Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.
Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.
Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.
Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.
Taucht der was? Klein, aber oho! Der Mini. Nein, der Countach schwimmt nicht. Ich hab gefragt. Porsche in Rot. Laut sind die beide. Schnell auch. Mike wollte den 914er haben. UnverkäuflichZiemlich stark und breit. 27.000 Kubikzentimeter Hubraum. Das Auto.
Am Samstag, 1. Mai 2010, zur Arbon Classics: Das Erlebnis für Oldtimerfreunde.
Ob zur Strasse, zur Schiene, zu Wasser oder zur Luft: Für alle hat es Höhepunkte. Kommt zur Arbon Classics, ein Oldtimer-Treffen das nur alle zwei Jahre durchgeführt wird.
Mit dem grossen Treffen der Sauer-Lastwagen anlässlich der Eröffnung des Saurer Museums
PROGRAMM „ARBON CLASSICS“ 1. MAI 2010
09.00 Uhr
Offizieller Start zu Arbon Classics,
Eintreffen der ersten Oldtimer auf dem Festgelände und am See
Historische Fahrzeuge auf der Schiene, der Strasse und im Wasser zwischen Romanshorn, Rorschach, Arbon und dem Altenrhein.
Mit historischen Zügen und Postautos zum Besuch von Autobau in Romanshorn, dem Fliegermuseum in Altenrhein, dem Locorama in Roman
10.00 Uhr
Landung der JU-52 auf dem Flugplatz Altenrhein
Vier Rundflüge der JU-52 sind vorgesehen
17.00 Uhr
Start der JU-52 zum Rückflug nach Dübendorf
Denkt man an Rennwagen für die Strasse, so fallen dem einen eventuell die Namen Porsche GT3, Ferrari, Maserati, Lamborghini oder Bugatti Veyron ein. Letzterer verfügt nicht nur über die Rekord-PS-Zahl von 1001 sondern aktuell auch (noch) über die schnellste gemessene Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden. Zum Vergleich: Im freien Fall beschleunigt ein Körper in 2,83 Sekunden von 0 auf 100 km/h, was 1 G entspricht. Dafür wiegt der Bugatti allerdings auch 1,8 Tonnen. Dies ergibt 1,5 Kilogramm/PS und der Preis ist leider nicht klein; denn er kostet 1,8 Millionen Dollar.
Aber es gibt Alternativen zu den Supersportwagen, welche den etablierten Supersportwagen zumindest leistungsmässig nichts schenken.
Ariel Atom 300 (325 PS auf 456 kg,)
Der Ariel Atom ist ein Hochleistungs-Sportwagen der Ariel Motor Company mit Sitz in Somerset, England. Das Auto wird auch unter Lizenz in den Vereinigten Staaten hergestellt. Atom 3 ist das aktuelle Modell.
Der Ariel Atom 3 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 2,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 249 km/h. Der mit einem 2.0L Honda Motor (K20Z, 4 Cylinder, i-VTEC) turbogeladene Wagen kostet 27 000 Britische Pfund.
Es ist übrigens demnächst eine V8 getriebene neue 500 PS Version erhältlich. Der Ariel Atom 500 heisst nicht nur „500“ wegen der PS-Zahl – er wiegt auch nur 500 Kilogramm. Über den Preis schweigt man sich herstellerseitig noch aus, soll aber um die 130 000 Euro liegen.
Das erste Auto des Motorradherstellers KTM wird in St. Peter bei Graz hergestellt. Der X-Bow beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h. Das Fahrzeug verfügt über einen 176 kW (240 PS) starken 2,0-l-Vierzylinder-TFSI-Turbo-Mittelmotor von Audi mit Antrieb auf den Hinterrädern. Es gibt noch eine stärkere Version mit 260 PS und eine Rennversion. Der Preis für den X-Bow liegt bei 59 000 Euro.
Der Lotus 2-Eleven ist ein seit April 2007 gebautes Schwestermodell der Lotus Elise. Das Fahrzeug wurde von Lotus Sport, der Motorsportabteilung von Lotus Cars Ltd entwickelt und ist hauptsächlich für Hobby-Rennfahrer gedacht und kann für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden. Es verfolgt Colin Chapmans Grundidee von „Leistung durch Leichtgewicht“. Gebaut wird der 2-Eleven Mini-Renner in dem kleinen Örtchen Hethel in Norfolk, Großbritannien.
