Am Samstag filmte ich wieder beim „Family&Friends“ – Festival bei Unterschlatt ZH. Das Wetter war „interessant“, weil am Nachmittag eine Gewitterfront über Teile der Schweiz zog. Und das nach Wochen von Trockenheit und Hitzewelle. Ausgerechnet am Samstag dann Wind, Wolken und Blitze. Aber alles ging gut.
Ich bin zwar evangelisch, aber die Geschichte hinter der ältesten Katholischen Kirche „St. Peter & Paul“ in Winterthur interessierte mich dann doch von der Architektur her und der Kunstgeschichte.
Nur sooo alt ist sie eben noch nicht.
Die Kirche St. Peter und Paul ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Winterthur. Die 1868 eröffnete Kirche, ist die erste katholische Kirche im Kanton Zürich, die nach der Reformation erbaut wurde. Als älteste katholische Kirche in Winterthur gilt sie als katholische Mutterpfarrei der Stadt. Die Kirche St. Peter und Paul steht in der Nähe des Bahnhofs Winterthur im Quartier Neuwiesen.
Die älteste katholische Kirche in Zürich heisst übrigens auch „St. Peter&Paul“ und steht am Aussersihl.
St. Peter&Paul in Zürich
Die 1874 fertiggestellte und 1885 geweihte neugotische Kirche St. Peter und Paul in Zürich-Aussersihl ist das erste römisch-katholische Kirchengebäude, das nach der Reformation in Zürich fertiggestellt wurde (jene in Winterthur wurde bereits 1868 eröffnet, aber erst 1897 offiziell geweiht). Sie ist die Mutterkirche von katholisch Zürich und steht seit 1980 unter Bundesdenkmalschutz.
Nachdem der Kirchturm von „St. Peter&Paul“ 60 Meter hoch gebaut war, konnte sich die Protestantische Kirche das nicht gefallen lassen. Man baute den Turm der neuen St. Jakobskirche gleich 15 Meter höher.
Aktuell laufen Proben in St. Jakob. Hört sich orientalisch Traditionell an. Sehr schön.
Die Musikprobe in St. Jakob. Und hier mehr Infos zur Kirche.
Der 25-jährige Autolenker, der im August 2026 auf der Autobahn A6 bei Schüpfen BE mit 187 km/h statt der erlaubten 80 km/h gestoppt wurde, muss mit drastischen Konsequenzen und einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechnen. Da er die gesetzliche Raser-Schwelle massiv überschritten hat, greifen die strengen Schweizer Gesetze gegen Raserdelikte.
Symbolbild
Der Vorfall auf der A6
Zeitpunkt: Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, dem 9. August 2026, gegen 4:40 Uhr.
Ort: Auf der A6 auf Höhe Lätti bei Schüpfen in Fahrtrichtung Biel.
Vergehen: Eine Patrouille der Kantonspolizei Bern mass nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 187 km/h bei erlaubten 80 km/h.
Massnahmen vor Ort: Der Lenker wurde direkt angehalten, sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt und der Führerausweis sofort eingezogen.
Rechtliche Konsequenzen vor Gericht
In der Schweiz gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf Autobahnen ab netto 80 km/h zu viel automatisch als ein schweres Raserdelikt (Verbrechen). Dem 25-Jährigen drohen nun per Gesetz:
Gefängnisstrafe: Eine zwingende Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren.
Ausweisentzug: Die Abnahme des Führerausweises für mindestens zwei Jahre.
Fahrzeugverlust: Da das Auto beschlagnahmt wurde, kann das Gericht die dauerhafte Einziehung und Verwertung des Fahrzeugs anordnen.