Na denn, Gute Nacht!!
22.01.2025 – Teide in Snow on the Day i left Tenerife
22. Januar 2026In uns’rer Hektometik-Welt
Dreht si‘ alles nur um Macht und Geld
Finanzamt und Banken steig’n mir drauf
Die Rechnung, die geht sowieso nie auf
Und irgendwann fragst di‘ wieso
Quael I mich da so schrecklich o
Und bin net laengst schon was Gott wo
Aber noch is‘ net so weit
Noch was zu tun befiehlt die Eitelkeit
Doch bevor der Herzinfarkt
Mich mit vierzig in die Windeln prackt
Lieg I schon irgendwo am Strand
A Bottle Rotwein in der Hand
Und steck die Fuess in‘ weissen Sand
Und irgendwann bleib I dann durt
Lass‘ alles lieg’n und steh’n
Geh‘ von daheim fuer immer fort
Darauf gib‘ I dir mei Wort
Wieviel Jahr‘ a noch vergeh’n
Irgendwann bleib I dann durt
Quelle: S. T. S
21.01.2026 – La mariposa congelada – Der gefrorene Schmetterling
22. Januar 202621.01.2026 – La mariposa congelada – Der gefrorene Schmetterling
11.02.2024 – Puerto de la Cruz – Sonntag: Playa Jardin und Playa Martianez
11. Februar 2024Ich werde ab sofort wieder vermehrt in WordPress bloggen. Es scheisst mich an, dass man in Facebook und in Instagram die eigenen alten Beiträge nicht mehr findet. Über google auch nicht mehr. Fällt das nur mir auf? Die Suche hier in WordPress funktioniert einwandfrei. Auch über Suchmaschinen.

Nur mal so nebenbei: Nach dem Frühstück im Hotel Alua Tenerife zog ich mich um. Jogginghose, Laufschuhe, Handtuch, Badehose, Ohrhörer, Mobile. Dann joggte ich locker runter zur Playa Jardin und suchte mir ein lauschiges Plätzchen.

Es windete nur wenig, dafür kamen heftige Wellen rein. So, wie gewohnt. Rote Flagge. Trotzdem versuchten in 30 Minuten gleich zwei weibliche 120 Kilo Homo Dumpfbackus mit den Wellen zu „spielen“, verloren den Halt, wurden von einer Welle wie ein Beachball mitgerissen und mussten gerettet werden. Die Beach Guards hatten zu tun.

Somit war an ein Bad in den Wellen nicht zu denken. Dafür war der schwarze Lavasamd heiss, und so die direkte Umgebung auch gut warm.
Ergo überlegte ich kurz, ob ich nicht rüber ins Playa Martianez laufen sollte. Da wird es zwar voller sein, abwr man kann ins ruhige Becken mit Salzwasser springen, um sich abzukühlen. Also wieder eingepackt und losgejoggt.

Auf dem Weg dorthin kam ich am Plaza Charco vorbei. Meinem Zuhause zwischen Dezember und Januar. Auf der Promenade Muelle ist eine Bühne aufgebaut. Heute ist Familienfasching und die Kindergruppen dürfen auftreten. Mit den Eltern. Eintritt frei.
Ich lief weiter und kam unweigerlich bei Gianluca vorbei. Vor und in seiner Bar Pulpo Veneziana war gut was los. Er hatte alle Hände voll zu tun. Ich liess mir einen Cafe con Leche geben. Kurz darauf kam seine Freundin Esther. Sie hatte Eis für die Cocktails dabei. Das war ausgegangen. Kaum war das aufgefüllt, war das Bierfass leer. Also wechseln auf ein Volles.