Leer wiegt er 670 kg und leistet 188 kW (255 PS) aus seinem mittels eines Eaton-M62-Kompressors geladenen und ladeluftgekühlten 1,8-l-4-Zylinder-Toyota-Motor. Geschaltet wird über das aus dem Lotus Exige bekannte C64-Sechsgangetriebe. Das Leistungsgewicht liegt auf dem Niveau eines Formel-1-Rennwagens der 1960er Jahre. Der Wagen hat kein Dach und nur eine niedrige Frontscheibe.
Der Lotus 2 Eleven beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h.
Es gibt übrigens auch einen Formel 3 Rennwagen mit Strassenzulassung.
Mit einer maximalen Beschleunigung von 0-60 Meilen/Stunde (95,5 km/h) in 2,89 Sekunden liegt die 221-kW-Version des Atom nach einem Test der Sunday Times an dritter Stelle der seriengefertigten Sportwagen, hinter dem Bugatti Veyron (2,46 s) und hinter dem Ultima GTR (2,6 s).
In einem Vergleich der britischen Fernsehsendung Top Gear des Senders BBC 2 erzielte der Ariel Atom auf einer Teststrecke eine Rundenzeit von 1:19,5 Minuten, nur knapp hinter einem Ferrari Enzo mit 1:19 Minuten, aber noch vor einem Porsche Carrera GT mit 1:19,8 Minuten.
Nach der etwas längeren Nacht gestern mit „Abflieger Steve“ dachte ich schon, dass es ein etwas längerer Morgen wird. Somit kam ich erst um 13 Uhr aus den Federn. Nicht schlecht, wenn man erst um 7:30 Uhr ins Bett gekommen ist. Allerdings stand eher mein Körper auf, der Geist wollte weiterschlafen. Somit gab ich ihm eine kalte Dusche, was zwar die Grundkörperfunktionen wieder mit Koordination anlaufen liess. Aber erst zwei Kaffee liessen mich restlich wach werden. Somit holte ich erst um 14 Uhr das Cabrio aus der Garage und öffnete das Dach. Schönstes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein, die Temperaturanzeige schnellte auf 23 Grad hoch – Rekord in diesem Jahr?
Schon auf der Autobahn kamen mir grössere Gruppen von Motorradfahrer entgegen. Kein Wunder. Die Veranstaltung „LoveRide16“ läuft schon seit 8 Uhr morgens. Offensichtlich nutzten einige der Töfffahrer das Wetter für eine Zusatzausfahrt nach der Ausfahrt auf der LoveRide. Gegen 15 Uhr kam ich auf dem Airfield Dübendorf an. Ich durchfuhr das Gate und hielt an der Kasse. Die Herrschaften knöpften mir 40 Franken ab. 20 für den Parkplatz und 20 für meinen Eintritt. Egal. Ich wollte eh nur „China“ hören. Allerdings begann deren Auftritt halt genau um 15 Uhr. Und ich musste erst einen Parkplatz ergattern. Somit fuhr ich schnell durch das gesamte Airfield und parkte auf einem der ersten Parkplätze.
Dann beeilte ich mich zum Festival-Gelände zu kommen. Und ich lief etwa 10 Minuten vom Parkplatz dorthin. Auf dem Weg dorthin kreuzte ich ein Taxiway, über welches die sich verabschiedenden Motorradfahrer samt wunderschöner Töffs vom Motorradparkplatz zum Ausgang fuhren. Diesmal standen die Motorräder auf der grossen Landebahn schön aufgereiht, aber weit weg vom eigentlichen Festival-Gelände.
Trotz meiner späten Ankunftszeit entdeckte ich noch massenhaft schöne Zweiräder, Dreiräder (Trikes) und Vierräder (Quads), welche sich auf Bits und Bytes bannen liessen. Chopper und dort speziell Harleys waren glatt in der Überzahl. Schön umgebaute – customized – Harleys gab es ohne Ende.
„China“ spielte bereits, als ich den Bereich vor der Bühne mit vielen langen Holzbänken erreichte. Jedoch verwunderte mich extrem, dass es personenmässig recht locker zuging. Offensichtlich war das Gros der Besucher bereits abgereist oder dabei sich auf den Heimweg zu machen. Ich schlenderte Richtung Bühne, als ich jemanden Pfeifen und Winken sah: Roger.
Er sass mit Rockgöre und Hans zusammen etwa 50 Meter von der Bühne entfernt an einem der langen Holzbänke. Auf der Bühne gab „China“ ein Revival an guten alten Rocksongs aus „unserer Zeit“.
