Tanke Bruchsal gegenüber vom Supercharger abseits der Autobahn.
Esso Bruchsal
Ich war heute bei 47 Cent/kWh beim „Tanken“ am Supercharger. Von Frankfurt nach Winterthur im Schnitt 17,5 kWh auf 100km. = 8,23 Euro pro 100 km. 440 PS und Allrad. Jetzt 130.000 km runter.
Mein alter BMW X1 2,0d xDrive hat 6,8 Liter auf 100km genommen. = 14,42 Euro pro 100 km. 163 PS und Allrad.
Mein kleiner Boxster S nahm 9 Liter Super bei Schweizer Fahrweise. 😉
Radfahren ist gesund. Zugfahren ist gut für’s Klima.
Mit der neuen staatlichen Elektroauto-Kaufprämie wird das ohnehin schon sehr günstige kleine Batterie-SUV Dacia Spring nochmals erschwinglicher. Renaults Günstig-Marke gewährt seit Januar einen eigenen Elektroauto-Bonus in Höhe von 5000 Euro
Dadurch beträgt der Listenpreis des Basismodells nur noch 11.900 statt regulär 16.900 Euro. Wie das Unternehmen jetzt bestätigt, bleibt die Aktion parallel zur staatlichen Förderung bestehen.
Die neue staatliche Elektroauto-Kaufprämie richtet sich an Privatkunden. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden Fahrzeugs mit rein elektrischem oder extern aufladbarem Hybridantrieb. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.
Mit der Förderung des Bundes und der Dacia-Prämie kann der Preis des Spring somit rechnerisch auf 5900 Euro sinken. Auf der Website des Herstellers wird darauf hingewiesen, dass der unternehmenseigene Elektro-Bonus unabhängig von staatlichen Programmen gewährt werde. Allerdings könne die Aktion im Fall neuer Fördermaßnahmen angepasst werden – das ist vorerst aber nicht geplant.
Mieten Sie den Microlino jetzt an den Europcar Stationen in Zürich und Bern für nur CHF 39.90 pro Tag.
Als erster Autovermieter der Schweiz nimmt Europcar den elektrischen Microlino neu in seine Flotte auf. Das schreibt Europcar in einer Medienmitteilung am Donnerstag.
Das Leichtfahrzeug wird ab sofort zur Miete in Zürich und Bern angeboten. Kundinnen und Kunden können den Microlino in beiden Städten ab 39.90 Franken pro Tag mieten, inklusive Strom und unbegrenzter Kilometerzahl. Das E-Fahrzeug richte sich speziell an die urbane Mobilität.
Und das Beste: Als Microlino-Kunde profitieren Sie von exklusiven Mietvorteilen in der Schweiz und im Ausland. 🌍
Die renommierte Yale-Universität hat intensiv geforscht – und am Ende ein Standard-Argument der E-Auto-Kritiker:innen abgeräumt. Verbrenner sind schon bei Kilometer 0 dreckiger als E-Autos, zeigt diese Studie: www.nature.com/articles/s41467-021-27247-y
Ein Land scheint bei den E-Autos allen voraus zu sein: China. Sei es bei der Produktion oder beim Zugang zu Rohstoffen – die Volksrepublik positioniert sich als Branchenführer und könnte schon bald den Weltmarkt überschwemmen. Das E-Auto ist nicht zuletzt ein strategischer Faktor für Umwelt, Wirtschaft – und Geopolitik …
Die seit Jahrzehnten globalisierte Automobilindustrie erlebt seit dem Aufkommen des Elektroautos eine wahre Revolution. In Zeiten des ökologischen Wandels scheinen umweltfreundlichere und sparsamere Fahrzeuge unumgänglich. Zahlreiche Länder haben für die kommenden Jahre verbindliche Absatzquoten für Elektroautos eingeführt, die einen lukrativen Markt versprechen. Europäische, amerikanische, japanische und koreanische Autohersteller stellen nach und nach um. Doch ein Land scheint allen voraus zu sein: China. Sei es bei der Produktion oder beim Zugang zu Rohstoffen – die Volksrepublik positioniert sich als Branchenführer und könnte schon bald den Weltmarkt mit Elektroautos überschwemmen, deren Preise weit unter denen der Konkurrenz liegen. Das Elektroauto ist nicht zuletzt ein strategischer Faktor für Umwelt, Wirtschaft – und Geopolitik.
