der Rock und Pop Geschichte huldigt. Jede Party steht unter dem Motto “A Tribute To..” und wird mit jeweils passenden DJ’s den vom verstorbenen Musikstar gemachten Musikstil wieder aufleben lassen.

The Clash zählt zu den angesehendsten Bands der Musikgeschichte. Sie gelten als Mitbegründer der Punkbewegung, obwohl ihre Musik auch aus Rock und Reggae besteht. Die Band entstand 1976 in London und löste sich 1986 auf.

Mit dem Erscheinen des revolutionären Doppelalbums London Calling 1979 demonstrieren The Clash ihre musikalische Vielfältigkeit und ihr politisches Engagement zugleich: mit der Wut der Arbeiterklasse rebellieren sie gegen das Establishment. Die Melange aus Reggae, Ska, Rockabilly und wildem Punkrock ist ein Meilenstein des Genres.

Joe Strummer (Sänger und Gitarrist von The Clash), starb am 22. Dezember 2002 im Alter von 50 Jahren an einem Herzinfarkt.

DJs Sonik, JHG Shark, Pete G

London Calling – A Tribute To The Clash
Samstag 19. Dezember 2009 – 22.00 Uhr
Marquee, Weinbergstrasse 68, 8006 Zürich

>> Heroes Party auf Facebook
>> www.heroes-party.ch
>> www.jhgshark.ch
>> www.marquee.ch


02.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Blue Sky – White Mountains“

3. Dezember 2009

November-Schnee_01November-Schnee_02
November-Schnee_03
November-Schnee_04November-Schnee_06
November-Schnee_08
November-Schnee_05November-Schnee_09


30.11.2009 – Schweiz: Politisch auf einem anderen Stern

30. November 2009

DRS1 Nachrichten vom 30.11.2009, 18 Uhr:

Der Schweizer Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten hat im Ausland vielfach Bestürzung ausgelöst. Bundesrätin Calmey-Rey versucht in Bern den Botschaftern Arabischer Staaten das Abstimmungsergebnis zu erklären. Diese reagierten mit Unverständnis auf das Verbot. Bundesrätin Widmer-Schlumpf ihrerseits betonte bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel dieses Ergebnis sei kein Angriff auf die Religionsfreiheit. Mehrere europäische Minister sehen in dem Minarettverbot ein Zeichen der Intoleranz. Die Vereinten Nationen prüfen, ob das Minarettverbot in der Schweiz mit internationalem Recht vereinbar ist. Experten seien daran den Fall zu untersuchen, sagte ein Sprecher des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte. Die SVP hat bereits verlangt, dass Bundesrat den Volksentscheid vollkommen umsetzt.

Echo der Zeit vom Montag 30.11.2009, 18 Uhr: Georg Kohler ist Professor für politische Philosophie im Gespräch mit Casper Selg

Georg Kohler: Also, einerseits gibt es eine Politstrategie, die die Schweiz zwar irgendwie ökonomisch mit dem ganzen Planeten vernetzen möchte. Aber politisch und kulturell möchte man so auf einem kleinen Sternchen, wie der kleine Prinz neben der Welt sein. Diese Linie gibt es. Sie gehört glaub ich kann man sagen zur „Blocher-Schweiz“. Die hat keine Aussicht –  die ist gefährlich. Die finde ich aber von der Aussenperspektive her überbetont. Also, Isolationismus ist ganz sicherlich keine sinnvolle Reaktion darauf….

Caspar Selg: Aber das Ausland nimmt natürlich zur Kenntnis, dass wir mit dem Ausland intensiv Handel treiben. Der Handel beispielsweise mit Europa hat massiv zugenommen in den letzten paar Jahren. Wir wollen Handel treiben. Wir wollen unsere Geschäfte machen können. Aber wir wollen das Ausland im Inland nicht zur Kenntnis nehmen. Das aber schafft doch Probleme?

Georg Kohler: Das ist diese helvetische Schizophrenie: Politisch auf einem anderen Stern, aber irgendwie privatwirtschaftlich und marktwirtschaftlich vernetzt mit dem ganzen Planeten. Diese Strategie ist seit 20 Jahren in immer grössere Schwierigkeiten gekommen und das wird registriert, aber ich glaube wir sind jetzt daran richtige Lösungen zu suchen. Also das sind Suchbewegungen. Der Bilateralismus mit der EU ist so eine Sache, kommt an seine Grenze. Und, ja, wir stehen nicht vor einer Identitätskrise aber vor sehr tief greifenden Auseinandersetzungen. Diese Abstimmung zeigt einmal mehr dass wir müssen, aber auch irgendwie auch dabei sind die Schweiz neu zu erfinden. Und manchmal geht diese Neuerfindung über einen Schritt zurück noch mal über Neubesetzungen alter Marken. Das Verbot von Minaretten oder den Bau von neuer Minaretten natürlich überhaupt nichts löst, darüber sind wir uns einig.

