Laut einem Polizeibeamten verlor der Lkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, bevor er von der Straße abkam. Der Fahrer gehörte zu den Todesopfern des Unfalls, wie die Behörden auf einer Pressekonferenz bestätigten.
Es gibt keine tagesaktuelle Gesamtzahl darüber, wie viele Kubikmeter Gas (Erdgas/LNG) täglich exakt per Lkw in Europa transportiert werden. Der Transport per Lkw dient meist der Versorgung von Regionen ohne Pipeline-Anschluss oder als Kraftstoff für LNG-Tankstellen.
Basierend auf älteren Daten und Branchenschätzungen lässt sich jedoch ein Bild der Größenordnung zeichnen:
Historisches Volumen: Bereits um das Jahr 2016/2017 lieferten etwa 49.000 Lkw-Fahrten in Europa jährlich mehr als 2,1 Millionen Kubikmeter verflüssigtes Erdgas (LNG), was im gasförmigen Zustand etwa 1,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas entsprach.
Tagesvolumen (rechnerisch): Teilt man diese Menge (1,2 Mrd. / 365 Tage), wurden damals rein rechnerisch rund 3,3 Millionen Kubikmeter (Nm³) Erdgas pro Tag per Lkw transportiert.
Aktuelle Entwicklung: Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach LNG als Kraftstoff für den Schwerlastverkehr und der zunehmenden Nutzung für die nicht-netzgebundene Versorgung hat die Zahl der Transporte in den letzten Jahren zugenommen.
Transportkapazität: Ein typischer LNG-Tanklkw kann eine signifikante Menge an Energie transportieren, wobei die Tanks Kapazitäten von 400 bis 1.100 Litern für den Eigenverbrauch haben, aber als „Gas-Lkw“ in der Lage sind, 5.000 bis über 50.000 Liter flüssiges Gas (je nach Anlagengröße) zu liefern.
Fazit: Die Menge ist volatil und hängt stark von LNG-Importen über Terminals ab. Der Lkw-Transport ist ein wachsender, aber im Vergleich zur Pipeline-Versorgung kleinerer Teil des Gesamtgasmarktes.
Der Copernicus-Klimadienst der Europäischen Union hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der die Auswirkungen des Klimawandels auf Europa hervorhebt. Der Bericht stellt fest, dass Europa sich schneller erwärmt als andere Kontinente und dass die globalen Emissionen weiterhin steigen, obwohl die Auswirkungen des Klimawandels bereits deutlich spürbar sind, wie die FAZ berichtet.
Zusammenfassung der Ergebnisse:
Europa ist der sich am schnellsten erwärmende Kontinent:Der Copernicus-Bericht zeigt, dass Europa überproportional stark vom Klimawandel betroffen ist und sich schneller erwärmt als andere Kontinente.
Erhöhte Extremwetterereignisse:Der Bericht verweist auf eine Zunahme von Naturkatastrophen wie Hitzewellen, Dürren, Stürmen und Überschwemmungen, die durch den Klimawandel verursacht oder verstärkt werden.
Globale Emissionen steigen:Trotz der Bemühungen um Klimaschutz steigen die globalen Emissionen von Treibhausgasen weiter an, was zu einer weiteren Erwärmung der Erde führt.
Überschreitung der 1,5-Grad-Grenze:Es wird erwartet, dass die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2024 erstmals um 1,5 Grad Celsius über das vorindustrielle Niveau ansteigen wird, was ein wichtiger Meilenstein im Pariser Klimaabkommen ist.
Negative Auswirkungen auf Ökosysteme:Der Bericht nennt auch die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme, wie das Schmelzen von Gletschern, den Anstieg des Meeresspiegels und den Verlust der Artenvielfalt.
Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, die Bemühungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu verstärken und sich an die bereits unvermeidlichen Auswirkungen des Klimawandels anzupassen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing war wieder in den Schlagzeilen, nachdem eine Investigativ-Recherche von “frontal” (ZDF) viel Aufsehen erregt hat: Es geht um den angeblich klimaschonenden Dieselkraftstoffs HVO100, die Verbindungen des Verkehrsministeriums zur Kraftstoff-Lobby, und die Frage der Käuflichkeit. Der Verkehrsminister weist alle Vorwürfe zurück – aber nicht nur die, sondern offenbar auch das ein oder andere physikalische Gesetz.