Viel zu hektische für mich, aber super für den Umsatz. Ich verabschiedete mich und lief weiter zur Playa Martianez, bezahlte meinen Obulus und suchte mir eine Liege. Dann sprang ich ins Wasser zum Abkühlen. Eine sehr gute Idee hier rüber zu laufen. Jetzt bleib ich bis Drei oder halb Vier. Andernfalls hab ich gleich wieder Sonnenbrand. Tranquillo, tranquillo!!
07.11.2022 – Kanadische Fluggesellschaften weigern sich „Idioten“ Influencer nach Hause zu fliegen
7. Januar 2022Eine Gruppe von 154 Influencerinnen und Influencern und kanadischen Realitystars ließ es am 30. Dezember auf einem Charterflug von Montréal nach Cancún so richtig krachen. Ohne Masken feierten, tanzten, aßen, tranken und rauchten sie an Bord der gecharterten Boeing 737 von Sunwing Airlines. Es soll auch zu Sex gekommen sein. Die Gruppe flog nach Mexiko, um dort das neue Jahr zu feiern, fernab von den strengeren Regeln in ihrer Heimatprovinz Quebec.
Nun weigern sich Kanadische Fluggesellschaften die „idiotische“ Influencer nach Hause zu fliegen.
Etwa 30 der Passagiere wurden seitdem positiv auf Covid-19 getestet.
Kanadische Fluggesellschaften weigern sich Berichten zufolge, eine Gruppe von Influencern nach Hause zu fliegen, nachdem sie Videos gepostet haben, in denen auf einem gecharterten Sunwing-Flug maskenlos gefeiert wird. Die daraus resultierende Gegenreaktion veranlasste die Fluggesellschaft, den Heimflug der Gruppe abzusagen, und keine Fluggesellschaft ist bereit, die Parteien nach Hause zu fliegen.
Premierminister Justin Trudeau sprach das Thema während einer Pressekonferenz am Mittwoch an, nannte die Influencer „Idioten“ und beschrieb ihre freilaufenden Party-Videos als „Schlag ins Gesicht“ in einer Zeit, in der Krankenhäuser mit Covid-19-Patienten überfüllt sind.
Einer der gestrandeten Passagiere, Rebecca St Pierre, 19, behauptete, auf der Reise im Rahmen eines Wettbewerbs auf Instagram gewesen zu sein, der vom Medieninfluencer James William Awad veranstaltet wurde.
Die Gruppe sitzt nun im mexikanischen Ferienort fest und sucht nach einem Weg nach Hause. Die Gruppe sitzt nun im mexikanischen Ferienort fest und sucht nach einem Weg nach Hause.
Das Feiern hat allerdings für die Influencer:innen Konsequenzen: Ihnen droht eine Sperre seitens der Fluggesellschaft und eine saftige Strafe. Inzwischen hat sich gar der kanadische Verkehrsminister zum Vorfall geäußert. Er fordert eine umfassende Untersuchung des Falles. «Sollte das Ministerium feststellen, dass es zu einer Nichteinhaltung der Vorschriften und Anforderungen gekommen ist, könnten Fluggästen Strafen in Höhe von bis zu 5000 Dollar pro Verstoß auferlegt werden», ließ er mitteilen.
Wenn es dick kommt, drohen den Influencer:innen sogar noch höhere Strafen. Nach kanadischem Recht kann ein Reisender, der das Leben anderer gefährdet, mit bis zu drei Jahren Haft oder 750.000 Dollar (rund 522.000 Euro) bestraft werden.
07.01.2022 – Oops! She did it again! Britney nackt!
7. Januar 2022Britney Spears hat es wieder getan: Sie zieht komplett blank. Und zwar postete sie gestern ein Nacktbild auf Instagram. Darunter steht: Free woman energy has never felt better.
Irgendwas stimmt ganz sicher mit ihr nicht 🤣
16.01.2021 – Urteil: „Arschloch“ strafbar
17. Januar 2021„Arschloch“ in Social Media ist keine Meinungsäußerung. Sondern als Beleidigung strafbar.

