Walter Röhrl meinte, dass man die Strassebreite ausnutzen soll, um schneller voranzukommen.
Als er noch Fahrer für den Bischof in Regensburg war, hat sich der Bischof auf dem Rücksitz gewundert, dass so viele entgegenkommende Fahrzeuge aufblenden würden.

Auf die Frage des Bischofs, warum das so ist, antwortete Walter Röhrl: „Die kennen das bischöfliche Auto und grüssen Sie freundlich, Hochwürden!“
Worauf der Bischof die sportliche Fahrweise und die ständigen Blinkzeichen nicht mehr beachtete und zufrieden damit war meist etwas schneller vor dem Termin am Zielort zu sein.
Vor seiner legendären Rallye-Karriere war Walter Röhrl tatsächlich als Fahrer tätig.
Hier sind die Fakten dazu:
Tätigkeit: Nach seiner kaufmännischen Lehre arbeitete Walter Röhrl im Bischöflichen Ordinariat Regensburg.
Funktion: Er fungierte dort als Chauffeur für den Verwaltungsbeamten Dr. Heinrich Zenglein.
Zeitraum: Diese Tätigkeit übte er in seiner Jugend aus, bevor er 1968 seine Rallye-Karriere begann.
Röhrl selbst hat diese Zeit oft bestätigt und scherzte in der Rückschau über seinen Wechsel vom „Bischofs-Chauffeur zum Rallye-Weltmeister“.
Walter Röhrl im NGZ-Gespräch: Vom Bischofs-Chauffeur zum Rallye …
Veröffentlicht von PeterPan 







Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.