Im vergangenen Jahr wurden weltweit über 19,2 Millionen Elektrofahrzeuge, darunter Plug-in- und konventionelle Hybridfahrzeuge, zugelassen, 4,6 Millionen mehr als im Jahr 2022.
Laden in Liechtenstein.
Jede Branche dieser Größe, die jährlich um 32 % wächst, ist mit Sicherheit in bester Verfassung. Drei Jahre zuvor waren es lediglich einstellige Zahlen, so dass im Jahr 2023 Elektrofahrzeuge 23 % aller Pkw-Verkäufe weltweit ausmachten.
Auch die weltweite Einführung von Batteriekapazitäten erfolgt schneller, als das alleinige Verkaufswachstum bei Elektrofahrzeugen vermuten lässt.
Adamas-Daten zeigen, dass der Dezember ein Rekordmonat in Bezug auf die Gesamtbatteriekapazität (GWh) war, die weltweit in neu verkauften Elektrofahrzeugen auf Straßen eingesetzt wurde, und um 12 % gegenüber dem vorherigen Rekordmonat, der zufällig November war, zunahm.
Für das Kalenderjahr 2023 wurde der Elektroautopark um 689,2 GWh erweitert, was einem Zuwachs von knapp 200 GWh oder 40 % gegenüber 2022 entspricht.
Allein im letzten Jahr wurden etwa 37 % aller im letzten Jahrzehnt eingesetzten Stromstunden auf die Straße gebracht. Anders ausgedrückt: Im Jahr 2023 wurden mehr Gigawattstunden eingesetzt als in den acht Jahren von 2014 bis 2021 zusammen.
Tatsächlich waren allein im Dezember 2023 mehr GWh eingesetzt als im gesamten Kalenderjahr 2018.
Der Ort des Supertests 2024 ist die Grande Raccordo Anulare (GRA) von Rom, offiziell bekannt als die Autobahn A90, wo wir elf Elektroautos aus verschiedenen Ländern getestet haben.
Fazit
Die interessantesten Daten des Tests von 2024 sind vielleicht die des Fahrzeugs, das mit einer vollen Batterieladung am weitesten kommt. Der Lucid Air, der fast 600 km fährt. Ein wichtiges Ergebnis, wenn auch weit entfernt von der durchschnittlichen Kundschaft. Über 800 PS, etwa 2,4 Tonnen schwer und über 150.000 Euro teuer.
In puncto Effizienz hingegen stechen die Leistungen des Tesla Model 3 und des Hyundai Ioniq 6 hervor. Autos, die sich in Bezug auf Form, Antrieb und Technologie sehr ähnlich sind.
Elektroautos in der Schweiz – Wie ökologisch sind sie heute?
Kauft man heutzutage eher ein Elektroauto? Zu teuer, zu wenig ökologisch; oder doch nicht? Was Elektroautos heute leisten und was nicht: «Einstein» prüft die gängigen Vorstellungen und fragt, welche Lösungen die Forschung für Probleme mit Batterien oder der Ladeinfrastruktur sucht.
Hier der aktuelle Beitrag von „Einstein“ – ein Wissenschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens. Aktuell fahren ca. 50.000 rein elektrische Kraftfahrzeuge in der Schweiz. Wenn alle Autos in der Schweiz elektrisch fahren, braucht es 10-20% mehr Strom. (ab Minute 14:50). Und die CO2 Bilanz wird auch verglichen. Inklusive Batterieproduktion und laufende Kosten bis 200.000 km. (ab Minute 12:00).
Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Schweiz wird stetig ausgebaut. Die Webseite www.ich-tanke-strom.ch zeigt neu in Echtzeit die Verfügbarkeit der öffentlichen Ladestationen an, wie das Bundesamt für Energie (BFE) am Montag mitteilte.
Man sieht also für jede E-Tankstelle, welche Ladestationen aktuell verfügbar oder besetzt sind.
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