§14 Abs.3 TMG gestattet die Herausgabe von Daten zur zivilrechtl. Rechtsdurchs. u.a., wenn die in § 1 NetzDG genannten Straftatbestände verwirklicht sind. Hierzu zählt die Beleidigung. Das Strafrecht unterscheidet nicht, ob sich diese Beleidigung gegen links oder rechts richtet.
10.01.2021 Amazon legt die Server von „Parler“ still
10. Januar 2021Nachdem Google und Apple die Apps des Services „Parler“ aus den Stores genommen haben, kündigte Amazon dem Dienst und nimmt die Server des Dienstes vom Netz. Auf Parler hatten sich die Rechtsnationalistischen in den USA zur Erstürmung des Kapitol’s verabredet.

Donald Trump nutzt Parler verstärkt nachdem seine Accounts bei Twitter, Facebook und Instagram nach seinen Posts im Vorfeld der Ereignisse vom 06.01.2021 gesperrt wurden.
https://www.buzzfeednews.com/article/johnpaczkowski/amazon-parler-aws
Update 11.01.2021: Der CEO von Parler teilte heute mit, dass kein Webservice seinen Dienst hosten möchte. Alle angefragten Hoster hätten abgelehnt.

Ausserdem hätten neben dem Rechtsanwalt auch der Email Provider gekündigt. Es wäre für ihn unmöglich sein Geschäft weiterzuführen. Yai!!!
https://www.foxbusiness.com/technology/parler-down-amazon-web-services-ban
09.01.2021 – Twitter sperrt Trump’s Account dauerhaft
9. Januar 2021Twitter hat Trump am Donnerstag nach einer gewaltsamen Belagerung des US-Kapitols „auf unbestimmte Zeit“ blockiert.

„Nach eingehender Prüfung der letzten Tweets aus dem @ realDonaldTrump-Konto und des Kontextes um sie herum haben wir das Konto aufgrund des Risikos einer weiteren Anstiftung zu Gewalt dauerhaft gesperrt“, sagte das Unternehmen in einem Tweet.
https://www.businessinsider.com/twitter-suspended-president-donald-trumps-account-permanently-2021-1
Bereits am Tag zuvor hatte Mark Zuckerberg angekündigt den Account von Donald Trump zu sperren.
The shocking events of the last 24 hours clearly demonstrate that President Donald Trump intends to use his remaining time in office to undermine the peaceful and lawful transition of power to his elected successor, Joe Biden.
His decision to use his platform to condone rather than condemn the actions of his supporters at the Capitol building has rightly disturbed people in the US and around the world. We removed these statements yesterday because we judged that their effect — and likely their intent — would be to provoke further violence.

Following the certification of the election results by Congress, the priority for the whole country must now be to ensure that the remaining 13 days and the days after inauguration pass peacefully and in accordance with established democratic norms.
Over the last several years, we have allowed President Trump to use our platform consistent with our own rules, at times removing content or labeling his posts when they violate our policies. We did this because we believe that the public has a right to the broadest possible access to political speech, even controversial speech. But the current context is now fundamentally different, involving use of our platform to incite violent insurrection against a democratically elected government.
We believe the risks of allowing the President to continue to use our service during this period are simply too great. Therefore, we are extending the block we have placed on his Facebook and Instagram accounts indefinitely and for at least the next two weeks until the peaceful transition of power is complete.
UPDATE: Google wirft die App „Parler“ aus dem Store. Der Grund sei fehlendes Monitoring von Gewaltverherrlichenden Beiträgen. Auf Parler sind vor dem 06.01.2021 Aufrufe zur Erstürmung des Kapitol’s gepostet worden.
https://www.businessinsider.com/google-bans-parler-from-play-store-over-violent-content-2021-1
Gerade habe ich auch gelesen, dass Apple dem Dienst „Parler“ ein 24h Ultimatum gestellt hat. In diesem Zeitraum sollen die Verantwortlichen ein stichhaltiges Konzept zur Moderation von Beiträgen vorgelegt werden. Ist dies nicht der Fall, wirft auch Apple die App aus dem Store.
Veröffentlicht von PeterPan 

























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