SR-DRS: Minarett-Verbot: Rechtsstreit absehbar:

Die Rechtsexperten sind sich einig: Das vom Volk angenommene Minarett-Verbot dürfte zu einem Rechtsstreit führen. Dies bestätigt auch Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Die Umsetzung bringe sicher «einige delikate Fragen» mit sich, sagte Calmy-Rey gegenüber Schweizer Radio DRS.

SVP verlangt Kündigung von Abkommen
Zuvor hatte die SVP vom Bundesrat die vollständige Umsetzung des Minarett-Verbots verlangt. Falls «Gerichte es wagen, den Entscheid mit Verweis auf die Europäische Menschenrechtskonvention oder den Uno-Pakt über die bürgerlichen und politischen Rechte umzustossen», müsse die Schweiz die entsprechenden Verträge halt kündigen, teilte die Partei mit.

Tagesspiegel.de: Es herrscht Progromstimmung:
Der Schweizer Soziologe und Politiker Jean Ziegler über verklemmte Kleinbürger in der Schweiz und die Reaktion der Muslime.

Haben Politiker, die ein Bauverbot für Minarette fordern, die Einstellung der Schweizer gegenüber Muslimen verändert?
Ja. Es herrscht eine Pogromstimmung. Viele Muslime fürchten sich vor Anschlägen, vor Gewalt, vor Stigmatisierung. Zuerst gab es nur eine kleine Gruppe in der Schweizerischen Volkspartei, hart an der Grenze zum Faschismus, die ein Bauverbot für Minarette forderte. Jetzt aber ist das Feuer im ganzen Land entfacht.
Wieso sind diese Leute so erfolgreich?
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) ist die größte Partei im Lande, sie lebt von der Angst. Sie braucht immer neue Feindbilder. Sie versuchten es mit den eingewanderten Deutschen als Feindbild. Das funktionierte nur begrenzt. Jetzt bläst die SVP zu einem Kreuzzug gegen den Islam. Die Muslime sind die neuen Sündenböcke. Sie sollen per Verfassung ausgegrenzt werden.

Handelsblatt.com: Auch für die Schweiz ist Globalisierung unteilbar
Schizophrenie in den Alpen: Wirtschaftlich möchten die Schweizer gerne von der Globalisierung profitieren. Politisch und kulturell hätte man aber lieber eine Bergfestung ohne Muslime.

Sueddeutsche.de: Der Schweizer Krawallmacher – ein Deutscher
Die Schweizer votierten gegen Minarette – und dahinter steckt ein Deutscher. Alexander Segert konzipierte eine gnadenlose Kampagne.

Zu verdanken ist das auch dem Deutschen Alexander Segert. Vor etwa 20 Jahren zog Segert in die Schweiz. Er ist Geschäftsführer der Werbeagentur Goal und hat die Kampagne für die SVP organisiert. Seit 14 Jahren macht er Werbung für die Partei. Früher schrieb er in der islamfeindlichen Zeitschrift Bürger und Christ, in der er vor „der schleichenden Infiltration des christlichen Abendlandes durch den Islam“ warnte, wie ihn der Zürcher Tages-Anzeiger zitiert. Und jetzt: Für das Minarett-Verbot hat sich Segert einiges einfallen lassen. … Der Name Alexander Segert steht auch für das berüchtigte „Schäfchenplakat“. Was so harmlos klingt, löste ebenfalls europaweit heftigte Reaktionen aus. Zu sehen waren mehrere weiße Schäfchen, die ein schwarzes Schaf über die Landesgrenze kicken. Das Plakat ging zurück auf die „Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer“, die vor zwei Jahren in der Schweiz Stimmung machte.

Fokus.de: UN und EU prüfen Konsequenzen
Die Schweizer Minarett-Entscheidung zieht immer weitere Kreise: Die UN schalteten sich ein, und die EU will sogar die mit dem Lissabon-Vertrag geplanten Volksabstimmungen infrage stellen.

Die Europäische Menschenrechtskonvention garantiere das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit, sagte der Generalsekretär des Europarats, Thorbjörn Jagland, am Montag in Straßburg. Außerdem enthalte die Konvention ein Diskriminierungsverbot, hob der Norweger hervor. Es sei daher Aufgabe des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu prüfen, ob ein Verbot von Minaretten mit der Konvention zu vereinbaren sei. … Auch die Vereinten Nationen kündigten eine Untersuchung der Rechtmäßigkeit an. Experten prüften, ob das Schweizer Verbot mit internationalem Recht vereinbar sei, sagte ein Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte. Schon während der Abstimmungskampagne hatten UN-Experten die Schweizer Behörden mehrfach vor einem „diskriminierenden Charakter“ eines Minarett-Verbots gewarnt. Ein Ausschuss des UN-Menschenrechtsrats hatte am 30. Oktober deutliche Kritik an der Abstimmungsvorlage rechtsgerichteter Kreise sowie einer „diskriminierenden Plakatkampagne“ geübt.

