Ich komme von der Costa Adeje zurück. Es hat sich viel geändert. Ständig wird dort gebaut. Vom Lavaberg runter bis direkt zum Strand. Der ist genauso künstlich mit Sand aufgeschüttet, wie auch der angedeutete südliche Flair der Architektur. Ständig werden neue Viertel erschlossen, Grundstücke ausgebaggert, Strassen geteert, neue Einkaufszentren hochgezogen, Restaurants, Shops, Minimarket, Hotels, Kreisel, Autobahnen. Nichts ist echt.
Playa de la Enramada
Alles ist mit allen anderen künstlichen Urlaubsorten auswechselbar. Man kann dort Wochen verbringen ohne je die Gemeindegrenzen zu verlassen. Wenn man es mag. Zum Baden geht man in den Siam Park. Ein gigantischer Wasser-/Rutachen-/Erlebnispark. Das ist Teneriffa’s Süden rund um Las Americas und Los Cristianos. Da muss ich nicht hin.
Playa de la Emramada
Nach 10 Minuten am Strand packte ich meine Sachen und fuhr die 15 Minuten nach Las Galletas zurück. Auf der Fahrt sah ich mich schon im „La Gaviota“ sitzen und entweder Muscheln oder Fischsuppe geniessen. Dazu ein trockener Weisswein von den Kanaren.
Muscheln im „La Gaviota“ in Las Galletas
Las Galletas ist gewachsen. Hier hat es noch Fischer und deren kleine Flächen Häuser direkt am Meer. Der Hafen ist weltbekannt. Von hier aus starten die Atlantik-Überquerer. Last Stop before America. Einen künstlichen Sandstrand hat es hier nicht. Nur kleine Lavastrände. Ohne hippe, laute Strandbar mit Selfie-Schaukel. Es hat nur ein grosses Hotel. Aus den 70ern. Die „Piscina“ ist wieder offen. Sie befüllt sich bei Tide mit Meerwasser. In der Innenstadt Fußgängerzone laufen Kinder. Die Spanier sitzen am Sonntag vor der Bar oder dem Café und plaudern. Beim Bier, Kaffee, Wein, Cola. Touristen findet man hier auch. Aber es ist ein ganz anderes Zahlenverhältnis.
Playa beim „La Gaviota“ in Las Galletas
Also Psssst! Kommt nicht her! Geht nach Los Cristianos oder Las Americas. Am besten All-Incl. Bleibt im Hotel. Esst im Hotel. Springt in den Hotelpool. Geht zum Hotelstrand. Bucht auch die Ausflüge dort bei der Reiseleitung zu den TripAdvisor Top 10 Locations von Teneriffa. Fotografiert die gleichen Bilder, wie Millionen vor Euch. Kommt nicht hierher!
Das Betanken unserer Autos ist keine geringe Ausgabe, aber als wiederkehrender und regelmäßiger Bestandteil des Besitzes eines Fahrzeugs ist es unvermeidlich. Das kann die Dinge interessant – frustrierend, belastend – machen, wenn der Markt in Aufruhr ist oder wenn wir eine Lebensveränderung haben, die einen höheren Konsum erfordert. Auch die Gaspreise können schwindelerregend schnell schwanken. Und nicht nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor unterliegen veränderten Kraftstoffkosten. Die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen sind natürlich auch an die Energiepreise gebunden, was bedeutet, dass Änderungen bei Angebot und Nachfrage aufgrund globaler oder nationaler Wirtschaft oder sogar regionaler Wetterereignisse dazu führen können, dass wir mehr pro Meile bezahlen, unabhängig davon, mit welchem Kraftstoff unsere Fahrzeuge betrieben werden. Und vielleicht liegt es nicht am Geld.
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Auch wenn die Preise günstig sind, möchten viele von uns unseren Fußabdruck im Alltag minimieren. Daher kann die Wahl eines kraftstoffsparenden Fahrzeugs eine Priorität für Fahrer sein, die weniger Geld ausgeben und die Umwelt weniger belasten möchten. Vor diesem Hintergrund finden Sie hier die effizientesten Fahrzeuge, die Sie heute kaufen können, aufgeschlüsselt nach Antriebsstrang, mit kombiniertem Kraftstoffverbrauch und geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten. (Die EPA berechnet die jährlichen Kraftstoffkosten basierend auf „45 % Autobahn, 55 % Stadtverkehr, 15.000 Jahresmeilen und aktuellen Kraftstoffpreisen“, bietet aber auch einen Rechner an, mit dem Sie Ihre eigenen geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten personalisieren können.)
Batterieelektrische Fahrzeuge sind die offensichtliche Wahl, um Kraftstoffkosten und Verbrauch zu sparen, aber nicht alle Elektrofahrzeuge sind gleich. Die Reichweite ist für viele Kunden oft das größere Kriterium bei der Auswahl eines Elektrofahrzeugs – wir möchten einfach in der Lage sein, mit den geringsten Störungen und Ausfallzeiten dorthin zu gelangen, wo wir hinwollen. Wenn jedoch niedrigere Betriebskosten und CO2-Fußabdruck Ihr Ziel sind, sollten Sie der Effizienz mehr Aufmerksamkeit schenken als der Reichweite. Der einfachste Weg für einen Verbraucher, dies zu tun, besteht darin, sich die kombinierte Meilen-pro-Gallonen-Äquivalent (mpge)-Bewertung der EPA anzusehen. Wir schließen auch die geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten der EPA ein. Hier sind die 20 effizientesten Elektrofahrzeuge, basierend auf der effizientesten Version jedes Modells. Diese sind auch insgesamt am günstigsten zu tanken.