Nach etwas Plauderei über den vergangenen Tag – Roger und Hans waren bei der grossen Ausfahrt mit dabei – ging ich zur Bühne und schoss ein paar Fotos. 10 000 Motorräder seien es diesmal gewesen. Etwa 5000 davon fuhren auf der „Grossen Ausfahrt“ mit. Kann sich jemand 10 000 Motorräder auf einem Haufen vorstellen? Nein, dann sollte er unbedingt nächstes Jahr mal nach Dübendorf fahren. Viel Chrom und Lack. Schöne Oldtimer und Marken und Motorgrössen aller Facetten.
Als „China“ den Auftritt beendete, packten wir unsere Sachen mit dem Ziel zur Restauration „Sonnental“ nach Dübendorf zu fahren. Hans und Roger sattelten die Pferde. Mussten aber locker 2 Kilometer zu den abgestellten Töffs auf der Landebahn laufen. Ich begleitete Rockgöre zum Auto. Wir hatten aber einen nur unwesentlich kürzeren Weg.
Dann fuhren „Rockgöre“ und ich mit den beiden „Rockern“ Roger und Hans noch auf einen Kaffee / ein Panasch ins Restaurant Sonnental in Dübendorf. Allerdings schienen die Bedienungen ein wenig „von der Rolle“ zu sein (unaufmerksam, falsche Lieferung, flüssiges Eis am Teller, zu viel Getränke und Speisen auf der Rechnung), was aber den schönen Ausklang und der guten Laune bei Ratsch und Bier/Kaffee nur unwesentlich beeinflusste.
Einen Bericht von Roger findet man HIER. Er war das erste Mal mit dem Töff dabei und einer derjenigen, die bereits um 8 Uhr (!!!) dort auftauchten.
Der jeweils am ersten Sonntag im Mai stattfindende (ausser 2005) «Love Ride» Switzerland ist eine Benefizveranstaltung zu Gunsten muskelkranker und behinderter Menschen. Der erzielte Erlös aus der Veranstaltung, sei es aus dem Ticket- und Souvenirverkauf oder durch die Essens- und Getränkeabgabe usw., kommt vollumfänglich den muskelkranken und behinderten Menschen zugute. Dies ist nur dank den ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern am Veranstaltungswochenende und mit der grosszügigen Unterstützung von zahlreichen Sponsoren möglich.
Ein besonderes Schmankerl für Rockfans wird der Auftritt der in den 90er-Jahren sehr bekannten schweizer Rockband „CHINA“ sein. („China“ bei Wikipedia, mehr Infos bei Roger’s Metallschädel-Blog)
Live on Stage:
09.00 Uhr Offizielle Eröffnungmit Vorstellung des «Love Ride Eagle»
09.15 Uhr REASE
10.15 Uhr ANGY BURRI & THE APACHES
11.00 Uhr NEULAND 15.00 Uhr CHINA
Der Love Ride Switzerland ist sowohl die grösste Benefizveranstaltung dieser Art in Europa wie auch der grösste Anlass der schweizerischen Harley-Davidson-Szene. Herzlich willkommen sind jedoch auch Fahrerinnen und Fahrer anderer Marken sowie Besucherinnen und Besucher ohne Motorrad. Den Höhepunkt des Tages bildet die Ausfahrt der Bikes, der eigentliche «Love Ride».
Nachdem wir heute unseren Online-Anschluss in der neuen Wohnung aktiviert bekamen, konnte ich endlich das Video vom „GP Mutschellen 2008“ auf Dailymotion laden.
Die Bilder sind schon „weltklasse“ geworden. Aber nur ein Video bringt den eigentlichen Charakter der Veranstaltung so richtig rüber. Man muss die Geschwindigkeit, die Fahrzeuge und den Motorensound einfach hören, odrrr?
„Einige Bilder“ müsste es heissen; denn ich hab über 500 Fotos geschossen und wieder ein paar Videos gedreht. Diese Bilder vom Bergrennen „GP Mutschellen 2008“ vom heutigen Sonntag sortierte ich aus und bearbeitete ich nun nach. 310 Bilder sind übrig geblieben, von denen ich mich nicht trennen kann. Die Videos muss ich noch zusammen schneiden und ebenso online stellen.
Leider besitzen wir derzeit noch keine schnelle Internetverbindung in unserer neuen Wohnung. Brüderchen Mike geht mit UMTS online und so dauert es ein wenig bis die Bilder alle auf dem Picasa-Server geladen sind. Die restlichen Bilder folgen somit in den nächsten Tagen. Auch der etwas ausführlichere Bericht zum wirklich tollen Event.
Sogar das Wetter spielte ab Mittag mit und die Sonne schickte wärmende frühlingshafte Strahlen auf die Sportwägen, Motorräder, Gespanne und Oldtimer.