Spiegel.de: Forderung nach einer „friedlichen und demokratischen Reaktion“

Im saudi-arabischen Dschiddah forderte die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) Muslime in aller Welt zu einer „friedlichen und demokratischen Reaktion“ auf. In dieser Organisation sind 57 islamische Länder vertreten. Ihr Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglu nannte das Ergebnis der Abstimmung „enttäuschend und beunruhigend“. Es sei das jüngste Beispiel für das Schüren von Angst vor dem Islam durch fremdenfeindliche Politiker, sagte der aus der Türkei stammende Ihsanoglu. Die westlichen Gesellschaften befänden sich in der Geiselhaft von Extremisten, die Muslime als Sündenböcke ausnutzten, um an die Macht zu gelangen. Er sagte, das Minarett-Verbot sei eine „bedauerliche Entwicklung, die das Bild der Schweiz als ein die Pluralität, Religionsfreiheit und Menschenrechte achtendes Land trübt“.

 


30.11.2009 – Schweiz: Wintereinbruch mit Dauerschneefall

30. November 2009

Ja, wir haben Schnee! Seite heute morgen gegen 8:30 Uhr hat es dauerhaften dichten Schneefall. Hier ein Bild vom Urnersee von der Axenstrasse her.

 

Schnee_Altdorf_02Schnee_Altdorf_01
Schnee_Altdorf_03Schnee_Altdorf_04

Diese Bilder entstanden heute Morgen auf dem Weg nach Altdorf.

Schnee_Altdorf_05Schnee_Altdorf_07
Schnee_Altdorf_06

Nachdem es mit grossen Flocken durchschneite, entstanden diese Bilder gegen Mittag.

Schnee_Altdorf_09

So sah es in Altdorf auf dem Weg nach Hause aus.

Schnee_Altdorf_08

Und so schön eingeschneit fanden wir unser Auto wieder. Mike mass nach: 13 Zentimeter Neuschnee auf dem Dach.

Ergänzend ein Video von heute Abend:


26.11.2009 – Thailand: Bangsaen Speed Festival 2009 – Thursday all classes practice & qualifying

27. November 2009

Jedes Jahr Ende November findet in Bangsaen das „Thailand Speed Festival“ statt – diesmal vom 25. bis 29. November 2009. Hier ein Video von Newlifeinbangkok ganz frisch von heute!

BangSaen

In Pattaya hat es übrigens einen Racetrack: Bira Circuit (Rennstrecke). Auf diesem Video sieht man Race-Pickups ein paar schnelle Runden drehen. Es tragen dort aber auch die sog. „SuperCars“ Rennen aus.

Vodpod videos no longer available.

more about „26.11.2009 – Thailand: Bangsaen Speed…„, posted with vodpod

15.11.2009: Schweizer U17-Nationalmannschaft ist Weltmeister – Dank Secondos?

15. November 2009

Das Spiel ist aus! Nach einem fair geführten Spiel gewinnt die Schweizer U17-Nationalmannschaft mit 1:0 die Fussball Meisterschaft gegen Nigeria. Zur grossen Freude von Sepp Blatter, der auch bei der Siegerehrung den Pokal überreichte, schaffte das Juniorennationalteam den ersten Fussball-Weltmeistertitel überhaupt. Obwohl die Nigerianer deutlich mehr Ballbesitz und letztendlich auch Chancen besassen, konnten sie dieses Übergewicht nicht in Tore ummünzen.

Den Schweizern reichte hingegen ein Eckball von Chappuis in der 62. Minute, um ihre Lufthoheit gegen die überwiegend kleineren Nigerianischen Spieler durch einen Kopfball von Seferovic in ein Tor umzuwandeln. Den dritten Platz belegten übrigens die Spanier. Nigeria gewann neben dem zweiten Platz den Fair-Play-Pokal mit lediglich nur 3 gelben Karten während des gesamten Turniers. Der Schweizer Keeper Benjamin Siegrist erhielt den Preis für den besten Torwart. Der Schweizer Nasim Ben Khalifa bekam den Preis für den zweitbesten Spieler des Turniers.

13 der 21 Spieler des Schweizer Nationalteams besitzen einen „Migrationshintergrund“. (Quelle bazonline.ch)


Ist das deine neue Website? Melde dich an, um Administratorfunktionen zu aktivieren und diese Nachricht auszublenden.
Anmelden