Wenn Sie nicht bereit oder in der Lage sind, ein Auto mit Steckdose zu kaufen, aber dennoch die meisten Kilometer aus Ihren Tankfüllungen herausholen möchten, sind dies die effizientesten benzinbetriebenen Fahrzeuge, die Sie kaufen können. Die überwiegende Mehrheit davon sind traditionelle Hybride, aber einige Nicht-Hybrid-Autos haben es auf die Liste geschafft. Auch diese basieren auf der kombinierten mpg-Bewertung der EPA, aufgeführt nach der effizientesten Spezifikation für jedes Modell, und einschließlich der geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten.
Toyota wurde als die am dritthäufigsten hinderliche Organisation für Lobbyarbeit bei Regierungen genannt, die Klimapolitiken festlegen. Zwei der größten Ölkonzerne, ExxonMobil und Chevron, wurden zu den beiden am stärksten hinderlichen ernannt.
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Der Bericht von InfluenceMap, der Konzerne und Lobby-Taktiken zum Klimawandel untersuchte, stufte Toyota als den schlechtesten Autohersteller auf ihrer Liste ein. Andere namentlich überprüfte Autohersteller waren BMW (18.), Daimler (24.) und Hyundai (25.).
„Die Methoden der Unternehmen zur Zurückhaltung der Klimapolitik hat sich weit vom Leugnen der Wissenschaft entfernt, aber es ist genauso schädlich“, sagte Ed Collins, ein Direktor von InfluenceMap, gegenüber The Guardian. „Was wir sehen, beschränkt sich nicht auf Bemühungen, Vorschriften direkt zu untergraben. Es beinhaltet auch produktive und hochentwickelte erzählerische Erfassungstechniken, die Regierungen auf unglaublich gefährliche Pfade führen.“
Dies ist nicht das erste Mal, dass Toyota für seine Lobby-Taktik herausgegriffen wird. Laut einem früheren Bericht der New York Times setzte sich der japanische Autohersteller hinter verschlossenen Türen für Kongressführer ein, um die Pläne der Biden-Regierung zur Beschleunigung der Einführung von Elektrofahrzeugen zurückzudrängen. Das japanische Unternehmen stagniert auch bei den EPA-Zahlen, die zeigen, dass die gesamten Kraftstoffverbrauchszahlen der Marke jetzt in der unteren Reihe der Wirtschaftlichkeitsbewertungen liegen.
Und das ganz ohne irgendeine Förderung. Die Schweizer waren schon immer innovativer als der Rest 😁
Der Schweizer Automarkt für Elektroautos floriert. Über 13 Prozent der Neuzulassungen von Neuwagen im letzten Jahr waren laut dem Importeuren-Verband Auto Schweiz reine «Stromer». Ganz vorne mit dabei das «Model 3» von Tesla. Mit 5072 verkauften Fahrzeugen führte der US-Autohersteller die Tabelle vor dem «Oktavia» von Skoda mit 4969 Einheiten an, wie die Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zeigt.
Das Tesla «Model 3» führe damit als erstes Nicht-Verbrennerfahrzeug der Geschichte die Schweizer Verkauf-Charts für das Jahr 2021 an, teilte Tesla am Dienstag mit. Mit einem Marktanteil von 42 Prozent bleiben Autos mit Benzinmotoren laut den Zahlen von Auto Schweiz aber mit Abstand immer noch die erste Wahl bei hiesigen Autokäufern.
Nachdem bei mir dieses dämliche „BestofNine“ nicht funktioniert, erstelle ich selbst eine Top Liste meiner Bilder auf Instagram. Wobei ich mich bei vielen Bildern wundere, warum sie nicht weiter oben stehen. Hier aber die Top10 aus 2020 nach Likes.
Die Auswahl ist streng nach Anzahl Likes sortiert. Viele tolle Bilder scheinen allerdings irgendwie aus dem Raster zu fallen. Weil mir gefallen da noch viel mehr Fotos.
Frisch aus der Druckerpresse und brandneu: AirLineRatings.com hat soeben die besten Fluggesellschaften ermittelt. Die Airline of the Year ist „Air New Zealand“, und zwar zum 5. Mal in Serie.
Zürich beweist zum siebten Mal in Folge nach einer Studie des Personalberaters Mercer die Grossstadt mit der weltweit besten Lebensqualität zu sein. Genf belegt gemeinsam mit Wien auf den zweiten Rang, Bern belegt Platz neun in der Studie der Personalberaterfirma Mercer. Insgesamt bewertet Mercer die Lebensqualität in 215 Grossstädten nach politischen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten.
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