Zu viel Grau, zu wenig Grün: Viele deutsche Städte fallen durch im ersten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe
190 Städte im Hitze-Check: Ludwigshafen, Heilbronn und Regensburg sind am stärksten versiegelt und bieten gleichzeitig zu wenig Grünvolumen; Detmold, Ratingen und Potsdam weisen den Weg in die richtige Richtung.
Screenshot eines Teils der Ergebnisse
Der Großteil der Städte in Deutschland schützt die Menschen nicht ausreichend vor den extrem hohen Temperaturen als Folge der Klimakrise: Sie sind gleichzeitig stark versiegelt und bieten zu wenig kühlendes Grün. Dies ist das Ergebnis des ersten Hitze-Checks der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter den 190 deutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Analyse betrachtet Flächenversiegelung und Grünausstattung in den Städten, basierend auf neuen Daten der Potsdamer Luftbild Umwelt Planung GmbH im Auftrag der DUH.
Besonders schlecht schneiden die Städte Ludwigshafen, Heilbronn, Regensburg, Worms, Mainz, Ludwigsburg und Ingolstadt ab – sie sind besonders stark versiegelt und haben sehr wenig sogenanntes Grünvolumen.
Kompletter Pressetext und Links zu den ausführlichen Ergebnissen:
In Frauenfeld hat die Hugelshofer Logistik ein Pionierprojekt gebaut: Unter einem Schutzdach aus Solaranlagen stehen 28 Schnellladestationen für E-Lastwagen. Unter zwei Solardächern.
28 LKW Ladeplätze unter dem Solardach
Bis 2028 plant das Unternehmen, 70 Elektro-LKW einzusetzen, die jährlich bis zu 6.200 Tonnen CO₂ einsparen werden. Diese Bemühungen werden durch den Bau des grössten E-LKW-Schnellladeparks der Schweiz unterstützt, der in Kombination mit einer umfangreichen Photovoltaikanlage die Dekarbonisierung im Strassengütertransport beschleunigt.
In Frauenfeld hat die Hugelshofer Logistik ein Pionierprojekt gebaut: Unter einem Schutzdach aus Solaranlagen stehen 28 Schnellladestationen für E-Lastwagen. Unter zwei Solardächern.
Bis 2028 plant das Unternehmen, 70 Elektro-LKW einzusetzen, die jährlich bis zu 6.200 Tonnen CO₂ einsparen werden. Diese Bemühungen werden durch den Bau des grössten E-LKW-Schnellladeparks der Schweiz unterstützt, der in Kombination mit einer umfangreichen Photovoltaikanlage die Dekarbonisierung im Strassengütertransport beschleunigt.
Das, was einen richtigen Winter aber ausmacht, nämlich länger anhaltendes Winterwetter mit Dauerfrost, dickem schlittschuhtauglichem Eis auf den Seen sowie einer viele Tage währenden Schneedecke – all das fehlte im Freistaat.
Plastikverpackungen gehören in die Gelbe Tonne. Wunderbar: Deckel zu, gutes Gewissen. Aber was passiert wirklich mit unserem Plastikmüll, wenn wir ihn in die Recycling-Tonne geworfen haben? Die Antwort auf diese Frage tut weh. Längst nicht alles, was recycelt werden könnte, wird auch recycelt.
In den letzten Jahren hat sich die Plastikkrise verschärft. Bilder von verendeten Tieren und verschmutzten Ozeanen gehen um die Welt. Die Verpackungsindustrie meint, eine Lösung zu haben: Recycling. Die Sendung schaut, ob das wirklich die Lösung ist.
Bis zu 40 Grad prognostizieren die Wetterfrösche für die Woche vom 18.07. bis zum 22.07.2022 für Deutschland und weite Teile Europas. Da Strom immer teurer wird, ist auch guter Rat teuer!
Al Bundy während einer Hitzeperiode
Wir geben Tipps für kühle Orte! Wo hält man sich bei Hitze draussen am besten auf? Genau! Drinnen! Schon Al Bundy wusste das und verlegte seinen Wohnsitz mit der gesamten Familie in einen wohltemperierten Supermarkt.
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