An manchen Herbsttagen fällt das Aufstehen besonders schwer.
Da kommt jede kleine Störung ungelegen. Also lasst mich bitte einfach schlafen und leise vor mich hin schnurren.
Heute traf ich mich mit Sepp und Christina in der Zürcher Innenstadt. Auf dem Weg zurück zum Töff verdunkelte sich der Himmel – teilweise. Ich wanderte an der Schipfe entlang und schoss dieses Bild, als die letzten Sonnenstrahlen durch die Wolken schauten.
Auf einem Poller entdeckte ich einen (Plastik-)Frosch. Es sieht fast so aus, als ob er aus der Limmat gesprungen wäre, um sich das fantastische Farbenspiel zu betrachten. „Bad Weather Frog in Action“.
Heute morgen fuhr ich bei schönstem Sonnenwetter „Überland“. Als ich in den Rückspiegel sah, entdeckte ich, dass der nächtliche Regen sämtliche Unreinheiten aus der Luft gewaschen haben musste. Man konnte hunderte Kilometer weit sehen. Die Luft war ganz klar und man erkannte sogar Schnee auf den Bergspitzen.
So hielt ich bei nächster Gelegenheit auf einer Anhöhe an und lichtete diese herbstliche „Schweizer Aussicht“ ab.