Auch die dritte Auflage des GP Mutschellen (Sonntag, 20. April 2008) verspricht ein riesiges Spektakel für die über 10 000 erwarteten Zuschauer zu werden: Gemeldet haben sich mehr als 300 Besitzer von attraktiven Motorrädern und Rennfahrzeugen. Aus Kapazitätsgründen konnten leider nur 190 Piloten in die Startliste aufgenommen werden. Gastmarke am GP 08 Mutschellen ist MG: Sechs besonders heisse Rennwagen der legendären Sportwagenmarke befinden sich im Starterfeld. Und im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre MG Car Club Switzerland» zeigen 100 Besitzer von MG-Fahrzeugen ihre Lieblinge dem grossen Mutschellen-Publikum in einem speziellen Corso auf der Rennstrecke.
Zahlreiche Attraktionen – zum Beispiel die Teilnahme des mehrfachen Motorrad-Weltmeisters Luigi Taveri, der auch mit fast 80 Jahren noch tüchtig Gas gibt, oder der Einsatz des winzigen, aber überaus leistungsstarken Legend-Car von Peter Studer aus Widen – machen den GP Mutschellen mit Sicherheit auch 2008 zu einem Erlebnis.
Was läuft wann? Zeitplan. Sonntag, 20. April 2008
8.00 Uhr Start beim Bahnhof Rudolfstetten
Start zum GP 08 Mutschellen in den folgenden Kategorien:
• Motorräder (Solomaschinen), Vorkrieg
• Renndreiräder und Gespanne
• Rennwagen, Vorkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg bis 1965
• Renntourenwagen, Nachkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg ab 1966
• Renn- und Rennsportwagen, Nachkrieg
• Attraktionen und Show
ca. 17.00 Uhr
Schluss der Rennveranstaltung
Rahmenprogramm:
10.15 bis 10.45 Uhr
(Motorenruhe)
Ökumenischer Gottesdienst im Fahrerlager beim Bahnhof Rudolfstetten
ca. 12.40 Uhr
Start zum MG-Corso auf der Rennstrecke
Heute habe ich mich hingesetzt und in mühsamer Kleinarbeit versucht sämtliche Motorsporttermine, US-Car-Meetings und Oldtimer-Veranstaltungen in der Schweiz zu sammeln. Vom „Hasentrick-Treffen“ (Bin auf den „Trick“ der „Hasen“ schon gespannt) bis zur „Jungfraurallye“ (Wo treiben die nur die Jungfrauen auf?) ist alles dabei – hoffentlich. Ich bin mir sicher, dass ich nicht sämtliche Schweizer Motorsportveranstaltungen gefunden habe. Bitte teilt mir fehlende Termine bitte per Kommentar oder Mail mit. Ich werde diesen Termin dann umgehend einfügen.
Für die meisten Veranstaltungen laufen noch die Anmeldungsfristen. Wer aktiv an den Rennen teilnehmen möchte, der folge den Internet-Links. Es fehlen mir trotz intensiver Suche noch einige Internet-Links. Falls also jemand den entsprechende Website kennt, bitte über die Kommentarfunktion oder per Mail mitteilen
Eventuell geht das ein oder andere „Blogger-Motorsport-Meeting“ zusammen? Ich werde bei Zeiten im Blog auf die Events, welche ich besuchen werde speziell hinweisen. Wer Lust hat, kann sich gerne anschliessen. Die Events, welche ich gelb vorgemerkt habe, ist der Besuch von meiner Seite her noch nicht sicher. Die Veranstaltung mit grüner Farbe möchte ich mir nicht entgehen lassen.
Formel-1-Pilot Lewis Hamilton kehrt seiner englischen Heimat den Rücken und zieht in die Schweiz. Damit zieht der 22-Jährige, der in seiner ersten Saison in der Königsklasse den Titel nur um einen Punkt verpasst hatte, die Konsequenz aus dem riesigen Interesse von Fans und Medien an seiner Person.
Auch Rekordweltmeister Michael Schumacher hatte seinerzeit seiner deutschen Heimat den Rücken gekehrt und war in die Schweiz übergesiedelt. Dort hat er mehr Ruhe für sein Privatleben gefunden. Auch der Mönchengladbacher Nick Heidfeld lebt mit seiner Familie in der Schweiz, nicht weit entfernt von der BMW Sauber F1 Team Fabrik in Hinwil. Formel-1-Weltmeister 2007 Kimi Räikkönen zieht ebenfalls in die Schweiz. Momentan befindet er sich lediglich für einen Kurz-Urlaub in Finnland.
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